Da Googles Chrome-Browser in all seinen Varianten auf ganz unterschiedlichen Plattformen zur Verfügung steht, ist es schwer einen einheitlichen Weg für simple Dinge zu finden. Schon seit Jahren gibt es Verwirrungen um die Benachrichtigungen des Browsers, und nun scheint man auch endlich unter Windows die bereits vorhandene Infrastruktur nutzen zu wollen. Im Quellcode gibt es Hinweise darauf, dass das Windows Action Center schon bald unterstützt werden soll.
Trotz aller Cloud-Dienste und automatischen Synchronisierungen dürften nicht wenige Nutzer noch immer regelmäßig ihr Smartphone an einen Computer anschließen und auf diesem Wege Daten übertragen. Wer dabei die wahrscheinlichste Kombination Android-Windows einsetzt, sollte aber aufpassen: Derzeit kommt es zu großen Problemen bei der Datenübertragung, die für einen vollständigen Datenverlust sorgen kann.
In den letzten Jahren hätte man meinen können, dass Google und Microsoft in diesem Leben keine Freunde mehr werden - aber vielleicht haben wir uns darin getäuscht. Zumindest scheint Microsoft jetzt einen Schritt auf Google bzw. die Google-Nutzer zuzugehen und hat nun das Unvorstellbare in Windows durchgeführt: Einigen Nutzern wird derzeit angeboten, die Google Websuche im Edge-Browser zu verwenden und unterstützt somit direkt den Konkurrenten.
Im Gegensatz zu Apple und Google ist es Microsoft in den vergangenen Jahren nicht gelungen, sowohl eine Präsenz auf dem Desktop als auch auf den mobilen Geräte aufzubauen. Da man dennoch gerne eine Brücke zwischen diesen beiden Welten schaffen möchte, wurde nun ein neues Feature für Windows 10 angekündigt, mit dem sich Daten direkt vom Smartphone auf den Computer übertragen lassen sollen. Der erste Schritt dahin ist allerdings ein sehr kleiner.
Es gibt viele Möglichkeiten um Dateien zwischen zwei Geräten mit verschiedenen Betriebssystemen auszutauschen, wobei heutzutage häufig die Cloud als erstes Mittel gewählt wird. Um den Austausch von Daten zwischen einem Smartphone und dem Computer zu vereinfachen, hatte Google vor wenigen Wochen überraschend einen Samba Client vorgestellt, der dem Betriebssystem den Zugriff auf das Heimnetzwerk ermöglicht. Jetzt hat er ein großes sicherheitsrelevantes Update bekommen.
Wer sich vor fünf Jahren ein Smartphone kaufen wollte, stand nicht nur vor einer großen Auswahl an Geräten von unzähligen Herstellern, sondern hatte auch noch die freie Wahl zwischen einer handvoll Betriebssystemen. Mittlerweile hat sich der Markt aber konsolidiert und es gibt wenig überraschend nur noch zwei Betriebssysteme zur Auswahl. Eine neue Erhebung zeigt nun, dass auch Windows Phone praktisch nur noch durch aufrunden seinen Weg in die Statistiken findet.
Windows Phone ist tot. Diesen Satz haben wir in den vergangenen Jahren sehr oft gehört, und das sogar noch zu Zeiten, als Microsofts Entwickler noch fleißig an dem Betriebssystem geschraubt haben. Doch gestern hat Microsoft Fakten geschaffen und hat das Betriebssystem tatsächlich hochoffiziell beerdigt und den Support eingestellt. Das bedeutet zwar nicht dass sich Microsoft vom mobilen Markt zurückgezogen hat, aber man verschafft sich nun wohl erst einmal eine Atempause.
Der Datenaustausch zwischen grundverschiedenen Plattformen oder Betriebssystemen gestaltet sich nicht immer ganz so einfach und stellt viele Nutzer bis heute vor einige Probleme. Insbesondere der Datenaustausch zwischen Smartphone und Computer kann für unerfahrene Nutzer eine kleine Herausforderung werden. Google hat nun überraschend einen Samba Client für Android veröffentlicht, mit dem der Datenaustausch über das Netzwerk zum Kinderspiel wird.
Zur Zeit macht ein Bug in Microsofts Betriebssystem Windows die Runde im Internet, mit dem sich das gesamte System zum Absturz bringen oder zumindest unter Volllast rechnen lässt und daraufhin unbenutzbar wird. Dieser Bug kann durch nur eine einzige Zeile JavaScript im Browser ausgenutzt werden - und anders als in vielen Medien berichtet ist auch der Chrome-Browser davon betroffen bzw. filtert dies nicht heraus.
In der vergangenen Woche hat Microsoft das neue Betriebssystem Windows 10 S vorgestellt, mit dem man vor allem auf den Netbook-Markt zielt und der Konkurrenz durch Googles Chrome OS Einhalt gebieten möchte. Das bedeutet allerdings auch dass das einstmals offene Betriebssystem in dieser Version zu einem geschlossenen und von Microsoft kontrolliertem Ökosystem wird. Daraus resultiert nun, dass z.B. Googles Chrome-Browser so schnell nicht für die S-Version erscheinen wird.