Das Thema Heim-Automatisierung kommt gerade erst so richtig ins rollen und mit der zunehmenden Verbreitung der smarten Sprachassistenten im Wohnzimmer der Menschen nimmt die noch junge Branche immer mehr an Fahrt auf. Schon jetzt ist aber auch klar dass es auch in dieser Branche unterschiedliche Ökosysteme und Plattformen geben wird, für die man sich am Ende entscheiden muss. Die Google-Schwester nest könnte nun aber schon bald einen Schritt auf Apple zugehen.
In den vergangenen Jahren ist Google groß in die Hardware-Branche eingestiegen und hat vom Smartphone über die smarten Lautsprecher bis hin zu Streaminglösungen einiges im Sortiment. Schon seit längerer Zeit gibt es auch Berichte darüber dass man sich in Zukunft auch auf die Entwicklung von eigenen Chipsätzen konzentrieren möchte - und dieses Gerücht bekommt nun neue Nahrung: Ein ehemaliger Apple-Mitarbeiter mit viel Erfahrung stößt nun zu Google.
Google hat es innerhalb weniger Jahre geschafft den Browsermarkt aufzurollen und Chrome an die Spitze der meistgenutzten Webbrowser weltweit zu bringen. Das ist unter anderem auch durch den großen technischen Vorsprung in den ersten Jahren gelungen, und gegenüber vielen Browsern besteht dieser bis heute. Jetzt hat Apples Software-Chef damit aufhorchen lassen, dass die neueste Version des Safari um bis zu 80% schneller als Chrome sein soll.
Seit einiger Zeit geht es an den Börsen steil aufwärts und die Aktien steigen auf immer neue Rekordwerte. Doch gestern haben die großen Technologie-Unternehmen in den USA einen wahrhaftigen schwarzen Freitag erlebt. Die Aktien aller fünf großen Tech-Unternehmen sind stark ins Minus gerutscht und haben innerhalb von nur einem einzigen Tag 100 Milliarden Dollar an Börsenwert verloren. Auch Google bzw. Alphabet gehört zu den großen Verlierern.
In wenigen Stunden fällt der Startschuss zu Apples Entwicklerkonferenz WWDC, die von den Fans schon seit Wochen sehnsüchtig erwartet wird. Nachdem Google und Microsoft bereits auf ihren eigenen Konferenzen geliefert haben, ist nun das wertvolle Unternehmen aus Cupertino an der Reihe. Erwartet wird sowohl neue Hardware als auch Software und der Einstieg in einen neuen Markt.
Apple und Google haben den mobilen Markt zwischen sich aufgeteilt und haben weit über 95 Anteile bei den Smartphones erreicht, so dass sich beide Plattformen nur noch gegenseitig Marktanteile wegschnappen können. Beide Unternehmen bieten dafür jeweils Möglichkeiten zum Wechsel von der Konkurrenz-Plattform an, die mehr oder weniger gut funktionieren. Jetzt hat Apple seine Bemühungen verstärkt und startet eine neue Werbekampagne, in der Android nicht wirklich gut wegkommt.
Vor zwei Tagen wurde auf der Keynote der Google I/O angekündigt, dass der Google Assistant auch auf das iPhone kommt und dort dann in direkte Konkurrenz zu Siri gehen wird. Bei den ersten Nutzern ist der Assistant nun schon angekommen, und so gibt es jetzt auch einen ersten Vergleich zwischen den beiden großen Konkurrenten. Zur Zeit hat Siri die Nase auf dem iPhone noch vorne, doch Google befindet sich schon auf der Überholspur.
Der Kampf der Sprachassistenten um die Gunst der Nutzer ist längst entbrannt und Google setzt voll und ganz auf seinen Assistenten, der nicht nur auf vielen Android-Smartphones sondern auch im Google Home und im Messenger Allo zur Verfügung steht. Jetzt wird die potenzielle Zielgruppe noch einmal erweitert und der Assistant steht ab sofort auch unter iOS zur Verfügung - allerdings vorerst nur in den USA.
Nach einiger Zeit mit angezogener Handbremse gibt Google beim Assistant nun richtig Gas: Derzeit wird er für viele Android-Smartphones ausgerollt und kommt kleckerweise bei immer mehr Nutzern auch in Deutschland tatsächlich an und kann vollständig genutzt werden. Doch damit ist noch nicht genug: Schon in wenigen Tagen soll Google angeblich auch den Assistenten für iOS ankündigen und kurz darauf auch den Nutzern zugänglich machen.
Schon vor einigen Wochen sind plötzlich die Apps von vielen großen Marken von der Apple Watch verschwunden und sind bisher nicht wieder aufgetaucht. Die Unternehmen und auch Apple hielten sich mit Statements sehr zurück und konnten oder wollten sich dazu nicht äußern. Jetzt hat sich ein Google-Mitarbeiter dazu geäußert, aber auch diese Aussage wirft eigentlich mehr Fragen auf als sie beantwortet.