Das Betriebssystem Android gehört seit vielen Jahren zu den wichtigsten Google-Produkten überhaupt und sichert dem Unternehmen die Vormachtstellung auf dem mobilen Markt. Wie wir kürzlich erfahren haben, wäre es dazu beinahe nicht gekommen und Android wäre in den Händen eines erfolgreichen Smartphone-Herstellers gelandet. Das wirft natürlich die hypothetische Frage auf, wie Google und der gesamte Smartphone-Markt ohne Android heute ausgehen hätten.
Man sollte meinen, dass die finale Umsetzung eines Dark Modes für Google spätestens mit dem Release von Android 10 hätte beendet sein sollen - aber weit gefehlt. Erst vor wenigen Tagen ist der Dark Mode in der Google-App verschwunden und nun wird er für alle Nutzer endlich final ausgerollt. Alle an die Google-App angeschlossenen Apps lassen sich nun mit einer dunklen Oberfläche nutzen, was für Beta-Nutzer schon seit längerer Zeit möglich war.
Google hat schon seit langer Zeit eine Reihe von Apps speziell für Kinder im Portfolio und hat sich gerade erst im Bereich Hausaufgaben breiter aufgestellt. Nun wurde eine neue App veröffentlicht, mit denen Kinder (aber auch Erwachsene) Lesen lernen können bzw. dabei unterstützt werden. Die kostenlose Android-App Read Along hört aufmerksam zu und gibt nach jeder Runde Rückmeldungen.
Apple und Google sind heute in sehr vielen Bereichen große Konkurrenten und buhlen in zahlreichen Märkten um die die Spitze - aber das war bekanntlich nicht immer so. Im Jahr 2007 war die Welt zwischen Apple und Google noch in Ordnung, was sich an jetzt aufgetauchten Fotos zeigt, die man fast schon als historisch bezeichnen kann: Ein Treffen zwischen Apple-Gründer Steve Jobs, Google-Gründer Larry Page und Google-CEO Eric Schmidt in der Cafeteria im Googleplex.
Vor wenigen Tagen hat die Google-Mutter Alphabet die aktuellen Quartalszahlen vorgelegt, die sehr positiv ausgefallen sind und ein solides Wachstum in allen Bereichen gezeigt haben - möglicherweise aber für einen längeren Zeitraum zum letzten Mal. Google hat gleichzeitig mit den Quartalszahlen eine Warnung ausgegeben, dass die Werbeeinnahmen stark zurückgegangen sind und die nächsten Quartale sehr schwierig werden. Auch bei Alphabet wird es Änderungen geben müssen.
In einem recht überraschenden Schritt haben Google und Apple vor einigen Wochen eine Kooperation zum Coronavirus-Tracing angekündigt, die sehr schnell gemeinsam entwickelt werden soll. Jetzt haben die beiden Unternehmen das erste Ergebnis präsentiert bzw. die Grundlagen und Regeln veröffentlicht, an die sich die Apps der lokalen Behörden halten müssen, die die Infrastruktur verwenden möchten. Dazu wurden auch jede Menge Screenshots veröffentlicht.
Google hat vor einiger Zeit bekannt gegeben, in diesem Jahr mehr als 10 Milliarden Dollar in den Ausbau von Standorten zu investieren und dabei auch Rechenzentren zu erweitern oder modernisieren - was mittlerweile wohl auf Eis gelegt ist. Aktuell betreibt Google 15 riesige Rechenzentren rund um die Welt, in denen die Daten aller Dienste gespeichert werden. Während Google in den Anfangsjahren ein großes Geheimnis um die Standorte gemacht hat, gibt man sich heute sehr viel transparenter und gewährt sogar einen 360-Grad-Video-Einblick.
Google Chrome ist mit großem Abstand der weltweit meistgenutzte Browser und ist vor allem unter Android für die Masse der Nutzer der absolute Standard - und das in den verschiedensten Varianten. In der aktuellen Beta-Version der Google-App gibt es nun eine interessante Entwicklung, denn die Entwickler führen nun einen neuen Browser ein, der sich von den etablierten Chrome Custom Tabs verabschiedet.
Die wirtschaftlichen Folgen des Coronavirus führen bei Google schon jetzt zu starken Kostensenkungen, die in Zukunft aller Voraussicht nach wohl noch verschärft werden müssen. Für die Google-Mutter Alphabet könnte das noch deutlich größere Folgen haben, denn den über Jahre immer ausschweifenderen Luxus der massiven Geldverbrennung wird man sich vorerst wohl nicht mehr leisten können oder vielleicht auch wollen.
Viele Menschen sind aufgrund der aktuellen Situation im Home Office oder vollständig von der Arbeit freigestellt und haben somit deutlich mehr Zeit als gewohnt. Kein Wunder, dass Tipps gegen die Langeweile gerade Hochkonjunktur haben, vor allem zu den großteils ausfallenden Oster-Feierlichkeiten. Falls euch auch die Decke auf den Kopf fällt, bekommt ihr in diesem Artikel eine kurze Zusammenfassung diverser Google-Neuerungen, über die wir euch in den vergangenen Tagen bereits berichtet haben und die Langeweile verkürzen können.