Aktuell gibt es keine neue Version des Gboard, aber dennoch dürfen sich die Nutzer nun über einige Neuerungen freuen. Die Erste fällt direkt bei der ersten Nutzung der Tastatur-App ins Auge, denn es gibt eine an einigen Stellen überarbeitete Oberfläche. Aber auch in den tieferliegenden Bereichen gab es einige Verbesserungen, die sich beim letzten Teardown bereits abgezeichnet haben.
Der letzte Teardown der Gboard-App hat gezeigt, dass Googles Entwickler an einigen neuen Funktionen der Tastatur-App arbeiten, die in den kommenden Monaten für alle Nutzer freigeschaltet werden. Eines dieser neuen Features ist eine Verknüpfung mit den WhatsApp-Stickern, wobei die Richtung noch nicht ganz eindeutig war. Jetzt gibt es neue Informationen zu dieser Funktion, die sich bereits jetzt schon testen und nutzen lässt.
Es gibt wieder eine neue Version der Tastatur-App Gboard für Android, die an der Oberfläche keine sichtbaren Veränderungen oder neue Funktionen bringt, aber dafür viele interessante Neuerungen unter der Haube enthält. Das Gboard-Team arbeitet nun an vielen interessanten Experimenten, mit denen zukünftige Features getestet werden können. Außerdem wird es bald noch mehr Emoticons geben.
Googles Tastatur-App Gboard steht seit zwei Jahren für Android zur Verfügung und hat sich in dieser Zeit stark weiterentwickelt - und das nicht nur beim Funktionsumfang. Mittlerweile steht Gboard in über 500 Sprachvarianten zur Verfügung und ermöglicht es somit 90 Prozent aller Menschen, direkt in ihrer Muttersprache zu schreiben. Anlässlich dessen gibt das Gboard-Team nun einen kleinen Einblick, wie eine neue Sprache den Weg in die Tastatur-App findet.
Googles Gboard bietet sehr viele Zusatzfunktionen fernab einer Tastatur-App an, die aber dennoch irgendwie dazu gehören und die viele Nutzer nach kurzer Zeit wohl nicht mehr missen möchten. Eine der Zusatzfunktionen ist die Möglichkeit, Hintergrundbilder in die Tastatur zu legen und diese stark an den eigenen Geschmack anzupassen. Jetzt haben Googles Designer die Auswahl überarbeitet und bieten gleich 54 neue Themes mit Farbverläufen an.
Die digitale Kommunikation ist spätestens seit dem Siegeszug der Messenger (auch schon am Desktop) ohne Emojis kaum denkbar, doch mittlerweile gibt es auch viele weitere Medien, die zur Unterstützung mitgesendet werden - von GIF-Animationen über Sticker bis hin zu selbst erstellten Emojis. Die aktuelle Version der Gboard-App schlägt jetzt auch diese vielen kleinen medialen Inhalte bei der Autovervollständigung vor.
Die Entwickler des Gboard bringen immer mehr Funktionen in die Tastatur-App, die teils fernab der Kernkompetenzen liegen - wie etwa das Erstellen von Selfie Stickern. Schon bald wird es aber auch bei der reinen Tastatur wieder eine praktische Verbesserung geben, mit der sich die Lösch-Geschwindigkeit anpassen lässt. Anlässlich dessen findet ihr hier nun 10 Tipps, mit denen das reine Schreiben mit dem Gboard noch flüssiger von der Hand geht.
Googles Tastatur-App Gboard bietet längst sehr viel mehr Möglichkeiten an, als nur das Eingeben von Text. Erst ganz frisch sind die Mini Sticker Packs dazu gestoßen, die auf Basis eines Selfies eigene Emoji-Sticker erstellen. Jetzt nehmen sich die Entwickler einer unterschätzten Funktion jeder Tastatur-App an: Dem Löschen von Text bzw. einzelnen Zeichen. In Zukunft wird das mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten möglich sein.
Sticker spielen bei einigen Google-Produkten eine große Rolle, wobei seit dem temporären Aus von Allo ausgerechnet das Gboard die größte Sticker-Vielfalt bietet. Jetzt hat Google nach einer langen Phase der Erprobung die neuen Mini Sticker vorgestellt, die vom Gboard direkt auf Grundlage von geschossenen Selfies erstellt werden. Damit sind sie vollständig personalisiert und spiegeln den erstellenden Nutzer wieder.
Seit Anfang der Woche wird die neue Beta-Version 7.7 des Gboard ausgerollt, die eine Reihe von Hinweisen auf kommende Funktion enthielt. Dazu gehört auch die multiplen Zwischenablagen, die von der Tastatur-App organisiert und verwaltet werden und somit stets zur Verfügung stehen. Jetzt wird die Funktion für die ersten Beta-Nutzer freigeschaltet und kann recht simpel, wie erwartet, genutzt werden.