Das Marketing rund um den Chrome-Browser hat gerade erst mit den No place like Chrome Werbespots für Aufsehen gesorgt, die vor allem iPhone-Nutzer überzeugen sollen. Aber das Chrome-Team war auch früher schon sehr kreativ und hat einen bis heute unvergessenen Werbefilm für den Wechsel auf Chromebooks produziert. Wir zeigen euch den Film aus aktuellem Anlass erneut, in dem Windows ordentlich auf die Schippe genommen wird.
Google unternimmt derzeit große Anstrengungen, um die Spieleplattform Stadia attraktiver zu machen und viele neue Nutzer zu gewinnen. Dazu wird man unter anderem das Windows-Universum anzapfen und die Portierung auf Stadia so einfach wie möglich machen. Das wirft die Frage auf, warum man sich nicht im eigenen Ökosystem umsieht und die Android-Spiele zu Stadia bringt.
Google bastelt schon seit mehreren Jahren an den Progressive Web Apps und sieht in diesen trotz sehr langsamer Fortschritte nach wie vor die große Zukunft - vor allem mit Blick auf Chrome OS. Jetzt wird ein neues Feature ausgerollt, das den Umgang mit den Web-Apps innerhalb von Windows erleichtern soll. Genauer gesagt geht es darum, wie man eine installierte App wieder loswird.
Googles Spieleplattform Stadia hat schon eine lange Entwicklung hinter sich und kann mittlerweile eine beachtliche Auswahl von weit über 200 Titeln aufweisen. Damit es in Zukunft noch sehr viel mehr werden und auch größere Namen zu Stadia kommen, hat Google nun das Stadia Porting Toolkit vorgestellt. Mit diesem öffnet man sich der großen Welt der Windows-Spiele, die leichter übertragen werden können.
Rund um Googles Spieleplattform Stadia wird es in den nächsten Monaten viele Änderungen geben (müssen), über die das Unternehmen schon mehrfach zwischen den Zeilen informiert hat - allen voran der Umbau zur White Label-Plattform. Aber auch die Spieleauswahl könnte in den nächsten Monaten sprunghaft ansteigen, denn man plant die Unterstützung von Windows-Spielen, die direkt in der Stadia-Cloud ausgeführt werden.
In der Consumer-Welt gibt es nur sehr wenige Betriebssysteme, die sich den allergrößten Teil des Gesamtmarkts untereinander aufteilen. Die beiden größten Plattformen sind ohne Frage Android und Windows, die lange Zeit nichts miteinander zu tun hatten. Doch in den nächsten Jahren werden die beiden Betriebssysteme zusammenwachsen, was auch für Google und Microsoft eine Herausforderung werden wird.
Mit Chrome OS hat Google ein Desktop-Betriebssystem etabliert, das in den vergangenen Jahren einige Achtungserfolge einfahren konnte, aber noch auf den großen Durchbruch wartet. Mit Chrome OS Flex hat Google nun ein neues Produkt vorgestellt, das die Verbreitung in Zukunft deutlich schneller ansteigen lassen könnte. Es ist der lange erwartete Frontalangriff auf PCs mit Windows und den Mac.
Microsoft hat rund um den Start von Windows 11 das Versprechen abgegeben, dass Nutzer in Zukunft Android-Apps auf dem Desktop nutzen können - und mit mehreren Monaten Verspätung liefert man nun endlich. Die ersten Nutzer erhalten ab sofort Zugriff auf den Amazon App Store mit mittlerweile 1000 Titeln, die wie gewohnt heruntergeladen und direkt nach Fertigstellung genutzt werden können.
Googles Betriebssystem Chrome OS hat in den letzten zwei Jahren stark an Bedeutung gewonnen, ist global gesehen gegenüber den Platzhirschen aber noch immer in der Nische. Mit einem neuen Anlauf könnte sich das ändern, denn mit dem brandneuen Produkt Chrome OS Flex lässt sich Chrome OS sehr einfach auf alten Windows-Computern oder Macs installieren. Das hat Potenzial.
Nach vielen Jahren der völligen Ignoranz anderer Betriebssysteme arbeitet Google nun mit Hochdruck daran, Android-Apps zu Windows zu bringen und setzt dabei offenbar auf mehrere Ansätze. In der ersten Vorabversion von Android 13 wurde nun eine bereits sehr weit entwickelte Funktion entdeckt, die alle Android-Apps in eine Web-App streamen kann, mit der die Nutzung in jedem beliebigen Betriebssystem möglich ist.