Seit einigen Tagen kursieren Spekulationen darüber, dass YouTube Firefox-Nutzer ausbremst und die Webseite deutlich langsamer lädt, als es in anderen Browsern der Fall ist. Schnell waren die aktuellen Anläufe zum Aussperren der Werbeblocker-Nutzer als Schuldige ausgemacht, doch das scheint offiziell wohl nicht der Fall zu sein. Sowohl Google als auch Mozilla dementieren diese Spekulationen.
Googles Videoplattform YouTube hat sich in den letzten Wochen nicht viele neue Freunde gemacht, denn mit dem Werbeblocker-Blocker und den gestiegenen Abo-Preisen musste man einige schwierige Dinge durchdrücken. Vermutlich werden auch Nutzer des Firefox derzeit nicht ganz glücklich sein, denn wie jetzt bekannt wurde, steigt die Ladezeit der Videoplattform im Mozilla-Browser ganz erheblich.
Die Google Websuche ist seit jeher die Standardsuchmaschine im Firefox und mit Ausnahme einiger regionaler Anpassungen gab es bisher kein Anzeichen dafür, dass sich das bald ändern könnte. Doch jetzt bringt Microsoft den Browserentwickler in eine starke Position, denn laut einem Bericht möchte man gern die Bing Websuche an dieser Stelle sehen und sich das einiges kosten lassen.
Der Browsermarkt ist seit jeher umkämpft und hat schon mehrere Browserkriege gesehen, an denen Microsoft nicht ganz unbeteiligt war und bei denen auch mit unfairen Mitteln gekämpft wurde. Jetzt stellt sich heraus, dass man diese Praxis bei Microsoft offenbar nie aufgegeben und tatsächlich den Firefox unter Windows fünf Jahre lang absichtlich ausgebremst hat. Das könnte so manche kommende Browser-Benchmarks sehr interessant machen.
Google ist seit vielen Jahren die Standard-Suchmaschine im Mozilla Firefox und wird dies noch mindestens bis Ende 2023 bleiben. Diesen Suchmaschinen-Deal lässt sich Google einen mittelhohen dreistelligen Millionenbetrag pro Jahr kosten, doch weil die Marktanteile von Firefox immer weiter sinken, könnte diese langjährige Partnerschaft wackeln. Sollte Google den Geldhahn teilweise oder vollständig zudrehen, können bei Mozilla ganz schnell (vorübergehend) die Lichter ausgehen.
Vor wenigen Tagen haben wir euch eine neue App vorgestellt, deren Ergebnisse große Kreise gezogen haben und auch außerhalb der Tech-Medien ankam. Es geht um die App Googerteller, die durch ein einfaches piepsen verdeutlicht, wie häufig der eigene Computer Kontakt mit einem Google-Server aufnimmt. Für Chrome-Verweigerer ein gefundenes Fressen, doch ein weiteres Video zeigt, dass es beim Firefox (und vermutlich auch Edge) nicht anders ist.
Google hat sich mit zahlreichen Produkten eine solch große Reichweite aufgebaut, dass es ohne Hilfsmittel kaum möglich ist, ohne Kontakt zu den Google-Servern im Internet unterwegs zu sein. Das sollte vielen Nutzern bekannt sein, aber welche Dimensionen das angenommen hat, kann man sich kaum vorstellen. Ein Bastler hat nun ein interessantes Projekt veröffentlicht, mit dem das Ausmaß sehr schnell deutlich wird. Bei jedem Kontakt zu einem Google-Server gibt es ein Piep. Und daraus wird ein ganzes Konzert...
Der Browser Google Chrome ist mit großem Abstand Marktführer und hat es innerhalb weniger Jahre von Null auf Hundert geschafft, was natürlich nur mit Vitamine G im Hintergrund möglich war. Eine neue Statistik zeigt nun, wie sich der Browsermarkt von 1993 bis heute verändert hat und dass es bereits mehrfach dominierende Browser gegeben hat, die ganz schnell in der Versenkung verschwunden sind.
Google ist seit vielen Jahren die Standard-Suchmaschine im Mozilla Firefox und wird dies noch mindestens bis Ende 2023 bleiben. Diesen Suchmaschinen-Deal lässt sich Google einen mittelhohen dreistelligen Millionenbetrag pro Jahr kosten, doch weil die Marktanteile von Firefox immer weiter sinken, könnte diese langjährige Partnerschaft wackeln. Sollte Google den Geldhahn teilweise oder vollständig zudrehen, können bei Mozilla ganz schnell die Lichter ausgehen.
Google ist seit vielen Jahren die Standard-Suchmaschine im Mozilla Firefox und wird dies noch mindestens zwei weitere Jahre bleiben. Nun hat der Browserentwickler seine Geschäftszahlen vorgelegt und zeigt, dass man sich nach wie vor hauptsächlich über diesen Google-Deal finanziert. Das birgt vor allem aufgrund weiter sinkender Marktanteile eine hohe Gefahr. Immerhin geht die finanzielle Entwicklung in die richtige Richtung.