Während sich Google mit dem Aus von Stadia weitgehend aus dem Spielemarkt zurückzieht, arbeitet Microsoft seit längerer Zeit mit der geplanten Übernahme von Activision-Blizzard am Ausbau des Geschäfts. Seit der Ankündigung erhält Microsoft starken Gegenwind für das geplante Geschäft und wie nun bekannt wurde, hat auch Google Bedenken oder gar Beschwerden gegen diese Übernahme angemeldet.
Google hat vor einigen Monaten die neue Betriebssystem-Version Android 13 veröffentlicht, die seitdem nach und nach auf aktuelle Smartphones ausgerollt wird. Aber auch auf anderen Plattformen spielt Android eine wachsende Rolle und so überrascht jetzt Microsoft mit der Ankündigung, vielleicht schon in wenigen Wochen Android 13 zu Windows 11 zu bringen. Die Beta ist bereits gestartet.
Die Android-Apps mit der größten Reichweite und höchsten Nutzung stammen überwiegend von nur wenigen Unternehmen, wobei Google und Meta ganz vorn mitspielen, aber auch Microsoft eine wachsende Bedeutung hat. Wie jetzt bekannt wurde, plant Microsoft die Entwicklung einer Super-App, die viele Bereiche und Aktivitäten unter ein Dach bringen soll. Die Idee ist nicht neu und könnte auch von Google aufgegriffen werden.
Google hat das Betriebssystem Android vor gut 15 Jahren aus der Taufe gehoben und innerhalb weniger Jahre zur weltweit dominierenden Smartphone-Plattform ausgebaut, die sich den Markt mit Apples iOS teilt. Die Motivation hinter Android war laut Googles Angaben die Verhinderung einer Microsoft-Dominanz im mobilen Markt, was man ohne Frage erreicht hat. Aber ist eine Google-Dominanz wirklich besser?
Googles Betriebssystem Android feiert in diesen Tagen den 15. Geburtstag und anlässlich dessen haben einige Entwickler interessante Einblicke in die Anfangstage gegeben. Unter anderem haben wir erfahren, dass nicht Apple, sondern Microsoft, Googles Hauptkonkurrent für die Entwicklung des Betriebssystems gewesen ist. Mit Abstand muss man sich nun fragen, wie das heute aussieht.
In diesen Tagen feiert Googles Betriebssystem Android den 15. Geburtstag (wenn auch nicht offiziell) und es gibt aus mehreren Gründen einige interessante Einblicke in die Anfangszeit der Plattform. Zwei damalige Team-Mitglieder haben nun erneut verkündet, dass Android nicht als Reaktion auf das iPhone entwickelt wurde und Google sowohl vor als auch dem nach iPhone einen ganz anderen Konkurrenten im Visier hatte.
Microsoft hat rund um den Start von Windows 11 vor längerer Zeit das Versprechen abgegeben, dass Nutzer in Zukunft Android-Apps auf dem Desktop nutzen können. Nach einigen Verzögerungen und einem zuerst in den USA angebotenen Pilot-Programm öffnet man den Amazon App Store nun auch für deutsche Nutzer. Im Laufe der nächsten Wochen sollen sich die mittlerweile mehr als 20.000 Android-Apps auch in Deutschland auf dem Desktop herunterladen, installieren und nutzen lassen.
Alle vier Jahre wird in unserem Kalender ein zusätzlicher Tag eingeschoben - der 29. Februar. Vielen Menschen dürfte bekannt sein, dass es sich dabei um Schaltjahre handelt, aber nur wenige dürften bisher von der "Schaltsekunde" gehört haben. Über die Schaltsekunde gibt es schon seit längerer Zeit Diskussionen und jetzt wollen Google, Facebook, Microsoft und Amazon erreichen, dass diese abgeschafft wird. Und das aus rein technischen Gründen.
Google ist vor etwas mehr als zwei Jahren mit Stadia in den Spielemarkt eingestiegen und hat(te) große Pläne, um die Spieleplattform zum Erfolg zu führen. Die Pläne haben sich in dieser Zeit mindestens einmal um 180 Grad gedreht und die vor wenigen Tagen angekündigte Übernahme von Activision Blizzard durch Microsoft könnte auch für Stadia nicht folgenlos bleiben. Aber wie sollte Google darauf reagieren?
Vor einigen Wochen sorgte ein schwerer Bug auf Android-Smartphones für Aufsehen, den man im besten (oder schlimmsten?) Fall erst dann bemerkt, wenn man die Funktion benötigt: Die bekannten Notrufnummern ließen sich nicht anrufen. Schnell stellte sich heraus, dass das Problem nicht bei Google oder Android, sondern viel mehr bei Microsoft liegt. Nun geht Google einen recht außergewöhnlichen Weg, um das Problem endlich aus der Welt zu schaffen.