Google ist mit den Pixel-Smartphones vom oberen bis ins mittlere Preis-Segment unterwegs und deckt diese Bereiche mit Pixel 6, Pixel 5a sowie Pixel 4a recht gut ab. In Indien sieht das Preisgefüge allerdings ein wenig anders aus und so hat man schon vor einiger Zeit das "günstigste Smartphone der Welt" angekündigt: In dieser Woche wird das JioPhone Next für unter 100 Dollar in den Verkauf gehen.
Morgen ist es endlich soweit: Google lädt zum Pixel-Event und wird auf diesem neue Pixel-Produkte vorstellen, die im Vorfeld kurioserweise auch von Google selbst immer wieder geleakt wurden. Wie nun entdeckt wurde, ist das Marketing auch an anderer Stelle kreativ geworden: Auf Twitter haben sich praktisch alle wichtigen Produkte zu einer kuriosen Twitterkette zusammengefunden.
Vor einigen Jahren wurde die Abo-Plattform Google One geschaffen, die eine Reihe von Vorteilen unter ein gemeinsames Dach gebracht hat. Allerdings hat das Unternehmen noch eine Reihe von weiteren Abo-Diensten im Portfolio, die bisher nicht Teil von Google One gewesen sind. Nun wurde bekannt, dass man vielen Pixel-Nutzern mit dem neuen Pixel Pass eine gemeinsame Plattform mit fast allen Vorteilen bieten möchte.
Google hat vor wenigen Tagen Android 12 veröffentlicht und die sehr unpopuläre Entscheidung verkündet, das neue Betriebssystem nicht von Beginn an, sondern erst mit einigen Wochen Verzögerung auf die Pixel-Smartphones auszurollen. Man wird seine Gründe für diese Entscheidung haben, allerdings unterstreicht man damit auch das Android-Problem, mit dem andere Smartphone-Hersteller schon seit vielen Jahren kämpfen.
Google bietet auf den Pixel-Smartphones schon seit mehreren Generationen das Now Playing-Feature an, das ständig auf die im Hintergrund laufende Musik hört und den Titel auf dem Sperrbildschirm anzeigen kann. Sollte die auf den Pixel-Smartphones gespeicherte Datenbank einen Song nicht kennen, kann dieser dank des jüngsten Updates unter Android 12 nun aus der Cloud abgefragt werden.
Google hat gestern Abend nicht nur Android 12 veröffentlicht und das Android-Sicherheitsupdate ausgerollt, sondern hat damit indirekt auch das End-of-Life für ein nicht ganz so populäres Pixel-Smartphone eingeläutet. Für die beiden Smartphones Pixel 3 und Pixel 3 XL werden es offiziell die letzten Updates gewesen sein. Und wenn es ganz schlecht läuft, könnte sogar Android 12 wackeln.
Google bietet vielen Nutzern der Pixel-Smartphones schon seit langer Zeit eine Notfall-Plattform an, die ihnen dabei helfen soll, im Ernstfall Hilfe zu holen oder auf sich aufmerksam zu machen. Nun wird die App um eine im Notfall sicherlich sehr praktische Funktion erweitert, die optional aktiviert werden kann: Nach dem Auslösen eines Alarms lässt sich ein Video aufzeichnen und mit den festgelegten Notfallkontakten teilen.
Die Pixel-Smartphones werden durch die bekannten Pixel Feature Drops oder Updates außerhalb der Reihe immer wieder mit neuen Funktionen versorgt, die die Geräte noch besser und smarter machen sollen. Im vergangenen Jahr wurde das Feature "Hold for Me" angekündigt, bei dem der Google Assistant die Zeit an der Warteschleife übernehmen kann. Nun wird diese Funktion, die sich noch in der Preview befindet, breiter ausgerollt.
Wohl auch im Zuge des bevorstehenden Rollouts von Android 12 räumt Google im Hintergrund des Betriebssystems auf und verpasst einigen System-Apps eine neue Bezeichnung inklusive Aussicht auf einige neue Funktionen. Dazu gehört die 'neue' App Android System Intelligence, die vor einigen Wochen erstmals aufgetaucht ist und nun inklusive neuem Icon bei vielen Nutzern per Rollout über den Play Store ankommt.
Google arbeitet schon seit langer Zeit daran, die bisher getrennten Plattformen Android und Chrome OS miteinander zu verknüpfen, wobei nach ersten Erfolgen mit dem Phone Hub nun die Android-Apps im Fokus stehen. Ein Teardown hat ergeben, dass Pixel-Smartphones schon bald dazu in der Lage sein sollen, Android-Apps auf ein Chromebook zu übertragen.
Google ist mit den beiden Betriebssystemen Android und Chrome OS sehr gut aufgestellt, denn das eine dominiert den Smartphone-Markt und das andere legt ein starkes Wachstum hin. Nun möchte man aber nicht nur Betriebssysteme anbieten, sondern auch die eigenen Geräte verkaufen, bei denen man nun offenbar die Richtug eingeschlagen hat, sich unabhängiger zu machen.
Google bringt schon seit langer Zeit mehrere Smartphones pro Jahr auf den Markt und steht kurz vor der Präsentation der Pixel 6-Smartphones. Auch in vielen anderen Geräteklassen ist das Unternehmen mittlerweile aktiv, doch einen Bereich hat man jahrelang gekonnt ignoriert: Die Tablets. Das könnte sich allerdings bald ändern, denn mittlerweile hat man die Tablets wieder für sich entdeckt, sodass ein Pixel-Tablet im nächsten Jahr überfällig wäre.
Mit dem Start der neuen Pixel 6-Smartphones wird Google erstmals den neuen Tensor-Chip auf den Markt bringen, den man in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit Samsung entwickelt wird. Doch das soll nur der Anfang sein, denn Ableger des neuen Chips dürften in Zukunft wohl in sehr viel mehr Geräten als bisher erwartet zu finden sein. Es könnte ein sehr interessantes neues Geschäftsfeld für Google werden.
Hardware spielt für Google mit den Marken Pixel, Nest sowie natürlich auch 'Made by Google' und Fitbit eine immer größere Rolle. Nun scheint man mehr Kontroller über diesen wachsenden Bereich übernehmen zu wollen, denn in den USA soll schon bald ein neuer Hardware-Campus entstehen. In diesem "Hardware Center" sollen Entwicklung, Fertigung und sogar Auslieferung unter ein Dach gebracht werden.
Google wird schon bald die neuen Pixel-Smartphones vorstellen, die zwar einen Neustart markieren sollen, aber noch immer unter der gleichen Marke mit ähnlichen Werten vertrieben werden. Und so ist es nicht weiter verwunderlich, dass man viele neue Werbespots veröffentlicht, mit denen die Marke Pixel gestärkt werden soll. Im neuesten Spot haben auch Google Fit und Fitbit kurze Auftritte.