Die Künstliche Intelligenz macht bei Google große Fortschritte und wird in so vielen Bereichen eingesetzt, dass mittlerweile sogar Prinzipien zum Umgang mit den KIs aufgestellt wurden - mit denen vor allem die Angst vor diesen Intelligenzen eingedämmt werden soll. Jetzt hat Google bekannt gegeben, dass eine KI die Kontrolle über ein Rechenzentrum übernommen hat und die Kühlung vollautomatisch steuern kann.
Die Künstliche Intelligenz hat in den vergangenen Monaten und Jahren sehr große Fortschritte gemach und befindet sich offenbar schon seit längerer Zeit an einem Punkt, an dem Richtlinien bzw. Prinzipien notwendig werden. Diese wurden bereits vor gut zwei Monaten aufgestellt, aber erst jetzt von Google in deutscher Sprache veröffentlicht.
Normale Fotos kann heute jeder mit dem Smartphone in guter bis sehr guter Qualität schießen, diese mit Effekten und Stickern zu verschönern und diese auf ewig archivieren oder über die üblichen Netzwerke teilen. Eine neue Web-App schafft nun eine ganz andere Möglichkeit, um Fotos stark zu bearbeiten und setzt dabei auf einige Google-Technologien, die bereits vor wenigen Wochen bei Draw This genutzt wurden. Das Tool Cartoonify verwandelt jedes Foto in eine kuriose Strichzeichnung.
Mit der simplen aber gleichzeitig sehr starken Plattform Quick Draw hat Google vor zwei Jahren sehr eindrucksvoll gezeigt, wie stark die Erkennung von Zeichnungen mittlerweile ist und hat sich gleichzeitig eine sehr umfangreiche Datenbank an Zeichnungen aufgebaut. Jetzt wurde das KI-Experiment auch für den populären Messenger WeChat veröffentlicht und wird für das weitere Wachstum der Datenbank sorgen.
Um die Möglichkeiten der hauseigenen Künstlichen Intelligenz zu zeigen, veröffentlichen Googles Entwickler immer wieder kleine Experimente und Apps, die sowohl kurzweilig als auch unterhaltsam sind. In dieser Woche gab es wieder ein neues Experiment, das die Bewegung des Nutzers erkennt und diese in groben Zügen in eine GIF-Animation bestehend aus vielen zuvor eingepflegten Bildern umwandelt.
Die Künstliche Intelligenz steht bei Google im Mittelpunkt aller Entwicklungen und wird mit zahlreichen Experimenten und Versuchen weiterentwickelt und zur Schau gestellt. Jetzt hat das Unternehmen eine kleine Datenbank gestartet, in der all solche Experimente gesammelt und direkt im Browser ausprobiert werden können. Die Seedbank enthält außerdem viele Erklärungen und Einblicke in den Sourcecode.
Die Erfindung des Telefons hat die Welt sehr viel kleiner gemacht und gehört zurecht zu den wichtigsten Erfindungen der Moderne. Heute hat jeder von uns ein Telefon in der Hosentasche, aber ausgerechnet zum Telefonieren wird es eher selten verwendet. Googles neue Entwicklungen könnten das ändern, aber gleichzeitig auch dafür sorgen, dass die Gespräche auf einer kuriosen Basis stattfinden: Nämlich zwischen zwei Maschinen.
Die Sprachassistenten dringen immer mehr in den Alltag der Menschen ein und können diversen Aufgaben übernehmen und Fragen beantworten - allerdings nur dann, wenn eine gewisse Grundintelligenz vorhanden ist. Apple Sprachassistentin Siri kommt dabei meist nicht ganz so gut weg, aber das soll sich in Zukunft ändern. Ein ehemaliger Google-Manager soll nun dafür sorgen, dass die Sprachassistentin wieder zur Konkurrenz aufschließen kann.
Die Google-Schwester Deepmind beschäftigt sich immer wieder damit, die eigenen Künstlichen Intelligenzen vor neue Herausforderungen zu stellen und hat dafür schon vor einiger Zeit die Spielewelt für sich entdeckt. Jetzt ist es den Entwicklern gelungen, dass die KI den Spieleklassiker Quake III von Null an selbstständig gelernt hat und schon nach kurzer Zeit besser als jeder menschliche Spieler geworden ist.
In der heutigen Zeit trägt jeder eine Kamera mit sich herum und kann ständig Fotos schießen, die auch auf dem Smartphone eine sehr gute bis ausreichende Qualität haben. Für die Kamera-Hersteller wird es schwer, sich dagegen mit Besonderheiten durchzusetzen und aus der Masse herauszustechen. Ein Bastler hat nun eine sehr interessante Kamera vorgestellt, die mithilfe einiger Google-Dienste statt Fotos Strichzeichnungen ausspuckt.