Die Gehaltsschere zwischen Männern und Frauen beschäftigt nicht nur hierzulande die Wirtschaft und Politik seit vielen Jahren, sondern auch in den USA - allen voran in der Tech-Branche - ist das Thema seit einiger Zeit in den Fokus gerückt. Die großen Unternehmen führen deshalb jährlich Studien durch, mit denen die faire Bezahlung sichergestellt werden soll. Im vergangenen Jahr gab es dabei den seltenen Fall, dass Männer weniger als Frauen verdient haben.
Die beiden Google-Gründer Larry Page und Sergey Brin haben mit dem von ihnen gestarteten Unternehmen enorm viel Geld verdient und sind seit vielen Jahren Multimilliardäre - so viel ist bekannt. Das Forbes-Magazin hat nun wieder die jährliche Liste der reichsten Menschen der Welt veröffentlicht, an dessen Spitze die immer gleichen Namen stehen. Aber immerhin einer der beiden Google-Gründer hat es in die Top 10 geschafft.
In den letzten Monaten hat Google sehr viel Geld in Immobilien investiert und diverse große Objekte in den USA gekauft oder langfristige Mietverträge abgeschlossen. Doch das Ende der Fahnenstange ist noch lange nicht erreicht, denn offenbar war das nur der Beginn einer großen Expansion: CEO Sundar Pichai hat nun angekündigt, in diesem Jahr nicht weniger als 13 Milliarden Dollar in den Ausbau und Neubau von Rechenzentren und Immobilien zu investieren.
Vor wenigen Minuten hat die Google-Mutter Alphabet die Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2018 vorgelegt und konnte sich auch in den vergangen drei Monaten wieder in die richtige Richtung entwickeln: Im Zeitraum von Oktober bis Dezember 2018 konnte ein Umsatz von 39,27 Milliarden Dollar und ein Gewinn von 8,20 Milliarden Dollar eingefahren werden. Damit liegen beide Bereiche so hoch wie bisher noch nie in einem vierten Quartal der Unternehmensgeschichte.
Google ist schon seit vielen Jahren mit einer Handvoll Produkte im Bereich Hardware aktiv, aber erst seit drei Jahren haben die Geräte unter dem Labels "Made by Google" richtig Fahrt aufgenommen und drängen sich in langsamen Schritten in das Kerngeschäft des Unternehmens. Wie Analysen nun zeigen, ist Google damit auch recht erfolgreich und verdient längst Milliarden mit den eigenen Smartphones und Smart Home-Gadgets.
Praktisch alle großen globalen Konzerne nutzen jedes Steuerschlupfloch, das die einzelnen Staaten offen lassen. Das wohl bekannteste – und seit Jahren auch am kontroversesten diskutierte – ist das sogenannte „Double Irish“ und „Dutch Sandwich“. Auch Google bzw. die Muttergesellschaft Alphabet nutzt dieses Schlupfloch seit vielen Jahren und spart dabei Unmengen an Geld. Ein aktueller Finanzbericht zeigt nun, wie viel Geld das Unternehmen durch diesen kleinen Trick tatsächlich einsparen konnte.
Die großen amerikanischen Technologie-Konzerne sind heute die wertvollsten Unternehmen der Welt und sind mehrere Hundert Milliarden Dollar wert. Doch nach Jahren des rasanten Wachstums kennen die Kurse der Google-Mutter Alphabet, Amazon, Apple, Facebook und anderen Giganten nur eine Richtung: Nach unten. Während viele dies für normale Schwankungen halten, sprechen einige sogar von platzenden Blasen. Die Wahrheit liegt wohl irgendwo dazwischen.
Erst vor wenigen Tagen hat die Google-Mutter Alphabet glänzende Quartalszahlen vorgelegt, wobei der Gewinn allerdings nicht ganz den Erwartungen der Analysten entsprach. Das lag aber nicht an fallenden Umsätzen, sondern an weiter steigenden Ausgaben - unter anderem auch im Bereich der Forschung. Eine neue Marktanalyse zeigt nun, dass Alphabet weltweit am zweitmeisten für Forschung ausgibt und nur von einem bekannten Konkurrenten geschlagen wird.
Vor wenigen Minuten hat die Google-Mutter Alphabet die Geschäftszahlen für das 3. Quartal 2018 vorgelegt und konnte sich auch in den vergangen drei Monaten wieder in die richtige Richtung entwickeln. Im Zeitraum von Juli bis September konnte ein Umsatz von 33,74 Milliarden Dollar und ein Gewinn von 8,31 Milliarden Dollar eingefahren werden. Damit liegen beide Bereiche wieder einmal so hoch wie bisher noch nie in einem dritten Quartal der Unternehmensgeschichte.
Als eines der erfolgreichsten Spiele der letzten Jahre sorgt der Start von Fortnite für Android natürlich für einige Schlagzeilen, allerdings mit einer anderen Intention, als man denken würde: Das Spiel wird nicht über den Play Store vertrieben und kann somit große Auswirkungen auf gleich mehrere wichtige Dinge haben - unter anderem auch auf das Bankkonto von Google: Marktforscher haben nun ausgerechnet, wieviel Geld Google durch diesen Schritt verloren geht.