In der vergangenen Woche haben wir euch gezeigt, wie sich GMail-Dateianhänge trotz Blockade herunterladen lassen - was auf mindestens vier Wegen möglich ist. Heute schauen wir uns die andere Richtung an, denn vielleicht möchte man auch einmal eine der ausführbaren Dateien versenden. Dafür gibt es mindestens sechs verschiedene Möglichkeiten, die man nutzen kann, wenn es auf irgendeinem Grund nicht anders geht.
In den vergangenen Jahren sind Smartphone-Displays immer größer geworden und haben viele Nutzer vor das Problem gestellt, dass man ohne akrobatische Fingerfertigkeiten kaum noch die oberen Bereiche mit einer Hand erreichen kann. Es gibt viele Lösungen für dieses Problem, die meist mit größeren Umbauten oder verkleinerten Oberflächen arbeiten. Eine neue App hat nun einen ganz anderen Ansatz und setzt dabei auf einen Cursor als verlängerter Finger.
Aus Sicherheitsgründen blockiert GMail schon seit vielen Jahren den Versand bzw. Empfang von bestimmten Dateitypen und stellt die Nutzer damit vor einige Probleme. Mittlerweile gehören selbst JavaScript-Dateien dazu und lassen sich über Googles Plattform nicht mehr versenden. Doch was, wenn man eine solche Datei von einem anderen Nutzer zugesendet bekommen hat? Es gibt vier Möglichkeiten, dennoch an die Datei(en) zu kommen.
Zum Anfang der Woche wurde ein großes Update für Google Maps angekündigt, das im Laufe der kommenden Tage für alle Nutzer ausgerollt werden sollte. Drei Tage später ist es nun soweit und die meisten Nutzer haben bereits den neuen Pendler-Tab mit den vielen Zusatzfunktionen bekommen. Auch die Fernsteuerung der Musik ist nun verfügbar, muss aber erst separat aktiviert werden und dürfte deswegen anfänglich wohl nur wenige Nutzer erreichen.
In dieser Woche hat Google den 20. Geburtstag gefeiert und anlässlich dessen nicht nur viele Einblicke in die Vergangenheit gegeben, sondern hat auch Tipps & Tricks rund um die bestehenden Produkte veröffentlicht. Die Produktmanager der populärsten Produkte haben nun im Google-Blog jeweils die aus ihrer Sicht drei nützlichsten und vielleicht auch unbekanntesten Tricks gesammelt und veröffentlicht.
In dieser Woche hat sich bei Google alles um die Zahl 20 gedreht - und das natürlich nicht ganz zufällig. Die Suchmaschine Google hat den 20. Geburtstag gefeiert und hat dies mit allem drum und dran inklusive Video-Doodle sowie einem interaktiven Blick in die Gründer-Garage zelebriert. Und um das Geburtstagskind richtig zu feiern, gibt es noch einmal 20 Tipps & Tricks rund um die Google Websuche - einiges davon dürfte nicht jedem bekannt sein.
Vor einigen Monaten hat Google das neue GMail eingeführt, auf das spätestens in zwei Wochen alle Nutzer umstellen müssen. Wer noch immer nicht mit der neuen Oberfläche warm wird oder in Zukunft aufgrund der Inbox-Einstellung zurückwechseln muss, kann die Oberfläche aber auch relativ leicht an die eigenen Bedürfnisse anpassen - und das bis auf den finalen Touch auch ganz ohne Chrome-Extension.
Googles Entwickler und Designer sind nicht gerade bekannt dafür, mit einmal geschaffenen Oberflächen zufrieden zu sein, sondern es werden immer wieder Änderungen vorgenommen, die natürlich nicht jedem Nutzer gefallen. Damit kann man leben, aber manchmal schießen sie dabei auch über das Ziel hinaus - so wie derzeit beim aktuellen Chrome 69. In diesem Artikel fassen wir noch einmal zusammen, wie sich einige der Änderungen, die nicht jedem gefallen, wieder rückgängig machen lassen.
In dieser Woche hat Google einigermaßen überraschend angekündigt, URLs im Chrome-Browser abzuschaffen bzw. deren Darstellung deutlich zu verändern. Tatsächlich hat das Chrome-Team schon mit der aktuellen Version 69 begonnen, weitere Teil der URL auszublenden - zum großen Ärger vieler Nutzer. Glücklicherweise lässt sich aber auch das rückgängig machen und die gewohnte Darstellung wiederherstellen.
Viele Menschen sprechen im Alltag mehr als nur eine Sprache, was entweder durch den Arbeitsplatz, durch die Familie oder auch durch die Herkunft gegeben ist. Meist können auch die anderen Familienmitglieder mehrere Sprachen verstehen – bis auf den ebenfalls fast schon zur Familie gehörenden Google Assistant. Seit der vergangenen Woche spricht er immerhin zwei Sprachen gleichzeitig, aber das lässt sich durch einen kleinen Trick auf drei oder mehr Sprachen erweitern.