Auch wenn es einige Alternativen gibt, ist der Messenger WhatsApp für die meisten Menschen unverzichtbar und gehört sicherlich zu den Apps, die am häufigsten verwendet werden. Umso überraschender ist es, dass die Meta-App bis heute vollkommen kostenlos angeboten wird - aber wie lange noch? Es mehren sich die Anzeichen für ein Premium-Abo, das mehrere Vorteile im Gepäck haben könnte.
Zwischen dem populären Messenger WhatsApp und dem Cloudspeicher Google Drive gibt es seit vielen Jahren eine eher ungewöhnliche Verbindung - nämlich das Backup aller Konversationen in der Google-Cloud. Jetzt steht ein Update in den Startlöchern, mit dem sich das Backup stattdessen auf WhatsApp-Servern speichern lassen soll. Hier findet ihr alle Infos zur kommenden Funktion und deren Preisgestaltung.
Viele Nutzer von WhatsApp dürften früher oder später die Möglichkeit nutzen, alle Chats und Medien als Backup in die Cloud zu legen. Seit vielen Jahren kommt zu diesem Zweck Google Drive zum Einsatz, doch das könnte sich schon bald ändern. Ein Teardown zeigt, dass Meta eigenen Cloudspeicher spendieren und sich eine neue Einnahmequelle schaffen will.
Für sehr viele Menschen dürfte der Messenger WhatsApp unverzichtbar sein, denn über diese sehr einfach zu bedienende App wird ein Großteil der digitalen Kommunikation abgewickelt. Bisher bietet Meta das Produkt vollkommen kostenlos und frei von Werbung an - aber das wird wohl nicht mehr lange so bleiben. Viele Nutzer könnten sich daher bald die Frage stellen, ob sie bereit wären, für WhatsApp zu bezahlen.
Es gibt wohl kaum eine App, die in ihrem Bereich so dominant ist wie WhatsApp. Sehr viele Menschen nutzen ausschließlich das Meta-Produkt zur Kommunikation - und das seit jeher vollkommen kostenlos. In diesen Tagen kursieren Berichte über ein kostenpflichtiges Abo, die für Aufregung sorgen. Wir erklären euch, was dahinter steckt und warum es zunächst keinen Grund zur Besorgnis gibt.
Der Messenger WhatsApp dominiert den Markt in vielen Regionen seit Jahren und gilt auch in den deutschsprachigen Ländern fast schon als Standardlösung. WhatsApp ist seit jeher werbefrei, doch das soll sich wohl sehr bald ändern - inklusive eines kostenpflichtigen Auswegs für die Nutzer. Ein Teardown verrät, dass die Nutzer für eine fortgeführte Werbefreiheit zur Kasse gebeten werden sollen.
Neben Googles Gemini gehört ChatGPT zu den bekanntesten KI-ChatBots, die einen sehr großen Funktionsumfang bieten und weit mehr als nur Fragen beantworten können. Seit einiger Zeit lässt sich ChatGPT auch innerhalb von WhatsApp nutzen und jetzt wird eine Neuerung ausgerollt, die im Alltag sehr interessant sein können: Der ChatGPT-Bildgenerator kann in der WhatsApp-Oberfläche genutzt werden.
Google arbeitet unermüdlich daran, die Verbreitung des KI-ChatBot Gemini immer weiter auszubauen und diesen soweit wie nur möglich in den digitalen Alltag der Nutzer zu integrieren. Die Konkurrenz verfolgt natürlich ähnliche Ziele und heute zeigen wir euch eine interessante Integration, die sicherlich noch nicht allen Nutzern bekannt ist: Ihr könnt ChatGPT als Chatpartner in WhatsApp integrieren.
Der Messenger WhatsApp packt viele praktische Funktionen in eine simple Oberfläche, die von den meisten Nutzern auch ohne großes Studium bedient werden kann. Dazu gehört unter anderem die Möglichkeit, einen Inhalt an einen anderen Kontakt weiterzuleiten, was in wenigen Schritten möglich ist. Heute zeigen wir euch, wie ihr einen Inhalt ohne den automatischen Hinweis "weitergeleitet" weiterleiten könnt.
Der Messenger WhatsApp besitzt ein sehr einfaches System für den Status von Nachrichten, das allen Nutzern wohlbekannt sein sollte - inklusive der bekannten blauen Haken. Diese sind sehr praktisch, können aber auch einen gewissen Druck aufbauen, der nicht immer gut ist. Heute zeigen wir euch, wie ihr Bilder und Videos, die ihr von anderen Nutzern bekommen habt, ohne Auslösung des blauen Hakens ansehen könnt.
Der Messenger WhatsApp ist für viele Nutzer die absolute Standardlösung zur Kommunikation und wird dementsprechend sehr umfangreich und dauerhaft verwendet. Dennoch gibt es immer wieder Funktionen, die so manchem Nutzer sicherlich nicht bekannt sind, obwohl diese bei Alltagsproblemen helfen können. Heute zeigen wir euch einen einfachen Weg, mit dem ihr Nachrichten lesen könnt, ohne dass das Gegenüber einen blauen Haken erhält.
Der KI-ChatBot Gemini ist mittlerweile auf sehr vielen Smartphones Zuhause und erhält in diesen Tagen eine ganze Reihe von neuen Funktionen, mit denen sich immer mehr Einsatzbereiche abdecken lassen. In dieser Woche hat Google mit dem Rollout der Erweiterungen für die grundlegende Kommunikation per Messages, Telefon und auch WhatsApp begonnen. Hier findet ihr die derzeit vollständige Liste aller Funktionen für diesen Bereich.
Gute Nachrichten für viele Nutzer von Google Gemini, denn durch den Start einiger Erweiterungen wird der Funktionsumfang des KI-ChatBot in diesen Tagen deutlich erweitert: Jetzt befinden sich gleich vier neue Erweiterungen im Rollout, die vor allem die Nutzer freuen werden, die die App am Smartphone nutzen und sich eine KI-basierte Steuerung wünschen. Es kommen Extensions zur Kommunikation und Smartphone-Steuerung.
Bei der Nutzung von Android Auto kommt häufig der Google Assistant zum Einsatz, der die Steuerung der Infotainment-Plattform nach den Ansagen des Nutzers übernehmen kann. In der Vergangenheit hat sich der Assistant immer wieder als Quelle von Fehlern hervorgetan und jetzt gibt es erneut ein kurioses Verhalten, über das immer mehr Nutzer berichten: Beim Vorlesen von WhatsApp-Nachrichten wird ein "oh" drangehangen.
Mit einer wachsenden Zahl von Erweiterungen lässt sich der Funktionsumfang von Gemini immer stärker erweitern bzw. auch auf externe Anwendungen ausdehnen. Jetzt beginnt der Rollout der ersten Erweiterung, die Funktionen aus einer App zu Gemini bringt, die nicht aus dem Hause Google stammt: Erst Nutzer können mit dem Messenger WhatsApp interagieren und dabei auch Nachrichten versenden.