Google ist bekannt und berüchtigt dafür, ständig experimentelle Funktionen und Oberflächen für einen kleinen Teil der Nutzer auszurollen und auf diesem Wege Feedback zu sammeln. Die Google-App für Android ist ein ständiger Kandidat in dieser Kategorie und möchte diese Experimente nun offenbar auch auf offiziellem Wege durchführen und den Nutzern mehr Möglichkeiten geben. Dazu wurde kürzlich der Labs-Bereich eingeführt, bei dem interessierte Nutzer immer mal wieder reinschauen sollten.
Anfang Februar wird die Google-Mutter Alphabet die Geschäftszahlen für das 4. Quartal 2019 verkünden, aber schon jetzt kann man sagen, dass das Geschäft nach wie vor brummt. Auch die Anleger hören die Kassen offenbar immer lauter klingeln, denn sie haben die Alphabet-Aktie am gestrigen 16. Januar auf einen Höhenflug geschickt, der zu einem Meilenstein geführt hat: Alphabet ist nun 1 Billion Dollar wert.
Google ist meisterhaft darin, die Nutzer mit neuen Funktionen zu verwirren, über deren Verfügbarkeit man sich nie so ganz sicher sein kann. Die Google-App für Android ist ein Paradebeispiel in dieser Disziplin und legt nun noch eine Schippe drauf: Ab sofort gibt es einen für alle (?) Nutzer zugänglichen experimentellen Bereich, in dem zusätzliche Funktionen freigeschaltet und getestet werden können. Den Anfang machen zwei wenig aufregende Features.
Das Jahr 2020 ist noch jung und Google hat mit Sicherheit wieder einige Überraschungen im petto, die den Nutzern auf den diversen Konferenzen und Events sowie zwischen den Veranstaltungen präsentiert werden. Aber es gibt auch drei große Baustellen im Unternehmen, die seit langer Zeit bestehen und irgendwann mal zu einem Abschluss gebracht werden sollten - mit welchem Ergebnis auch immer. Wir schauen uns die drei großen Baustellen und deren zukünftige Aussichten etwas näher an.
Die Feiertag-Saison ist vorbei, wir sind wieder in der Realität angekommen und auf der CES 2020 erwarten uns gleich zu Jahresbeginn vermutlich wieder einige große Schlagzeilen rund um die Themen Google Assistant und Smart Home. Bis dahin holen wir noch einmal die Glaskugel heraus und zeigen euch, was bei den zahlreichen Google-Diensten im Jahr 2020 ansteht. In den vergangenen Tagen haben wir euch bereits alle bekannten Informationen zusammengefasst.
Das Jahr 2020 hat begonnen und wird für Google-Fans wieder sehr viele interessante Themen und neue Produkte bereithalten, aber auch bei bestehenden Produkten dürfen wir uns im Jahr 2020 vermutlich auf große Neuerungen freuen. Für einige Produkte und Plattformen könnte 2020 schon ein Schicksalsjahr werden, denn manche Google-Projekte stehen am Scheideweg und sind nun endlich zum Erfolg verdammt - oder werden einfach eingestellt. Ein kleiner Blick in die Glaskugel, was 2020 wichtig werden könnte.
Google ist ein Unternehmen, das sehr viel experimentiert und immer wieder neue Produkte auf den Markt wirft, die die Nutzer vielleicht begeistern, aber die Ziele des Unternehmens nicht erreichen. Und dann wird der Stecker gezogen. Im Jahr 2019 hat Google unglaublich viele Produkte eingestellt und auch im Jahr 2020 wird das nicht unbedingt besser. Schon jetzt sind die ersten Produkte bekannt, die uns 2020 verlassen werden.
Es ist Silvester - der letzte Tag des Jahres 2019 und damit auch der letzte Tag dieses Jahrzehnts ist angebrochen. Natürlich spendiert uns Google zu diesem Tag wieder ein sehr schönes Doodle, auf dem das große Feuerwerk zum Jahreswechsel bereits zu sehen ist. Außerdem treffen wir dort einen alten Bekannten wieder - nämlich Googles Wetterfrosch aus der Websuche. Auch in der mobilen Websuche werden heute Silvester-Motive für das Wetter verwendet.
Google arbeitet im stillen Kämmerlein seit mehreren Jahren am neuen Betriebssystem Fuchsia, das zwar weitgehend aus der Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit verschwunden ist, aber intern noch immer eine große Rolle spielt und mit vielen Partnern weiterentwickelt wird. Aber Google entwickelt natürlich nicht aus Spaß an der Freude, sondern wird das Betriebssystem eines Tages veröffentlichen und auf die ersten Geräte bringen wollen. Aber wie stehen die Chancen für eine weitere Plattform aus dem Hause Google?