Durch eine ganze Reihe von Maßnahmen hat Google aus der Videoplattform YouTube eine wahre Goldgrube gemacht, deren Umsätze und Gewinner immer weiter steigen. Dieses Wachstum bringt das Unternehmen jetzt in eine Position, die wohl kaum einer erahnt hätte: Seit dem letzten Quartal hat YouTube die Walt Disney Company überholt und ist nun das weltweit größte Medienunternehmen.
Google hat den Werbedruck rund um YouTube in den letzten Jahren weiter erhöht und legt jetzt auf Smart TVs mit einem neuen Format nach, das viele Nutzer in den nächsten Tagen zu sehen bekommen dürften: Vor den Videos können jetzt bis zu 30-sekündige Werbespots geschaltet werden, die sich nicht überspringen lassen. Die Nutzerschaft ist wenig überraschend nicht begeistert.
Viele Nutzer von Google TV dürften in diesen Tagen eine Änderung beim Start von YouTube bemerken und sich vielleicht wundern. Direkt nach dem Start der App zeigt sich eine Profilauswahl, die in vielen Fällen nicht nur die zuvor verwendeten Nutzerprofile enthält, sondern auch weitere Konten aus dem Haushalt. Dahinter steckt eine Neuerung, die in den Einstellungen angepasst werden kann.
Google hat auf der Videoplattform YouTube in den letzten Jahren die Daumenschrauben gegenüber Werbeblocker-Nutzern massiv angezogen und gleichzeitig attraktive Möglichkeiten für eine Alternative geschaffen. Spätestens seit dem letzten Update gibt es keine Ausreden mehr für die Nutzer, die nach wie vor glauben, sich alle Inhalte kostenlos erschleichen zu können.
Google hat schon vor längerer Zeit damit begonnen, auf der Videoplattform YouTube so richtig aufzuräumen und Werbeblocker-Nutzer auszusperren - und das mit fast schon überwältigendem Erfolg. Zwar liefert man sich ein echtes Katz- und Maus-Spiel mit der Blocker-Community, doch unter dem Strich haben Google und YouTube längst gewonnen.
Die Videoplattform YouTube geht schon seit längerer Zeit gegen Werbeblocker-Nutzer vor, die immer wieder von der Plattform ausgesperrt oder mit anderen Methoden gegängelt werden. In diesen Tagen gibt es Berichte über eine weitere Verschärfung, die vermutlich nicht ganz so funktioniert, wie man sich das erhofft hat: Werbeblocker-Nutzer sehen weder Videobeschreibungen noch Kommentare.
Auf Googles Videoplattform YouTube spielt die Künstliche Intelligenz eine immer weiter wachsende Rolle und kommt mittlerweile auch beim Erstellen von Inhalten zum Einsatz. In diesem Jahr dürfte das auf ein ganz neues Level gehoben werden und die YouTuber sind drauf und dran, sich sehenden Auges (und mit Begeisterung) selbst zu ersetzen. Dabei sollten sie gerade jetzt sehr wachsam sein und ihre Identität schützen.
Google hat die 2026er-Schwerpunkte für YouTube veröffentlicht, bei denen natürlich auch die Künstliche Intelligenz nicht zu kurz kommt. Die meisten Ankündigungen haben zunächst keine große Relevanz, doch ein in Aussicht gestelltes Feature wird sicherlich noch für große Diskussionen sorgen: YouTuber sollen sich schon in diesem Jahr selbst durch KI ersetzen können.
Google dürfte mit der Kurzvideoplattform YouTube Shorts sehr erfolgreich sein, denn man hat das gesamte mediale Gewicht hereingeworfen, um den Nutzern die kurzen Clips regelrecht aufzuzwängen. Jetzt geht man interessanterweise in eine andere Richtung, denn in dieser Woche wurden gleich zwei Neuerungen angekündigt, mit denen sich die Kurzvideos bei YouTube einschränken lassen.
Auf Googles Videoplattform YouTube gibt es viele Milliarden Videos und Millionen von Kanälen, wobei einige aufgrund ihres Erfolgs ganz besonders hervorstechen. Doch es gibt auch mysteriöse Kanäle, deren Sinn und Zweck bis heute geklärt ist - kürzlich kam ein neuer dazu: Der Kanal @shinywr ist mit nur wenigen Videos eine regelrechte Ansammlung an Kuriositäten und YouTube-Irrtümern.
Mit der Plattform Google Family Link haben Eltern ein starkes Tool, um die Nutzung gewisser Geräte und Apps von Kindern und Jugendlichen einzuschränken - sehr viele Eltern werden das kennen. Jetzt werden neue Möglichkeiten für die Nutzung von YouTube Shorts ausgerollt, das bekanntlich gerade in dieser Altersklasse regelrecht explodieren kann. Bei Bedarf lassen sich die Videos gar vollständig abstellen.
Die Kurzvideos von YouTube Shorts gehören sicherlich zu den umstrittensten Inhalten auf der Videoplattform - viele Menschen finden sie sehr hilfreich, andere würden sie niemals anklicken. Das weiß man auch bei Google und führt jetzt einen neuen Filter ein, mit dem sich sehr schnell zwischen den Standardvideos und Kurzvideos umschalten lässt. Ein vollständiges Ausblenden ist das aber nicht.
Es ist Silvester und damit wieder einmal die Zeit, die langjährigen Traditionen aufleben zu lassen. Eine dieser Traditionen ist es in einigen Ländern, nicht nur in Deutschland, mindestens 1x Dinner for One zu sehen. Wer die Ausstrahlungen im Fernsehen verpasst hat oder sie aus diversen Gründen nicht sehen kann, findet natürlich auch die beiden populärsten Versionen auf YouTube. Außerdem gibt es ein Butler-Easteregg in der Google Websuche.
Googles Videoplattform YouTube veröffentlicht schon seit mehreren Jahren einen Jahresrückblick, der im Laufe der Zeit mehrfach das Konzept geändert hat - und in diesem Jahr um eine personalisierte Variante erweitert wurde. Erstmals wurde das YouTube Recap 2025 veröffentlicht, das eure Favoriten enthält und zeigt, welche Videos, Kanäle und Themen ihr am häufigsten abgerufen habt.
Googles Videoplattform YouTube hat in der Vergangenheit immer wieder Lizenzvereinbarungen abgeschlossen, die der Plattform exklusive Inhalte zusichern. Jetzt hat man, gemessen an der Bedeutung des Inhalts, einen der wohl wichtigsten Deals der letzten Jahre abgeschlossen: Ab 2029 wird YouTube die Oscar-Verleihung exklusiv und kostenlos auf der eigenen Videoplattform übertragen.