Google hat bereits angekündigt, die eigene Infrastruktur in den nächsten Jahren massiv ausbauen zu wollen und wird dafür wohl das eine oder andere neue Rechenzentrum errichten oder bestehende nach Möglichkeit ausbauen. Weil Rechenzentren derzeit nicht den besten Ruf haben, geht Google jetzt in die Offensive und will durch neue Programme den Wasserverbrauch enorm senken und unter dem Strich sogar mehr Wasser "zurückgeben", als man selbst benötigt.
Google hat den Bedarfsanstieg an Rechenpower schon vor Jahren vorausgesehen und eine gewaltige Infrastruktur aufgebaut, die dem Unternehmen beim heutigen KI-Hype in allen Belangen freie Hand gibt. Damit das so bleibt, sollen die Investitionen in die Infrastruktur sowohl in diesem Jahr als auch im kommenden Jahr nochmal massiv nach oben gefahren werden. Jetzt plant man eine Kapitalerhöhung um 80 Milliarden Dollar, um diese stemmen zu können.
Viele Menschen verdienen mit digitalen Inhalten ihren Lebensunterhalt, sei es selbstständig oder angestellt. Doch jetzt sägen die automatisierten Medien selbst an ihrem eigenen Ast, nämlich in Form der generativen Künstlichen Intelligenz. Google ist bei dieser Entwicklung ganz vorn mit dabei und strebt deutlicher als jemals zuvor an, viele Positionen durch die Gemini-KI oder andere KI-Modelle zu ersetzen. Wo soll das hinführen?
Google ist in sehr vielen Geschäftsbereichen unterwegs und schreckt sowohl mit dem Mutterkonzern als auch in Eigenregie bekanntlich nicht vor Moonshot-Projekten zurück, die nicht viel mit dem Kerngeschäft zu tun haben. Jetzt hat man im Rahmen des Project Debug das Vorhaben angekündigt, bis zu 32 Millionen Mücken in zwei US-Bundesstaaten freisetzen zu wollen. Was schon beim Lesen Juckreiz verursacht, hat einen ernsten Hintergrund.
Am Donnerstag war es wieder so weit: Google hat die Alphabet Quartalszahlen Q1 2026 vorgestellt und konnte auch diesmal wieder Rekordwerte verzeichnen. Alle relevanten Bereiche können ein massives Umsatzplus verbuchen, die Gewinnmarge steigt weiter und selbst das Umsatzwachstum zieht noch weiter an. Schauen wir uns die Zahlen und die einzelnen Geschäftsbereiche einmal etwas genauer an.
Google bzw. Alphabet legen die Karten wieder einmal auf den Tisch und haben vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2026 veröffentlicht. Auch im ersten Quartal des Jahres könnten die Zahlen kaum besser sein, denn Alphabet kann sowohl beim Umsatz als auch Gewinn ganz erheblich zulegen und scheint selbst bei den Alphabet-Projekten auf dem richtigen Weg zu sein. Hier findet ihr alle Details.
Die digitale Welt wird von wenigen Unternehmen beherrscht, die zum größten Teil aus den USA oder China stammen - das hat sich im Laufe der Jahre immer weiter verschärft. Jetzt kommt eine Studie zu dem überraschenden Ergebnis, dass ein Großteil aller europäischen Nutzer diesen Unternehmen misstraut. Wirklich konsequent scheint der überwiegende Teil der Nutzerschaft aber dennoch nicht zu sein.
Bei Google drehen sich schon seit langer Zeit sehr viele Aktivitäten rund um die Künstliche Intelligenz, die in jeglicher Form forciert wird. Nicht nur die gesamte Nutzerschaft wird mit KI-Funktionen überflutet, sondern auch intern wird die Belegschaft darauf trainiert, möglichst viel KI in die Arbeitsabläufe zu integrieren. Doch wie sich jetzt zeigt, kann das auch nach hinten losgehen.
Unternehmen wie Google arbeiten mit Hochdruck daran, die Nutzer von KI-Tools wie Gemini abhängig zu machen und sie immer tiefer an die eigene Künstliche Intelligenz zu binden - offenbar mit großem Erfolg. Intern sieht das man hingegen wohl noch nicht ganz so gern, denn wie jetzt bekannt wurde, musste eine populäre Google-interne KI zur App-Entwicklung jetzt gar eingeschränkt werden.
Google gehört, gemessen an der Unternehmensgröße, sicherlich zu den innovativsten Unternehmen im Techbereich und versucht sich immer wieder an neuen Konzepten, die ihrer Zeit vielleicht etwas voraus sind. Daraus hat es sich ergeben, dass es bis heute drei große Lücken im Netzwerk gibt, die man trotz aller Versuche und Investitionen nicht schließen konnte. Wir blicken auf Googles verpasste Chancen.
Google betreibt ein breites Portfolio an Apps und Plattformen, die viele Nutzer in ihrem digitalen Alltag begleiten und nicht selten zu den führenden Produkten in ihren Bereichen gehören. Doch es gibt einen ganz großen Bereich, in dem man bis heute kaum vertreten ist und wohl einfach keinen Zugang findet - und das nicht, weil man es nicht versucht hätte. Die Rede ist vom gigantischen Markt der Videospiele.
Vor genau einem Jahr hat Google die Übernahme von Wiz angekündigt und jetzt hat man diese unter Dach und Fach gebracht. Man übernimmt das im Bereich KI und Sicherheit aktive Cloud-Startup für 32 Milliarden Dollar, was die bisher größte Übernahme in der Unternehmensgeschichte ist. Laut Google ist das ein bedeutender Schritt für die gesamte Cloud-Branche und allein die vereinbarte Summe zeigt schon, dass Wiz oder zumindest dessen Technologie für die Google-Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird.
In puncto Geschäftszahlen kennt Alphabet seit vielen Jahren nur eine Richtung, denn Google ist auf dem goldenen Weg und kann Quartal für Quartal Rekordzahlen vorlegen. Das soll sich nun auch für Google-CEO Sundar Pichai auszahlen, der mit einem neuen Deal zum bestbezahlten Unternehmenslenker überhaupt aufsteigen könnte. Es wurde ein Paket in Höhe von 692 Millionen Dollar geschnürt.
Google hat ein sehr breites Produktportfolio, das im Laufe der Jahre immer weiter gewachsen ist und große Teile des digitalen Alltags der Nutzer abdeckt. Doch es gibt auch weiße Flecken, die man fast schon als Lücken im Netzwerk bezeichnen könnte und es den anderen Produkten nicht immer leicht machen. Eine dieser Lücken befindet sich im Bereich der Social Networks. Wie würde das Web wohl aussehen, wenn Google in dieser Kategorie erfolgreich gewesen wäre?