Seitdem Google keine aktuellen Zahlen zur Android-Verteilung mehr veröffentlicht, blicken wir hier im Blog regelmäßig in unsere eigenen Statistiken und zeigen euch, welche Android-Versionen die Google-Fans nutzen. Aber wie sieht es eigentlich mit den Desktop-Betriebssystemen aus? Weil es in den letzten Tagen Diskussionen um Chrome OS und Windows 7 gegeben hat, blicken wir nun auch einmal in diese Statistiken. Und die zeigen, zumindest bei uns, kein gutes Bild.
Morgen ist es soweit: Microsoft wird Windows 7 begraben und den Support für das populäre, aber zehn Jahre alte, Betriebssystem offiziell einstellen. Das ist ein normaler Vorgang, der absolut nicht überraschend kommt, aber dennoch setzen noch viele Millionen Nutzer und Unternehmen die Plattform ein. Während Microsoft darauf keine Rücksicht mehr nimmt, wird Google einspringen und den Chrome-Browser weiter pflegen - was gerade in diesem Fall eine große Bedeutung hat.
In wenigen Tagen wird Microsoft den Support von Windows 7 offiziell einstellen und damit wieder ein kleines Drama auslösen, das es bei jedem Support-Ende eines populären Microsoft-Betriebssystems gibt. Google hat anlässlich dessen nun sehr gute Nachrichten zu verkünden, denn man wird den Chrome-Browser noch mindestens 18 weitere Monate unter Windows 7 voll unterstützen. Diese Nachricht ist besonders wichtig, weil Microsoft auch den Support für den Internet Explorer einstellt.
Es gibt sehr viele Möglichkeiten, um Daten von einem Smartphone zum anderen zu übertragen, etwa durch die vielen Cloud-Dienste oder Messenger. Die Verbindung zwischen einem Smartphone und dem Computer wird hingegen häufig ignoriert und ist längst nicht so komfortabel, wie es eigentlich sein könnte und auch sollte. Microsoft geht dieses Problem seit dem vergangenen Jahr mit der Your Phone-App an, die nun schon bald eine interessante neue Funktion bekommt.
Wenn Googles Marketing ein entsprechendes Budget zur Verfügung hat, kommen immer wieder ansehnliche Werke heraus, die man einfach unterhaltsam finden muss und ihren Zweck nicht verfehlen. Jetzt bekommt das Chrome OS-Team seinen ganz großen Auftritt und darf den Menschen in einem gut dreiminütigen Werbeclip unter dem Tiel "Switch to Chromebook" den Wechsel zu Chrome OS nahelegen. Dafür konnte Bill Nye, "The Science Guy", gewonnen werden, der mit Spott über den direkten Konkurrenten Microsoft Windows nicht spart. Sehr sehenwert!
Googles Sicherheitsforscher beschäftigen sich nicht nur mit den Produkten aus dem eigenen Hause, sondern sind auch in den weit verbreiteten Apps und Plattformen vieler großen Unternehmen ständig auf der Suche nach Sicherheitslücken. Jetzt hat ein bekannter Sicherheitsforscher des Project Zero erneut eine Sicherheitslücke in einem Microsoft-Produkt gefunden, die tatsächlich alle Apps in allen Betriebssystemen seit Windows XP betreffen soll.
Microsoft hat Googles Smartphone-Betriebssystem Android schon vor langer Zeit für sich entdeckt und bietet zahlreiche Apps mit großem Erfolg im Play Store an. Nun könnte Microsoft schon sehr bald wieder einen größeren Anlauf starten, um diese Apps weiter zu etablieren und vielleicht zu Standardwerkzeugen der Nutzer zu machen. Laut Medienberichten wird das Unternehmen während des Samsung Galaxy Note 10-Events am Mittwoch ebenfalls auf der Bühne vertreten sein.
Auf dem Android-Smartphone trudeln ständig Benachrichtigungen ein, die für den Nutzer mal mehr und mal weniger relevant sind. Google arbeitet bereits seit längerer Zeit daran, diese Benachrichtigungen zu priorisieren und den Zugriff zu vereinfachen sowie den Funktionsumfang zu erweitern. Doch bei einer sehr einfachen und komfortablen Variante benötigt man offenbar einen Anschub von Microsoft: Bei der Übertragung aller Benachrichtigungen vom Smartphone auf den Desktop.
Google und einige andere Unternehmen sehen in den Progressive Web Apps eine große Zukunft und eine Chance, vollständig plattformübergreifende Apps zu ermöglichen. Trotz einer vergleichsweise recht simplen Technologie, lässt die Umsetzung auf vielen Plattformen aber noch zu wünschen übrig. Unter Windows sollen die Web-Apps zukünftig den nativen Apps noch ähnlicher werden und auch auf dem bekannten Weg deinstalliert werden können.
Googles Sicherheitsforscher beschäftigen sich nicht nur mit den Produkten aus dem eigenen Haus, sondern sind auch in anderen weit verbreiteten Apps der großen Unternehmen ständig auf der Suche nach Sicherheitslücken. Jetzt haben sie einen vermeintlich großen Fang gemacht, denn durch eine Lücke im Windows-Standardtool Notepad ist es einem Angreifer potenziell möglich, die Kontrolle über den Rechner des Nutzers zu übernehmen.