Die Fotoplattform Google Fotos kann seit vielen Jahren mit einer starken Suchfunktion aufwarten, die den Nutzern ganz ohne vorherige Sortierung umfangreiche Möglichkeiten zum Durchforsten der Fotodatenbank gibt. Diese basiert unter anderem auf der Gesichtserkennung bzw. der Erkennung der abgebildeten Personen. Damit das zuverlässig funktioniert, kann etwas manuelle Unterstützung nicht schaden.
Dank einiger Produkte wie Google Drive, Google Fotos oder auch GMail lassen sich viele Daten in der Cloud ablegen, die recht Speicher-intensiv sind und je nach Relevanz lokal nicht mehr benötigt werden. Doch damit verschiebt man das Speicherproblem nur von einer Stelle an die andere, sodass ein Blick auf die praktische Speicherplatzverwaltung von Google One sehr lohnend sein kann. Wir zeigen euch, wie ihr möglicherweise Hunderte von Gigabyte Speicherplatz einsparen könnt.
Am morgigen Sonntag ist es wieder soweit: Muttertag. Wer nun vor Schock vom Sessel gefallen ist, kann sich vielleicht mit Google Fotos behelfen und ein sehr nettes Fotogeschenk erstellen. Mit der Fotoplattform ist es leicht möglich, ein schönes Videogeschenk zum Muttertag zu erstellen, das am Tag aller Mamas zusätzlich versendet werden kann. Anlässlich dessen zeigen wir euch heute noch einmal, wie ihr ein solches personalisiertes Videogeschenk erstellen könnt.
Auf der Fotoplattform Google Fotos wird der unbegrenzte Speicherplatz wieder eingeführt - zumindest für eine ausgesuchte Nutzergruppe. Dabei dürfte es sich um einen Testlauf handeln, der bei Erfolg weltweit für alle Nutzer ausgerollt werden könnte und somit das damalige Killerfeature zurückbringt. Doch das Angebot ist nicht nur gleichzeitig besser und schlechter als damals, sondern auch ein wenig problematisch.
Die Nutzung von Google Fotos kann sich zwischen den beiden großen Plattformen Desktop und Smartphone deutlich unterscheiden, denn auf dem mobilen Gerät umfasst die Galerie zusätzlich die lokal abgelegten Bilder und Videos. Um dem gerecht zu werden, wurde kürzlich eine neue Galerie-Ansicht angekündigt, die aber nur auf wenig Gegenliebe stieß und nun zurückgezogen wurde. Die Darstellung soll noch einmal überarbeitet werden.
Über viele Jahre hat Google Fotos allen Nutzern der Fotoplattform kostenlosen unbegrenzten Speicherplatz für Bilder und Videos geboten. Dieses Angebot wurde im vergangenen Jahr eingestellt, was bei den Nutzern wenig überraschend auf wenig Begeisterung gestoßen ist. Jetzt gibt es ein erstes Anzeichen dafür, dass das Angebot zurückkehrt, wenn auch in etwas anderer Form als bisher. Aber dafür mit besserem Ergebnis.
Vor gut einem Jahr hat Google Fotos den kostenlosen unbegrenzten Speicherplatz eingestellt und bietet selbst zahlenden Nutzern nur noch ein begrenztes Kontingent für ihre Bilder und Videos. Jetzt gibt es vielleicht eine Mini-Kehrtwende, denn erste Nutzer haben nun wieder die Möglichkeit, Google Fotos als Fass ohne Boden zu verwenden. Zwar noch nicht hierzulande, aber der erste Schritt ist getan.
Die in Google Fotos integrierte Gesichtserkennung ist seit vielen Jahren Bestandteil der Fotoplattform und kann den abgebildeten Gesichtern sehr zuverlässig eine Person zuordnen. Wir haben euch bereits einige Tipps und Tricks zur Optimierung dieses Features gezeigt und heute zeigen wir, wie sich einzelne Personen aus der Auflistung aller Gesichter bzw. Personen ausblenden lassen.
Die Fotoplattform Google Fotos bietet seit vielen Jahren eine starke Gesichtserkennung, mit der sich die auf den Bildern abgebildeten Personen zuordnen lassen. Die Gesichtserkennung liefert sehr gute Ergebnisse, doch manchmal benötigt sie auch etwas Unterstützung. Heute zeigen wir euch, wie ihr der automatischen Zuordnung auf die Sprünge helfen und einzelne Gesichter miteinander kombinieren könnt.
Mit Google Fotos ist es sehr leicht, alle Bilder und Videos in der Cloud abzulegen und dank der starken Suchfunktion sowie der automatischen Einordnung schnell wiederzufinden. Jetzt taucht bei vielen Nutzern eine neue Kategorie mit dem Titel "Snippets" auf, die bei den allermeisten noch leer ist. Schon jetzt ist bekannt, was dort schon sehr bald zu finden sein wird.