Alle Google-Nutzer erhalten standardmäßig 15 Gigabyte Speicherplatz kostenlos, der von den drei Apps Google Drive, Google Fotos und GMail gemeinsam verwendet werden kann. Wer in einer App spart und bei einer anderen über die Stränge schlägt, hat also nichts gewonnen. Heute zeigen wir euch, wie ihr bei Google Drive aufräumen und unnötige Speicherfresser entfernen könnt: Die versteckten App-Dateien.
Der Browser Google Chrome verfügt über einen großen Funktionsumfang und kann dank starker Webtechnologien viele klassische Apps ersetzen. Bei Google steht aber bekanntlich nicht nur die Funktionalität, sondern auch die Sicherheit im Mittelpunkt und so dürfte es nicht überraschen, dass der Browser über viele Sicherheitsfeatures verfügt. Nur die wenigsten Nutzer dürften wissen, dass der Browser auch den gesamten Computer nach Malware scannen kann.
Google hat vor wenigen Tagen mit dem Rollout von Chrome 96 begonnen, der mit dem neuen schnellen Rhythmus zwar nicht ganz so viele Neuerungen im Gepäck hat, aber dennoch im Hintergrund mit zwei neuen Features nachlegt. Wir zeigen euch, wie ihr die beiden neuen Features für die Android-Version des Browsers schon jetzt aktivieren und nutzen könnt. Wenige Schritte und ein App-Neustart genügen.
Jeder Google-Nutzer erhält 15 Gigabyte kostenlosen Speicherplatz, der gemeinsam von Google Drive, Fotos und GMail verwendet werden kann. Um das Kongintent im Laufe der Zeit nicht zu überschreiten, sollte man alle Speicherfresser stets im Blick haben. Heute zeigen wir euch einen einfachen Trick,mit dem ihr die größten Dateien in Google Drive finden und bei Bedarf auch löschen könnt.
Google hat der Spieleplattform Stadia in den letzten beiden Jahren sehr viele Neuerungen spendiert und etliche Lücken geschlossen, Baustellen beendet und die versprochenen Features nachgeliefert. Dennoch ist die Wunschliste mancher Nutzer in puncto Funktionsumfang noch lang und vielleicht lohnt sich ein Blick auf die folgende Chrome-Erweiterung: Mit
Mit Google Maps lässt sich die Erde auf ganz unterschiedliche Art und Weise betrachten, wobei die Möglichkeiten von der Kartenansicht über die Satellitenaufnahmen bis hin zu den Streetview-Panoramen reichen. Doch das ist noch längst nicht alles, denn die Satellitenansicht bietet einen 3D-Modus, der sich frei drehen und kippen lässt. Das erzeugt völlig andere beeindruckende Aufnahmen.
Die Hauptansicht des Google Kalender lässt sich mit einigen Tricks recht flexibel anpassen und ermöglicht es, aus den Standardeinstellungen auszubrechen - was gerade bei der manchmal stressigen Termin-Koordinierung sehr wichtig sein kann. Heute zeigen wir euch zwei Möglichkeiten, mit denen sich die flexiblen Zeiträume als Standard einstellen und Wochenzahlen direkt im Kalender anzeigen lassen.
Die beiden Plattformen Google Earth und Google Maps machen es allen Nutzern sehr leicht, die Erde per Mausklick zu entdecken und virtuell um die Welt zu reisen. Der Umfang der Informationen kann sich zwischen den beiden Plattformen erheblich unterscheiden und so hält Google Earth ein interessantes Feature bereit, das vermutlich nur wenigen Nutzern bekannt ist: Informationen zur Gelände- und Gebäudehöhe - und das bis ins kleinste Detail.
Viren gibt es nicht nur auf dem heimischen PC, auch vor Handyviren wird inzwischen immer häufiger gewarnt. Zwar ist die Schadsoftware für Smartphone und Co. weniger gefährlich als für Computer, dennoch sollte man die Gefahr nicht unterschätzen. Um Android-Geräte zuverlässig vor Schadsoftware zu schützen, empfiehlt es sich, einen speziellen Virenschutz auf dem Endgerät zu installieren.
Der sichtbare Bildausschnitt in Google Maps lässt sich bis zu einem gewissen Punkt beliebig vergrößern oder verkleinern - das gilt sowohl für die Karten- als auch die Satellitenansicht. Die für den Zoom notwendigen Schritte unterscheiden sich je nach Plattform, wobei vor allem die Smartphone-Gesten wohl jedem Nutzer bekannt sein dürften. Heute zeigen wir euch zwei zusätzliche Zoom-Gesten, die vermutlich nur wenige Nutzer kennen und verwenden.