Spätestens seit dem vergangenen Jahr hat das Wörtchen "Hausaufgaben" für viele Schüler eine ganz neue Bedeutung bekommen, denn durch das Homeschooling ist die Unterstützung durch den Lehrer nicht mehr ganz so leicht. Eine kaum bekannte, aber sehr gut gemachte, Google-App kann auch in dieser Zeit dabei helfen, viele Aufgaben zu lösen und zusätzlich Lernstoff und Lösungswege vermitteln. Die Künstliche Intelligenz hilft durch einfaches Abfotografieren dabei, Aufgaben aus zahlreichen Bereichen zu lösen.
Die Kartenplattform Google Maps hat den Anspruch, alle Nutzer der Navigation auf dem schnellsten, möglichst kürzesten und auch sichersten Weg an das Ziel zu führen. Die Navigation wurde im Laufe der Jahre immer weiter verbessert und mittlerweile kommt auch in diesem Bereich die Künstliche Intelligenz zum Einsatz, die einige Umstände betrachtet, an die selbst Menschen eher selten denken dürften.
Es ist Mitte September und wir warten darauf, dass Google entweder Android 12 oder die Pixel 6-Smartphones vorstellt oder zu einem Event für die beiden Produkte einlädt. Bis dahin wird es wohl nicht mehr lange dauern, doch nun lädt Google erst einmal zum Search On 2021 Event. Es werden neue KI-Funktionen für Produkte wie Google Assistant, Google Maps und andere Dienste erwartet.
Googles Entwickler arbeiten nicht nur an Apps für die Masse, sondern basteln auch immer wieder an praktischen Tools, mit denen sich Dinge einfacher als zuvor umsetzen lassen. Nun hat man eine Demoversion von Monster Mash veröffentlicht, das eine frühere Königsdisziplin zum Kinderspiel macht, nämlich die Erstellung von 3D-Animationen. Innerhalb weniger Minuten kann jeder Nutzer ohne jegliche Vorkenntnisse vorzeigbare animierte Ergebnisse erzielen.
Google hat am Dienstag nicht nur die neuen Pixel 6-Smartphones angekündigt, sondern sich auch auf ein ganz spezielles Bauteil konzentriert, das der eigentliche Star der Ankündigung gewesen ist: Der erste Google-Chip Tensor. Jetzt gibt es viele neue Informationen zum ersten Google-eigenen System-on-a-Chip (SoC), das schon heute begeistern soll und langfristig den Unterschied ausmachen kann.
Google hält sehr große Stücke auf die Künstliche Intelligenz und setzt diese heute in sehr vielen Produkten und Plattformen ein - sowohl für den Endnutzer als auch hinter den Kulissen. Nun konnte man einen weiteren kleinen Meilenstein verkünden, denn erstmals hat man das Design neuer KI-Chips vollständig in die Hand einer ebensolchen KI gelegt. Die Design-Entwicklung ließ sich dadurch von mehreren Monaten auf nur noch wenige Stunden verkürzen.
Viele unserer Leser dürften am Dienstag die Google I/O Keynote verfolgt haben, die recht behäbig begann und erst in der zweiten Stunde die wirklich interessanten Ankündigungen im Gepäck hatte. In diesem Jahr hat sich Google aber auch ein ganz besonderes Vorprogramm ausgedacht, das dem einen oder anderen sicherlich in Erinnerung geblieben ist: Die Blob Opera. Wer möchte, kann nun mit den sympathischen Blobs musizieren.
In den letzten Jahren konnte Google Maps die Zuverlässigkeit der Routenplanung sowie Navigation immer weiter steigern, sodass sich alle Nutzer verstärkt auf die prognostizierten Wege und Ankunftszeiten verlassen können. Den letzten Schliff hat man den ohnehin sehr guten Algorithmen wenig überraschend mit Künstlicher Intelligenz verliehen, die einen großen Sprung ermöglichte und nun mit interessanten Einblicken erklärt wird.
Ohne Künstliche Intelligenz läuft bei Google nichts mehr, denn diese ist in praktisch allen Produkten zu finden und soll die Nutzer in allen möglichen Bereichen unterstützen. Doch Google stellt die KI auch anderen Entwicklern zur Verfügung, die immer wieder interessante Projekte starten. Nun hat sich Googles KI dem 27 Club angenommen und neue Songs im Stil von bereits verstorbenen Künstlern komponiert.
Google hat mit der neuesten Generation der Pixel-Smartphones ein Feature eingeführt, das den Akku durch sparsames Aufladen schonen soll - das Adaptive Charging. Damit dieses Feature seine volle Wirkung entfalten kann, muss der Nutzer allerdings einem festen Rhythmus folgen, der noch dazu dem "normalen" Arbeitsleben entspricht. Nun hat Google verraten, welche Randbedingungen für die optimale Nutzung gegeben sein müssen.