Im vergangenen Jahr hat Google den Video-Messenger Duo eingeführt und ermöglicht mit diesem den schnell Verbindungsaufbau bzw. die Videotelefonie zwischen zwei Personen. Der Messenger und die Telefonate sind natürlich kostenlos, aber man sollte bei so etwas natürlich niemals die verbrauchten Datenmengen außer Acht lassen. Ein Duo-Entwickler hat sich nun auf Twitter zu Wort gemeldet, und hat durchblicken lassen, wie viel Daten der Messenger während eines Telefonats verbraucht.
Im Rahmen des Project Eve wird es eine Reihe von größeren Änderungen bei Chrome OS und auch an den Chromebooks geben, die dem Betriebssystem einige weitere Funktionen beibringen werden. Jetzt sind im Quellcode Hinweise darauf aufgetaucht, dass die Unterstützung von Eingabestiften deutlich ausgebaut werden soll und diese in Zukunft sowohl über Tasten verfügen als auch im Standby auf den Bildschirm schreiben können.
Und auch die Woche 29 neigt sich wieder dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 29 vom 16. Juli bis zum 22. Juli dieses Jahres als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Vor ziemlich genau zwei Jahren haben die Google Maps die Zeitachse bekommen, mit der der eigene Bewegungsverlauf komplett nachvollzogen werden kann. Neben der zurückgelegten Strecke und den dabei besuchten Orten lässt sich auch anzeigen, wie man sich fortbewegt hat bzw. zu einem bestimmten Ort gekommen ist. Seit einiger Zeit können die Maps nun sogar erkennen, ob man möglicherweise mit Skiern unterwegs war.
Googles Designer haben den smarten Heimassistenten Google Home in eine recht unspektakuläre Hülle gepackt und haben eher darauf geachtet, dass der Lautsprecher optisch unauffällig ist. Einem Bastler aus den USA hatte aber eine andere Vision von der Optik eines solchen Assistenten und hat sich mithilfe von Googles Tools einen eigenen Assistenten in Form eines alten Radio Shack Intercom gebastelt.
Es gibt wieder neues von Google Play Music zu vermelden: Sowohl die Designer als auch die Entwickler haben vor der Sommerpause noch einmal Hand angelegt und haben zwei kleines Updates für die App und die Web-Oberfläche im Gepäck: Im Web gibt es jetzt eine verbesserte Navigation zwischen den einzelnen Bereichen und die App kann sich nun auch mit Apples CarPlay verbinden und die Musik im Auto steuern bzw. liefern.
Vor wenigen Tagen hat Google den Neustart des Feed angekündigt und scheint sehr große Hoffnungen in diese neue Kategorie der Google-App zu setzen - wenn nicht sogar gigantisch große Hoffnungen. Was als kleines Nebenprodukt begonnen hat, könnte schon sehr bald zu einem der wichtigsten Produkte überhaupt im Google-Universum werden - und dafür scheint man sogar bereit zu sein, sehr alte Zöpfe abzuschneiden.
Vor über zwei Jahren hat Google das Project AMP gestartet und hat es seitdem nicht nur konsequent weiter entwickelt, sondern hat die Links auch in immer mehr Google-Produkte integriert. Diese blitzschnellen Webseiten haben zwar einige Vorteile, sind aber längst nicht bei allen Nutzern beliebt. Eine neue Android-App ermöglicht es jetzt, diese Links automatisch zu umgehen und die Originalversion einer Webseite aufzurufen.
Googles aktuelles Smartwatch-Betriebssystem steht wirklich unter keinem guten Stern: Nachdem der Release immer wieder verschoben wurde, taten sich die Hersteller über Monate sehr schwer, das Update für ihre Smartwatches auszuliefern und haben ihre Nutzer im Regen stehen lassen. Mittlerweile ist das Update für nahezu alle kompatiblen Uhren verteilt, und jetzt gibt es das nächste Kuriosum: In einigen Sprachen fehlen auf der Tastatur einige Zeichen.
So wie alle großen Webseiten, haben auch die großen YouTuber mit einer entsprechenden Reichweite mit Spam im Kommentar-Bereich zu kämpfen. YouTube hat zwar mittlerweile starke Spamfilter integriert und kann die meisten davon herausfiltern, aber vor allem bei Links ist das immer ein Problem. Jetzt gibt es in den Untiefen des Creator Studios eine neue Einstellungsmöglichkeit, mit der sich diese Kommentare automatisch zurückhalten lassen.