Heute hätte der Komponist Johann Sebastian Bach bereits seinen 334. Geburtstag gefeiert und wird zu dieser nicht ganz runden Zahl von Google mit einem ganz besonderen Doodle geehrt, mit dem die Nutzer weltweit viel Spaß haben können. Mit dem ersten interaktiven KI-Doodle wird jeder Nutzer zum Meisterkomponisten und kann das selbst zusammengestellte Werk in einem von Johann Sebastian Bach inspirierten Musikstück anhören, teilen und auch herunterladen.
Der mobile Chrome-Browser verfügt über eine praktische Geste in der Menüleiste, mit der man per Swipe direkt zum nächsten oder vorherigen Tab wechseln kann. Diese Geste dürfte, obwohl sie schon seit Jahren verfügbar ist, nur wenigen Nutzern bekannt sein. Schon bald dürfte diese Geste um eine ähnliche Möglichkeit eine Etage tiefer erweitert werden. Mit einem Flag lässt sich der Wechsel zur letzten oder nächsten Seite schon jetzt aktivieren.
Die deutsche Version der Wikipedia ist heute für 24 Stunden Offline und zeigt statt der gewohnten Informationen einen Warnruf gegen die EU-Urheberrechtsreform. Damit dürfte man sehr viele Menschen erreichen und vielleicht könnte es bei der Abstimmung nächste Woche auch zum Zünglein an der Waage werden. Wer dennoch nicht auf das Nachschlagewerk verzichten kann, kann sich mit der Android-App behelfen.
Im vergangenen Jahr hat Google die Podcasts-App gestartet und große Pläne mit der Plattform und der gesamten "Podcast-Industrie" verkündet. Bisher war davon noch nicht viel zu bemerken, aber nun gibt es ein sehr eindeutiges Anzeichen darauf, dass die App bald auch auf dem Desktop verwendet werden kann. Mit dem passenden Link lässt sich die Weboberfläche schon jetzt aufrufen und zum Anhören von Podcasts nutzen.
Bei der Präsentation von Googles Spieleplattform wurden viele beeindruckende Szenen gezeigt und immer wieder die Zukunft des Gamings ausgerufen - allerdings ohne konkrete Details zu nennen. Auch am zweiten Tag nach der Präsentation sind noch sehr viele Fragen offen, vor allem die harten Fakten wie die Preisgestaltung, das Launch-Datum oder die Liste mit ersten Partnern fehlen noch. In einem sehr langen Interview hat Spielechef Phil Harrison nun viele Fragen beantwortet und neue Informationen geliefert.
Am heutigen Donnerstag feiert Google Johann Sebastian Bach mit einem KI-Doodle und Wikipedia ist Offline. Aber auch heute gibt es natürlich wieder viele temporär kostenlose Apps und Spiele im Play Store: Heute gibt es Musik-App, Stimmenrekrder, Todo-Listen, Sprachenlernhilfen, Galerie-Sperre, Kamera-Apps und vieles mehr. Spiele gibt es aus den Kategorien Adventure, Puzzle, Rätsel, Rollenspiel, Action, Strategie sowie Simulation und Kinderspiele.
Die Adressleiste des Chrome-Browsers kann deutlich mehr als nur URLs entgegennehmen und ist vor allem mit der Google Websuche verknüpft, die sich direkt aus der Omnibox aufrufen lassen. Unter anderem deswegen kommen nun die Doodles in die Suchleiste, aber auch ein anderes Produkt wird sich mit dem magischen Eingabefeld verknüpfen lassen. Durch Aktivieren eines Flags werden Dateien und Ordner aus dem Google Drive dort angezeigt.
In der kommenden Woche wird das EU-Parlament sehr wahrscheinlich über die Urheberrechtsreform abstimmen und die vielen dort enthaltenen einzelnen Artikel durchwinken oder ablehnen. Über die Folgen dieser Reform haben wir hier im Blog schon mehrmals berichtet und jetzt wird es höchste Zeit, aktiv zu werden. Die Online-Enzyklopädie Wikipedia wird am heutigen 21. März ihren Beitrag leisten und die deutsche Version für 24 Stunden Offline nehmen.
Auch wenn es mit dem Blick nach draußen noch nicht so aussieht, ist heute der astronomische Frühlingsanfang auf der Nordhalbkugel. Zu diesem freudigen Ereignis hat Google natürlich wieder ein sehr schönes Doodle geschaltet, das die Menschen darauf hinweist, dass der Winter so langsam in seinen letzten Zügen ist und schon bald wieder höhere Temperaturen auf uns warten. Das heutige Doodle ist übrigens erstmals auch in der Android-Suchleiste zu sehen.
Googles Produkte sind normalerweise uneinnehmbare Festungen, hinter denen die Daten der Nutzer sicher sind und bisher noch niemals im großen Stil abgegriffen werden konnten. Das wird hoffentlich auch in Zukunft so bleiben, aber derzeit macht ein Bug bzw. Sicherheitslücke (wie man's nimmt) die Runde, mit dem auf Standortdaten des Nutzers via Google Photos zugegriffen werden konnte. Für die mittlerweile gestopfte Lücke kam die starke Suchfunktion zum Einsatz.