Im letzten Jahr hat die Google-Tochter DeepMind viel Aufmerksamkeit für die selbst entwickelte Künstliche Intelligenz AlphaGo bekommen, mit der man gegen alle großen Meister dieses Spiels angetreten ist und sie besiegt hat. Jetzt ist diese Intelligenz noch einmal zurückgekehrt und hat weitere Fortschritte gemacht. Dadurch dürfte sie nun wohl unbesiegbar sein, und macht Hoffnung auf zukünftige Projekte.
Dass Google in der Erkennung von Bildern und Videos sehr gut ist, hat man schon sehr oft bewiesen und setzt einige Technologien auch bereits in bestehenden Produkten ein. Dabei kommt heutzutage häufig die Künstliche Intelligenz zum Einsatz, die sich vollautomatisch trainiert und so zu immer besseren Leistungen fähig ist. Ein neues Browser-Experiment zeigt nun sehr anschaulich und einfach, wie gut das mittlerweile funktioniert.
Nicht nur das Filtern und Zusammenstellen von Informationen ist ein Schwerpunkt für Künstliche Intelligenzen, sondern vor allem auch die Kommunikation mit dem Menschen. Diese gestaltet sich abseits der Sprache allerdings schwerer als man denkt und muss so in riesigem Ausmaß trainiert werden. Google hat nun weitere Daten aus der im vergangenen Jahr gestartet Zeichen-App Quick Draw veröffentlicht und zeigt viele interessante Beispiele.
Die Google-Tochter Deepmind beschäftigt sich seit Jahren mit der Entwicklung der Künstlichen Intelligenz und trainiert sie immer wieder mit unterschiedlichen Herausforderungen, die beim zusehen immer wieder für Freude sorgen. Jetzt haben die Entwickler ein interessantes Video veröffentlicht, das zeigt, wie die Intelligenz nach und nach das Absolvieren eines Hindernis-Parcours erlernt.
Die großen Online-Plattformen werden nicht nur vom Durchschnittsnutzer zum Austausch von Informationen und Medien genutzt, sondern sind zunehmend auch bei Terroristen beliebt - das ist seit langer Zeit bekannt, lässt sich aber mit bisherigen Mitteln schwer unter Kontrolle bringen. Jetzt hat Googles Chefjurist einen 4-Punkte-Plan präsentiert, wie sein Arbeitgeber diesem Problem begegnen und die Terrorristen von den eigenen Plattformen vertreiben möchte.
In dieser Woche fand in China der von Google veranstaltete Future of Go Summit statt, in dem die Künstliche Intelligenz AlphaGo erneut gegen die weltbesten Spieler angetreten ist. So wie prognostiziert konnte AlphaGo alle Spiele für sich entscheiden und würde somit selbst auf Platz 1 der Weltrangliste stehen. Mit diesem Erfolg gibt sich das Team nun zufrieden und hat angekündigt AlphaGo in den wohlverdienten Ruhestand zu schicken.
Vor zwei Tagen hatte Google Künstliche Intelligenz AlphaGo wieder zugeschlagen und hat auf dem von Google ins Leben gerufenen Wettbewerb "Future of Go Summit" den amtierenden Weltranglistenersten Ke Jie geschlagen. Vor wenigen Minuten ging nun auch die zweite Runde zu Ende und wieder konnte die KI ihren Gegner aus Fleisch und Blut in die Schranken weisen. Allerdings stand der Sieg eine ganze Zeit lang auf der Kippe.
Im vergangenen Jahr hat Googles Künstliche Intelligenz AlphaGo für Aufsehen gesorgt, in dem es den damals amtierenden Weltmeister des vor allem im asiatischen Raum populären Go-Spiels besiegen konnte. Vor wenigen Stunden hat wieder eine solche hochkarätige Partie auf dem "Future of Go Summit" stattgefunden und der Algorithmus aus dem Hause DeepMind konnte den weltbesten Go-Spieler erneut schlagen und seine Stärke unter Beweis stellen.
Was wären die diversen Social Networks und Messenger in der heutigen Zeit nur ohne Sticker? Manch einer hasst sie und manch einer liebt sie, aber die Verbreitung ist kaum noch zu stoppen. Das Team des Allo-Messengers hat sich deswegen etwas besonderes einfallen lassen und hat vor gut zwei Wochen die Selfie Sticker eingeführt. In einem Blogpost erklärt das Research-Team nun, wie die Erstellung dieser personalisierten Sticker funktioniert.
Mit kleinen und größeren Experimenten zeigen Googles Entwickler immer wieder, was mit Künstlicher Intelligenz möglich ist und lassen die Nutzer oft auch Dinge ausprobieren. Erst vor einem halben Jahr wurde Quick Draw Veröffentlicht, mit dem die Algorithmen die Zeichnungen eines Nutzers erkennen und das Objekt erraten sollten. Jetzt wurden die Ergebnisse dieses Tools veröffentlicht, und es zeigt wie unterschiedlich Menschen einige Dinge zeichnen und wie schwer es dadurch für die KI wird.