Wer viele Dateien in Googles Cloud speichert und den Datenspeicher rege nutzt, wird irgendwann nicht mehr drumherum kommen, den Speicherplatz kostenpflichtig zu erweitern. Die Kosten für diesen Speicher halten sich in Grenzen und sind bisher monatlich zu entrichten und ebenso auch monatlich kündbar. Seit heute bietet Google nun optional die Methode an, auf eine jährliche Zahlung umzustellen und dabei bis zu 17 Prozent an Kosten zu sparen.
Die GMail-App unter Android hat mal wieder ein kleines Update bekommen, das dem Nutzer den Umgang mit Dateianhängen vereinfachen kann: In der neuen Version können nun auch Office-Dateien geöffnet werden, für die gar keine dazugehörige App auf dem Smartphone installiert ist. Dazu wird einfach das Preview-Tool des Google Drive verwendet, das diese Möglichkeit schon seit längerer Zeit unterstützt.
Googles Betriebssystem Android hat mittlerweile einen weltweiten Marktanteil von 88 Prozent und ist längst die dominierende Plattform, die nur noch Apples iOS neben sich duldet. Immer wieder unternimmt man dennoch Versuche, Apples Plattform weitere Nutzer abzuwerben und diesen den Wechsel in das Google-Ökosystem so einfach wie möglich zu machen. Jetzt hat auch das Google Drive eine Funktion bekommen, um in drei simplen Schritten zu Android zu wechseln.
Viele Android-Apps bieten eine Backup-Funktion an, mit der die Daten des Nutzers in der Cloud gesichert und zu einem späteren Zeitpunkt wiederhergestellt werden können. Einige dieser Apps verwenden dafür eine spezielle Funktion des Google Drive, dass das ablegen und verwalten solcher Backups ermöglicht und diese zuverlässig speichert. Jetzt wird endlich auch eine Funktion eingeführt, mit der der Nutzer sich diese Backups ansehen kann.
Wer das Google Drive und die dazugehörigen Office-Apps einigermaßen regelmäßig verwendet, sammelt im Laufe der Zeit große Datenmengen und viele Dateien an, über die man ohne eine frühe Organisation schnell den Überblick verlieren kann. Um diese Mengen besser bewältigen zu können, bekommt das Google Drive nun eine verbesserte Suchfunktion in "natürlicher Sprache". Außerdem können Dokumente nun schneller in mehrere Spalten aufgeteilt und auch im Original-Format wieder heruntergeladen werden.
Das Google Drive ist nicht nur der Sammelplatz für die Dokumente der diversen Google-Apps sondern dient vielen Nutzern mittlerweile auch als Ablage und Backup für alle möglichen Dateien. Als Onlinespeicher verhält sich das Drive sehr ähnlich wie ein Offlinespeicher unter den gängigen Betriebssystemen - bis auf eine kleine Ausnahme. Bisher war es möglich, dass Dateien doppelt vorhanden sind, was zu Verwirrungen führen kann. Jetzt gibt es eine Änderung in diesem Punkt, inklusive einer Versionsverwaltung.
Seit einigen Tagen wird ein Update für die Google Drive-App ausgerollt, das einige kleine und vor allem auch praktische Änderungen mit sich bringt. So gibt es nun endlich die Möglichkeit den verfügbaren Speicherplatz auch direkt aus der mobilen App heraus zu erweitern. Außerdem gibt es ein weiteres Widget für den Homescreen, mit dem sich Dateien und Ordner direkt ablegen und verlinken lassen.
Im Google Drive lassen sich beliebige Dateien ablegen, in frei gewählte Ordner-Strukturen einsortieren und alle gespeicherten Inhalte wie in einem Cloud-Laufwerk behandeln. Was aber kaum einer weiß bzw. wusste ist, dass sich das Drive für einige Jahre auch als Webhoster zweckentfremden ließ und tatsächlich ganze Webseiten dort abgelegt werden konnten. Nach einer langen Übergangsphase wird diese Funktion aber nun schon in wenigen Tagen eingestellt, so dass man sich spätestens jetzt einen neuen Hoster suchen sollte.
An der Web-Oberfläche des Google Drive hat sich schon seit einiger Zeit nichts mehr geändert, aber jetzt haben die Designer wieder einmal Hand angelegt und einige Verbesserungen vorgenommen. So gibt es nun eine neue dominierende Farbe und eine Reihe von logischen Verbesserungen bei der Anordnung der einzelnen Elemente. Außerdem wurde auch die Funktion zum Download der eigenen Dateien verbessert und erlaubt nun praktisch endlos viele Dateien.
Tag für Tag werden mit WhatsApp mehr als 42 Milliarden Nachrichten, Fotos und Videos versendet, die nach dem erfolgreichen Versand nur noch auf dem Smartphone des Nutzers gespeichert sind. Erst seit dem vergangenen Jahr hat WhatsApp eine vernünftige Backup-Funktion für all diese Inhalte und nutzt dafür das Google Drive. Jetzt haben zwei an dieser Funktion beteiligten Googler einen kleinen Einblick in die Zusammenarbeit mit WhatsApp und den Anforderungen gegeben.