Bei Google geht nicht nur die Weiterentwicklung von Android 12 voran, sondern auch der Play Store erhält mal wieder einen neuen Anstrich: Das schon vor einigen Monaten bei den ersten Nutzern aufgetauchte neue Design für den Android App Store wird nun offenbar für alle Nutzer ausgerollt und verabschiedet sich endgültig von der über viele Jahre lang nicht wegzudenkenden Hamburger-Leiste.
Es gibt wieder Zuwachs im Billionaires Club: Sowohl die Übersetzer-App Google Translate als auch der smarte Dateimanager Google Files konnten nun die Marke von einer Milliarde Installationen über den Play store brechen. Damit sind sie in Gesellschaft sehr vieler weiterer Google-Apps, die zum Teil schon vor über fünf Jahren diese Marken brechen konnte.
Android ist ein freies Betriebssystem, das jeder Hersteller und Nutzer beliebig verwenden und auch verändern kann - zumindest in der Theorie. Möchte man allerdings die von Google bereitgestellte Infrastruktur verwenden, gelten strenge Regeln, die keinen Mittelweg dulden. Ein noch recht junges, auf Lineage basierendes, Custom ROM schafft nun genau diesen Mittelweg und ermöglicht ein nahezu Google-freies Betriebssystem inklusive Play Services-Ersatz.
Google zieht die Daumenschrauben für Android-Entwickler unter dem Deckmantel der Sicherheit weiter an: In den letzten Jahren gingen sowohl für Entwickler als auch Nutzer viele Freiheiten verloren, die ohne Frage zu einer verstärkten Sicherheit des Ökosystems geführt haben und nun steht die nächste Maßnahme vor der Tür: Den meisten Android-Apps soll in Kürze die Möglichkeit entzogen werden, eine Liste der installierten Apps abzufragen.
Es scheinen wohl die große Wochen der Android-Probleme zu sein: In diesen Tagen berichten viele Pixel-Nutzer von einem Problem mit dem "Pixel SIM Manager". Dabei handelt es sich um eine System-App, die nach dem letzten Update häufig abstürzt und damit wohl auch die Mobilfunkverbindung des Smartphones negativ beeinflussen kann. Betroffene können sich derzeit mit einem einfachen Workaround helfen.
Viele App-Entwickler liefern in kurzen Abständen Updates für ihre Android-Apps, die über den Google Play Store ausgerollt werden. Weil der Umfang der Änderungen völlig unterschiedlich sein kann, sollte man dies als Nutzer bei den favorisierten Apps im Blick haben - aber das ist gar nicht so einfach. Google hat es nach wie vor nicht geschafft, das Problem mit den App-Benachrichtigungen unter Android zu beheben.
Der Google Play Store ist mit großem Abstand der meistgenutzte und wohl populärste App Store zum Bezug von Android-Apps und weiteren Inhalten. Allerdings ist der Play Store normalerweise nur im Paket mit vielen weiteren Google-Apps zu haben und eine immer weiter wachsende Gruppe von Nutzern würde gerne auf dieses Paket verzichten. Heute zeigen wir euch eine Play Store-Alternative, die einige Vorteile und den vollen Zugriff auf das App-Ökosystem bietet.
Google hat im Laufe der Jahre viele Mechanismen etabliert, um Android-Nutzer bestmöglich vor Malware und anderen bösartigen Apps zu schützen - insgesamt mit großem Erfolg. Dennoch finden Angreifer immer wieder neue Wege, um die Nutzer in die Irre zu führen und deren Geräte anzugreifen. Nun haben Sicherheitsforscher eine Malware entdeckt, die sich als Android System-Update ausgibt und die volle Kontrolle über das Smartphone übernehmen kann.
Am gestrigen Tag dürften Hunderte Millionen Android-Nutzer große Probleme mit ihrem Smartphone gehabt haben, die sich durch vermeintlich grundlose App-Abstürze gezeigt haben. Das Problem wurde sehr schnell eingegrenzt und es kursierten Lösungen, doch erst jetzt hat sich Google offiziell zu Wort gemeldet und erklärt, wie ihr euer Smartphone wieder zum Laufen bringt. Dabei warnt man auch vor einem möglichen Datenverlust durch die temporäre Lösung.
Der Google Play Store ist für viele Nutzer die erste Anlaufstelle für Android-Apps und somit der über Jahre gefestigte Standard für den Bezug von Apps und Spielen. Google lässt sich die Reichweite und Infrastruktur mit einer Provision in Höhe von 30 Prozent sehr gut bezahlen, doch nun wird diese überraschend gesenkt. Was für Nutzer nur von geringer Bedeutung ist, bedeutet für App-Entwickler einen größeren Geldregen.