Gestern Abend hat sich Facebook-Gründer Mark Zuckerberg bereits den Fragen der Senatoren gestellt und hat dabei eine recht gute Figur gemacht - wenn auch nicht unbedingt inhaltlich. Heute geht es in die zweite Runde, bei der er sich den Fragen des Energie- und Handelsausschuss stellen muss. Auch heute kann die Anhörung wieder Live auf YouTube angesehen werden, allerdings schon vier Stunden früher als der gestrige Termin.
Heute Abend wird es ernst für Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, der sich nach dem Cambridge Analytica-Skandal nun nicht mehr verstecken kann und erstmals vor dem US-Kongress aussagen muss. Das Auftreten des Facebook-Chefs ruft großes Interesse hervor und wird auf zahlreichen Plattformen und TV-Sendern Live übertragen. Auch Googles Videoplattform YouTube ist mit mindestens drei Livestreams von der Anhörung dabei.
Es erfordert wohl einiges an Kenntnissen, um in Googles Infrastruktur bzw. die angebotenen Dienste einzudringen, denn durch enorme Sicherheitsmaßnahmen gelten diese als uneinnehmbare Festung. Jetzt scheint es Hackern aber gelungen zu sein, die Kontrolle über Teile der Videoplattform YouTube zu übernehmen. Viele populäre Videos - auch das populärste Video überhaupt sind verschwunden, wurden durch ein geschmackloses Vorschaubild ersetzt oder haben veränderte Titel. UPDATE: YouTube wurde nicht gehackt.
Automatisch abspielende Videos haben nicht unbedingt das beste Image, gehören aber mittlerweile zum Alltag in den sozialen Netzwerken und auch auf vielen Webseiten. Somit können sie auch auf einer Videoplattform nicht verkehrt sein, das dürften sich zumindest die YouTube-Entwickler gedacht haben. Jetzt gibt es auch im Feed der Android-App eine solche Funktion, mit der das aktuell sichtbare Video automatisch abgespielt wird. Glücklicherweise lässt sich das aber abschalten.
YouTube hat in den vergangenen Jahren einige Ableger gestartet, die sich auf spezielle Zielgruppen konzentrieren und die Inhalte der Videoplattform in einer eigenen Umgebung präsentieren sollen. Einer dieser Ableger ist YouTube Kids, das sich, wie der Name schon verrät, an Kinder richtet und nur altersgerechte Inhalte präsentieren soll. Das zu erreichen scheint allerdings nicht ganz so leicht zu sein, denn nun soll YouTube kurz davor stehen, die Inhalte in dieser Plattform zusätzlich vollständig von Menschen moderieren zu lassen.
Gestern Nachmittag US-amerikanischer Zeit gab es einen Amoklauf im YouTube-Hauptquartier, bei dem drei Mitarbeiter des Unternehmens teils schwer verletzt und die Angreiferin getötet wurde. Während zuerst von einer Beziehungstat ausgegangen wurde, sind mittlerweile auch weitere Details über die Hintergründe der Angreiferin Nasim Aghdam bekannt. Sie stand wohl seit längerer Zeit mit YouTube auf Kriegsfuß und wollte daher wohl Rache nehmen.
Um kurz vor 13:00 US-amerikanischer Zeit (hierzulande in der Nacht auf Mittwoch) hat es in der YouTube-Zentrale in San Bruno einen Amoklauf gegeben, bei dem eine Frau wild um sich geschossen und mehrere Mitarbeiter teilweise schwer verletzt haben soll. Da das gesamte Gelände sehr weiträumig und belebt ist, rückt die Polizei mit einem Großaufgebot an. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar, es dürfte sich aber wohl um eine Beziehungstat gehandelt haben.
Laut mehreren Medienberichten und vielen Augenzeugen sollen auf dem Gelände des YouTube-Hauptquartiers in San Bruno Schüsse gefallen sein. Die Details sind noch völlig unklar, es sollen aber mehrere Schüsse gefallen sein, die Polizei ist mit einem Großaufgebot ausgerückt und hat das Gebäude und die umliegende Gegend evakuiert.
Das YouTube-Team experimentiert in den letzten Wochen wieder mit einigen Veränderungen an der Oberfläche der Apps. Jetzt ist auch mal wieder die Android-App an der Reihe, bei der eine leicht veränderte Form von Benachrichtigungen ausprobiert wird. Statt dem Logo des Kanals wird dort nun das Thumbnail des Videos angezeigt und gibt dem Nutzer einen besseren ersten Eindruck über das Video.
Weltraum-Missionen oder Raketenstarts haben auch in den letzten Jahrzehnten stattgefunden, können aber trotz technologischer Meisterleistungen meist nur wenig Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Mit dem von Tesla-Gründer Elon Musk geleiteten Unternehmen SpaceX sieht das ganze etwas anders aus, denn plötzlich wird jeder Start zu einem Event und erreicht unzählige Zuseher im Livestream. Heute Nachmittag findet wieder ein solcher Start statt.