Mithilfe der Fotoplattform Google Fotos lassen sich die in der Cloud abgelegten Bilder nicht nur organisieren und durchsuchen, sondern auch in analoger Form bestellen. Mit nur wenigen Schritten lässt sich ein Fotobuch erstellen, das sich auch sehr gut als Weihnachtsgeschenk eignet. Wir zeigen euch, wie ihr ein Fotobuch erstellen und aktuell noch ohne Versandkosten bestellen könnt.
In vielen Android-Anwendungen werden Dateien nach dem Datum der Erstellung oder der letzten Bearbeitung sortiert, allen voran natürlich in Galerie-Apps. Das ist sehr praktisch, kann aber zu Problemen führen, wenn der Zeitstempel der Datei aus diversen Gründen nicht korrekt ist und somit keine zuverlässige Sortierung ermöglicht. Mit einer praktischen, in der Grundversion kostenlosen, Android-App lässt sich dieses Problem nun sehr leicht und ohne großen Aufwand lösen.
Die Fotoplattform Google Fotos bietet seit vielen Jahren eine starke Gesichtserkennung, mit der sich die auf den Bildern abgebildeten Personen zuordnen lassen. Die Gesichtserkennung liefert sehr gute Ergebnisse, doch manchmal benötigt sie auch Unterstützung. Heute zeigen wir euch, wie ihr der automatischen Zuordnung auf die Sprünge helfen und einzelne Gesichter miteinander kombinieren könnt.
Die Fotoplattform Google Fotos bietet schon seit langer Zeit die Möglichkeit, aus den in der Cloud gespeicherten Bildern ein Fotobuch zu erstellen. Ein Assistent kann bei der Auswahl helfen und nun unterstützt man dieses Angebot mit einer Aktion: Pünktlich zum Start der Geschenke-Saison und rund um den Black Friday wurde nun eine Aktion gestartet, die für manch einen sehr interessante könnte: Bis Ende des Monats fallen keine Versandkosten an.
Viele Menschen und Unternehmen versuchen sich am papierlosen Büro, doch aus verschiedensten Gründen ist das gar nicht so einfach. Auf der technischen Seite gibt es viele Lösungen, wobei auch Google immer mehr Apps und Funktionen anbietet, um Dokumente zu digitalisieren, zu sichern und natürlich auch zu analysieren. In diesem Artikel stellen wir euch vier Google-Produkte vor, mit denen sich Dokumente digitalisieren oder aufbewahren lassen.
Die Fotoplattform Google Fotos verfügt seit dem Start über eine starke Gesichtserkennung, die nach langer Zeit für alle Nutzer freigeschaltet wurde und sich längst auch in Deutschland nutzen lässt. Obwohl die Gesichtserkennung zum größten Teil vollautomatisch abläuft, könnt ihr dieser Funktion mit nur wenigen Schritten auf die Sprünge helfen und noch sehr viel mehr herausholen. Wir zeigen euch, wie ihr den anonymen Gesichtern Namen geben, diese zusammenfassen und die Namen verwenden könnt.
Die Android-App von Google Fotos lässt sich auf dem Smartphone nicht nur zur Verwaltung von Bildern und Videos in der Cloud nutzen, sondern fungiert auch als Galerie-Ersatz. Nun erhält die App ein interessantes Update, das vor allem den Nutzern zugutekommt, die oftmals Screenshots aufnehmen und diese direkt im Anschluss verwenden möchten. Die App bietet sie direkt auf der Startseite zum Abruf an.
Bei viele Nutzer dürfte die Fotoplattform Google Fotos sehr gut mit Bildern und Videos gefüllt sein, sodass die automatische Sortierung sowie die starke Suchfunktion schnell zu den besten Freunden werden. Nun erhält die Android-App ein Update, mit dem sich sehr schnell ähnliche Bilder finden lassen. Diese Funktion versteckt sich im Kontextmenü der einzelnen Bilder.
In Google Fotos dürften sich bei vielen Nutzern nicht nur Kamerabilder, Screenshots und Memes befinden, sondern sicherlich auch abfotografierte Dokumente, Rechnungen und Ähnliches. Weil sich die klassischen Bildformate aber nur bedingt zur Archivierung von Dokumenten eignen, aber dennoch vorhanden sind, enthält Google Fotos ein praktisches Feature, mit dem sich die Bilder sehr leicht in PDFs umwandeln lassen.
Mit Google Fotos verwenden viele Nutzer ein starkes Tool zur Sicherung und Verwaltung aller Medien in der Cloud, das allerdings überraschend wenig Organisationsmöglichkeiten bietet. Durch eine Kombination mehrere Tricks lassen sich die Alben ein wenig aufpeppen und sogar die nicht angebotenen Unteralben ersetzen bzw. überhaupt umsetzen. Wir zeigen euch, wie ihr eine solche hierarchische Ordnung in die Alben-Liste bringen könnt.