Die Google Websuche gehört seit etwa zwei Jahrzehnten zu den wichtigsten Anlaufstellen für Informationen aller Art und wird täglich von Hunderten Millionen Nutzern verwendet. Durch diese riesigen Datenmengen spiegelt die Google Websuche sehr gut das aktuelle Interesse der Menschen rund um die Welt und den Zeitgeist wider. Die Statistiken aus der Websuche sind seit Jahren über das Portal Google Trends zugänglich, das nun ein größeres Update bekommen hat.
Die meisten Menschen dürften ihr Smartphone Dutzende, wenn nicht gar Hunderte, male pro Tage entsperren und immer wieder mal zur Hand nehmen. Mit Androids Smart Lock lässt sich dieser Prozess schon seit längerer Zeit vereinfachen, in dem das Smartphone in bestimmten Situationen einfach entsperrt bleibt. Doch jetzt hat Google ganz ohne Ankündigung ein Feature entfernt, das wohl nicht ganz unbeliebt sein dürfte.
Die Google Maps bilden die Grundlage für sehr viele Angebote und Dienste, in denen Karten und Navigationslösungen benötigt werden. Aber das Angebot ist nicht nur auf den Endnutzer konzentriert, sondern wird auch als Plattform und Datenlieferant immer wichtiger. In einem zukünftig sehr wichtigem Bereich bekommt Googles Plattform nun bald eine mächtige Konkurrenz von der neu gegründeten OneMap Alliance.
Google erfreut sich mit den vielen Angeboten nicht nur bei mehreren Milliarden Nutzern großer Beliebtheit, sondern ist auch als Arbeitgeber seit Jahren ganz vorne mit dabei. Eine Umfrage unter deutschen Informatik-Studenten hat nun ergeben, dass Google in dieser Zielgruppe nach wie vor der beliebteste Arbeitgeber ist. Diesen Platz hat das Unternehmen nun schon das 10. Jahr in Folge inne.
Mit Android P steht schon wieder die nächste Android-Version vor der Tür, die in vielen Bereichen einen sehr großen Sprung machen wird. Aber nicht nur die Oberfläche wurde Fit für die Zukunft gemacht, sondern vor allem der Einsatz in Unternehmen steht für Google in diesem Jahr im Fokus. Schon jetzt hat man einen Einblick darin gegeben, welche Änderungen das neue Betriebssystem für den gemeinsamen Einsatz als Privat- und Business-Smartphone mitbringen wird.
In der vergangenen Woche hat Google die neue Streaming-Plattform YouTube Music angekündigt, mit der wieder einmal aufgeräumt und etwas Ordnung in die eigene Angebotspalette gebracht werden soll. Heute fällt nun der offizielle Startschuss für die neue Plattform, die ab sofort in allen bisherigen YouTube Red-Ländern zur Verfügung steht und schon bald auch ihren Weg nach Deutschland finden wird.
Mit dem Smartwatch-Betriebssystem Android Wear ist Google innerhalb kürzester Zeit die Marktführerschaft gelungen, die die Plattform auch unter dem neuen Namen Wear OS innehat - einen so eindeutigen Erfolg wie auf dem Smartphone hat das Betriebssystem allerdings nicht. Jetzt könnte Google aber einen großen Coup gelandet haben, denn laut einem gut vernetzten Leaker soll Samsung schon bald wieder eine Uhr mit Wear OS vorstellen.
Das was aus Fuchsia einmal werden soll, nämlich ein Betriebssystem, dass mehrere Plattformen in sich vereint, wird in naher Zukunft Chrome OS sein. Googles Browser-Betriebssystem erlaubt in Zukunft das Ausführen von Linux-Apps und bringt somit schon die dritte Plattform unter das eigene Dach. Wie jetzt aus einem Commit hervorgeht, dürfte diese Funktion auch für ältere Geräte ausgerollt werden.
Es ist ruhig geworden um den Facebook-Datenskandal rund um Cambridge Analytica und fast könnte man den Eindruck gewinnen, dass das Thema den Menschen nicht mehr ganz so wichtig ist. Doch morgen wird die ganze Diskussion noch einmal hochgekocht, denn nachdem sich Facebook-CEO Mark Zuckerberg bereits den Fragen des US-Kongress gestellt hat, beehrt er nun auch das EU-Parlament. Auch dieses mal kann die Anhörung ab kurz nach 18:00 Uhr Live bei YouTube verfolgt werden.
Vielleicht kann sich der eine oder andere noch erinnern: Anfang 2012 wurde entdeckt, dass Google die Datenschutzeinstellungen des Safari-Browsers umging und einen Cookie auf dem iPhone oder Computer der Nutzer gesetzt hat. Für dieses Fehlverhalten wurde Google noch im selben Jahr eine Strafe von 22,5 Millionen Dollar aufgebrummt - aber eben nur in den USA. Nach Jahren der Vorbereitung wurde nun auch in Großbritannien ein Verfahren eröffnet, dass den Konzern im schlimmsten Falle weit über drei Milliarden Dollar kosten könnte.