Als größte Videoplattform der Welt hat es YouTube nicht leicht, den Content auf der eigenen Plattform zu kontrollieren - und das fällt dem Unternehmen immer mehr auf die Füße. Derzeit gibt es wieder Probleme mit den sogenannten "familienfreundlichen Videos", die aber nicht wirklich dazu gezählt werden können. Einige Werbekunden haben wieder einmal den Boykott der Plattform angekündigt, und YouTube hat daraufhin einen 5-Punkte-Plan veröffentlicht, mit dem man die Inhalte wieder besser unter Kontrollen bringen möchte.
Auf normalem Wege und ohne Red-Abo ist es unter Android nicht möglich, ein YouTube-Video im Hintergrund abzuspielen. Sobald die App beendet bzw. in den Hintergrund gelegt wird, stoppt auch das Video und kann erst nach einem erneuten Aufruf der App weiter gespielt werden. An diesen Grundfesten wird auch in Zukunft nicht gerüttelt, aber jetzt hat man bei YouTube vielleicht eine versöhnliche Lösung für alle Besitzer eines Chromecast gefunden.
Viele Jahre lang haben Google und Amazon ein großes Wachstum hingelegt und kamen sich dabei kaum in die Quere, aber das hat sich mittlerweile geändert, so dass beide Unternehmen auf immer mehr in Konkurrenz zueinander gehen. Derzeit steht vor allem die Konkurrenz der beiden Unternehmen bei den Heim-Assistenten im Mittelpunkt, den beide derzeit zu großen Teilen unter sich aufteilen. Jetzt haben sich beide nach einem kurzen Disput rund um YouTube wieder auf eine Zusammenarbeit geeinigt.
Mit YouTube betreibt Google nicht nur die weltweit größte Videoplattform, sondern auch eine der größten sozialen Plattformen überhaupt - und natürlich will diese auch moderiert werden. Zu großen Teilen werden Videos und Kanäle automatisch gescannt, erkannt und gegebenenfalls gesperrt, aber natürlich können auch diese Filter nicht alles erkennen. In dieser Woche ist Google gleich zwei mal Opfer der eigenen Algorithmen geworden, der aktuellste Fall ist aber etwas mysteriös.
Die YouTube-Oberfläche hat sich in den letzten Jahren mehrfach und umfangreich geändert, aber es gab stets eine Konstante: Der Hintergrund war immer weiß oder zumindest sehr hell. In der YouTube-App kann sich das nun bald ändern, denn die Entwickler arbeiten auch in der Android-App an einer Variante mit dunklem Hintergrund. Entsprechende Hinweise befinden sich in der neuen Version 12.45 der App.
Smartphone-Displays sind in der letzten Zeit nicht mehr nur proportional gewachsen, sondern vor allem auch in der Länge. Das hat dazu geführt, dass das Verhältnis nun nicht mehr bei dem standardmäßigen 16:9 liegt, sondern bei einigen großen Geräten schon bei 18:9 bzw. 2:1. YouTube reagiert nun darauf und schaltet eine vor wenigen eingeführte Funktion nun für weitere Smartphones frei, so dass Videos wieder korrekt im Vollbild abgespielt werden können.
Im Laufe der Jahre hat YouTube seinen Uploadern eine Reihe von Möglichkeiten gegeben, Videos interaktiver zu gestalten. Dazu zählen auch Möglichkeiten zur Verlinkung von anderen Videos oder Webseiten innerhalb eines Videos - die sich aber offenbar nicht ganz so großer Beliebtheit erfreut haben. Jetzt hat YouTube angekündigt, dass dieses relativ alte Feature Mitte Dezember ersatzlos gestrichen und aus allen Videos entfernt wird.
Die Wiedergabe von YouTube-Videos auf einem Smartphone erfordert einiges an Ressourcen, das ist bekannt und dürfte jedem klar sein. Auf Apples neuem Wunder-Smartphone iPhone X aber soll sich die App deutlich mehr gönnen als auf anderen Android-Geräten oder iPhones und stark am Akku saugen. YouTube hat das Problem mittlerweile bestätigt und verspricht einen zeitnahen Fix für dieses Ärgernis, ohne aber darauf einzugehen woher das Problem kommt.
Die Qualität von Online-Videos nimmt immer weiter zu und hat längst Dimensionen erreicht, bei denen es auf den verhältnismäßig kleinen Displays kaum noch Sinn ergibt. YouTube hat erst vor zwei Monaten einen sehr hohen HDR-Modus für einige Smartphones eingeführt und bot das Streaming in einer riesigen Auflösung mit einer hohen FPS-Zahl an. Doch dabei hat man die Rechnung ohne die Prozessoren der Smartphones gemacht, denn diese haben die Wiedergabe nicht stemmen können.
Die Displays der Smartphones werden immer größer, was vor allem durch immer kleinere Rahmen rund um die Geräte erreicht wird. Dadurch verändert sich aber nicht nur die Diagonale in Zoll, sondern durch das nicht gleichmäßige Wachstum auch die Ratio. Das wiederum kann bei Vollbild-Apps zu einem kleinen Problem werden. YouTube löst das Problem auf dem Pixel 2 nun dadurch, dass ein Video einfach auf die volle Displaygröße gezoomt werden kann.