Google hat im Laufe der Jahre sehr viel in die eigene Infrastruktur investiert, Rechenzentren und Datenleitungen rund um die Welt errichtet und sich damit Ressourcen geschaffen, über die kaum ein anderes Unternehmen verfügt. Dennoch scheint man langsam an die Grenzen zu stoßen und stößt ein gigantisches Investitionspaket an, das auch über das Google-Netzwerk hinaus große Bedeutung hat. Man sieht sich in einer wichtigen Expansionsphase.
Google hat bereits angekündigt, die eigene Infrastruktur in den nächsten Jahren massiv ausbauen zu wollen und wird dafür wohl das eine oder andere neue Rechenzentrum errichten oder bestehende nach Möglichkeit ausbauen. Weil Rechenzentren derzeit nicht den besten Ruf haben, geht Google jetzt in die Offensive und will durch neue Programme den Wasserverbrauch enorm senken und unter dem Strich sogar mehr Wasser "zurückgeben", als man selbst benötigt.
Google hat im KI-Bereich extrem aufgeholt und ist mit Gemini sowie dem drumherum aufgebauten Ökosystem inklusive der Google Cloud so gut aufgestellt wie kein zweites Unternehmen. Spätestens seit dieser Woche wissen wir, dass das nicht nur für Software und Plattformen gilt, sondern auch für die Hardware: Die neuen Google TPUs werden selbst für Dominator Nvidia zu einer echten Konkurrenz.
Die Künstliche Intelligenz bringt mit ihrem gigantischen Hunger nach Rechenpower selbst große Infrastrukturbetreiber an ihre Grenzen und so langsam könnte auch Google bemerken, dass man einen Zahn zulegen muss. Jetzt hat man eine interessante Kooperation mit Blackstone und der eigenen Muttergesellschaft Alphabet verkündet: Zusammen will man KI-Rechenzentren für 25 Milliarden Dollar errichten.
Google verfügt mit der eigenen technischen Infrastruktur über gewaltige Kapazitäten, die immer weiter ausgebaut werden. Um mit dem wachsenden Bedarf an Rechenpower und auch Energie Schritt halten zu können, plant man seit dem vergangenen Jahr ganz neue Wege: Mit dem Project Suncatcher will man KI-Rechenzentren im Weltraum aufbauen. Jetzt scheint es ernsthafte Gespräche mit SpaceX zu geben.
Weltweit gibt es Dutzende Google-Rechenzentren und schon bald wird ein neues dazukommen: Nach einer Planungszeit von fast zwei Jahrzehnten hat man in dieser Woche den Bau des ersten Rechenzentrums im Herzen von Österreich angekündigt. Das ab sofort im Bau befindliche Rechenzentrum ist ein Teil der Investitionen in die digitale Infrastruktur in ganz Europa und soll vor allem den massiv steigenden KI-Rechenbedarf abdecken.
Google hat schon vor mehreren Jahren die Marschrichtung ausgegeben, die wichtige Infrastruktur der Rechenzentren stark auszubauen und dafür jährlich bis zu 10 Milliarden Dollar in die Hand zu nehmen. Allein die notwendige Rechenpower der KI macht so manches neues Rechenzentrum notwendig. Dabei wurden nicht nur bestehende Flächen erweitert, sondern auch mehrere neue Standorte eröffnet. Mittlerweile betreibt das Unternehmen 32 eigene Rechenzentren weltweit (sieben noch im Bau) und lässt uns sogar hereinschauen - inklusive 360-Grad-Ansichten.
Google betreibt rund um die viele eigene Rechenzentren und vor wenigen Tagen kam ein neues dazu: Erstmals wurde ein Google-Rechenzentrum in Deutschland eröffnet, genauer gesagt in Hanau. Das neue Rechenzentrum ist ein Teil der vor zwei Jahren angekündigten Milliarden-Investition in den deutschen Markt. Das doch eher kleine Rechenzentrum wird einen Teil der deutschen Cloud-Regionen bilden.
Google betreibt rund um die Welt mehrere Dutzend Niederlassungen und Rechenzentren, aus denen man bekanntlich kein Geheimnis macht, sondern diese immer wieder medial präsentiert. Anlässlich des kürzlichen Geburtstags hat man nun 25 Fakten über die Google-Niederlassungen veröffentlicht, die ihr vielleicht noch nicht gehört habt. Es gibt viele Fotos und kurze Berichte der lokalen Schwerpunkte - auch aus Deutschland und vom Mond.
Google betreibt rund um die zwei Dutzend Rechenzentren und wird auch weiterhin in den Aufbau der eigenen Infrastruktur investieren - unter anderem in Österreich. Weit über 14 Jahre nach den ersten Plänen (!) hat man heute bekannt gegeben, schon bald ein Rechenzentrum in einer kleinen österreichischen Gemeinde bauen zu wollen. Kronstorf bekommt endlich sein Google-Rechenzentrum und damit wohl das längste jemals geplante Google-Projekt.
Es ist heiß. Wer nicht dauerhaft im Keller wohnt und arbeitet, wird das bereits mitbekommen haben. Nicht nur wir Menschen leiden unter der Rekordhitze, sondern auch die Technik ächzt unter den Temperaturen und muss wohl entsprechend neu dimensioniert werden. Google hat vermeldet, das einige in Großbritannien stationierte Server aufgrund der Hitze heruntergefahren werden mussten und es zu Ausfällen kam. Das könnte in näherer Zukunft wohl noch häufiger vorkommen.
Google hat es sich vor einigen Jahren auf die Fahnen geschrieben, die wichtige Infrastruktur der Rechenzentren stark auszubauen und dafür jährlich bis zu 10 Milliarden Dollar in die Hand zu nehmen. Dabei wurden nicht nur bestehende Flächen erweitert, sondern auch mehrere neue Standorte eröffnet. Mittlerweile betreibt das Unternehmen 23 eigene Rechenzentren weltweit und lässt uns sogar hereinschauen - inklusive 360-Grad-Ansichten.
Google betreibt rund um die Welt 15 eigene Rechenzentren, in denen die Daten aller Nutzer sicher geschützt abgelegt werden. Sicher bezieht sich in diesem Kontext aber nicht nur auf die Verschlüsselung der Daten und eine geschützte Software-Infrastruktur, sondern auch auf den physischen Bereich. Jetzt hat Google einen sehr interessanten Einblick darin gegeben, wie die Rechenzentren bzw. die Server physisch vor nicht autorisierten Zugriffen geschützt sind.
Google hat vor einiger Zeit bekannt gegeben, in diesem Jahr mehr als 10 Milliarden Dollar in den Ausbau von Standorten zu investieren und dabei auch Rechenzentren zu erweitern oder modernisieren - was mittlerweile wohl auf Eis gelegt ist. Aktuell betreibt Google 15 riesige Rechenzentren rund um die Welt, in denen die Daten aller Dienste gespeichert werden. Während Google in den Anfangsjahren ein großes Geheimnis um die Standorte gemacht hat, gibt man sich heute sehr viel transparenter und gewährt sogar einen 360-Grad-Video-Einblick.
Google beschäftigt sich seit sehr vielen Jahren mit erneuerbaren Energien und ist nach eigenen Angaben bereits seit 13 Jahren CO²-neutral. Darauf ruht man sich aber nicht aus, sondern beschäftigt sich nach wie vor mit der Steigerung des Anteils dieser Energieformen und vermeldet pünktlich zum Tag der Erde ein interessantes neues Projekt: Die Rechenzentren richten sich nun nach der zur Verfügung stehenden Energie.