Dank Cloud-Synchronisierng stehen heute viele Daten ständig auf mehreren Plattformen zur Verfügung und können auf den verschiedensten Geräten verwendet werden - was gerade bei Fotos sehr praktisch ist. Microsoft bringt nun wieder eine neue Lösung auf den Markt, mit dem sich die letzten Fotos - und in weiterer Folge später auch andere Daten - direkt vom Smartphone auf den Computer übertragen lassen. Dabei setzt Microsoft natürlich auf Android.
Mit dem Start von Google Photos vor einigen Jahren wurden nicht nur die intelligenten Sortierungen und die automatischen Animationen und Collagen eingeführt, sondern auch die Fotobücher. Doch vom Start weg standen die Fotobücher nur exklusiv in den USA zur Verfügung und waren in Deutschland nicht nutzbar - bis heute. Ab sofort lassen sich solche Fotobücher auch hierzulande ab einem Preis von 12,99 Euro erstellen und bestellen.
Es gibt wieder einmal ein kleines Update für die Google Photos-App für Android, das die App bereits auf die Versionsnummer 3.26 bringt. Enthalten ist eine kleine Änderung bei den Fotobüchern, die hierzulande aber nicht erstellt werden können und somit nicht relevant ist. Neu hinzugekommen ist das Hinzufügen eines Titels zu einer Seite. Aber auch unter der Haube gibt es zwei interessante Hinweise auf zukünftige Funktionen.
Nahezu alle Google-Produkte haben in den letzten Jahren einen starken Wandel durchgemacht, der vor allem vom Design und den aufgeräumten Oberflächen geprägt ist. Während solche Änderungen meist kleckerweise ausgerollt werden, gab es in dieser Woche sehr viele Entwicklungen in puncto Design, die vielleicht in der Flut der Meldungen untergegangen sind. Neben einem Redesign gab es auch überraschend viele Ausblicke auf zukünftige Oberflächen einiger populärer Produkte.
Google Photos gehört zu den beliebtesten Produkten im Google-Netzwerk und hat nach eigenen Angaben über 500 Millionen aktive Nutzer. Die Popularität von Photos hat viele Gründe, einer davon dürfte auch das schlichte aber dennoch starke Design der Web-Oberfläche sein, in der sehr viel mehr Arbeit steckt, als man anfänglich denken würde. Jetzt gibt der Designer der Oberfläche einen sehr ausführlichen Einblick in deren Entwicklung.
Es gibt drei Dinge, von denen Smartphone-Besitzer niemals genug haben können: Akku, Speicherplatz und ein großes Traffic-Kontingent. Alle drei Dinge lassen sich durch diverse Methoden in Form von Einsparungen oder Dritt-Apps etwas schonen, aber nur die wenigsten erreichen wirklich gute Ergebnisse. Auch Google hat einige Lösungen im Sortiment, mit denen sich Speicherplatz auf dem Smartphone einsparen und so der interne Speicher bzw. die Speicherkarte etwas entlasten lässt. Die fünf womöglich wichtigsten Beispiele stellen wir an dieser Stelle kurz vor. Vergangene Woche haben wir bereits drei Apps zum Traffic-Sparen vorgestellt.
Google Photos bietet allen Nutzern unbegrenzten Speicherplatz an,wenn die Fotos und Videos in "Hoher Qualität" hochgeladen und in der Cloud gesichert werden. Für die Besitzer eines Pixel-Smartphones gilt das nicht, denn sie bekommen auch in Originalqualität unbegrenzten Speicherplatz. Ein simpler Tippfehler hatte allerdings in der Vergangenheit dazu geführt, dass das nicht für die Nutzer gilt, die ein Custom Rom installiert haben.
Google Photos kann die in der Cloud gespeicherten Fotos nicht nur verwalten und auf allen Geräten zur Ansicht anbieten, sondern wird von vielen Nutzern auch dafür geschätzt, neue Inhalte auf Basis der hochgeladenen Bilder zu erstellen. Diese Inhalte können in Form von Collagen, Animationen oder auch Filmen angeboten werden, wobei die Auswahl nur sehr langsam wächst. Ab sofort gibt es ein neues Video-Thema, das vielleicht passend zur Sommer-Romanze viel Anklang finden dürfte ;-)
Seit zwei Tagen wird wieder eine neue Version der Google Photos-App für Android ausgerollt, die zwar an der Oberfläche keine sichtbaren Veränderungen oder neue Funktionen mit sich bringt, aber dafür einige interessante Hinweise enthält. Schon bald wird es eine Möglichkeit geben, den Onlinespeicher ordentlich zu entlasten, Fotos mit einem netten Portrait Modus-Effekt zu versehen und einen neuen Filter anzuwenden.
Die heutige Flut von Bildern zu bewältigen ist nicht immer ganz leicht: Während man früher seine 64 oder 96 Fotos von einem Zwei-Wochen-Urlaub mitgebracht hat, hat man diese Anzahl heute schon vor dem Frühstück geschossen. Um Herr bzw. Frau der Lage zu werden, hat Google Photos eine Reihe von starken Tools mit an Bord, die die Fotos automatisch sortieren können. Jetzt wird offenbar eine neue Funktion ausgerollt, die ähnliche Bilder gruppieren kann.