Der Google Play Store ist die erste Anlaufstelle auf der Suche nach neuen Android-Apps und wurde von Google über die Jahre als absoluter Standard gegen das verteufelte Sideloading positioniert. Seit einiger Zeit bietet aber auch der Google Play Store die Möglichkeit, Apps bzw. APK-Dateien auf direktem Wege mit anderen Nutzern zu teilen. Dazu kommt das Nearby-Feature zum Einsatz, das eine schnelle Verbindung ermöglicht.
Der große Neustart von Wear OS ist zumindest in der ersten Phase in die Hose gegangen und sorgt daher eher für lange Gesichter statt für Begeisterung. Doch auch an anderer Stelle läuft es für Wear OS nicht unbedingt rund, denn nun ist im Play Store eine Kategorie mit Apps aufgetaucht, die alle Wear OS-Nutzer unbedingt brauchen. Leider sind zwei davon schon gar nicht mehr verfügbar.
Der Google Play Store ist der mit Abstand größte App Store für Android und für die allermeisten Nutzer die erste Anlaufstelle auf der Suche nach Apps. Diese große Reichweite lässt man sich in Form von Gebühren sehr gut bezahlen, doch schon seit langer Zeit gibt es Diskussionen darüber, ob deren Höhe noch angemessen ist. Wie nun bekannt wurde, könnte Google auch mit sehr viel weniger Anteilen profitabel wirtschaften.
Mit dem Start von Android 12 wird Google zuerst auf den Pixel-Smartphones das Material You-Design einführen, das als größte visuelle Anpassung seit dem Start des Material Designs gilt. Nun konnte das neue Design erstmals im Google Play Store aktiviert werden und gibt einen Eindruck davon, wie Googles App Store in Zukunft aussehen könnte. Allerdings ist das nur ein Vorgeschmack.
Das Gebührenmodell im Google Play Store hat sich über viele Jahre nicht geändert und auch heute noch behält sich Google grundsätzlich 30 Prozent aller Umsätze ein. Doch nun wurden im Verfahren rund um den Streit zwischen Google und Epic neue Details bekannt, die ein interessantes Licht auf diese Gebühren und deren Durchsetzung werfen: Google war zu einer Ausnahme bereit und könnte mit deutlich weniger wirtschaften.
Viele Nutzer verlassen sich zur Auswahl von Produkten oder Dienstleistungen hauptsächlich auf die Bewertungen von anderen Nutzern bzw. Kunden - das gilt auch im Google Play Store. Allerdings könnte es bei den Bewertungen im Google Play Store schon bald sehr einsam werden, denn Google hat nun eine große Änderung angekündigt, die bereits ab November ausgerollt wird und die Relevanz der Sternchen und Rezensionen steigern soll.
Google hat Android fest im Griff und hat auf praktisch allen Ebenen die volle Kontrolle über das Betriebssystem. An dieser Situation hat sich in den letzten zehn Jahren nichts geändert, doch wie vor wenigen Tagen bekannt wurde, sah Google in Epics Bemühungen rund um den Fortnite Installer eine sehr große Gefahr. Aus geheimen Dokumenten geht hervor, wie man seit 2018 alternative App Stores unterdrücken und den Google Play Store zur Spielemacht ausbauen möchte.
Google will mit Stadia den Markt der Videospiele erobern, aber auch andere Abteilungen innerhalb des Unternehmens haben die Games für sich entdeckt: Eine bisher unter Verschluss gehaltene Präsentation zeigt Googles "Game Future"-Konzept, mit dem Android und Google Play in den nächsten Jahren zur weltgrößten Spieleplattform aufsteigen sollen. Dabei spielen auch alle großen Betriebssysteme abseits von Android eine Rolle.
Es gibt wieder Zuwachs im Billionaires Club: Diesmal konnte eine Google-App die magische Marke von einer Milliarde Installationen im Google Play Store knacken, die man vielleicht schon länger in dieser Liste vermutet hätte: Die Kontaktverwaltung Google Kontakte. Zwar sind die Kontakte eine sehr grundlegende Anwendung, aber viele Smartphone-Hersteller liefern ihre eigene Version aus, die sich aber in den meisten Fällen mit Googles Kontakte-Datenbank synchronisiert.
Google arbeitet an einer neuen Plattform, die den Smartphone-Wechsel vereinfachen und die wichtigsten Schritte zum Umstieg auf ein neues Gerät zusammenfassen soll. Dabei will man sich aber nicht nur auf Android-Smartphones konzentrieren, sondern mit einer brandneuen Switch to Android-App auch iPhone-Nutzern den Umstieg erleichtern. Apple bietet eine ähnliche App schon seit Jahren.