Künstliche Intelligenz spielt bei Google eine sehr große Rolle und ist in immer mehr Produkten zu finden. Viele Abteilungen innerhalb des Unternehmens beschäftigen sich mit der Weiterentwicklung der KIs und dürften dabei auch eng zusammen arbeiten. Doch ausgerechnet die Alphabet-Tochter Deepmind, die in diesem Bereich sehr weit fortgeschritten ist, spielt dabei nicht mit und verwehrt der Schwester Google den vollen Zugriff auf diese Technologien.
Heute hätte der Komponist Johann Sebastian Bach bereits seinen 334. Geburtstag gefeiert und wird zu dieser nicht ganz runden Zahl von Google mit einem ganz besonderen Doodle geehrt, mit dem die Nutzer weltweit viel Spaß haben können. Mit dem ersten interaktiven KI-Doodle wird jeder Nutzer zum Meisterkomponisten und kann das selbst zusammengestellte Werk in einem von Johann Sebastian Bach inspirierten Musikstück anhören, teilen und auch herunterladen.
In loser Serie stellt Google immer wieder die Einsatzmöglichkeiten der hauseigenen Künstlichen Intelligenz vor und zeigt dabei nicht nur theoretischen Möglichkeiten, sondern berichtet auch von den praktischen Einsätzen der KIS. Google selbst setzt die Künstliche Intelligenz des Schwesterunternehmens Deepmind nun dafür ein, den zu erwartenden Output von Windkraftanlagen zu prognostizieren - und das mit großem Erfolg.
Künstliche Intelligenz spielt bei Google eine sehr große Rolle und hat spätestens seit Mai 2018 die Top-Priorität AI First. Dementsprechend kommen die smarten Algorithmen in vielen Produkten zum Einsatz, längst auch im Kerngeschäft. Das birgt aber nicht nur Chancen, sondern auch Gefahren, wie Google nun in einer Art offiziellem Disclaimer eingestehen musste. Aber auch bei Microsoft sieht man das ähnlich.
Bei GMail geht aktuell richtig was voran und sowohl die Weboberfläche als auch die Android-App werden mit neuen Features ausgestattet. Aber auch unter der Haube geht die Entwicklung natürlich weiter und so konnte nun verkündet werden, dass der Spamfilter wieder ein ganzes Stück optimiert werden konnte. Dank Künstlicher Intelligenz werden nun etwa 100 Millionen weitere Spam-Mails erkannt - pro Tag!
Die Künstliche Intelligenz spielt bei Google eine große Rolle, denn spätestens seit Mai 2018 gilt im Unternehmen AI First - und das wird auch immer deutlich. Doch die KIs rufen nicht nur Begeisterung, sondern auch Ängste bei vielen Menschen hervor - das ist auch bei Google längst schon angekommen. Jetzt kann CEO Sundar Pichai höchstpersönlich beruhigen und verspricht, dass das Unternehmen nur vollständig verstandene Künstliche Intelligenzen einsetzen wird.
In loser Serie stellt Google immer wieder die Einsatzmöglichkeiten der hauseigenen KI-Engine TensorFlow vor. Auffällig dabei ist, dass es sich bei den vorgestellten Projekten stets um Einsätze weit abseits des Kerngeschäfts von Google handelt. Heute wird gezeigt, wie der US-Bundesstaat die Plattform einsetzt, um den Verkehr zu kontrollieren, Unfälle zu erkennen oder auch Schneeräumungsfahrzeuge zu organisieren.
Gestern Abend ist die Künstliche Intelligenz der Google-Schwester Deepmind in StarCraft II angetreten und sollte damit einmal mehr zeigen, wie weit die KI mittlerweile fortgeschritten ist. Bisher es einer externen KI noch niemals gelungen, die spielinterne KI oder einen echten Spieler zu besiegen - doch das gilt ab sofort nicht mehr. Deepmind konnte sich mit 10:1 gegen die menschlichen Kontrahenten durchsetzen.
Die Künstliche Intelligenz der Google-Schwester Deepmind hat sich in den vergangenen Jahren bereits mehrfach bewiesen und sucht immer neue Herausforderungen - und die werden die vermeintlich intelligenten Algorithmen nun auch bekommen. Wie vor langer Zeit angekündigt, wird die KI in StarCraft II antreten und in diesem Spiel zeigen, was sie kann. Und da man sich wohl ziemlich siegessicher ist, wird es sogar einen Livestream von der ersten Partie geben.
Google nutzt die Künstliche Intelligenz nicht nur für die eigenen Produkte, sondern stellt sie über mehrere Engines auch externen Entwicklern und Interessierten zur Verfügung. In einer losen Serie zeigt das Unternehmen immer wieder, wofür die TensorFlow-Plattform verwendet wird - und jetzt gibt es wieder ein neues Beispiel. Eine Gruppe von Studenten analysiert mit TensorFlow die Straßen und erkennt Schlaglöcher und Straßenschäden.