Der Smartphone-Hersteller HTC ist schon vor einigen Jahren heftig ins straucheln geraten und hat trotz einiger Top-Flaggschiffe im Sortiment ein gewaltiges Image-Problem. In den letzten Tagen kam nun ein weiterer PR-Gau dazu, den viele Nutzer dem Unternehmen wohl noch lange Zeit übel nehmen dürften. Nach dem letzten automatisch Update zeigt die auf dem Smartphone vorinstallierte Tastatur plötzlich Werbung an, und HTC scheint dem ziemlich hilflos gegenüber zu stehen.
Seit zwei Tagen wird wieder ein Update für Googles Tastatur-App Gboard in der Beta-Version ausgerollt. Dieses bringt die App auf die Versionsnummer 6.4 Beta und bringt ein bereits in der Vergangenheit aufgetauchtes Feature jetzt auf deutlich mehr Smartphones: Der Inkognito-Modus ist jetzt nicht mehr exklusiv in Android O nutzbar, sondern wird auch auf den anderen aktuellen Versionen des Betriebssystems unterstützt.
Wenn es ein Team innerhalb von Google gibt, die derzeit hervorragende Arbeit leisten, dann sind die Entwickler vom Gboard. Innerhalb kürzester Zeit haben sie aus dem simplen Keyboard ein starkes Tool gebastelt, das mittlerweile sehr viel mehr kann als eine einfache Tastatur-App. Seit wenigen Stunden wird nun wieder ein Update ausgerollt, mit dem die Tastatur auch das Zeichnen von Emojis, eine verbesserte Websuche und umfangreichere Vorschläge mit sich bringt.
In der dritten Developer Preview 3 von Android O sind nicht nur die finalen APIs für Entwickler und einige Verbesserungen im Betriebssystem enthalten, sondern es wurden auch einige grundlegende Google-Apps aktualisiert. Gestern haben wir die neuen Versionen der Uhr und Kamera vorgestellt, und heute ist nun das Gboard an der Reihe. Die Tastatur-App enthält ab der 3. Version der Dev Preview nun einen Inkognito-Modus.
Seit wenigen Tagen wird die Beta-Version 6.3 des Gboard ausgerollt, die eine Reihe von Verbesserungen mit sich gebracht hat - unter anderem die Emoji-Suche oder auch die verbesserte Websuche. Eine weitere Änderung ist erst jetzt aufgefallen, und sie ist um so überraschender: Die Vorschlagsfunktion für das nächste Wort bzw. die Autokorrektur funktioniert unter Android jetzt auch in der Websuche-App.
Seit gestern wird wieder ein Update für die Beta-Version von Googles Tastatur-App Gboard ausgerollt, das die App nicht nur auf die Versionsnummer 6.3 bringt, sondern auch zwei neue Features mit an Bord hat. Die direkt in das Keyboard integrierte Websuche ist nun noch einmal deutlich verbessert worden und kann mehr als nur ein Ergebnis finden, und auf der Suche nach dem richtigen Emoji lässt sich nun ebenfalls der virtuelle Stift schwingen.
Seit der vergangenen Woche erlaubt der Google Assistant unter Android nicht nur Eingaben per Sprache sondern unterstützt endlich auch die Tastatur und muss damit nicht mehr ständig angesprochen werden. Nach nur wenigen Tagen bekommt die Funktion nun ihr erstes großes Update und ersetzt die Vorschläge aus der Tastatur-App nun durch eine eigene Reihe von Vorschlägen. Diese unterscheiden sich vor allem darin, dass dort auch ganze Anfragen Platz haben.
Das Kopieren und Einfügen von Inhalten in Form von Text oder Bildern ist eine Grundfunktion jedes modernen Betriebssystems und hat sich über die Jahre nicht wesentlich verbessert. Das Chrome-Team arbeitet nun unter Android an einer neuen Idee, mit dessen Konzept der Nutzer Inhalte einfügen kann, die er vorher gar nicht kopier hat. Das ganze nennt sich dann Copyless Paste und soll schon in wenigen Monaten für alle Nutzer ausgerollt werden.
Es gibt schon seit einiger Zeit einen neuen Stern am endlosen Himmel der Google-Produkte: Das Gboard. Googles Tastatur erfreut sich nicht nur auf den mobilen Plattformen großer Beliebtheit, sondern bringt auch mit fast jedem kleinere und größere Innovationen in die längst eingeschlafene Branche der Smartphone-Tastaturen. Jetzt zeigen wir euch fünf Tipps mit der das tägliche Tippen leichter und schneller werden kann.
So wie viele andere Tastatur-Apps auch hat Googles Gboard ein integriertes Wörterbuch, mit dem sich der Nutzer das Tippen langer Wörter ersparen kann und das Funktionen wie das Swipen erst möglich macht. Je nach Hersteller sind diese Wörterbücher nur lokal auf dem Gerät gespeichert oder werden über die Cloud synchronisiert. Googles Entwickler haben nun eine Zwischenlösung vorgestellt, bei der die Vorteile aus beiden Welten miteinander kombiniert werden.