Fotos und Videos lassen sich bei Google Photos in zwei Varianten hochladen, wobei nur eine von beiden das verfügbare Speicherplatzkontingent des Nutzers antastet. Schon in der vergangenen Woche wurde eine kleine Änderung bei diesem Upload-Prozess vorgenommen, die zumindest eine kleine Gruppe von Nutzern böse überrascht haben könnte. Nicht unterstützte Videoformate werden jetzt vollständig vom Speicherplatz abgezogen.
Google Photos bietet den Nutzern zwei Varianten für den Upload von Fotos und Videos, die sich in der Qualität sowie dem benötigten Speicherplatz unterscheiden. Leider bietet Google Photos aber keine Möglichkeit, herauszufinden, welches Medium zu welchen Konditionen hochgeladen worden ist. Wer es dennoch wissen möchte, kann sich mit einem Umweg über Google Drive behelfen, das diese Informationen bereithält.
Es gibt wieder eine neue Version der Google Photos-App für Android, die mittlerweile die Versionsnummer 4.6 trägt und auch bei diesem Update wieder keine sichtbaren Änderungen oder Verbesserungen an der Oberfäche mitbringt. Dafür sind unter der Haube wieder zwei interessante Neuerungen entdeckt worden, die noch auf die Freischaltung warten: Es wird ein Express Backup geben und auch die zur Verfügung stehende Datenmenge für den Upload wird sich begrenzen lassen.
Österreicher und Schweizer haben es mit den Google-Diensten nicht immer leicht, denn obwohl viele Angebote in Deutschland zur Verfügung stehen, dürfen die deutschen Nachbarländer sehr viel länger warten. Zumindest bei den Fotobüchern ist das nun nicht mehr der Fall, die seit einigen Monaten in Deutschland zur Verfügung stehen, denn sie können ab sofort auch in Österreich und vielen weiteren europäischen Ländern bestellt werden.
Morgen ist Black Friday, aber schon heute beginnen bei vielen Händlern die großen Aktionen, die sich dann meist bis Montag oder darüber hinaus ziehen. Auch Google nimmt an diesen Aktionen teil und senkt bei einigen Produkten die Preise: Der Google Store lockt mit großen Rabatten, auch der Play Store hat Black Friday-Aktionen und jetzt zieht auch Google Photos nach. Über das Black Friday-Wochenende werden alle Fotobücher versandkostenfrei geliefert.
Google Photos ist eine sehr populäre Plattform zur Sicherung von privaten Fotos, die dank der Auto Backup-Funktion automatisch vom Smartphone hochgeladen werden und somit nicht mehr verloren gehen. Viele Menschen möchten diese Fotos auch teilen und haben dafür innerhalb der Photos-Plattform diverse Möglichkeiten. Mit dem aktuellen Update der App kommt nun eine weitere Möglichkeit dazu, Fotos von ausgewählten Personen zu teilen.
Viele Google-Produkte bekommen seit einigen Monaten ein neues Design, das sich an die aktualisierte Version des Material Thema hält und vor allem mit großen weißen Flächen sowie abgerundeten Elementen glänzt. Jetzt ist auch Google Photos an der Reihe gewesen und hat im Browser eine leicht modernisierte Oberfläche bekommen. Leicht vor allem deswegen, weil es keine so großen Veränderungen wie etwa bei GMail oder anderen Diensten gegeben hat.
Google Photos erfreut sich bewusst oder unbewusst großer Beliebtheit und sorgt im Hintergrund dafür, dass Android-Nutzer keine Fotos mehr verlieren, auch wenn der Speicherplatz zur Neige geht. Das Zauberwort dahinter nennt sich Auto Backup, das der Großteil der Nutzer aktiviert haben dürfte. Die aktuelle Version der App enthält nun Hinweise darauf, dass es hier bald zwei wichtige neue Funktionen geben wird.
Seit einigen Monaten lassen sich auch in Deutschland die Google Photos Fotobücher erstellen, die zu einem Preis ab 12,99 Euro zur Verfügung stehen und sowohl automatisch erstellt, als auch vom Nutzer vollständig angepasst werden können. Jetzt bringt das Team eine neue Gestaltungsmöglichkeit, mit der sich bis zu vier Fotos auf einer Seite platzieren lassen.
Vor etwas mehr als zwei Wochen die Google Photos Live Albums eingeführt, mit denen sich dynamische Alben erstellen lassen, die sich vollautomatisch mit neuen Fotos der ausgewählten Person(en) füllen. Das funktioniert so zuverlässig wie die Gesichtserkennung und erzielt damit gute Ergebnisse. Leider ist das gesamte Konzept noch nicht voll durchdacht und enthält Limitierungen, die die Nutzung in vielen Szenarien unmöglich machen.