Google ist dafür bekannt, die Nutzermassen immer wieder ohne jegliche Bezahlung einzuspannen, um die Plattformen weiter zu verbessern, wobei Google Maps sicherlich eines der bekanntesten Beispiele ist. Aber es gibt auch Ausnahmen, in denen das Unternehmen den Nutzern für ihre Hilfe einen kleinen Obolus bezahlt: Nun ist wieder eine neue Google-App aufgetaucht, die die Nutzer dafür bezahlt, kleine Aufgaben zu übernehmen und sich wohl sehr großer Beliebtheit erfreuen könnte.
"Google" gehört seit vielen Jahren zu den weltweit bekanntesten und damit auch wertvollsten Marken weltweit - bei der Reichweite des Unternehmens und dessen Produkte kein Wunder. In einem neuen globalen Ranking konnte sich das Unternehmen nun erneut den Spitzenplatz holen, dessen weitere Platzierungen tatsächlich einige Überraschungen enthalten: Google und YouTube sind in den Top 3 der besten internationalen Marken.
Am heutigen 15. November ehrt Google den belgischen Chansonnier Jacques Brel mit einem sehr schönen Doodle, das den Künstler bei einem seiner letzten Auftritte zeigt. Jacques Brel gilt als einer der wichtigsten Repräsentanten des französischen Chansons, das bei diesem Künstler eine große Bandbreite abdeckte. Seine Songs werden bis heute von zahlreichen Sängern interpretiert.
Google hat vor wenigen Tagen den Start eines VPN-Dienstes angekündigt, der im Rahmen des Google One-Abos kostenlos angeboten werden soll. Die Reaktionen auf diese Ankündigung fielen sehr gemischt aus und reichten von Begeisterung bis Misstrauen - was nicht wirklich überraschend ist. Auch der größte VPN-Dienstleister auf dem Markt ist sich nicht sicher, ob das Google-Angebot angenommen werden wird.
Google ist auf vielen Plattformen und in zahlreichen Browsern die Standard-Suchmaschine - und das lässt man sich einiges kosten. Jährlich fließen mehrere Milliarden Dollar in die Taschen der Browserhersteller und Plattformbetreiber, um Google als Standard im Suchschlitz zu behalten - auch in Richtung Mozilla. Doch damit könnte es vielleicht bald vorbei sein, denn die Kartellklage gegen Google nimmt genau diese Dinge unter die Lupe.
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass die US-Regierung Kartellklage gegen Google eingereicht hat, die dem Unternehmen nicht nur das Ausnutzen einer marktbeherrschenden Stellung attestiert, sondern auch große Teile des Geschäftsmodells infrage stellt. Das Verfahren wird sich mit Sicherheit über viele Jahre ziehen, aber auch irgendwann zu einem Urteil kommen. Und das könnte sehr weitreichende Folgen haben.
Google Anfang Oktober viele neue Produkte vorgestellt, die die Hardware nicht nur in die nächste Generation gebracht haben, sondern in allen Fällen auch neue Marken oder abgewandelte Namen im Gepäck hatten. Spätestens jetzt wird deutlich, dass die Aufteilung in die Marken Nest und Google nicht nur Vorteile hat und vielleicht nicht von Anfang an auf absehbare Zeit durchdacht gewesen ist. Das birgt die Problematik, dass das gesamte Portfolio für Außenstehende nicht leicht zu überblicken ist.
Google ist schon sehr lange im Hardware-Bereich aktiv und hat diesen in den letzten Jahren stark ausgebaut, insbesondere unter der unsichtbaren Dachmarke Made by Google. Mit der aktuellen Hardware-Generation scheint beim Unternehmen in puncto Preisgestaltung nun ein Umdenken stattgefunden zu haben, denn man hat etwas bemerkt, dass die Nutzer schon immer wussten: Google ist nicht Apple.
In wenigen Tagen startet der Amazon Prime Day, der in diesem Jahr zwar mit deutlicher Verspätung abgehalten wird, aber mit Sicherheit nicht weniger interessante Aktionen bietet. Im Rahmen dieser beiden Shopping-Tage senkt der Onlinehändler stets auch die Preise der eigenen Hardware, die durchaus auch für Google-Fans interessant sein kann. Hier zeigen wir euch, wie ihr die Google-Dienste auf den Amazon-Produkten nutzen könnt.