In den vergangenen Monaten hat Google für einige Apps einen Inkognito Modus angekündigt, dazu gehört auch die Kartenplattform Google Maps. Doch auch vier Monate nach der Ankündigung hat es dieser Modus noch nicht zu den Nutzern geschafft, aber das dürfte sich sehr bald ändern. Auf ersten Screenshots ist der Modus nun für Google Maps in der Android Auto-Version sowie in der Smartphone-Version zu sehen.
Die Unterstützung für Android Auto ist mittlerweile in sehr vielen Fahrzeugen von zahlreichen größeren Herstellern zu finden und gehört bei immer mehr Modellen in Form des Infotainment-Systems zur Serienausstattung. Nun hat ein weiterer Hersteller angekündigt, schon in den kommenden Monaten Android Auto zu unterstützen, allerdings nicht in der modernsten Form. Die Toyota-Tochter Lexus wird Android Auto ab den 2020er Modellen unterstützen.
Android Auto ist heute schon weit verbreitet, erfreut sich immer größerer Popularität und hat Google die Tür in das Auto der Menschen geöffnet - und da will man natürlich auch bleiben. Es soll aber nicht bei der vom Smartphone gesteuerten Oberfläche bleiben, sondern das neue Android Automotive soll die Google-Dienste fest im Fahrzeug verankern. Während sich einige Hersteller davon wenig begeistert zeigen, schließt Google im Hintergrund sehr wichtige Partnerschaften.
Android Auto hat vor einigen Wochen ein großes Update erhalten, das eine neue Oberfläche für das Infotainment-System im Fahrzeug im Gepäck hatte. Langfristig wird sich Google aber wohl auf eine andere Plattform konzentrieren, die gewissermaßen als Nachfolger bzw. mächtigerer großer Bruder gesehen werden kann: Android Automotive. Am Beispiel der seit längerer Zeit verfügbaren modernen Tesla-Oberfläche lässt sich ablesen, wo Google gerne hin möchte.
Google hat sich vorgenommen, die recht erfolgreiche Plattform Android Auto grundlegend umzubauen und sowohl im Fahrzeug als auch auf dem Smartphone eine neue Oberfläche mit neuen Funktionen zu etablieren. Im Fahrzeug hat man das auch tatsächlich geschafft, doch bei der Smartphone-Umsetzung gibt es unerwartete Probleme, die Google nun zu dem kuriosen Schritt zwingen, eine neue Android Auto-App anzubieten, die nur als Notnagel herhalten wird, bis der Google Assistant Driving Mode bereit ist. Erst vor wenigen Stunden wurde der Google Assistant Ambient Mode offiziell angekündigt.
Android Auto hat ein neues Logo bekommen, aber das ist nur ein Vorbote auf eine weitere große Änderung, die in den kommenden Wochen für die Smartphone-Version der populären Auto-App ansteht. Doch es wäre nicht Google, wenn alles reibungslos und wie zuvor angekündigt ablaufen würde - das bewahrheitet sich erneut. Jetzt wurde angekündigt, dass in wenigen Wochen eine neue Android Auto für Smartphone-Display App im Play Store veröffentlicht wird.
Mit Android Auto bringt Google einige modernen Möglichkeiten des Smartphones direkt auf das Infotainment-System im Fahrzeug und erweitert (in den meisten Fällen) dessen Funktionsumfang. Doch so modern die neuen Oberflächen und Funktionen auch sein mögen, so rückständig ist die noch immer kabelgebundene Verbindung zwischen den beiden Welten. Seit kurzem ist es möglich, auf das Kabel zu verzichten, allerdings müsst ihr dafür einige Voraussetzungen erfüllen.
Seit wenigen Tagen wird die neue Android Auto-Oberfläche für alle Infotainment-Systeme in den Fahrzeugen ausgerollt und schon bald geht es mit der zweiten Stufe des großen Auto-Updates weiter: Die Android Auto-App wird eingestellt und durch den Google Assistant Driving Mode ersetzt - und das vermutlich schon sehr bald. Jetzt finden sich in der neuesten Version der App erste Hinweise auf den kommenden Übergang.
Im Zuge des Release von Android 10 Q stehen auch bei der Google-App wieder einige Änderungen bevor, die mit der neuesten Version vorbereitet werden und natürlich erneut nicht unentdeckt geblieben sind. Die neue Geste zum Start des Google Assistant ist nun enthalten, es gibt Hinweise auf einen Dark Mode des Assistant Driving Mode für Android Auto und letztes wird mit einem kleinen Demovideo promotet.