Googles Tastatur-App Gboard kann bei optimaler Nutzung ein sehr praktisches Werkzeug sein. Jetzt ist Gboard in der neuen Version 8.6 erschienen, die an der Oberfläche keine Neuerungen mitbringt, aber dennoch unter der Haube viele interessante Hinweise auf Veränderungen enthält. Schon bald dürfte die App um ein neues Symbol-Keyboard erweitert werden und über gesponsorte Sticker eine erste Form der Monetarisierung starten.
Gboard ist nur auf den allerersten Blick eine schlanke Tastatur-App, denn tatsächlich hat sie mittlerweile einen riesigen Umfang erreicht und ist weit über die Standardfunktionen hinaus gewachsen. Doch mittlerweile konzentrieren sich die Entwickler wieder auf die Kernfunktionen und haben die Handschrifterkennung verbessert, die Eingabe von Emojis weiter optimiert und einiges mehr. Heute zeigen wir euch 10 Tipps rund um die Grundfunktionen der Tastatur.
Vor wenigen Tagen ist die neue Gboard-Version 8.5 erschienen und hatte einige kleine Änderungen im Gepäck, über die wir bereits berichtet haben. Das Highlight war ohne Frage der erste Schritt des Google Assistant in die Tastatur-App - und nun gibt es dazu einige weitere Details. Aber der Assistent wird wohl nicht die einzige App bleiben, die sich in Gboard einklinken kann. Eindeutige Hinweise verraten, dass auch andere Apps schon bald Vorschläge unterbreiten können.
Die Gboard-App ist in der neuen Version 8.5 Beta erschienen und hat wieder einige Änderungen im Gepäck, aber auch Hinweise auf kommende Features unter der Haube. Wie sich nun zeigt, wird der Google Assistant einen ersten kleinen Schritt in Richtung der Tastatur-App machen, aber nicht vollständig integriert werden. Außerdem gibt es gleich mehrere Änderungen bei den über Gboard eingefügten GIF-Animationen.
Google Tastatur-App Gboard wurde in den vergangenen Jahren mit immer neuen Features versehen und bietet dem Nutzer eine große Auswahl an Medien zum Einfügen in die diversen Textfelder auf Webseiten und Messengern. Doch offenbar fühlen sich die Designer in ihren Freiheiten zu sehr eingeschränkt und wagen nun sprichwörtlich den Ausbruch: Bei einigen Nutzern kann die Tastatur-App nun nahezu das gesamte Display füllen.
Der Funktionsumfang von Googles Tastatur-App Gboard wird immer weiter ausgebaut und auf neue Bereiche erweitert, die nicht immer unbedingt etwas mit der reinen Tastatur zu tun haben müssen. Jetzt gibt es wieder ein Update, das einige Kernfunktionen bearbeitet und diese mit neuen Features versieht. Die Auswahl von Emojis verschiedener Kategorien wird nun erweitert, das Wörterbuch lässt sich importieren und exportieren und einiges mehr.
Googles Tastatur-App Gboard wurde in der Vergangenheit immer weiter ausgebaut und mit neuen Funktionen versehen, die man vielleicht nicht immer auf Anhieb erwartet hätte. Jetzt gibt es mal wieder ein Update an einer Kernfunktion der Tastatur, nämlich an der automatischen Korrektur bzw. den Wortvorschlägen. Diese bekommen eine veränderte Oberfläche spendiert, mit der sich auf den ersten Blick noch leichter erkennen lässt, wie das nächste Wort aussehen wird.
Nicht nur GMail für iOS bekommt ein praktisches Update, sondern auch die Apple-Nutzer von Googles Gboard dürfen sich über Neuerungen freuen: Unter Android lässt sich die Optik der Tastatur schon seit langer Zeit recht umfangreich anpassen - und nun haben auch iOS-Nutzer die Möglichkeit dazu. Für die lange Wartezeit auf diese Personalisierung legen Googles Designer mehr Möglichkeiten drauf als bei der Android-Version.
Googles Tastatur-App unterstützt viele verschiedene Eingabemethoden, mit denen sich der Text auf das virtuelle Papier bringen lässt. Eine der wohl nicht ganz so häufig genutzten, aber nicht weniger interessanten, Methode ist die Eingabe per Handschrift. In den vergangenen Monaten hat die Handschrifterkennung große Fortschritte gemacht und ist nun deutlich schneller, korrekter und auch zuverlässiger als zuvor.
Die Spracheingabe gehört längst zum Standard und dürfte von vielen Nutzern auch direkt in den Tastatur-Apps wie Gboard verwendet werden. Die Erkennung ist längst akkurat genug, um einigermaßen fehlerfrei mit dieser Methode Text verfassen zu können, doch bisher war vor allem die Geschwindigkeit der Flaschenhals. Diesen entfernt Google nun für die Besitzer der Pixel-Smartphones, denn auf diesen kann die Erkennung nun deutlich schneller und ohne Internetverbindung durchgeführt werden.