Googles Entwickler arbeiten immer wieder an kleinen praktischen Features, an die man vielleicht als Nutzer gar nicht gedacht hat, aber sie schon bald nicht mehr missen möchte. Ein gutes Beispiel dafür liefern nun wieder die Chrome-Entwickler, die in der Version 64 für Android eine praktische Funktion integriert haben, mit der lange URLs mit vielen meist unnötigen Parametern der Vergangenheit angehören - zumindest dann, wenn sie geteilt werden.
Die Alphabet-Tochter und Google-Schwester Verily beschäftigt sich mit der Gesundheit des Menschen und sucht nach Möglichkeiten, Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Dazu wird der menschliche Körper wie eine gigantische Datenquelle behandelt, aus der sehr viel herausgelesen werden kann. Jetzt ist es den Forschern mithilfe von Künstlicher Intelligenz gelungen, durch einen Augenscan das Risiko eines Herzleidens vorherzusagen.
Die Oberfläche von Android Wear ist relativ spartanisch gestaltet und lässt gerade auf der Startseite bzw. dem Homescreen des Betriebssystems besonders viel Platz für die Anzeige der Uhrzeit und des Datums - denn schlussendlich ist es ja doch noch eine Armbanduhr. Mit der ab sofort ausgerollten Version 2.9 kommt nun eine neue Funktion dazu, mit der man sich direkt in dieser Ansicht über neue Benachrichtigungen informieren lassen kann.
Am kommenden Sonntag, dem 25. Februar, wird Samsung das neue Flaggschiff Galaxy S9 präsentieren und damit eine der erfolgreichsten Smartphone-Serien weltweit in die nächste Runde bringen. Doch bekanntlich bleiben bis zur Präsentation meist keine Geheimnisse mehr verborgen, und so ist es auch in diesem Fall. Gut eine Woche vor der Präsentation gibt es nun alle Spezifikationen inklusive Preis und Lieferdatum.
Neue Woche, neues Glück - heute aber erst einmal mit angezogener Handbremse. Zum Start in die neue Woche gibt es heute zwei für Musiker interessante Apps, über die ich aus mangelnder Fachkenntnis aber nicht viel sagen kann: Einmal einen Instrument Transposer und als zweites eine App um aus Noten einen Akkord auszulesen. Außerdem gibt es passend zu den Olympischen Winterspielen ein Snowboard-Spiel sowie zusätzlich zwei sehr schöne Icon Packs.
Googles Chrome OS ist eigentlich ein sehr sicheres Betriebssystem ohne größere Lücken, mit dem sich der Nutzer eine kleine Festung in Form eines Chromebooks nach Hause holt. Doch die beste Festung nützt nichts, wenn der Schlüssel unter der Türmatte liegt. Eine leichte Variante dieses Falls gibt es nun aber bei sehr vielen Chromebooks, die eine Lücke im TPM-Chip aufweisen, die es zumindest theoretisch möglich macht, an die verschlüsselten Daten heranzukommen. Google bietet dafür ein optionales Update.
Über die Pixel 2-Smartphones wurde schon viel gesagt, und trotz vieler Probleme erfreuen sich die beiden aktuellen Flaggschiffe großer Beliebtheit und machen die stolzen Besitzer sehr froh. Jetzt haben einige Nutzer eine interessante Entdeckung gemacht, die aber viel mehr in den Bereich der Merkwürdigkeiten als der Probleme gehört. Bei Kälte lädt der Akku mit sehr viel weniger Leistung als bei Raumtemperatur - doch leider wird das dem Nutzer gar nicht mitgeteilt.
In Pyeongchang finden derzeit die Olympischen Winterspiele 2018 statt, die auch in diesem Jahr wieder von Google mit einer großen Doodle-Serie begleitet werden. In dieser Serie mit dem Titel Snow Games begleiten wir eine Reihe von Tieren bei ihrer jeweiligen olympischen Disziplin, die sie mal und mal weniger geschickt lösen. Heute sehen wir ein nicht ganz so bekanntes Insekt bei seiner Parade-Disziplin, die aber trotz der Winterspiele nicht unbedingt olympisch ist.
In der modernen Welt sind wir heute von so vielen smarten Geräten und Kameras umgeben, dass man praktisch kaum noch einen Schritt vor die Tür machen kann, ohne dabei irgendwie registriert zu werden. Damit aber wenigstens in den eigenen Vier Wänden etwas Privatsphäre herrscht, greifen immer mehr Nutzer zu einem simplen Mittel, das für ein gutes Gefühl sorgt: Laut einer Umfrage klebt mittlerweile jeder Vierte die Kameras der smarten Geräte ab.
Google betreibt weltweit derzeit 15 eigene Rechenzentren, ohne die der Betrieb der eigenen zahllosen Onlinedienste nicht möglich wäre. Damit die immer weiter steigenden Anforderungen nach Kapazitäten und Rechenpower auch in Zukunft erfüllt werden können, hat Google-CEO Sundar Pichai nun höchstpersönlich den Ausbau bzw. Neubau von Rechenzentren und Niederlassungen verkündet. Dafür wird man allein in diesem Jahr eine Summe von mehr als 2,5 Milliarden Dollar investieren.