Seit gestern Abend wird wieder eine neue Version der Google Photos-App für Android ausgerollt, die die App auf die Version 3.12 bringt. Ansonsten finden sich auf den ersten Blick keine Änderungen, aber unter der Haube gibt es zwei sehr interessante Hinweise auf kommende Funktionen. Offenbar wird es schon sehr bald möglich sein, den kostenlosen unbegrenzten Speicherplatz zu verschenken bzw. auf eine andere Art und Weise käuflich zu erwerben.
Google hat sich im Laufe der Jahre eine sehr starke Bilderkennung bzw. Objekterkennung aufgebaut, die unter anderem auch für jeden Nutzer sichtbar in Google Photos zum Einsatz kommt. Doch trotz aller beeindruckenden Ergebnisse ist die Erkennung noch längst nicht perfekt und macht in manchen Fällen Fehler - und das kann in einigen Fällen für großen Ärger sorgen. Wie sich jetzt zeigt, hat Google es bis heute nicht geschafft, einen peinlichen Fehler aus dem Jahr 2015 zu fixen.
Das Jahr neigt sich langsam aber sicher dem Ende zu, und schon in der nächsten Woche dürfen wir das Jahr 2018 begrüßen. Zeit also, noch einmal auf die schönen Erinnerungen aus dem Jahr 2017 zurückzublicken und am letzten Weihnachtsfeiertag noch einmal alle schönen Ereignisse Revue passieren lassen. Ein neuer automatisch erstellter Film innerhalb von Google Photos macht das nun sehr leicht, denn viele Nutzer bekommen derzeit ein Smiles of 2017-Video vom Assistenten.
Vor etwas mehr als einem Jahr hat Google die App PhotoScan gestartet, mit der sich sehr leicht Fotos abfotografieren und dauerhaft archivieren lassen. Schon bei der ersten Version hat die App sehr gut funktioniert und liefert erstaunliche Ergebnisse, die dann in wenigen Schritten in der Cloud gespeichert werden können. Dieser letzte Schritt fällt mit der Version 1.5 nun weg, und es werden alle Fotos automatisch bei Google Photos gespeichert.
Google ist bekannt dafür, immer wieder mal Apps und Plattformen im Beta- oder Developer-Stadium zu veröffentlichen und auf die eigenen Nutzer los zu lassen. Dieser Weg hat sich bewährt, und so geht man ihn nun erneut und startet nicht weniger als drei neue Apps für Android und iOS aus dem Bereich der Aufnahme und Verarbeitung von Fotos und Videos. Alle drei Apps sind im "Appsperimental"-Status und sind eher Tech-Demo statt ernsthafter App. Zumindest derzeit.
Seit gut zweieinhalb Jahren gibt es eine etwas eigenwillige Integration zwischen dem Google Drive und Google Photos, die die Fotos aus der Photos-App in einer veränderten Darstellung in das Drive bringt. Wirklich ausgereift schien diese Integration nie, und vielleicht auch aus diesem Grund zieht man nun leicht an der Notbremse und fährt das ganze etwas weiter zurück: Ab dem kommenden Jahr ist der Link zu den Fotos aus dem Menü verschwunden.
Mit dem gestrigen Update von Google Photos wurden nur zwei sehr kleine Verbesserungen für die App ausgerollt, aber die Entwickler durchaus fleißiger als auf den ersten Blick zu sehen ist: Ein Teardown der App zeigt, dass Photos schon sehr bald eine Funktion bekommen wird, mit der sich Objekte direkt auf einem Foto entfernen und intelligent ersetzen lassen. Außerdem sieht es ganz so aus, dass weitere Bearbeitungs- und Aufnahme-Funktionen ihren Weg in die App finden werden.
Es gibt mal wieder ein kleines Update für die Google Photos-App unter Android. Dieses bringt die App auf die Version 3.10 und bringt eine sehr praktische Neuerung für die in Photos integrierte Lens-Funktion mit sich. Mit dieser wird es möglich, den auf einem Bild erkannten Text weiter zu bearbeiten und in anderen Apps zu verwenden. Außerdem nutzt auch diese App nun die helle Navigationsleiste.
Seit gestern rollt Google wieder ein kleines Update für die Photos-App aus, das an der Oberfläche zwei kleine Verbesserungen bzw. Änderungen vornimmt. Damit soll vor allem eine Funktion in den Vordergrund gestellt werden, die bisher vielleicht noch nicht jedem bekannt gewesen ist: Die Bearbeitung eines Fotos in einer anderen App als den integrierten Editor von Google Photos.
Die diversen Google Drive-Apps bieten eine ganze Reihe von Möglichkeiten, ein Bild oder eine Grafik in ein Dokument einzufügen. Einige dieser Möglichkeiten sind erst im Laufe der Jahre dazu gekommen und haben für ein immer unübersichtlicheres und leicht überladenes Menü zum Einfügen gesorgt. Jetzt räumt man an dieser Stelle auf und verfrachtet die einzelnen Optionen in ein Menü bzw. schiebt die hauseigenen Apps in die Seitenleiste.