Der Play Store ist die zentrale Anlaufstelle für Android-Apps und hat im Laufe der Jahre immer wieder mal neue bzw. überarbeitete Oberflächen bekommen. Im Zuge des bevorstehenden Release von Android Q gibt es nun das nächste große Redesign, das ab sofort für alle Smartphones ausgerollt wird und neben dem Material Design auch eine neue Navigation im Gepäck hat.
Google hat die Daumenschrauben für alle Android-Entwickler in den vergangenen Jahren immer stärker angezogen und könnte nun auch im Play Store härter durchgreifen als bisher: App-Entwickler werden darüber informiert, dass es in Zukunft etwa drei Tage, vielleicht auch mehr, dauern kann, bis eine neue App zugelassen wird. Die Prüfung dürfte nun also deutlich umfangreicher als bisher ausfallen und daher auch mehr Zeit benötigen.
Im Google Play Store bzw. dem Android-Ökosystem gibt es grundsätzlich zwei verschiedene Möglichkeiten für App-Entwickler, ihre Arbeit zu refinanzieren. Entweder sie bitten den Nutzer direkt zur Kasse oder sie setzen auf Werbung innerhalb der App, durch die sie bei reger Nutzung eine ständige Einnahmequelle haben. Mit dem Google Play Pass soll nun schon sehr bald eine weitere Variante dazustoßen, die allerdings aus meiner Sicht von Beginn an zum Scheitern verurteilt ist. Ein Kommentar.
Im Google Play Store stehen wieder große Veränderungen an: Erst seit gestern ist das kommende Abo-Modell Google Play Pass bekannt und nun sehen sehr viele Nutzer die rundum neu designte Oberfläche im Material Design 2.0. Diese könnte nun langsam in den Rollout gehen, denn in der bereits sehr langen Testphase gab es keine nennenswerten Verbesserungen. Auf vielen Screenshots seht ihr, wie der Play Store schon sehr bald aussehen wird.
Googles Play Store ist der weltweit größte App Store und bietet den Nutzern sowohl sehr viele kostenlose als auch kostenpflichtige Titel zum Download an. Wer regelmäßig viele Inhalte kauft oder die In-App-Payments nutzt, kann dort sehr schnell hohe Beträge ausgeben, aber vielleicht kann man sich das schon bald ersparen. Google scheint sich bereits in der letzten Testphase des Google Play Pass zu finden - ein Abo-Modell für den Play Store.
Google finanziert das gesamte Android-Ökosystem hauptsächlich über zwei große Einnahmequellen. Neben der Werbung in den eigenen und den vielen Partner-Apps gehören auch die recht üppigen Provisionen im Play Store dazu, die immer wieder als zu hoch angesehen werden. Jetzt hat eine der umsatzstärksten Apps angekündigt, dieses System zu umgehen: Tinder wickelt die In-App-Käufe ab sofort selbst und nicht mehr über den Play Store ab. Google wird nun reagieren müssen.
Der Billionaires Club im Google Play Store füllt sich weiter: Erst vor wenigen Tagen hat Microsoft Word die Milliardenmarke durchbrochen und nun kommt die nächste App von einem weiteren Hersteller dazu. Snapchat hat es nun geschafft, die Marke von einer Milliarde Installationen durch den Play Store zu knacken. Die Plattform hat zwar ihre besten Tage hinter sich, aber kann offenbar dennoch noch weiter wachsen.
In wenigen Tagen startet wieder der jährliche Amazon Prime Day, auf den unzählige Kunden bereits hin fiebern und die eine oder andere Bestellung vermutlich auch zurückhalten. Man darf davon ausgehen, dass auch Amazon-Hardware wieder reduziert ist und zum Kampfpreis angeboten werden könnte. Anlässlich dessen - und aufgrund der neuen Freundschaft zwischen Google und Amazon - möchten wir noch einmal zeigen, wie sich der Google Play Store und die Android-Apps auf den Amazon Fire Tablets installieren lassen.
Hier geht es zur Anleitung für den Google Assistant auf den Echo-Lautsprechern.
Es gibt schon wieder Zuwachs im berühmten Billionaires Club im Play Store - diesmal aber nicht von Google oder Facebook, sondern einem anderen aufstrebenden Unternehmen auf der mobilen Plattform: Microsoft. Die wohl jedem gut bekannt Textverarbeitung Microsoft Word konnte nun die magische Marke von eine Milliarde Installationen durchbrechen und ist damit die erste Microsoft-App überhaupt, der das gelungen ist. Nicht nur mit fairen Mitteln.
Als global größte Plattform ist nicht nur das Betriebssystem Android ständigen Angriffen ausgesetzt, sondern auch Malware-Entwickler versuchen immer wieder ihr Glück und bringen neue schadhafte Apps in den Umlauf. Jetzt wurde wieder eine neue Malware-Welle entdeckt, die auf die Bezeichnung Agent Smith getauft wurde und derzeit für den Endnutzer noch keinen ernsthaften Schaden anrichtet.