Mit Android Pie hat Google die Gestensteuerung im Betriebssystem eingeführt, die auf sehr gemischte Kritik gestoßen ist. Doch egal wie die zukünftigen Kritiken auch ausfallen werden, gehört der Gestensteuerung doch die Zukunft. Wer mit Googles Version nicht zufrieden ist, kann sich mit der App Navigation Gestures behelfen, die den gleichen Funktionsumfang mit jeder Menge zusätzlichen Optionen zu Android bringt.
Google Photos bietet den Nutzern zwei Varianten für den Upload von Fotos und Videos, die sich in der Qualität sowie dem benötigten Speicherplatz unterscheiden. Leider bietet Google Photos aber keine Möglichkeit, herauszufinden, welches Medium zu welchen Konditionen hochgeladen worden ist. Wer es dennoch wissen möchte, kann sich mit einem Umweg über Google Drive behelfen, das diese Informationen bereithält.
Google hat das seit gestern kursierende Gerücht offiziell gemacht und die Einstellung von Google Allo offiziell verkündet. Allgemein erfreute sich der Messenger nicht wirklich großer Beliebtheit, aber dennoch hat er sicher seine Fans, die sich nun wieder eine neue Plattform suchen müssen. Google hat nun eine kurze Anleitung veröffentlicht, wie sich die Chats und Medien aus dem Messenger exportieren lassen.
Google Maps bietet einen der stärksten Routenplaner und führt den Nutzer im Normalfall sicher zum Ziel. Doch eine Routenplanung soll den Nutzer nicht immer nur zum Ziel führen, sondern hat manchmal auch andere Gründe - wie etwa das Abschätzen einer Entfernung. Dafür gibt es innerhalb von Google Maps aber, je nach Distanz, einen besseren Weg: Das interaktive Lineal zum Abmessen von Entfernungen.
Den perfekten Smartphone-Hintergrund zu finden ist gar nicht so leicht. Das Web ist voll mit Bildern und natürlich kann man auch jedes beliebige eigene Bild als Hintergrund für den Homescreen verwenden. Eine sehr praktische und kostenlose Web-App will dieses Problem nun durch künstlerisch wertvolle Bilder lösen, die auf den ersten Blick abstrakt wirken, dem Nutzer dann aber doch vertraut vorkommen: Alvar Carto verwandelt Straßenkarten aus OpenStreetMap in Hintergrundbilder.
Auch im Jahr 2018 ist es noch immer ratsam, Bilder und Fotos vor der Verwendung im Web zu komprimieren und auf die passende Größe sowie das passende Format zu bringen. Dafür gibt es unzählige Apps und Onlinedienste, die meist recht gute Ergebnisse liefern. Auch Google bietet jetzt ein solches Tool an, das mit einer sehr aufgeräumten Oberfläche, vielen Funktionen und einer kompletten Offline-Erledigung der Aufgabe aufwarten kann.
Es gibt mehrere Möglichkeiten, um die Benachrichtigungen von einem Android-Smartphone auf den Desktop-Computer zu bringen - eine der populärsten Lösungen ist Desktop Notifications. Aber es muss nicht immer gleich auf den Computer gehen, denn manche Nutzer haben auch zwei Android-Geräte parallel im Einsatz - egal ob Smartphone oder Tablet. Eine praktische Android-App kann die Benachrichtigungen nun auch unter den mobilen Geräten synchronisieren.
Die Entwickler des Gboard bringen immer mehr Funktionen in die Tastatur-App, die teils fernab der Kernkompetenzen liegen - wie etwa das Erstellen von Selfie Stickern. Schon bald wird es aber auch bei der reinen Tastatur wieder eine praktische Verbesserung geben, mit der sich die Lösch-Geschwindigkeit anpassen lässt. Anlässlich dessen findet ihr hier nun 10 Tipps, mit denen das reine Schreiben mit dem Gboard noch flüssiger von der Hand geht.
Tag für Tag bekommt der durchschnittliche Nutzer Dutzende, wenn nicht sogar Hunderte, Benachrichtigungen auf dem Smartphone. Manche davon sind mehr und manche weniger wichtig, aber standardmäßig haben sie nur eine kurze Lebensdauer und sind nur einen Wisch davon entfernt, für immer zu verschwinden. Das ist praktisch, kann aber zum Problem werden, wenn man dann doch einmal eine wichtige Benachrichtigung weggewischt hat. Glücklicherweise gibt es dafür aber zwei Lösungen. Einmal per App und einmal über die Bord-Lösung von Android.