Google arbeitet seit langer Zeit mit den verschiedensten Projekten an der Virtual Reality und ist auch bei der Forschung im Gebiet der Augmented Reality ganze vorne mit dabei. Zu dem gesamten Themengebiet gehört aber auch die sogenannte Mixed Reality; bei der die Darstellung bzw. die Welt des einzelnen Nutzers auch außenstehenden Personen zugänglich gemacht wird. In diesem Punkt konnte man nun große Fortschritte vermelden.
In weniger als drei Monaten findet die Entwicklerkonferenz Google I/O statt, auf der sich interessierte Entwickler und Beobachter mit Googles Ingenieuren und Produktmanagern treffen und auf der in den vergangenen Jahren stets neue Produkte vorgestellt wurden. Wer Interesse an dem Besuch des dreitägigen Events hat, kann sich ab heute Abend für Tickets bewerben und diese ab der kommenden Woche käuflich erwerben.
Die drei großen Betriebssystem-Hersteller Microsoft, Apple und Google tun sich seit Jahren sichtlich schwer damit, ihre Produkte für den Desktop und die mobilen Geräte miteinander zu vereinen. Seit Anfang des vergangenen Jahres wird vor allem Google vom Hersteller Jide mit seinem Remix OS vorgeführt, das die Möglichkeiten von Android sehr gut aufzeigt. Jetzt hat man ein neues Projekt vorgestellt, dass die Verknüpfung von Smartphone und Computer perfektionieren soll.
In der Desktop-Version vieler Google-Dienste befindet sich am oberen Rand des Bildschirms die Linkbar, die neben den Informationen zum eigenen Account und dem App Launcher auch die Benachrichtigungen enthält. Diese werden von mehreren Google-Diensten zusammen gesammelt und an dieser Stelle zentral angezeigt. Jetzt hat dieser Bereich ein etwas größeres Update bekommen, und leider müssen wir uns dabei auch von einem Maskottchen verabschieden.
Mit Tilt Brush hat Google vor knapp einem Jahr eine beeindruckende Zeichen-App für die Virtual Reality vorgestellt, die viel mehr als Tech-Demo denn als Zeichenprogramm fungiert. Nach einer langen Wartezeit steht die App nun auch für die Oculus Rift zur Verfügung, womit man sich die Zielgruppe für diese App etwas vergrößert. Eine weitere wichtige Plattform hat man aber wohl vergessen.
Google und viele andere Suchmaschinen arbeiten seit Jahren hart daran, die Suchergebnisse sauber zu halten und Spam- sowie Piraterie-Seiten aus den Ergebnislisten zu streichen. Das tun sie zur Steigerung der Qualität oftmals freiwillig, aber das reicht der Medienindustrie in Großbritannien nun nicht mehr aus. In dem Brexit-Land haben sich Google und Microsoft als größte Suchmaschinen-Betreiber nun verpflichtet, solchen Links überhaupt keine Chance mehr zu geben und zensieren ihre Ergebnisse freiwillig.
Wenn sich Google wieder an den Zeitplan des Vorgängers im vergangenen Jahres hält, dann dauert es gar nicht mehr so lange bis die erste Preview-Version von Android O veröffentlicht wird. Wie in jedem Jahr können die Spekulationen über den Namen des kommenden Betriebssystems gar nicht früh genug beginnen, und viele Google-Mitarbeiter machen sich mittlerweile selbst einen Spaß daraus, Gerüchte und potenzielle Namen zu streuen. Auch der Android-Chef bildet dabei keine Ausnahme.
Es ist kein großes Geheimnis dass kaum jemand Allo nutzt und sich die App nicht einmal mehr in den Play Store Charts befindet - und endlich tut Google das einzig richtige: Statt die Zahlen schön zu reden, möchte man nun die Nutzer befragen und sammelt Ideen, Vorschläge und Meinungen. Da deutsche Nutzer nicht befragt werden, haben wir die Frage einfach mal an euch weiter gegeben. Hier nun die Zusammenfassung der Ideen und Vorschläge über das Wochenende.
Googles Designer haben nicht nur mit der Umstellung aller Angebote auf das Material Design alle Hände voll zu tun, sondern beschäftigen sich auch immer wieder mit kleineren A/B-Tests um Größen, Formen und Farbe auch weiter zu optimieren. Zur Zeit wird wieder ein kleiner Test in der Websuche durchgeführt, bei der die Markierung der Werbebanner nicht mehr ganz so stark ins Auge sticht.
Aus Sicherheitsgründen blockiert GMail schon seit vielen Jahren den Versand bzw. Empfang von bestimmten Dateitypen. Seit Anfang dieser Woche werden zusätzlich auch angehängte JavaScript-Dateien blockiert, die sich nun auf normalem Wege nicht mehr mit Googles Mail-Angebot versenden lassen. Wer dennoch unbedingt darauf angewiesen ist, kann sich mit einer Reihe von Workarounds behelfen, die (noch) problemlos funktionieren.