Eine Tastatur-App ist heute sehr viel mehr als nur die Drei Dutzend Tasten zur Eingabe von Wörtern, sondern hat sich längst zu einer Multimedia-Plattform entwickelt, über die Emojis, GIF-Animationen, teilweise Bitmojis, Sticker und einiges mehr eingefügt werden können. Jetzt gibt es ein kleines aber doch ganz feines für die iOS-Version des Gboard, das nun auch die Eingabe von Emoticons nativ unterstützt. Außerdem können Zahlen nun leichter eingegeben werden.
Google betreibt in jedem Jahr einen großen Aufwand, um die Menschen in den April zu schicken und lässt sich dafür immer wieder kreative Dinge einfallen. Das Team von Google Japan hat dabei meist recht kuriose Ideen, die sich aber teilweise auch tatsächlich umsetzen lassen würden. Jetzt hat man das Physical Handwriting Gboard vorgestellt, das in einer Browserdemo auch tatsächlich funktioniert.
Heute früh haben wir uns schon die neue 7.1 Beta von Gboard angesehen und über die kleine Neuerung berichtet, das hinter jedem Satzzeichen nun automatisch ein Leerzeichen eingefügt werden kann. Aber die Entwickler waren noch fleißiger und arbeiten aktuell auch noch an anderen Dingen, die noch auf die Freischaltung warten: Mit dabei ist wieder einmal die Erstellung von GIF-Animationen, neue TLD-Buttons und einige unbekannt Dinge.
Es gibt mal wieder ein kleines Update für die Beta-Version der Gboard-Tastatur. Dieses bringt die App auf die Versionsnummer 7.1 und hat derzeit nur ein kleines neues Feature mit an Bord: Eine neue Einstellung erlaubt es, direkt nach einem Satzzeichen ein Leerzeichen einzufügen, so dass die Texte leichter lesbar werden oder sich der Nutzer einen unnötigen Touch ersparen kann.
Google versucht im Normalfall, alle neuen Funktionen der großen Apps auf allen Plattformen gleichzeitig zur Verfügung stellen. Einige kleine zusätzlichen Features brauchen allerdings manchmal auch etwas mehr Zeit, werden aber sehr häufig nachgeliefert. Die Google Maps für iOS haben nun eine Möglichkeit zur barriefreien Navigation per ÖPNV bekommen und das Gboard für Apples Plattform bekommt einige Verbesserungen bei der Medienauswahl.
Google bietet viele Android-Apps auch als Beta-Version an und testet dort immer wieder mal neue Features, bevor sie in den globalen Rollout gehen. Dabei darf man aber nicht vergessen, dass man dadurch zum Beta-Tester wird und vielleicht auch einmal unschöne Dinge präsentiert bekommt. So geschieht es nun gerade mit allen Nutzern der Gboard Beta, die plötzlich keine Komma-Taste mehr auf der Tastatur haben.
Googles Tastatur-App Gboard erfreut sich sehr großer Beliebtheit und dürfte auch unter unseren Lesern für viele die Smartphone-Tastatur der Wahl sein. Jetzt gibt es ein kleines Update für die Beta-Version, mit der die Suche nach der unendlichen Medien-Vielfalt deutlich vereinfacht wird. Statt alle Kategorien einzeln zu durchsuchen, gibt es nun eine globale Suche mit Ergebnissen aus allen Bereichen.
Es gibt sehr viele Tastatur-Apps für Android, und nicht wenige Nutzer dürften wohl mehr als nur eine der Alternativen installiert haben. Doch zumindest von einer populären App muss man sich als Nutzer nun bald verabschieden - und dabei handelt es sich ausgerechnet um einen der Pioniere im Bereich der schnellen Eingabe. Der Hersteller der Tastatur-App Swype hat nun verkündet, dass sowohl die iOS- als auch die Android-Version eingestellt wird.
Im Rahmen von Android Go hat Google nicht nur das Betriebssystem abgespeckt, sondern bietet nach und nach auch einige der populärsten Apps in einer Go-Version an, die deutlich schlanker als die großen Vorbilder sind. Seit gestern gesellt sich nun auch die Go-Version der Tastatur-App Gboard dazu, die trotz des knapperen Ressourcenverbrauchs über viele Features verfügt. Leider steht sie derzeit nur für Android 8.1-Nutzer zur Verfügung.
Auch die Entwickler von Googles Tastatur-App Gboard sind nach einer etwas längeren Pause wieder an die Arbeit zurückgekehrt und liefern nun die neueste Version 6.9 aus. Diese enthält keine Verbesserungen an der Oberfläche, dafür aber sehr viele Vorbereitungen auf zukünftige Funktionen, die schon sehr bald auch serverseitig aktiviert werden könnten. Der Schwerpunkt liegt vor allem im Ausbau von bereits bestehenden Features sowie der Neuordnung.