Google hat mit dem Chrome-Browser den Inkognito-Modus eingeführt, der in derselben oder leicht abgewandelten Form in allen großen Browsern zur Verfügung steht. Mittlerweile ist dieser Modus dem Browser entwachsen und wird auch den Weg zu einigen weiteren Google-Produkten wie Maps oder Keep finden. Während die technisch versierten Nutzer sehr genau wissen, was dieser Modus eigentlich bewirkt, sieht das beim Durchschnittsnutzer allerdings ganz anders aus. Viele Nutzer glauben tatsächlich, dass sie mit diesem Modus vollständig anonym unterwegs sind.
Im vergangenen Jahr hat die Oberfläche des Chrome-Browsers pünktlich zum 10. Geburtstag eine Frischekur erhalten und es wurde an vielen Stellen - allen voran den Tabs - gebastelt. Nun scheint es vor allem darum zu gehen, dass die Nutzer die Oberfläche des Browsers stärker nach ihren Wünschen anpassen können und in den Farbtopf greifen dürfen. Es ist sehr gut möglich, dass die klassischen Themes im Zuge dessen vollständig verschwinden werden.
Google hat die Hardware-Tochter Nest gerade erst enger an sich gebunden und führt die beiden bisher getrennten Marken für alle Smart Home-Geräte zusammen. In jüngster Vergangenheit macht Nest allerdings immer wieder durch negative Schlagzeilen von sich reden, die aber vielleicht nur ein Beweis dafür sind, dass die aktuellen Änderungen an der Infrastruktur notwendig sind. Jetzt wurde bekannt, dass in einigen Fällen fremde Personen auf die Überwachungskameras zugreifen konnten.
YouTube ist die größte und mit Abstand am meisten mit Inhalten gefüllte Videoplattform im Web und versucht sich seit weit über 10 Jahren daran, es allen Nutzern recht zu machen. Dabei stößt man aber immer häufiger auf Probleme, die sich vor allem durch den Gemischtwarenladen ergeben. Das könnte schon bald dazu führen, dass die Plattform aufgespalten und in mehrere kleine Teilbereiche zerlegt wird. Ob das der richtige Weg ist?
Um die Möglichkeiten der hauseigenen Künstlichen Intelligenz zu zeigen, veröffentlichen Googles Entwickler immer wieder kleine Experimente und Apps, die sowohl kurzweilig als auch unterhaltsam sind. Schon vor einiger Zeit wurde das Experiment Move Mirror gestartet, das den Nutzer dazu animieren soll, sich vor der Kamera zu bewegen und ganz verschiedene Haltungen einzunehmen. Diese Bewegungen werden dann von der KI analysiert, in ähnliche Bilder umgewandelt und können als GIF-Animation heruntergeladen werden.
Die Woche 25 neigt sich dem Ende zu und ist mittlerweile beim Sonntag angekommen. Zeit also, auf die vergangenen sieben Tage zurückblicken und wieder unseren kleinen Wochenrückblick zu beginnen. Wie in jeder Woche Woche blicken wir sowohl auf die beliebtesten Artikel der Kalenderwoche 25 vom 16. Juni bis zum 22. Juni 2019 als auch auf die gleiche Woche vor fünf Jahren und vor zehn Jahren zurück.
Vor einigen Tagen hat Google alle Details zur Spieleplattform Stadia vorgestellt und damit vielleicht auch ein bisschen enttäuscht, denn die Erwartungen waren riesig und die Preis-Fantasien der Nutzer kannten kaum Grenzen. Doch nun hat Google die Spieler auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und gezeigt, in welche Richtung sich die Branche bewegen wird. Und nun können wir noch einmal einen kleinen Blick in die Glaskugel werfen und zusammentragen, welche Aussichten für Stadia gegeben sind.
Es ist endlich Sonntag und die letzte Juni-Woche steht uns bevor. Nutzt den nicht ganz so schönen Tag mit Googles Yoga-Kursen oder schaut euch an dieser Stelle die temporär kostenlosen Apps und Spiele im Play Store an :-) Heute gibt es einen Instagram-Downloader, einen Sticker Creator für WhatsApp, Displayfilter, Zeichen-Apps, Rechner und vieles mehr. Spiele gibt es aus den Kategorien Adventure, Casual, Rätsel, Rennspiel, Action, Arcade, Rollenspiel, Puzzle sowie Kinderspiele.
Hier findet ihr alle Aktionen dieser Woche: Dienstag | Donnerstag & Samstag.
Google hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten Hunderte von Produkten gestartet, aber auch unzählige davon wieder eingestellt. Um einige trauern viele Nutzer heute noch, an andere kann sich vermutlich kaum noch jemand erinnern. Heute wollen wir in der losen Serie vergessene Google-Produkte eine weitere Web-Anwendung vorstellen, die nur ein sehr kurzes Gastspiel beim Unternehmen hatte: Der Google Body Browser. Tatsächlich ist die App heute noch unter anderem Namen verfügbar.
In wenigen Tagen wird Google die Synchronisierung zwischen Google Drive und Google Fotos einstellen und damit erneut unter Beweis stellen, dass die beiden Plattformen in der aktuellen Umsetzung kaum miteinander kompatibel sind. Dadurch wird es nicht mehr möglich sein, Fotos vom Smartphone mit Google Drive zu synchronisieren. Eine praktische, in der Grundversion kostenlose, Android-App kann diese Funktion aber sehr gut ersetzen und hat viele zusätzliche Features im Gepäck.