Messenger gehören für die meisten Menschen zu den wichtigsten Kommunikationsmitteln und werden vor allem auf Smartphones verwendet. Die Bundesnetzagentur wollte nun herausfinden, welche Messenger bei den Deutschen am beliebtesten sind und hat kürzlich eine entsprechende Umfrage gestartet, deren Ergebnisse nun veröffentlicht wurden. Aus Google-Sicht kann man nur sagen, dass das Unternehmen noch einen laaangen Weg vor sich hat.
So wie einige andere soziale Plattformen, hat auch der Messenger WhatsApp vor einigen Jahren das Stories-Format adaptiert und es als Statusmeldung innerhalb der eigenen App etabliert. Die Statusmeldungen folgen den üblichen Spielregeln, sodass Medien weder gespeichert noch dauerhaft angesehen werden können. Heute zeigen wir euch, wie ihr Statusmeldungen eurer Kontakte sehr einfach speichern könnt.
Der Messenger WhatsApp steht seit Jahren an der Spitze der meistgenutzten Kommunikationsplattformen und ist für viele Menschen eine Selbstverständlichkeit. Dennoch gibt es überraschend viele Nutzer, die nicht alle Details im Chatfenster kennen. In diesem Artikel findet ihr einen schnellen Überblick über die Status-Codes, wie ihr noch mehr herauslesen könnt und wie ihr die blauen Haken beim Absender temporär oder dauerhaft verhindern könnt.
Der Messenger WhatsApp informiert alle Nutzer mit den bekannten Markierungen über den Status einer Nachricht. Die einzelnen Status-Haken dürften allen Nutzern wohlbekannt sein und nun gibt es Gerüchte über eine weitere Markierung, die über angeblich aufgenommene Screenshots informieren soll. Doch nun wird klargestellt, dass derzeit nichts dran ist und es keinen dritten blauen Haken gibt.
WhatsApp dominiert seit Jahren den globalen Messenger-Markt und wird diese Rolle auf absehbare Zeit auch nicht verlieren - jeder Nutzer tut also gut daran, sich vielleicht etwas ausführlicher damit zu beschäftigen. Heute möchte ich einige Kniffe vorstellen, mit denen ihr Nachrichten lesen und Medien empfangen könnt, ohne dass das Gegenüber einen blauen Haken zu sehen bekommt. Das erfordert kein Hexenwerk und kann in einigen Situationen sehr praktisch sein.
Der Messenger WhatsApp dürfte bei vielen Menschen zu den meistgenutzten Apps überhaupt gehören und kann je nach Art der Nutzung täglich viele Minuten oder gar Stunden füllen. Wir haben euch kürzlich gezeigt, wie sich WhatsApp dank eines Selbst-Chats auch als Notizblock nutzen lässt und heute folgt ein weiterer Tipp in diese Richtung. Ein alternativer Weg macht es sehr einfach, einen Chat mit sich selbst zu erstellen.
Der Messenger WhatsApp ist seit jeher fest an die Telefonnummer gebunden und lässt sich aus diesem Grund unter normalen Umständen nur mit einem Gerät nutzen. Diese Umsetzung dürfte beim Siegeszug eine entscheidende Rolle gespielt haben, erweist sich aber manchmal auch als Nachteil. Nun wird ein neues Feature im Rahmen einer Beta getestet, mit dem sich WhatsApp auf einem Zweitgerät ohne aktive Anbindung an das Smartphone nutzen lässt.
Google arbeitet schon seit längerer Zeit an neuen Backup-Lösungen und Tools für den Umzug von iOS zu Android, wobei eine sehr wichtige App lange Zeit außen vor geblieben ist: WhatsApp. Das hat sich nun geändert, denn dank einer offenbar etwas umfangreicheren Kooperation zwischen Google und Facebook lassen sich nun bestehende Konversationen vom iPhone auf das neue Android-Smartphone umziehen. Allerdings noch nicht mit allen Geräten.
Durch die Nutzung von WhatsApp ist die Chance auch heute noch recht hoch, einen Großteil aller Kontakte zu erreichen. Allerdings hat jeder WhatsApp-Nutzer die Möglichkeit, andere Personen zu blockieren, ohne dass dies auf direktem Wege erfahren. Es gibt aber Mittel und Wege, mit denen ihr ohne Zweifel herausfinden könnt, ob ihr von einem Kontakt blockiert worden seid.
Der zu Facebook gehörige Messenger WhatsApp bietet seit vielen Jahren ein Cloud-Backup, mit dem sich alle Konversationen und Medien sichern und im Bedarfsfall wiederherstellen lassen. Für dieses Backup wird seit jeher Google Drive verwendet, wobei der notwendige Speicherplatz nicht vom Kontingent der Nutzer abgezogen wird. Aber das könnte sich schon bald für die Nutzer ändern, die sehr viele Daten sichern.