Nach knapp 20 Jahren geht in wenigen Stunden die Mission der Weltraumsonde Cassini-Huygens zu Ende - und das mit einem Spektakel. Statt die Sonde einfach sich selbst zu überlassen oder sie so weit wie möglich ins All hinaus zu schießen, wird sie am heutigen Vormittag in die Atmosphäre des Saturn eintreten und dabei verglühen. Wer das Spektakel Live verfolgen möchte, kann es sich bei YouTube im Livestream ansehen.
Im Zuge der immer weiteren Qualitätssteigerung der Videos hat YouTube vor wenigen Tagen erstmals den HDR-Modus für einige Smartphones aktiviert und damit fast ein Jahr nach der Vorstellung erstmals zugänglich gemacht. Mittlerweile ist die Liste der kompatiblen Geräte etwas länger geworden, und überraschenderweise stehen auch die Pixel-Smartphones darauf, die eigentlich gar nicht die notwendigen Hardware-Voraussetzungen mitbringen.
Im Verhältnis zu den relativ kleinen Displays haben Smartphones schon heute eine extrem gute Auflösung und bieten teilweise eine bessere Bildqualität als ein teurer Fernseher - aber es geht natürlich immer noch eine Stufe besser. Auf den ersten Smartphones unterstützt die YouTube-App jetzt auch die Wiedergabe von Videos im HDR-Modus, der im vergangenen Jahr vollkommen ohne Geräte-Unterstützung eingeführt wurde.
Über die diversen Streaming-Dienste hat man jederzeit Zugriff auf gigantische Datenbanken an Musik und auch Musikvideos und kann sich diese, eine Internetverbindung vorausgesetzt, jederzeit und überall anhören und ansehen. Dennoch möchten viele Nutzer sich die Musik auch herunterladen und setzen dabei auf eine große Auswahl an Tools. Der populärste Anbieter in dieser Branche ist wie bereits erwartet nun vom Netz genommen worden.
Man mag es nun gut finden oder nicht, aber viele (Klein)Kinderkönnen mittlerweile sehr gut mit dem Smartphone, dem Tablet und den mobilen Apps umgehen. Neben Spielen gehört vor allem auch die YouTube-App meist zur ersten Anlaufstelle der Kinder, in der allerdings auch viele Inhalte zu finden sind, die nicht unbedingt für Kinder geeignet sind. Jetzt hat Google die kinderfreundliche Version YouTube Kids auch in Deutschland und Österreich gestartet.
Livestreams erfreuen sich auf viele großen Internetplattformen großer Beliebtheit, natürlich auch auf YouTube. Jetzt hat Googles Videoplattform eine Reihe von Verbesserungen für die Streamer angekündigt, mit denen die Kommunikation mit der eigenen Community weiter verbessert werden kann. So lässt sich die Latenz mit einer einfachen Option noch weiter absenken und auch die Tools zur Moderation der Live-Kommentare wurden erheblich verbessert.
Zur bevorstehenden Bundestagswahl hat Google nicht nur eine Reihe von Portalen und Angeboten gestartet, sondern hat eigenes für den Wahlkampf auch einen neuen YouTube-Kanal geschaffen, in dem die Spitzenkandidaten der beiden großen Parteien zu Wort kommen. Heute wird der SPD-Kanzlerkandidat auf vier YouTuber treffen, die ihn eine Stunde lang ihre Fragen stellen werden. Das Interview wird ab 12:00 Uhr Live auf YouTube übertragen.
Als größte Videoplattform der Welt hat YouTube aus der Natur der Sache heraus stark mit urheberrechtlichen Problemen und Pirate Content zu kämpfen. Zwar hat man mittlerweile mächtige Werkzeuge zur Erkennung entwickelt und hält die Plattform sauber, aber dennoch rutschen immer wieder Inhalte durch. Wie das OLG Frankfurt jetzt geurteilt hat, muss YouTube die Adressdaten der Nutzer in solchen Fällen an den Rechteinhaber herausgeben.
Auf Googles Videoplattform YouTube finden sich zu praktisch allen populären Songs die Musikvideos und werden dort Milliardenfach angeklickt. Die Musikindustrie hat sich damit mittlerweile nicht nur abgefunden, sondern verdient auch sehr viel Geld auf diesem Wege. Diesen endlosen Fundus nutzen aber auch viele Portale und bieten den Download der reinen Songs als MP3 an. Jetzt gehen bei dem populärsten Portal schon bald die Lichter aus.
Vor genau zwei Wochen fand unter dem Titel #DeineWahl ein großes und viel beachtetes Interview mit Bundeskanzlerin Angela Merkel statt, dass von vier YouTubern geführt und Live auf der Videoplattform übertragen wurde. Neben viel Aufmerksamkeit gab es auch viel Kritik, die man nun mit in die zweit Runde nehmen kann. Nächste Woche Dienstag findet das zweite Interview statt - dann mit Kanzlerkandidat Martin Schulz.