Der Linux-Kernel dürfte wohl das am weitesten verbreitete Software-Produkt überhaupt sein, das unter anderem durch die Google-Betriebssysteme Milliarden-Fach bei Privatnutzern im Einsatz ist - aber nicht nur dort. Nun schließt sich Google dem Projekt "Rust für Linux" an und will den teilweisen Umstieg auf die alternative Programmiersprache, die für mehr Sicherheit sorgen soll, beschleunigen.
Die Google-App gehört in puncto Reichweite und Abhängigkeiten zu den wichtigsten Android-Apps überhaupt und ist auf nahezu jedem Android-Smartphones vorhanden. Seit gestern ist die App allerdings gehörig ins Stottern geraten, denn das jüngste Update sorgt für Probleme und lässt sowohl die Google-App als auch die verbundenen Dienste Google Assistant, Google Lens, Discover und weitere Apps abstürzen. Es gibt einen Workaround.
Der Amazon Prime Day ist vorüber und viele dürften sich bereits über die starken Aktionen informiert und die Produkte eventuell schon bestellt haben. Die bestellten Produkte dürften in den nächsten Tagen eintreffen und anlässlich dessen findet ihr in diesem Artikel eine schnelle Übersicht über alle Anleitungen und Möglichkeiten zur Nutzung der Google-Produkte auf den Amazon-Geräten.
Google und Huawei mussten ihre Geschäftsbeziehungen im Frühjahr 2019 aufgrund von US-Handelsverboten beenden, was für den Smartphone-Hersteller schwerwiegende Folgen hatte und diesem die Nutzung von Googles Android-Version unmöglich machte. Als Reaktion darauf wurde die Tochtermarke Honor im vergangenen Jahr verkauft und soll nun wieder voll durchstarten - mit Google-Diensten. Das hat der Hersteller nun offiziell bestätigt.
Die Google-Mutter Alphabet lässt sich mal wieder in die Karten blicken und hat vor wenigen Minuten die Geschäftszahlen für das 1. Quartal 2021 veröffentlicht: Alphabet konnte sowohl beim Umsatz als auch beim Gewinn sehr stark zulegen: Im Zeitraum von Januar bis März 2020 wurde ein Umsatz von 55,3 Milliarden Dollar generiert und daraus ein Gewinn von ganzen 16,4 Milliarden Dollar eingefahren - ein starker Sprung im Vergleich zum Vorjahr.
Googles Entwickler arbeiten nicht nur an Apps für die Masse, sondern basteln auch immer wieder an praktischen Tools, mit denen sich Dinge einfacher als zuvor umsetzen lassen. Nun hat man eine Demoversion von Monster Mash veröffentlicht, das eine frühere Königsdisziplin zum Kinderspiel macht, nämlich die Erstellung von 3D-Animationen. Innerhalb weniger Minuten kann man ohne jegliche Vorkenntnisse vorzeigbare Ergebnisse erzielen.
Ein seit mehr als einem Jahrzehnt andauernder Rechtsstreit zwischen Google und Oracle kam nun endlich zu einem Ende: Der Oberste Gerichtshof der USA hat nun entschieden, dass Google durch Verwendung der Java-APIs für Android keine Urheberrechtsverletzung begangen hat. Das jahrelange Verfahren ging durch alle Instanzen und könnte noch große Auswirkungen auf die Software-Welt haben.
Für viele Menschen gehören die Google-Produkte zum digitalen Alltag und spielen zum Teil eine solch wichtige Rolle, dass sie kaum noch wegzudenken sind - was wiederum ein Grund sein sollte, darüber einmal nachzudenken. Aus gegebenem Anlass hatte ich vor einigen Tagen um ein Feedback zum Google-Support und kurze Erfahrungsberichte gebeten. Als kurzes Fazit könnte man sagen: Wer sich auf Google verlässt, der ist verlassen - denn der Support ist quasi machtlos. Lediglich gesetzliche Unterstützung wird geboten. Update: Ein neuer Fall.
Die vier großen IT-Giganten Google, Facebook, Amazon und Microsoft haben nicht nur eine enorme Reichweite mit ihren eigenen Angeboten, sondern sind auch sehr tief in zahlreiche Webseiten integriert. Dieser Umstand dürfte sehr vielen Nutzer bekannt sein und eine neue Chrome-Erweiterung führt uns das nun mehr als eindrücklich vor Augen. Der Big Tech Detective zeigt die Integrationen der vier Giganten auf der aktuell besuchten Webseite.
Sowohl Google als auch die Mutter Alphabet arbeiten immer wieder an neuen Technologien, die eines Tages in kommerziellen Produkten zum Einsatz kommen könnten. Kürzlich wurde ein neues Projekt bekannt, das den klingenden Namen "Wolverine" trägt und mit dem man sich kein geringeres Ziel gesetzt hat, als "Die Zukunft des Hörens" anzugehen. Ganz plump gesagt geht es dabei um einen Stimmenverstärker.