Google Maps gehört zu den wichtigsten Google-Produkten überhaupt und ist bereits seit über 14 Jahren auf dem Markt. Natürlich hat sich in den eineinhalb Jahrzehnten extrem viel getan - gerade in den vergangenen zwei Jahren hat die Plattform eine große Entwicklung durchgemacht. Das grundlegende Konzept der Bedienung wurde bereits damals geschaffen und wird heute von allen großen Kartenplattformen verwendet. Ein Entwickler gibt nun sehr interessante Einblicke darin, wie die Technologie damals wie heute funktioniert hat, nennt Hürden auf dem Weg dahin und auch einige Zukunftsaussichten.
Jetzt ging es doch schneller als gedacht: Nach der angekündigten Google Pay-Unterstützung der ING ging man bisher davon aus, dass die Kunden erst ab September mit dem Smartphone zahlen können. Der Startschuss ist aber bereits heute gefallen, denn die ersten Kunden können nun ihre von ING ausgegebenen Karten bei Google Pay verwenden. Für Google Pay in Deutschland ist das ein großer Schritt, der die Plattform weiter voranbringt.
In Köln findet derzeit die weltgrößte Spielemesse gamescom statt, die sehr viele Besucher und Aussteller anzieht. Google hat die großen Stadia-Ankündigungen außerhalb der Videospielemesse vorgenommen, ist aber dennoch mit einem größeren Stand vertreten. Auf diesem gibt es nicht nur die Möglichkeit, Stadia zu testen, sondern stilecht wird auch mit einer Rutsche für Spaß gesorgt.
Zwischen der letzten Beta-Version und der finalen Version eines neuen Android-Betriebssystems liegen meist nur wenige Tage, doch diesmal scheint es etwas länger zu dauern. Die sechste und letzte Android Q Beta ist nun schon seit gut zwei Wochen zum Download freigegeben und bisher gab es noch keine Spur von der finalen Version. Jetzt hat Google Security Release Notes veröffentlicht und beschreibt bereits den September-Patch.
Google hat sich im Laufe der Jahre ein immer größeres Messenger-Chaos aufgebaut, das über viele Plattformen reicht und trotz ständiger Neustarts und Einstellungen nicht besser wurde. Selbst YouTube hatte 2017 einen eigenen Messenger bekommen, der natürlich völlig unabhängig von den restlichen Plattformen agierte. Ein großer Erfolg war es wohl nicht, denn nun wurde die sehr zeitnahe Einstellung des Messengers bekannt gegeben.
Vor weit über einem Jahr wurde der Übergang von Google Play Music zu YouTube Music angekündigt und bis heute sind nur sehr kleine Schritte in diese Richtung unternommen worden - und nun folgt der nächste: Es ist nun nicht mehr möglich, Play Music-Abos an andere Nutzer zu verschenken und diese somit für sie kostenfrei mit der großen Musikauswahl zu beglücken. Das konnte durchaus sinnvoll sein.
Vor zwei Jahren hat Google die Go-Apps geschaffen, bei denen es sich um schlanke und um viele Zusatzfunktionen bereinigte Versionen der großen Google-Apps handelt. Eine davon ist Google Go, die erst kürzlich ein großes Update bekommen hat und nun bereit für die große Bühne ist. Ab sofort steht die App weltweit allen Nutzern über den Play Store zur Verfügung und könnte eine sehr interessante Alternative sein.
Es gibt wieder eine neue Version der Google Fotos-App für Android. An der Oberfläche gibt es aktuell noch keine sichtbaren Verbesserungen, wenn wir von dem erst kürzlich eingeführten Upload von Google Drive-Medien einmal absehen. Dafür hat sich unter der Haube sehr viel getan, denn viele neue Funktionen stehen wohl kurz vor dem Start. Unter anderem ist nun die nachträgliche Colorierung auf dem Weg.
In wenigen Tagen wird die finale Version von Android Q vor der Tür stehen und sehr viele Änderungen in das Betriebssystem bringen, die in den folgenden Tagen für alle Pixel-Smartphones ausgerollt werden. Die Besitzer aller anderen Smartphones hingegen müssen sich in der Regel etwas länger gedulden und mehrere Wochen oder meist Monate auf die neue Version warten. In diesem Artikel erhaltet ihr eine ständig aktualisierte Übersicht über alle Smartphones, die das Update laut des jeweiligen Herstellers erhalten.
Die Aufnahme von Screenshots ist mit einem Android-Smartphone sehr leicht möglich und wird je nach Hersteller und Android-Version über diverse Tastenkombinationen angeboten. Allerdings ist das Erstellen der Bildschirmfotos nicht immer gewünscht und auch nicht immer erlaubt - was vermutlich nur die wenigsten Nutzer wussten. Nun beachtet auch der Google Assistant die Regeln und ermöglicht keine Umgehung der Screenshot-Sperre mehr.