Google ist auf vielen Plattformen und in zahlreichen Browsern die Standard-Suchmaschine - und das lässt man sich einiges kosten. Jährlich fließen mehrere Milliarden Dollar in die Taschen der Browserhersteller und Plattformbetreiber, um Google als Standard im Suchschlitz zu behalten - auch in Richtung Mozilla. Doch damit könnte es vielleicht bald vorbei sein, denn die Kartellklage gegen Google nimmt genau diese Dinge unter die Lupe.
Gestern wurde bekannt, dass die US-Regierung Kartellklage gegen Google eingereicht hat und die marktbeherrschende Stellung der Suchmaschine ganz genau unter die Lupe nehmen wird. Das wird wohl nicht folgenlos bleiben und ein Unternehmen hat nun Sorge, zum Kollateralschaden zu werden: Mozilla. Der Firefox-Entwickler wird hauptsächlich durch Google finanziert und könnte die wichtigste Geldquelle verlieren.
Google ist in sehr vielen weit verbreiteten Browsern die Standard-Suchmaschine und wird das auch in den nächsten Jahren bleiben: Nachdem Google gerade erst mehrere Milliarden Dollar an Apple gezahlt hat, darf sich nun auch Mozilla über den dringend benötigten Geldregen freuen. Google wird auch drei weitere Jahre die Standard-Suchmaschine im Firefox bleiben und Mozilla seine Träume von der Google-Unabhängigkeit erst einmal begraben.
Google hat mit dem Chrome-Browser innerhalb weniger Jahre einen steilen Aufstieg hingelegt und stellt schon seit langer Zeit den global dominierenden Browser. Aber wie sehen die Anteile des Chrome-Browsers auf dem Desktop und dem Smartphone wirklich aus? Wie läuft der von Microsoft im vergangenen gestartete Angriff mit dem Edge-Browser? Nach den gestrigen Netmarketshare-Zahlen blicken wir nach langer Zeit mal wieder in unsere Statistiken und zeigen euch die Browser-Verteilung unter den Google-Fans.
Seit einigen Jahren ist Google Chrome der mit Abstand meistgenutzte Browser und wird es auf absehbare Zeit wohl auch bleiben - sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone. Aktuell macht der Chrome-Browser eine Corona-Zwangspause, sodass wir einmal in die Vergangenheit blicken und uns sehr genau ansehen können, wie es der Browser innerhalb weniger Jahre an die Spitze geschafft hat. Ein neues Video zeigt nun, wie sich die Browser-Marktanteile von 1996 bis heute entwickelt haben.
Microsoft hat vor wenigen Tagen den neuen Chromium Edge veröffentlicht und damit ein neues Kapitel in der gar nicht so großen Welt der Webbrowser geöffnet. Schon seit vielen Jahren gibt es unter den großen Browserherstellern die Tradition, dass man sich anlässlich eines solchen Meilensteins einen leckeren Kuchen sendet. Google und Mozilla haben diese Tradition fortgesetzt und zwei außergewöhnliche Kuchen nach Redmond gesendet.
Vor wenigen Tagen hat Microsoft die finale Version des Chromium Edge veröffentlicht und wagt damit nicht nur einen weiteren Neustart des eigenen Browsers, sondern gleichzeitig einen freundschaftlichen Angriff auf Googles Chrome-Browser. Auch für Google-Nutzer könnte Microsofts Browser eine echte Alternative werden, sodass wir dessen Verbreitung in den kommenden Monaten beobachten wollen. Wir zeigen euch, mit welchen Browsern unsere Leser unterwegs sind.
Google Chrome ist schon seit einiger Zeit der mit Abstand meistgenutzte Browser der Welt - und das plattformübergreifend sowohl auf dem Desktop als auch mobil. Das Wachstum des Browsers setzt sich auch heute noch fort und hat schon zu wilden Spekulationen um einen Apple-Wechsel geführt. Doch wann ist Google Chrome eigentlich der große Durchbruch gelungen und kann er wirklich schon als zweiter Internet Explorer bezeichnet werden? Ein sehr interessantes Video zeigt, wie schnell der Chrome-Browser aufgestiegen ist und wie sich die Marktanteile von 1996 bis heute entwickelt haben.
Mozilla ist schon seit längerer Zeit auf der Suche nach alternativen Finanzierungsmethoden und möchte auf diesem Wege die Abhängigkeit von großen Unternehmen wie Google reduzieren. Einige Möglichkeiten wurden bereits während der ersten Ankündigung genannt und nun legt der Firefox-Entwickler noch einmal nach: In Zukunft sollen Nutzer direkt im Browser ein Abo abschließen und viele Webseiten dadurch werbefrei lesen können. Lediglich die Rahmenbedingungen müssen noch abgeklärt werden.
Nach einigen Jahren des Stillstands kommt langsam wieder Bewegung in den Browsermarkt: Im Chrome-Browser stehen einige große Änderungen bevor, Microsoft versucht es mit einem ganz neuen Anlauf und nun stehen auch beim Firefox-Team die Zeichen auf Veränderung: Mozilla hat angekündigt, schon bald Premium-Funktionen in den Browser bringen zu wollen, für die die Nutzer in Form eines Abos zur Kasse gebeten werden sollen.