Google hat im Laufe der Jahre sehr viel in die eigene Infrastruktur investiert, Rechenzentren und Datenleitungen rund um die Welt errichtet und sich damit Ressourcen geschaffen, über die kaum ein anderes Unternehmen verfügt. Dennoch scheint man langsam an die Grenzen zu stoßen und stößt ein gigantisches Investitionspaket an, das auch über das Google-Netzwerk hinaus große Bedeutung hat. Man sieht sich in einer wichtigen Expansionsphase.
Google spendiert der Gemini-KI immer wieder neue Apps und Funktionen, um die Möglichkeiten auszuloten, das KI-Modell noch tiefer in den Alltag der Nutzer zu integrieren. Vor wenigen Tagen wurde die völlig neue Google-App Dreambeans gestartet, die im organisatorischen Bereich unterwegs ist und den Nutzern in einem interessanten Stil Informationen vermitteln soll. Es geht um Erinnerungen, Empfehlungen oder die Aufbereitung wichtiger Informationen.
Viele Menschen verdienen mit digitalen Inhalten ihren Lebensunterhalt, sei es selbstständig oder angestellt. Doch jetzt sägen die automatisierten Medien selbst an ihrem eigenen Ast, nämlich in Form der generativen Künstlichen Intelligenz. Google ist bei dieser Entwicklung ganz vorn mit dabei und strebt deutlicher als jemals zuvor an, viele Positionen durch die Gemini-KI oder andere KI-Modelle zu ersetzen. Wo soll das hinführen?
Um die Gemini-KI in immer mehr Bereiche des digitalen Alltags zu bringen, zeigt sich Google zuletzt wieder sehr experimentierfreudig und hat jetzt eine völlig neue App angekündigt, die uns die Zukunft der informativen KI-Agenten zeigen könnte: Mit Google Dreambeans hat man eine App geschaffen, die wichtige Daten aus allen angebundenen Apps auslesen, kombinieren und zu Empfehlungen, Erinnerungen oder Informationen aufbereiten soll - und das in einem sehr interessanten Stil.
Die Künstliche Intelligenz bringt mit ihrem gigantischen Hunger nach Rechenpower selbst große Infrastrukturbetreiber an ihre Grenzen und so langsam könnte auch Google bemerken, dass man einen Zahn zulegen muss. Jetzt hat man eine interessante Kooperation mit Blackstone und der eigenen Muttergesellschaft Alphabet verkündet: Zusammen will man KI-Rechenzentren für 25 Milliarden Dollar errichten.
Google verfügt mit der eigenen technischen Infrastruktur über gewaltige Kapazitäten, die immer weiter ausgebaut werden. Um mit dem wachsenden Bedarf an Rechenpower und auch Energie Schritt halten zu können, plant man seit dem vergangenen Jahr ganz neue Wege: Mit dem Project Suncatcher will man KI-Rechenzentren im Weltraum aufbauen. Jetzt scheint es ernsthafte Gespräche mit SpaceX zu geben.
Bei Google drehen sich schon seit langer Zeit sehr viele Aktivitäten rund um die Künstliche Intelligenz, die in jeglicher Form forciert wird. Nicht nur die gesamte Nutzerschaft wird mit KI-Funktionen überflutet, sondern auch intern wird die Belegschaft darauf trainiert, möglichst viel KI in die Arbeitsabläufe zu integrieren. Doch wie sich jetzt zeigt, kann das auch nach hinten losgehen.
Auf Googles Videoplattform YouTube spielt die Künstliche Intelligenz eine immer weiter wachsende Rolle und kommt mittlerweile auch beim Erstellen von Inhalten zum Einsatz. In diesem Jahr dürfte das auf ein ganz neues Level gehoben werden und die YouTuber sind drauf und dran, sich sehenden Auges (und mit Begeisterung) selbst zu ersetzen. Dabei sollten sie gerade jetzt sehr wachsam sein und ihre Identität schützen.
Kaum ein global agierendes Unternehmen ist in den letzten Jahren so stark gewachsen wie Nvidia. Der Grafikchip-Hersteller gilt als einer der ganz großen KI-Gewinner - doch der Erfolg steht womöglich auf wackligen Beinen. Wie sich vor einigen Tagen gezeigt hat, könnte nicht die mögliche KI-Blase zur großen Nvidia-Gefahr werden, sondern Google: Die neueste Generation der Google TPU soll den Nvidia-Chips insgesamt überlegen sein.
Nichts dominiert den Tech-Bereich seit einiger Zeit so sehr wie die Künstliche Intelligenz, wobei es in jeglicher Hinsicht kaum noch Grenzen zu geben scheint - bis es knallt. Der Angstbegriff KI-Blase donnert immer stärker und lässt ganze Wirtschaftszweige unruhig werden. Sollte die Blase tatsächlich platzen, was nur noch eine Frage der Zeit zu sein scheint, werden die Karten völlig neu gemischt. Selbst für diesen Fall scheint Google bereits optimal positioniert zu sein.
Google ist seit vielen Jahren im Bereich der Künstlichen Intelligenz und dabei längst nicht nur mit Gemini erfolgreich, sondern auch mit weiteren Geschäftsbereichen. Die über viele Jahre aufgebaute Infrastruktur zeigt sich jetzt als gewaltiges Ass im Ärmel, das sogar die KI-Konkurrenz in eine kommende Google-Abhängigkeit treibt und in Mountain View die Kassen klingeln lässt.
Google ist nicht nur mit dem KI-Modell Gemini enorm erfolgreich, sondern auch auf anderen Ebenen der KI-Entwicklung offenbar optimal aufgestellt. Wie jetzt bekannt geworden ist, könnte Google auch im Hardware-Bereich vom Start weg zu einem der größten Anbieter aufsteigen. Der Facebook-Konzern Meta will künftig auf Googles KI-Chips setzen und versetzt Branchenprimus Nvidia damit einen schmerzhaften Stich.
Google arbeitet schon seit langer Zeit an eigenen KI-Modellen zur Wetterprognose und nach mehreren technischen Erfolgen geht man jetzt in den Rollout: Jetzt hat man das neue Modell "WeatherNext 2" gestartet, das deutlich verbesserte Prognosen bieten soll und von der Websuche über Pixel Wetter bis Google Maps für alle Nutzer ausgerollt wird.
Google hat der Gemini-KI bereits seit viele Fähigkeiten beigebracht, zu denen auch der vermeintlich einfache Bereich der Texterkennung (OCR) gehört. Die Erkennung von gedrucktem Text ist die eine Sache, die Erkennung von Handschrift steht sprichwörtlich noch einmal auf einem ganz anderen Blatt. Wie sich jetzt zeigt, soll Gemini auch in diesem Bereich enorme Fortschritte gemacht haben.
Die Spatzen hatten es schon länger von den Dächern gepfiffen und gestern Nachmittag hat man es dann offiziell gemacht: Google investiert nach eigenen Angaben in Deutschlands Zukunft und will über die kommenden vier Jahre ganze 5,5 Milliarden in den Aufbau von Infrastruktur stecken - von ausgebauten Niederlassungen über Rechenzentren bis hin zu nachhaltigen Partnerschaften. Man feiert es als starkes Signal für den Wirtschaftsstandort.