Viele Google-Dienste bekommen derzeit einen neuen Anstrich verpasst, der sich am kommenden Material Design 2.0 orientiert und die Oberflächen aus Sicht der Designer modernisiert. Auch der Play Store als erste Anlaufstelle für Apps gehört natürlich dazu und wird schon bald eine modernisierte Oberfläche bekommen. Jetzt gibt es erste Screenshots, die den aktuellen Trend bestätigen: Die markanten Farbe werden gegen weiße Flächen ausgetauscht.
Mit ziemlicher Sicherheit wird Google auf der anstehenden Entwicklerkonferenz Google I/O den offiziellen Nachfolger des weit verbreiteten Material Designs vorstellen und somit nach knapp vier Jahren wieder frischen Wind in die Oberflächen bringen. In einem Mockup auf Grundlage der bisher bekannten Elemente ist nun zu sehen, wie der Play Store nach Umsetzung der neuen Vorgaben aussehen könnte.
Reviews im Play Store sind eigentlich eine sehr praktische Sache, da der Nutzer sich vor dem Download eine schnelle Übersicht darüber verschaffen kann, ob die App wirklich das leistet was sie verspricht bzw. mit welchen Problemen sie aktuell kämpft. Nutzer haben allerdings auch die Möglichkeit, ihre Reviews zu bearbeiten. Jetzt hat jeder Nutzer die Möglichkeit, auch die vorherigen Version einer solchen Bewertung in Textform anzuzeigen.
Das erste Quartal ist rum und damit ist es wieder Zeit, einen Blick in die Statistiken rund um die App Stores von Google und Apple zu werfen. Auch im 1. Quartal 2018 gab es wieder das gewohnte Bild zu sehen, dass Google deutlich mehr Downloads und Apple ebenso deutlich mehr Umsatz erzielen lässt - und das wohlgemerkt global gesehen. Aber auch die Auswahl der Apps und deren Nutzung nehmen weiterhin rasant zu.
Vor wenigen Tagen wurde das neue Design des Google Play Store ausgerollt und hatte anfänglich mit einigen Problemen zu kämpfen. Jetzt ist noch ein weiteres Problem aufgetaucht, das vor dem Rollout wohl niemandem aufgefallen ist und nun für Verwirrungen sorgt. Den Nutzern wird nun angezeigt, dass sie die Beta-Version einer App betrachten, auch wenn das gar nicht der Fall ist.
Vergleiche zwischen den beiden App Stores von Apple und Google sind sehr populär und fachen den Wettstreit zwischen den beiden Plattformen Android und iOS immer wieder an. App Figures hat nun einen etwas genaueren Blick auf die beiden Stores geworfen und vergleicht nicht nur die Auswahl und den Umsatz, sondern schaut sich auch das Wachstum an und wirft einen Blick auf die Portierungen der App-Entwickler sowie auf die Apps, die auf beiden Plattformen verfügbar sind.
Android-Apps werden in vielen Fällen sehr häufig aktualisiert und bekommen nicht selten wöchentlich oder mindestens monatlich Updates. Wer den Überblick über alle neue Funktionen behalten möchte, muss sich dafür durch den Play Store touchen und alle aktualisierten Apps nach Changelogs durchsuchen. Doch ab sofort ist das nicht mehr notwendig, denn diese Liste der Änderungen lässt sich nun auch direkt in der Übersicht anzeigen.
Das zwei Quartal 2018 hat begonnen und die Redaktion des Google Play Stores hat nun wieder die "Android Excellence" festgelegt - die besten Apps und Spiele auf der eigenen Plattform. Wie schon in den Quartalen zuvor, haben sie wieder eine eigene Kategorie im Play Store bekommen. Dabei handelt es sich diesmal um nur 24 Titel, die aus 13 Apps und 11 Spielen bestehen. Ausgewählt wurden sie sowohl von der Redaktion als auch auf Basis der aktuellen Bewertungen und Beliebtheit.
Der Download und die Installation von neuen Apps ist immer eine große Wundertüte: Trotz aller Sicherheitsvorkehrungen, Beschreibungen und Bewertungen, weiß man nie so genau was man bekommt und welche Auswirkungen eine App haben kann. Googles nicht ganz so populärer Virenscanner hat nun eine neue Funktion bekommen, mit der man sehr tief in die Struktur und die Funktionen von APK-Dateien - also Android-Apps - einsteigen kann.
Im Play Store gibt es weit über 2 Millionen Apps zu entdecken und jeden Tag kommen unzählige neue mit dazu. Zu jeder App gibt es eine ganze Reihe von Informationen, mit denen sich der Nutzer schon vor der Installation einen guten Eindruck machen kann. Seit dem Wochenende gibt es nun wieder einen neuen Informationsbrocken, bei dem es kaum nachvollziehbar ist, warum es nicht schon immer vorhanden war: Das Datum des ersten Release.