Bei Google drehen sich schon seit langer Zeit sehr viele Aktivitäten rund um die Künstliche Intelligenz, die in jeglicher Form forciert wird. Nicht nur die gesamte Nutzerschaft wird mit KI-Funktionen überflutet, sondern auch intern wird die Belegschaft darauf trainiert, möglichst viel KI in die Arbeitsabläufe zu integrieren. Doch wie sich jetzt zeigt, kann das auch nach hinten losgehen.
Unternehmen wie Google arbeiten mit Hochdruck daran, die Nutzer von KI-Tools wie Gemini abhängig zu machen und sie immer tiefer an die eigene Künstliche Intelligenz zu binden - offenbar mit großem Erfolg. Intern sieht das man hingegen wohl noch nicht ganz so gern, denn wie jetzt bekannt wurde, musste eine populäre Google-interne KI zur App-Entwicklung jetzt gar eingeschränkt werden.
Google gehört, gemessen an der Unternehmensgröße, sicherlich zu den innovativsten Unternehmen im Techbereich und versucht sich immer wieder an neuen Konzepten, die ihrer Zeit vielleicht etwas voraus sind. Daraus hat es sich ergeben, dass es bis heute drei große Lücken im Netzwerk gibt, die man trotz aller Versuche und Investitionen nicht schließen konnte. Wir blicken auf Googles verpasste Chancen.
Google betreibt ein breites Portfolio an Apps und Plattformen, die viele Nutzer in ihrem digitalen Alltag begleiten und nicht selten zu den führenden Produkten in ihren Bereichen gehören. Doch es gibt einen ganz großen Bereich, in dem man bis heute kaum vertreten ist und wohl einfach keinen Zugang findet - und das nicht, weil man es nicht versucht hätte. Die Rede ist vom gigantischen Markt der Videospiele.
Vor genau einem Jahr hat Google die Übernahme von Wiz angekündigt und jetzt hat man diese unter Dach und Fach gebracht. Man übernimmt das im Bereich KI und Sicherheit aktive Cloud-Startup für 32 Milliarden Dollar, was die bisher größte Übernahme in der Unternehmensgeschichte ist. Laut Google ist das ein bedeutender Schritt für die gesamte Cloud-Branche und allein die vereinbarte Summe zeigt schon, dass Wiz oder zumindest dessen Technologie für die Google-Zukunft eine wichtige Rolle spielen wird.
In puncto Geschäftszahlen kennt Alphabet seit vielen Jahren nur eine Richtung, denn Google ist auf dem goldenen Weg und kann Quartal für Quartal Rekordzahlen vorlegen. Das soll sich nun auch für Google-CEO Sundar Pichai auszahlen, der mit einem neuen Deal zum bestbezahlten Unternehmenslenker überhaupt aufsteigen könnte. Es wurde ein Paket in Höhe von 692 Millionen Dollar geschnürt.
Google hat ein sehr breites Produktportfolio, das im Laufe der Jahre immer weiter gewachsen ist und große Teile des digitalen Alltags der Nutzer abdeckt. Doch es gibt auch weiße Flecken, die man fast schon als Lücken im Netzwerk bezeichnen könnte und es den anderen Produkten nicht immer leicht machen. Eine dieser Lücken befindet sich im Bereich der Social Networks. Wie würde das Web wohl aussehen, wenn Google in dieser Kategorie erfolgreich gewesen wäre?
Der Mutterkonzern von Google, die Alphabet Inc hat vor wenigen Minuten nach den üblichen drei Monaten mal wieder die Bücher geöffnet und den Quartalsbericht veröffentlicht. Die Zahlen für das 4. Quartal 2025 könnten kaum besser sein, denn man konnte sowohl beim Umsatz als auch Gewinn erheblich zulegen. Erneut liegen die Zuwachsraten bei 20 Prozent und mehr.
Der digitale Alltag vieler Menschen wird von den großen US-Techkonzernen dominiert, die eine solche Marktmacht erreicht haben, dass sie zumindest kurzfristig praktisch nicht zu ersetzen sind. Zu diesen Unternehmen gehört ohne Frage auch Google, das sowohl im privaten Bereich als auch im Businessumfeld enorm tief verwurzelt ist. Die Sorge vor dieser eingeschlichenen Abhängigkeit wird derweil immer größer.
Die Beziehungen zwischen den USA und Europa waren mit Sicherheit schon einmal besser und gleichen seit einigen Monaten einer regelrechten Achterbahnfahrt - mit zunehmend mehr Tiefen als Höhen. Das hat man auch in der EU bemerkt und will verstärkt an einer digitalen Souveränität arbeiten, mit der Europa unabhängiger von US-Diensten werden soll. Ein gigantisches Unterfangen, bei dem auch Google eine wichtige Rolle spielt.
Ganz ohne Frage gehört Google zu den erfolgreichsten Unternehmen im Internet und der gesamten digitalen Welt. Viele Nutzer verbringen täglich Stunden mit den Google-Produkten und kennen aufgrund derer Dominanz kaum eine Alternative. Das ist keine neue Situation, doch in der sich immer weiter zuspitzenden weltpolitischen Lage muss langsam auch die persönliche Frage gestellt werden: Sind wir zu abhängig von Google?
Wir haben euch gleich zum Einstieg in das Jahr die neuen Google-Produkte für 2026 gezeigt, die das Unternehmen in den kommenden Monaten vorstellen wird. Sowohl in der Auflistung als auch aus den aktuellen Projekten zeichnen sich eine Reihe von Schwerpunkten ab, die uns diesem Jahr beschäftigen werden. Aus Consumer-Sicht kann man die Google-Schwerpunkte für das Jahr 2026 auf vier Bereiche eingrenzen.
Der Jahreswechsel ist vollbracht und nach zahlreichen Rückblicken wollen wir uns nun der anderen Richtung widmen - nämlich nach vorn: Google wird auch im Jahr 2026 wieder viele neue Produkte vorstellen, Apps präsentieren, Geräte auf den Markt bringen und vielleicht auch Plattformen starten, die noch sehr relevant werden können. In diesem Artikel findet ihr eine Übersicht über alle neuen Google-Produkte, die wir für 2026 erwarten - schon jetzt eine lange Liste.
Das Jahr 2026 steht vor der Tür - es ist Silvester. Die ersten Silvester-Partys kommen in Gang und auch bei Google kann zum Abschluss des Jahres nochmal Konfetti verteilt werden, es lassen sich musikalische Silvestergrüße verschicken und in Kombination mit Dinner for One darf auch noch einmal über den stolpernden Butler James gelacht werden.