Google hat zahlreiche erfolgreiche Produkte im Portfolio, ist im Bereich Social Media allerdings noch nie auf einen grünen Zweig gekommen und hat gerade erst Google+ endgültig eingestellt. Jetzt sind interne Facebook E-Mails, unter anderem von CEO Mark Zuckerberg, ans Tageslicht gekommen, die die damalige Situation aus der Sicht des blauen Netzwerks beschreiben. Die Rede ist von einem "beschissenen Klon", der Facebook nur unnötig ablenkt.
Google hat dem Sozialen Netzwerk Google+ vor wenigen Tagen endgültig den Stecker gezogen und sich auch innerhalb der Business-Umgebung vom einstigen Schwerpunkt-Produkt verabschiedet. Allerdings war es keine echte Einstellung, sondern viel mehr ein oberflächlicher Umbau, sodass die Hoffnung besteht, dass Google+ schon bald unter einem neuen Namen zurückkehren könnte.
Im vergangenen Jahr hat Google trotz längerer Proteste der Nutzer das Soziale Netzwerk Google+ endgültig eingestellt und sich damit vorerst aus diesem von der Konkurrenz dominierten Markt verabschiedet. In der Business-Version stand das Netzwerk aber tatsächlich bis zum gestrigen Montag zur Verfügung und konnte wie gewohnt verwendet werden. Jetzt hat man sich aber auch dort vom Namen Google+ verabschiedet und dem Netzwerk somit endgültig den Stecker gezogen.
Das vergangene Jahr war für Google-Fans aufgrund zahlreicher Einstellungen eines der bittersten überhaupt und auch dem Sozialen Netzwerk Google+ wurde unter scheinheiligen Bedingungen der Stecker gezogen. Als Business-Version ist das Netzwerk bis heute für alle G Suite-Nutzer zugänglich, aber das wird sich schon bald ändern. Google hat nun angekündigt, Google+ zum zweiten Mal einzustellen.
Google hat sich im vergangenen Jahr aus dem Markt der Social Networks zurückgezogen und seitdem keinen ernsthaften Anlauf mehr unternommen, ein neues Produkt im Markt zu etablieren. Gestern gab es dann erste Informationen zu den neuen Profilkarten in der Google Websuche, die auf den Beginn eines neuen Netzwerks hindeuten könnten. Jetzt gibt es erste Screenshots vom neuen Produkt, das für einige Nutzer in Indien bereits zur Verfügung steht. Aufregend ist es nicht unbedingt.
Vor knapp einem Jahr wurde Google+ eingestellt und damit das letzte echte Social Network aus dem Hause Google. Schon vor der Einstellung gab es immer wieder Gerüchte um einen Nachfolger, die sich aber immer wieder zerstreut haben - aber jetzt scheint ein interessanter Neustart vor der Tür zu stehen. Jeder Nutzer soll in der Google Websuche schon sehr bald ein eigenes Profil mit selbst veröffentlichten Informationen erhalten. Das wirft viele Fragen auf.
Vor gut drei Monaten ist Google mit der Einstellung von Google+ endgültig aus dem Markt der Social Networks ausgestiegen - aber dennoch kann man das Thema offensichtlich nicht auf sich beruhen lassen. Jetzt wurde die neue App Shoelace gestartet, die Menschen mit gleichen oder ähnlichen Interessen zusammenbringen soll. Damit die Menschen nicht direkt abwinken, startet man die neue Plattform nun erst einmal unter der Inkognito-Marke Area 120.
Vor wenigen Tagen wurde Google+ endgültig eingestellt und die Geschichte von Googles Social Networks erst einmal beendet. Doch das ist nur die halbe Wahrheit, denn schon seit langer war bekannt, dass das Produkt als Business-Angebot weiterleben wird und in diesem Umfeld auch weiterentwickelt werden soll. Anlässlich dessen hat das Produkt nun einen neuen Namen bekommen und nennt sich ab sofort Google Currents
In den letzten Tagen mussten sich treue Google-Nutzer von gleich drei Produkten verabschieden, die jeweils mit sehr großen Ambitionen gestartet wurden und sich bis zum Schluss großer Popularität erfreuten. Google+, Google Inbox und nicht zu vergessen der goo.gl URL-Shortener. Die Gründe für die Einstellungen sind ganz unterschiedlich, genauso wie die Argumente der Nutzer, die diese nicht nachvollziehen können. In zwei Fällen zeigt sich, dass Google von den alten Werten abgekommen ist.
Gestern Abend hat Google endgültig den Stecker gezogen und das Social Network Google+ eingestellt. Alle in der Vergangenheit dort aktiven Nutzer dürften davon nicht ganz überrascht sein, aber dennoch bleiben weiterhin einige Frage offen, die in diesem Artikel noch einmal abschließend geklärt werden sollen. Tatsächlich ist es sogar noch möglich, auf das Netzwerk zuzugreifen und auch alle Daten weiterhin zu sichern.