Heute ehrt Google ein ganz besonders deutsches Kulturgut mit einem sehr schönen Google-Doodle: Den Wackeldackel. Der Wackeldackel oder auch Wackelkopfhund ist seit vielen Jahren nicht von der Hutablage deutscher Autos wegzudenken und wird auch im heutigen Google-Doodle an entsprechender Stelle platziert. Das Doodle ist interaktiv und erlaubt einige Spielereien mit dem wobbling dachshund.
Sowohl die Suchmaschine als auch das Unternehmen Google feiern in diesen Tagen den 22. Geburtstag, der zwar nicht ganz so groß zelebriert wird, aber dennoch ein guter Anlass für einige Rückblicke ist. Vor einiger Zeit hat Google geradezu historische Fotos aus dem Archiv geholt, die das Unternehmen in den Anfangsjahren zeigen. Inklusive dem typisch-amerikanischen Beginn in der Garage, großen bunten Bällen sowie den frühen Google-Servern aus LEGO.
Am heutigen 27. September wird Google offiziell 22 Jahre alt und feiert diesen nicht ganz so runden Geburtstag mit einem sehr schönen Doodle, dem man gleich mehrere Bedeutungen beimessen könnte. Weil am 27. September der Grundstein für den heutigen Giganten gelegt wurde, wird der offizielle Geburtstag stets an diesem Tag gefeiert. Mehr zur interessanten Geschichte rund um die Gründung von Google findet ihr ausführlich in diesem Artikel. Nun blicken wir auf das heutige Doodle.
Google lädt am kommenden Mittwoch zur Launch Night und wird auf diesem exklusiven Presse-Event eine ganze Reihe neuer Produkte vorstellen, die in den letzten Tagen sehr umfangreich geleakt worden sind. Nachdem nun praktisch alle Informationen bekannt sind und nur noch sehr wenige Details fehlen, findet ihr in diesem Artikel noch einmal alle Verknüpfungen zu den geleakten Informationen rund um Pixel 4a 5G, Pixel 5, Google Chromecast sowie Nest Audio.
Für viele Menschen ist das Smartphone ein unverzichtbarer Begleiter, der durch den riesigen Funktionsumfang für alle möglichen Aufgaben verwendet wird - und das am besten auch am Computer. Microsoft arbeitet schon seit längerer Zeit an einer starken Brücke zwischen den Smartphones und dem Windows-Betriebssystem und konnte nun den nächsten Meilenstein verkünden: Ab sofort können Android-Apps von allen kompatiblen Smartphones auf dem Windows-Desktop ausgeführt werden.
Googles Entwickler basteln nicht nur an den bekannten und millionenfach genutzten Produkten, sondern beschäftigen sich auch immer wieder mit unterhaltsamen und spaßigen Experimenten, die als Grundlage für zukünftige Produkte dienen könnten. Eines dieser Produkte ist der Google Song Maker, der im Chrome Music Lab entstanden ist und jedem Nutzer die Möglichkeit gibt, kinderleicht und in sekundenschnell einen eigenen Song zusammenzuklicken. Sollte etwas hörbares herauskommen, lässt sich der ganze Spaß auch noch speichern und teilen.
Es gibt wieder interessante Aktionen rund um Google und Amazon: Weil Google mit dem Pixel 4a nachgelegt und das Pixel 4 eingestellt hat, gibt es die beiden Vorgänger nun erneut deutlich reduziert - günstiger wird es nicht mehr werden. Außerdem könnt ihr an diesem Wochenende den Titel Borderlands 3 bei Stadia kostenlos spielen. Aber auch Amazon hat einige Preise gesenkt und bietet Smart Speaker günstiger sowie für alle musikbegeisterten Nutzer in diesen Tagen 90 Tage Amazon Music HD Gratis.
Google möchte die Windows-Apps auf die Chromebooks bringen und arbeitet an entsprechenden Möglichkeiten für das Betriebssystem Chrome OS. Das ist nicht nur in puncto Komfort ein großer Schritt, sondern weicht auch vom ursprünglichen Konzept des Chrome OS-Ökosystems ab. Interessant ist aber auch, wie Googles Entwickler diesen Schritt begründen und mit einem spöttischen Kommentar dem Konkurrenten Microsoft eins mitgeben.
Samsung gehört als weltweit größter Smartphone-Hersteller zu Googles wichtigsten Android-Partnern und hat einen großen Anteil am Aufstieg des Betriebssystems - und vielleicht bald nicht nur daran. Die mögliche große Kooperation zwischen Google und Samsung könnte ein Win-Win-Geschäft für beide Seite werden und nicht nur den Erfolg der mobilen Google-Produkte absichern, sondern diese auch auf weitere Plattformen bringen.
Google kämpft in den zahlreichen Produkten seit vielen Jahren gegen Spam, Phishing und weitere Betrugsmethoden - in den Augen eines sehr prominenten Klägers allerdings noch nicht genug. Apple-Gründer Steve Wozniak hat nun gemeinsam mit mehr als einem Dutzend weiteren Personen Klage gegen Googles Videoplattform YouTube eingereicht, die angeblich nicht genug gegen Scam unternimmt. Auch Wozniaks Name wurde mehrfach für Scam missbraucht.