Vor wenigen Stunden hat Google mit dem Rollout der Version 66 des Chrome-Browsers für Windows, Mac, Linux und auch Android begonnen. Die neue Version bringt einige aus der Vergangenheit bereits bekannte Funktionen mit und aktiviert sie standardmäßig bzw. lässt sie auch in der stabilen Version ausprobieren. Mit dabei ist nun der Export von Passwörtern, die neuen Autoplay-Richtlinien sowie die neuen Design-Möglichkeiten für die Android-Version.
Durch den starken Einfluss von Googles Chrome-Browser in den vergangenen Jahren, sehen die Oberflächen vieler Browser mittlerweile relativ gleich aus: Eine lange Adressleiste, daneben drei bis vier Buttons und auf der anderen Seite die Browser-spezifischen Features. Im Chrome für Android sieht das etwas anders aus, denn dort ist kein Platz für zusätzliche Buttons. Doch in Zukunft dürfte zumindest ein weiterer dazu kommen, denn der Home-Button lässt sich nun auch in der Beta aktivieren.
Auch wenn es für den Nutzer nicht so aussieht, ist der Chrome-Browser für Android derzeit eine große Baustelle und wird in Zukunft eine ganze Reihe neuer Komfort-Features bekommen. Jetzt gibt es wieder einen Hinweis auf eine kommende Funktion, mit der sich der Verlauf direkt mit einem einfachen Touch bzw. Tastendruck aufrufen lassen soll. Dadurch soll die nicht ganz so zugängliche Liste endlich besser nutzbar werden.
Googles Designer arbeiten nicht nur ständig an der Verbesserung von Oberflächen, sondern wollen auch die Usability immer weiter erhöhen. Dabei beschreiten sie häufig interessante Wege, die aber schlussendlich intuitiver nutzbar sind als zuvor. Im Chrome-Browser für Android könnte demnächst ebenfalls eine Änderung anstehen, die möglicherweise mit den Kontextmenüs aufräumen könnte und diese durch eine Alternative ersetzt.
Unter Android sieht der Chrome-Browser aus Platzgründen etwas anders aus als auf dem Desktop. Statt den Tabs am oberen Rand findet sich dort nur dezidierter Button, mit dem direkt in die Tab-Übersicht gewechselt werden kann. Durch diese Tabs kann dann vertikal oder horizontal gescrollt und zur gewünschten Webseite gewechselt werden. In Zukunft soll allerdings nur noch das horizontale Scrollen möglich sein.
Die Startseite des Chrome-Browsers für Android war und ist für Googles Entwickler eine große Baustelle, hat sich aber zumindest im vergangenen Jahr einigermaßen konsistent gezeigt. Eines der Features sind die empfohlenen Inhalte, deren Bedeutung nicht zu unterschätzen ist. Wie eine neue Statistik jetzt zeigt, ist der Traffic innerhalb eines Jahres um über 2.000 Prozent gestiegen und kann es praktisch aus dem Stand mit Twitter aufnehmen.
Durch den starken Einfluss von Googles Chrome-Browser in den vergangenen Jahren, sehen die Oberflächen vieler Browser mittlerweile relativ gleich aus: Eine lange Adressleiste, daneben drei bis vier Buttons und auf der anderen Seite die Browser-spezifischen Features. Im Chrome für Android sieht das etwas anders aus, denn dort ist kein Platz für zusätzliche Buttons. Schon bald dürfte aber zumindest der HOME-Button wieder ein fester Bestandteil werden.
Seit etwas mehr als zwei Wochen wird die Versin 65 des Chrome-Browers ausgerollt und sollte mittlerweile bei den meisten Nutzern angekommen sein. Wie erst jetzt aufgefallen ist, gab es in der Android-Version des Browsers eine weitere recht große Änderung: Ab sofort lassen sich im Inkognito-Modus keine Screenshots mehr anfertigen und auch das Vorschaubild der App ist nun verschwunden.
Nachdem vor einigen Tagen die Version 65 des Chrome-Browsers veröffentlicht wurde, ist nun die nächste Version im Beta Channel nachgerückt. Google Chrome 66 Beta für Android bringt einige Veränderungen an der Oberfläche mit, die allerdings derzeit noch manuell aktiviert werden müssen. Unter anderem ist der Nachfolger der Chrome Home-Oberfläche mit dabei und auch der neue Media Player kann nun auf dem Smartphone getestet werden.
Seit dem Release von Chrome 64 sind gut sechs Wochen vergangen, womit schon wieder die nächste Version vor der Tür steht. Gestern Abend hat Google gleichzeitig Chrome 65 für Windows, Mac und Linux sowie für Android veröffentlicht. Doch wie üblich folgt nach einer Version mit vielen Neuerungen wieder ein etwas gemütlicheres Update. Interessant ist es vor allem für Entwickler, da einige neue APIs mit an Bord sind.