Den meisten Nutzern dürfte bekannt sein, dass das Betriebssystem Android aus dem Hause Google stammt und federführend vom Unternehmen weiterentwickelt wird. Diese Entwicklung wird durch die zahlreichen vorinstallierten Google-Produkte finanziert, die in der Vergangenheit immer wieder für Beschwerden, Klagen und Verfahren gesorgt haben. In den letzten Jahren ist außerdem die Entwicklung zu beobachten, dass Google sich selbst immer unverzichtbarer für Android macht.
Die erste Vorabversion von Android 12 dürfte noch etwa drei Monate entfernt sein, aber dennoch gibt es in diesen Tagen viele Informationen und Hinweise zu Änderungen in Googles neuem Betriebssystem. Offenbar möchte man nicht nur die Updates vereinfachen, sondern auch den Smartphone-Wechsel für die Nutzer komfortabler gestalten: Die automatische App-Installation soll wichtige Apps zukünftig priorisieren.
Google und Huawei gehen bereits seit Frühjahr 2019 getrennte Wege und haben gezwungenermaßen jegliche Zusammenarbeit, vor allem im Bereich Android, eingestellt. Bisher konnten sich Nutzer durch die nachträgliche Installation der Google-Dienste behelfen, aber das scheint nun nicht mehr so einfach möglich zu sein. Wie mehrere Nutzer berichten, lassen sich die neuen Versionen der Google-Apps nicht mehr auf Huawei-Smartphones installieren.
Wir haben uns hier im Blog schon sehr ausführlich mit der Corona-Warn-App beschäftigt und darüber spekuliert, wie viele aktive Nutzer die vom RKI angebotene App zur Eindämmung des Coronavirus hat. Vor wenigen Tagen ist recht überraschend eine magische Marke im Google Play Store überschritten worden, die uns nun einen sehr genauen Blick auf die aktiven Nutzerzahlen gibt. Und die sind deutlich höher als erwartet.
Die Verbreitung des Coronavirus verläuft wieder exponentiell, der "Lockdown lite" kommt und wir nehmen das zum Anlass, mal wieder auf die Zahlen der Corona-Warn-App zu blicken. Mittlerweile hat sich nicht nur die interessante Situation ergeben, dass Vergleichszahlen vorliegen, sondern es gibt auch offizielle Schätzungen der aktiven Nutzung der App. Diese liegen nach aktuellem Stand allerdings noch weit auseinander.
Vor wenigen Tagen wurde das Bonusprogramm Google Play Points offiziell in Deutschland gestartet und ermöglicht es nun allen interessierten Nutzern, beim Kauf von Apps, Spielen oder anderen medialen Inhalten Punkte zu sammeln. Wir zeigen euch, wofür ihr die Punkte erhaltet, welche Bonusstufen es gibt und wofür ihr diese Punkte verwenden könnt. Und was ist der Unterschied zum Google Play Pass?
Der Google Play Billionaires Club bekommt wieder Zuwachs und kann erneut ein prominentes Mitglied begrüßen, das auf meiner als einer Milliarde Android-Geräten installiert ist: Google Docs. Das Workspace-Produkt hat die Marke in dieser Woche durchbrochen und dürfte vor allem von den zahlreichen Vorinstallationen auf vielen Smartphones profitiert haben.
Der Google Play Store dürfte aus strukturellen Gründen wohl die am weitesten verbreitete Android-App überhaupt sein - aber längst nicht die beste. Derzeit gibt es sogar Anzeichen dafür, dass sich in den nächsten Monaten vieles beim Play Store ändern wird, angefangen beim Namen. Bevor es so weit ist, können wir einfach einmal selbst Namen in den Ring werfen. Gesucht wird ein neuer Name für den Play Store.
Ein Großteil der über den Google Play Store bezogenen Apps und Spiele dürfte kostenlos sein und auf alternative Finanzierungsmethoden sein. Schon seit langer Zeit versucht man daher, die Nutzer zum Kauf von Inhalten zu motivieren und startet nun auch in Deutschland offiziell mit einem Programm, das in einigen Regionen schon seit langer Zeit zur Verfügung steht: Das Bonus-System Google Play Points.
Google hat sich im Laufe der Jahre einige Dachmarken aufgebaut, unter denen die zahlreichen Produkte angeboten werden und somit eine gewisse Zusammengehörigkeit symbolisieren - auch wenn das nicht immer der Fall ist. Nachdem vor zwei Jahren die Dachmarke "Android" auf der Kippe stand, sieht es derzeit nicht ganz so gut für "Google Play" aus. Nach den jüngsten Verlusten scheint die Dachmarke am Ende zu sein und auch der App Store selbst könnte einen Relaunch gut vertragen.