Im vergangenen Jahr hat Google das Betriebssystem Chrome OS deutlich aufgewertet und mit den Android-Apps frischen Wind und völlig neue Möglichkeiten in die eigene geschaffene Gerätekategorie gebracht. Mittlerweile ist der Play Store auf sehr vielen Geräten angekommen, und so wird es nun Zeit dass auch die Möglichkeiten der Geräte entsprechend ausgenutzt werden. Dazu hat Google nun drei neue Accessoires für die Chromebooks vorgestellt.
Im vergangenen Jahr hat Google mit der Integration des Play Stores in Chrome OS begonnen und ermöglicht auf immer mehr Geräten das Ausführen von Android-Apps. Nachdem die Android-Apps einigermaßen stabil laufen, geht die Integration nun weiter: In der Dev-Version von Chrome OS kann der Dateimanager nun auch die in dem virtuellen Android gespeicherten Mediendateien anzeigen.
Schon im Mai 2016 hat Google nach langer Zeit der Spekulationen offiziell angekündigt, dass Android-Apps schon bald unter Chrome OS ausgeführt werden können und die Laptops Zugang zum Play Store bekommen. Der Kreis der Geräte war von Anfang an beschränkt und wurde nur sehr langsam erweitert. Nun hat Google offiziell angekündigt, dass alle Chromebooks die ab diesem Jahr verkauft werden, garantiert Zugang zum Play Store bekommen.
Mit der Verkündung dass Android-Apps unter Chrome OS ausgeführt werden können hat Google nicht nur ein jahrelang kursierendes Gerücht um eine teilweise Zusammenlegung der beiden Betriebssysteme wahr gemacht, sondern hat dem Desktop-Betriebssystem auch einen gewaltigen Schub verpasst. Nun kündigt sich das erste große Update für diese Funktion, das die Android-Version auf die aktuelle Version 7.1 Nougat bringen soll.
Schon seit einigen Monaten steckt in Googles Laptop-Betriebssystem Chrome OS die Möglichkeit, Android-Apps auszuführen und auf den Play Store zuzugreifen - was dem Chromebook völlig neue Einsatzgebiete beschert. Bisher wurden allerdings nur drei Geräte in der ersten Testphase unterstützt, so dass noch nicht all zu viele Nutzer diese neue Möglichkeit ausprobieren konnten. Jetzt wird die Liste der unterstützten Chromebooks um vier weitere Geräte erweitert.
Schon vor einigen Monaten hatte Google verkündet, dass der Play Store schon bald auch in das Chrome OS kommt und die Chromebooks Android-Apps ausführen können. Dieses Versprechen hat man zwar gehalten, doch bis heute werden nur drei Geräte unterstützt und der Rollout auf weitere Chromebooks steht noch in den Sternen. Mit ein paar einfachen Schritten kann man sich die Wartezeit nun aber verkürzen und das eigene Chromebook ebenfalls Fit für den Play Store machen.
Seit einiger Zeit arbeitet das Chrome OS-Team fieberhaft daran, Android-Apps auf die eigene Plattform zu bringen und hat dabei zumindest auf technischer Seite große Fortschritte gemacht. Die ersten Chromebooks werden bereits unterstützt und grundlegend funktioniert das ganze, wenn auch noch etwas wacklig. Jetzt wird auch die Oberfläche des Betriebssystems langsam aber sicher an die Gegebenheiten von Android angepasst und bekommt erste vom Smartphone bekannte Elemente.
Vor einigen Monaten hat Google offiziell verkündet, was seit vielen Jahren schon erwartet wurde: Chromebooks können schon bald Android-Apps ausführen und bekommen damit völlig neue Möglichkeiten. Da die Android-Apps nicht speziell angepasst werden müssen und nativ ausgeführt werden, sind dadurch auch Apps und Dinge einsetzbar, die so in der Form vielleicht nicht gedacht waren. Dadurch ist es nun unter anderem auch möglich, ein Chromebook über den Android Device Manager zu finden.
Vor einigen Wochen hat Google angekündigt, dass Android-Apps schon bald unter Chrome OS laufen und die Chromebooks Zugang zum Play Store erhalten werden. Einen ersten Rollout hat es bereits gegeben, bei dem zwei Chromebooks bedacht wurden und die Möglichkeit haben, die Android-Apps auf dem Laptop zu starten. In einem Hands-On gibt 9to5Google nun einige weitere Einblicke in diese in Zukunft vielleicht sehr wichtige Funktion.
Mit dem Asus Chromebook Flip hat vor wenigen Tagen das erste Chromebook Zugang zum Play Store bekommen und kann seitdem Android-Apps ausführen. Kurz darauf gab es ein Rätselraten ob es sich dabei um eine absichtliche oder versehentliche Freischaltung handelt, denn das ganze war mehr als holprig. Jetzt ist klar dass ersteres der Fall ist, und dass noch in den nächsten 6 Wochen mindestens zwei weitere Geräte den Zugang erhalten werden.