Google hat den smarten Dateimanager Google Files im Laufe der letzten Jahre in immer weitere Bereiche ausgedehnt, die nicht zum ursprünglichen Kernprodukt gehören. Eigentlich gingen wir seit einigen Tagen davon aus, dass eine Funktion zum Verstecken von Dateien dazustoßen wird, aber daraus wird nun doch nichts. Noch vor dem Release hat Google die Funktion wieder zurückgezogen.
Der smarte Dateimanager Google Files hat seit der ersten Version große Sprünge gemacht und das Einsatzgebiet sehr stark erweitert - und nun steht der nächste Ausbau an. In der aktuellen Version der Android-App wurden nun Hinweise darauf entdeckt, dass der Dateimanager schon sehr bald PIN-geschützte Ordner unterstützen wird, in denen Dateien vor fremdem Zugriff geschützt werden können.
Die auf dem Smartphone anfallenden Datenmengen werden immer größer und irgendwann kommt bei vielen Nutzern der Punkt, dass der Speicherplatz langsam aber sicher zur Neige geht - worüber Android den Nutzer normalerweise frühzeitig informiert. Es gibt zahlreiche Apps zur Freigabe von Speicherplatz, doch viele sind mit Vorsicht zu genießen. Google hat schon seit längerer Zeit einen Dateimanager im Portfolio, der euch beim Löschen überflüssiger Dateien behilflich ist.
Google arbeitet am neuen Nearby Sharing und möchte mit dieser Technologie das über die Jahre etablierte Android Beam ersetzen - spätestens ab Android 11 soll es soweit sein. Darauf muss man allerdings gar nicht warten, denn Google hat schon heute eine App im Portfolio, mit der sich beliebige Daten sehr einfach zwischen zwei Smartphones austauschen lassen. Dafür werden weder eine physische Verbindung noch die Mobilen Daten benötigt.
Der Android-Dateimanager Google Files erfreut sich nicht nur in seinem Kerngebiet sehr großer Beliebtheit, sondern bietet auch jede Menge Möglichkeiten an, durch das Löschen von nicht benötigten Daten Speicherplatz freizugeben. Nutzer erhalten regelmäßig Vorschläge zur Bereinigung, müssen das aber nicht sofort durchführen. Jetzt hat die App ein praktisches Update erhalten und ermöglicht das Zurückstellen dieser Vorschläge.
Googles aus Android Go hervorgegangener Dateimanager Files erfreut sich sehr großer Popularität und ist im Laufe der Zeit immer weiter verbessert worden. Jetzt hat die App erneut ein Update erhalten, das dem integrierten Videoplayer eine neue Funktion beibringt, die schon vor einigen Wochen aufgetaucht ist: Videos und Bilder lassen sich nun per Google Cast auf den Fernseher übertragen.
Googles Android-Dateimanager Files erfreut sich allergrößter Beliebtheit und hat laut eigenen Angaben mittlerweile 100 Millionen Nutzer, die nicht nur fleißig Daten löschen, sondern darüber offenbar auch Medien konsumieren. Damit das nicht mehr auf dem kleinen Smartphone-Display passieren muss, bekommen die Nutzer der Beta-Version nun die Google Cast-Unterstützung und können Fotos und Videos auf den Chromecast übertragen.
Einige der aus dem Go-Universum stammenden Google-Apps erfreuen sich sehr großer Popularität und werden auch von Nutzern verwendet, die nicht von Beginn an zur Zielgruppe gezählt haben. Eines dieser Beispiele ist der smarte Dateimanager Files, der das Go längst verloren hat und zu einer global abzielenden Google-App aufgewertet wurde. Jetzt konnten die Entwickler neben einigen neuen Funktionen auch einen Meilenstein verkünden und beeindruckende Statistiken vermelden.
Der aus Files Go hervorgegangene schlanke Dateimanager Google Files erfreut sich sehr großer Popularität und hat laut Angaben im Google-Blog mittlerweile 100 Millionen Nutzer pro Monat. Anlässlich dessen hat das Team nun etwas zu feiern und verteilt zwei neue Funktionen für die App, mit denen die Nutzung der Oberfläche weiter verbessert werden soll. Dabei streckt der Dateimanager seine Fühler nun auch erstmals in andere Bereiche aus.
Googles smarter Dateimanager mit dem einfachen Namen Files by Google gehört noch zu den jüngeren Apps in der großen Angebotspalette des Unternehmens, erfreut sich aber großer Popularität und ist bereits auf mehr als 100 Millionen Smartphones installiert. Dennoch scheint Google mit der Verbreitung noch nicht zufrieden zu sein und hat nun eine sehr ungewöhnliche und teure Werbeaktion in Indien gestartet, die zumindest theoretisch sogar gegen das eigene Geschäftsmodell arbeitet.