Der Cloudspeicher Google Drive lässt sich mit der gleichnamigen Desktop-App tief in das Betriebssystem integrieren, sodass der Zugriff auf die abgelegten Dateien aus Windows und Co heraus erfolgen kann. Jetzt bekommt die App eine völlig neue Oberfläche, die deutlich mehr Übersicht schafft und den Nutzern den aktuellen Status, mögliche Probleme und mehr vermittelt.
Mit dem Cloudspeicher Google Drive ist es für alle Nutzer sehr leicht, beliebige Dateien hochzuladen, zu organisieren und auch mit anderen Nutzern zu teilen. Während das am Desktop auch per Drag & Drop möglich ist, erhält nun auch die Android-App ein großes Update für den Upload. Nutzer können jetzt in einer völlig neu gestalteten Oberfläche auch den Dateinamen und den Speicherort vorab festlegen.
Mit der Android-App von Google Drive erhalten die Nutzer viele Möglichkeiten für den Zugriff, die Sicherung, die Verwaltung oder auch das Teilen von Dateien im Cloudspeicher. Aber auch die Ablage von neuen Dateien wird ermöglicht, wobei unter anderem der Google Drive Scanner zum Abfotografieren von Dokumenten zum Einsatz kommen kann. Jetzt erhält dieser eine neue Position.
Im Cloudspeicher Google Drive lassen sich die unterschiedlichsten Dateitypen ablegen, organisieren und diese Dateien natürlich auch mit anderen Nutzern teilen. Das dürfte häufig für Dokumente oder Archive verwendet werden, aber natürlich lassen sich auch Videodateien auf diesem Weg teilen. Jetzt wird eine neue Funktion ausgerollt, mit der sich die Anzahl der Abrufe eines Videos zeigen lassen. Es ist ein interessanter Schritt.
Der Cloudspeicher Google Drive verfügt über eine der stärkeren Integrationen von Gemini im Workspace-Universum und jetzt kommt eine weitere praktische Funktion dazu: Ein neuer Button in der Seitenleiste führt zur "catch me up"-Funktion, die den Nutzern alle relevanten Änderungen an geteilten Dateien mitteilt und diese auch inhaltlich zusammenfassen kann.
Beim Cloudspeicher Google Drive konzentriert man sich derzeit auf Videos, die nach den jüngsten Updates schneller hochgeladen und abgespielt werden können und seit wenigen Tagen auch einen Abrufzähler besitzen. Jetzt wird die Integration von Gemini verstärkt, das allen Premium-Nutzern erste Möglichkeiten zur Videoanalyse gibt.
Langsam aber sicher geht die Integration von Gemini in den Cloudspeicher Google Drive voran, die sich bisher hauptsächlich auf sehr triviale Funktionen beschränkte. Jetzt macht diese einen großen Sprung und ermöglicht direkt in der Seitenleiste der Desktop-App eine Konversation über einzelne Dokumente oder eine Sammlung von Dateien. Es geht ein wenig in die Richtung NotebookLM.
Google wird in Kürze eine neue NotebookLM-App starten, die die Möglichkeiten der KI-Dokumentverwaltung auf Smartphones bringt und sicherlich viel Potenzial für zukünftige Einsätze mitbringt. Noch mehr Potenzial hätte ein solches Tool allerdings am Desktop, der nach wie vor die beliebteste Form der Dokumentverwaltung bietet. Daher darf auch über eine Desktop-App oder gar eine Integration in Google Drive spekuliert werden.
Seit einiger Zeit ist Gemini in Google Drive integriert und soll den Nutzern innerhalb des Cloudspeichers hilfreiche Funktionen zur Verfügung stellen. Weil das von den Nutzern aber wohl nicht so gut angenommen bzw. vergessen wird, drängt man die Funktionen jetzt noch stärker in den Mittelpunkt der Nutzung. Neue "Nudges" innerhalb der Oberfläche schlagen kontextbasiert die von der KI gebotenen Möglichkeiten vor.
Die Web-App von Google Drive verfügt je nach Nutzerprofil schon seit längerer Zeit über eine zusätzliche Seitenleiste, in der der KI-ChatBot Gemini für die unterschiedlichsten Aufgaben bereitsteht. Jetzt erhält Gemini zwei neue Funktionen, die sehr grundlegende Möglichkeiten bieten, für die die Nutzer die Seitenleiste nicht mehr verlassen müssen. Das Erstellen von Ordnern und Dateien.
Im Cloudspeicher Google Drive lassen sich beliebige Dateitypen ablegen und organisieren, wobei bei manchen Nutzern sicherlich auch Videos eine wichtige Rolle spielen. Das Abspielen von Videos innerhalb von Google Drive ist zwar eher eine Nebenfunktion, hat in den letzten Wochen aber eine Reihe von starken Updates erhalten, die das gesamte Erlebnis verbessern. Hier findet ihr eine schnelle Übersicht.
Viele Nutzer dürften ihre Ablage in Google Drive nicht nur mit Dokumenten und Archiven gefüllt haben, sondern sicherlich auch mit Mediendateien. Nachdem es schon in den letzten Wochen einige Updates rund um die Ablage von Videos gegeben hat, folgt jetzt der nächste Schritt: Mit dem jüngsten Update können Desktopnutzer sehr leicht Untertitel erstellen, diese einzeln abrufen und auch durchsuchen.
Mit Google Drive ist es sehr leicht möglich, einzelne Dateien oder ganze Ordner für andere Nutzer freizugeben, was für viele Nutzer sicherlich eine wichtige Grundlage zur täglichen Arbeit ist. Jetzt hat man ein großes Update für das Zugriffsmanagement angekündigt, das sich auf Dateien und ihre darüberliegenden Ordner bezieht. Die Änderungen sind umfangreich und erfordern ab dem kommenden Jahr eine Umgewöhnung.
Der Cloudspeicher Google Drive ist ähnlich aufgebaut wie ein Desktop-Dateimanager und soll den Nutzern durch starke Performance das Gefühl eines lokalen Produkts vermitteln. Um diesen Ansatz zu unterstreichen, gibt es in diesen Tagen gleich zwei neue Features, die im wahrsten Sinne des Wortes den Turbo einlegen und unnötige Wartezeiten eliminieren: Diese betreffen zum einen die Aktualisierung großer Dateien und zum anderen den Umgang mit Videos.
Bei vielen Nutzern dürfte der Cloudspeicher Google Drive sehr gut gefüllt sein. Wer häufig mit den in Synchronisierung befindlichen Dateien interagiert, darf sich nun auf ein starkes Update freuen, das den Upload deutlich beschleunigen kann: Bei großen Dateien findet jetzt ein Vergleich statt, sodass bei Bedarf nur noch Änderungen synchronisiert werden können.