Mit Google Drive lassen sich beliebige Dateitypen in der Cloud sichern, verwalten und auch wieder abrufen sowie in vielen Fällen bearbeiten. Das funktioniert standardmäßig natürlich nur mit einer Internetverbindung, aber dank eines neuen Offline-Modus lassen sich nun beliebige Dateien zur Offline-Nutzung markieren und direkt im Browser speichern. Der Rollout hat begonnen.
Vor wenigen Tagen wurde mit dem Rollout von Google Chrome 93 begonnen, der zwar nur wenige Neuerungen an die Oberfläche bringt, aber dafür unter der Haube umso mehr Möglichkeiten bietet. Zu den kommenden Neuerungen zählt die verstärkte Nutzung der Neuer Tab-Seite, die auch auf dem Desktop zusätzliche Inhalte anzeigen kann. Wer möchte, kann das schon jetzt mit einigen Inhalten ausprobieren.
Mit Google Forms lassen sich sehr leicht Formulare erstellen und ausfüllen, was von vielen Nutzern oder Unternehmen häufig für kurze Umfragen oder Rückmeldungen verwendet wird. Es lassen sich aber auch längere und umfangreichere Formulare erstellen, bei denen man als ausfüllender Nutzer auch einmal unterbricht. Für diese wird nun ein automatischer Zwischenspeicher eingeführt.
Google hat in den letzten Tagen einige Änderungen veröffentlicht, die die Nutzung vom Google Drive und den dazugehörigen Diensten Google Sheets, Google Docs und Google Slides verbessern. Einige der Features sind derzeit nur eingeschränkt verfügbar.
Mit Google Drive ist es sehr leicht möglich, beliebige Dateien und Ordner mit anderen Nutzern zu teilen - und das auf verschiedensten Wegen. Normalerweise handelt es sich bei den Teilen-Links um Permalinks, doch durch ein in wenigen Wochen ausgerolltes Sicherheitsupdate könnten viele Nutzer den Zugriff verlieren. Wir zeigen euch, wie ihr alle davon betroffenen Dateien auflisten und das Update verhindern könnt.
Beim Cloudspeicher Google Drive steht nicht nur das Backup in der Cloud im Mittelpunkt, sondern auch das Teilen der hochgeladenen Dateien mit anderen Nutzern - und in diesem wichtigen Bereich gibt es in Kürze größere Änderungen. Google hat kürzlich angekündigt, dass Links zu älteren geteilten Dateien ungültig werden und nun gibt es eine neue Übersicht, mit der sich die Auswirkungen ablesen oder bei Bedarf verhindern lassen.
Die Nutzung von Google Drive dürfte bei der Masse an Nutzern wohl in zwei extreme gehen: Entweder man nutzt es (fast) gar nicht oder es werden massenhaft Dateien abgelegt und eher halbherzig organisiert. Wer sich in der zweiten Gruppe befindet, der dürfte über die integrierte Suchfunktion sehr glücklich sein, diese aber möglicherweise nicht voll ausnutzen. Heute zeigen wir euch alle Parameter für die Google Drive-Suchfunktion.
Mit Google Drive können beliebige Dateien und Ordner sehr leicht in die Cloud hochgeladen und dort mit gewohnten Strukturen organisiert werden. Google hatte den Vorteil dieser ähnlichen Struktur allerdings viele Jahre lang nicht ausgespielt, was sich mit dem Neustart von Google Drive für den Desktop nun endlich ändert. Die neue App, die in den kommenden Wochen ausgerollt wird, bringt nicht nur den Drive File Stream, sondern auch eine völlig veränderte Einbindung in Windows und Mac OS.
Bei Google Drive lassen sich Dateien aller Art speichern, die nicht nur gesichert und organisiert werden können, sondern zum Teil auch eine Vorschau oder Vollzugriff bieten. Zu den unterstützten Dateitypen für diese Vorschau gehören auch Audio-Dateien, die sowohl im Browser als auch in der Android-App abgespielt werden können. Nun erhalten diese ein Update, um die Abspielgeschwindigkeit anzupassen und den Player fernzusteuern.