Die Künstliche Intelligenz ist schon heute in vielen Bereichen allgegenwärtig, obwohl sie in vielen Fällen eher aufgedrängt als wirklich sinnvoll ist. Daher sind viele Beobachter der Meinung, dass wir uns in einer ganz gewaltigen Blase befinden, die nach dem Ende des ersten Hype platzen wird - und zwar mit voller Wucht. Aktuelle Finanzeinblicke untermauern, auf welch wackligem Fundament das Ganze aufgebaut ist.
Angetrieben durch den KI-Hype gab es in der jüngsten Zeit einige Verknüpfungen zwischen SpaceX und Alphabet, die den Bau von innovativen Rechenzentren oder die Vermietung von Kapazitäten umfassen. Eine Pflichtmitteilung zeigt jetzt, wie es zu dieser engen Bande gekommen ist - nämlich durch finanzielle Verflechtungen. Die Google-Mutter Alphabet hält bedeutende Anteile an Elon Musks Weltraum-Unternehmen.
Alphabet hat sich am Donnerstag wieder in die Karten schauen lassen und die Google Quartalszahlen Q2 2026 veröffentlicht, bei denen man sich erneut alles andere als verstecken muss. Wie seit vielen Jahren, gab es auch im 2. Quartal dieses Jahres ein gewaltiges Wachstum beim Umsatz und Gewinn in praktisch allen relevanten Bereichen. Jetzt wollen wir uns die Zahlen und ihre Bedeutung einmal etwas genauer ansehen.
Google und der Mutterkonzern Alphabet legen wieder einmal die Karten auf den Tisch und haben vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 2. Quartal des Jahres 2026 veröffentlicht. Wie seit vielen Jahren gewohnt, könnten die Zahlen für das zweite Quartal kaum besser sein, denn das Unternehmen legt sowohl beim Umsatz als auch Gewinn sehr deutlich zu. Schauen wir uns die Zahlen einmal an, die man jetzt präsentiert hat.
Google hat bereits angekündigt, die eigene Infrastruktur in den nächsten Jahren massiv ausbauen zu wollen und wird dafür wohl das eine oder andere neue Rechenzentrum errichten oder bestehende nach Möglichkeit ausbauen. Weil Rechenzentren derzeit nicht den besten Ruf haben, geht Google jetzt in die Offensive und will durch neue Programme den Wasserverbrauch enorm senken und unter dem Strich sogar mehr Wasser "zurückgeben", als man selbst benötigt.
Google hat den Bedarfsanstieg an Rechenpower schon vor Jahren vorausgesehen und eine gewaltige Infrastruktur aufgebaut, die dem Unternehmen beim heutigen KI-Hype in allen Belangen freie Hand gibt. Damit das so bleibt, sollen die Investitionen in die Infrastruktur sowohl in diesem Jahr als auch im kommenden Jahr nochmal massiv nach oben gefahren werden. Jetzt plant man eine Kapitalerhöhung um 80 Milliarden Dollar, um diese stemmen zu können.
Viele Menschen verdienen mit digitalen Inhalten ihren Lebensunterhalt, sei es selbstständig oder angestellt. Doch jetzt sägen die automatisierten Medien selbst an ihrem eigenen Ast, nämlich in Form der generativen Künstlichen Intelligenz. Google ist bei dieser Entwicklung ganz vorn mit dabei und strebt deutlicher als jemals zuvor an, viele Positionen durch die Gemini-KI oder andere KI-Modelle zu ersetzen. Wo soll das hinführen?
Google ist in sehr vielen Geschäftsbereichen unterwegs und schreckt sowohl mit dem Mutterkonzern als auch in Eigenregie bekanntlich nicht vor Moonshot-Projekten zurück, die nicht viel mit dem Kerngeschäft zu tun haben. Jetzt hat man im Rahmen des Project Debug das Vorhaben angekündigt, bis zu 32 Millionen Mücken in zwei US-Bundesstaaten freisetzen zu wollen. Was schon beim Lesen Juckreiz verursacht, hat einen ernsten Hintergrund.
Am Donnerstag war es wieder so weit: Google hat die Alphabet Quartalszahlen Q1 2026 vorgestellt und konnte auch diesmal wieder Rekordwerte verzeichnen. Alle relevanten Bereiche können ein massives Umsatzplus verbuchen, die Gewinnmarge steigt weiter und selbst das Umsatzwachstum zieht noch weiter an. Schauen wir uns die Zahlen und die einzelnen Geschäftsbereiche einmal etwas genauer an.
Google bzw. Alphabet legen die Karten wieder einmal auf den Tisch und haben vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2026 veröffentlicht. Auch im ersten Quartal des Jahres könnten die Zahlen kaum besser sein, denn Alphabet kann sowohl beim Umsatz als auch Gewinn ganz erheblich zulegen und scheint selbst bei den Alphabet-Projekten auf dem richtigen Weg zu sein. Hier findet ihr alle Details.
Die digitale Welt wird von wenigen Unternehmen beherrscht, die zum größten Teil aus den USA oder China stammen - das hat sich im Laufe der Jahre immer weiter verschärft. Jetzt kommt eine Studie zu dem überraschenden Ergebnis, dass ein Großteil aller europäischen Nutzer diesen Unternehmen misstraut. Wirklich konsequent scheint der überwiegende Teil der Nutzerschaft aber dennoch nicht zu sein.
Bei Google drehen sich schon seit langer Zeit sehr viele Aktivitäten rund um die Künstliche Intelligenz, die in jeglicher Form forciert wird. Nicht nur die gesamte Nutzerschaft wird mit KI-Funktionen überflutet, sondern auch intern wird die Belegschaft darauf trainiert, möglichst viel KI in die Arbeitsabläufe zu integrieren. Doch wie sich jetzt zeigt, kann das auch nach hinten losgehen.
Unternehmen wie Google arbeiten mit Hochdruck daran, die Nutzer von KI-Tools wie Gemini abhängig zu machen und sie immer tiefer an die eigene Künstliche Intelligenz zu binden - offenbar mit großem Erfolg. Intern sieht das man hingegen wohl noch nicht ganz so gern, denn wie jetzt bekannt wurde, musste eine populäre Google-interne KI zur App-Entwicklung jetzt gar eingeschränkt werden.
Google gehört, gemessen an der Unternehmensgröße, sicherlich zu den innovativsten Unternehmen im Techbereich und versucht sich immer wieder an neuen Konzepten, die ihrer Zeit vielleicht etwas voraus sind. Daraus hat es sich ergeben, dass es bis heute drei große Lücken im Netzwerk gibt, die man trotz aller Versuche und Investitionen nicht schließen konnte. Wir blicken auf Googles verpasste Chancen.