Google Photos ist ein sehr praktisches Tool zur Verwaltung der eigenen Fotos und eignet sich sehr gut als erste Backup-Lösung. Trotz vieler smarter Features ist der Funktionsumfang aber gar nicht so groß wie man denken würde - insbesondere bei der Verwaltung der Fotodateien. Durch die gegenseitige Verknüpfung von Google Drive mit Google Photos lässt sich aber noch einiges herausholen, das die jeweils andere Plattform nicht bietet.
Eigentlich sind Dropbox und Google direkte Konkurrenten und kämpfen mit ihren jeweiligen kostenlosen und kostenpflichtigen Diensten um die Gunst der Kunden. Da viele Nutze aber beide Plattformen verwenden, haben beide Unternehmen schon vor längerer Zeit eine Zusammenarbeit angekündigt, die nun erneut Früchte trägt: Die ersten Dropbox-Nutzer können ihre Dokumente nun direkt mit Googles Docs, Sheets und Slides bearbeiten.
Google Drive erstrahlt im Web schon seit langer Zeit im aktuellen Material Theme und vefügt über eine moderne Oberfläche - und jetzt ist endlich auch die Android-App an der Reihe. Nach einer längeren Testphase bekommt die App nun ein komplett neues Design, das die Oberfläche nicht nur modernisiert, sondern auch die Navigation an eine andere Stelle verschiebt und somit erst einmal etwas Eingewöhnungszeit benötigen wird.
Seit wenigen Tagen wird das große Update für die Google Drive-App ausgerollt, das neben einer veränderten Navigation auch das Material Theme-Design im Gepäck hat. Dieses sorgt nicht nur für einheitliche Oberflächen unter den Google-Apps, sondern macht auch den Weg für den Dark Mode frei. Nun steht fest, dass auch das Google Drive einen dunklen Modus bekommen wird, der bei einigen Nutzern auch schon nutzbar ist.
Mit GMail lassen sich sehr leicht Dateien aus Google Drive an E-Mails anhängen und somit alle bestehenden Limits beim Versand von Dateien umgehen. Wer diesen Komfort auch in Microsoft Outlook nutzen möchte, bekommt dafür ein praktisches kleines Plugin, das sowohl den Versand als auch das Speichern direkt in die Desktop-App integriert. Für G Suite-Nutzer wird dieses nun sehr bald eingestellt und durch eine modernere Variante ersetzt.
Die Adressleiste des Chrome-Browsers kann deutlich mehr als nur URLs entgegennehmen und ist vor allem mit der Google Websuche verknüpft, die sich direkt aus der Omnibox aufrufen lassen. Unter anderem deswegen kommen nun die Doodles in die Suchleiste, aber auch ein anderes Produkt wird sich mit dem magischen Eingabefeld verknüpfen lassen. Durch Aktivieren eines Flags werden Dateien und Ordner aus dem Google Drive dort angezeigt.
Google Drive gehörte im Web zu den ersten Produkten überhaupt, die damals auf das Material Design umgestellt wurden und als Vorzeigeprodukt für diese Designsprache galt. Das liegt nun schon wieder einige Jahre zurück und mittlerweile erstrahlt Google Drive im Nachfolger-Design Material Theme. Nach einer langen Wartezeit bekommt nun auch die Google Drive-App für Android und iOS ein komplett neues Design verpasst.
Google Drive ist ein praktischer und schneller Cloudspeicher für Privatnutzer, über den Dateien nicht nur über alle Plattformen hinweg synchronisiert, sondern auch als zusätzliches Backup gesichert werden kann. In der G Suite für Unternehmen und Organisationen nimmt Google Drive eine noch zentralere Rolle ein und ist vor allem für die gemeinsame Organisation und Bearbeitung von Daten konzipiert. Um den Überblick zu behalten, wird es nun eine neue intelligente Suchfunktion geben.
Wer interessante Inhalte auf einer Webseite entdeckt hat, wird diese in den meisten Fällen in den Bookmarks ablegen, den Link mit anderen Teilen oder die URL anderweitig aufbewahren. Das ist einfach, aber natürlich kann man sich niemals sicher sein, später noch den gleichen Inhalt vorzufinden. Eine von Google angebotene Chrome-Extension kann dieses Problem ganz einfach dadurch lösen, dass die komplette Webseite im Google Drive gespeichert wird und so dauerhaft zur Verfügung steht.
Google bietet allen Nutzern standardmäßig 15 Gigabyte Speicherplatz für ihre Inhalte in GMail, Google Drive und Google Photos. Diese drei Dienste teilen sich einen gemeinsamen Speicher und könnten ihn jeweils theoretisch vollständig ausschöpfen. Problematisch wird das erst, wenn der Speicher einmal vollläuft, denn dann beginnt das hektische Löschen. Aber was soll weg? Mit einem versteckten Parameter lassen sich in Google Drive die größten Speicherverbraucher anzeigen.