Google hat die Künstliche Intelligenz schon vor einigen Jahren zum Kerngeschäft erklärt und mittlerweile gibt es praktisch kein Google-Produkt mehr, das nicht über KI-Features verfügt. Auch hinter den Kulissen hat sich Google offenbar sehr gut für das KI-Zeitalter positioniert, denn immer mehr Unternehmen setzen auf Googles KI-Dienste oder Infrastruktur.
Google ist mit der eigenen technischen Infrastruktur sehr gut aufgestellt, sodass selbst der Betrieb der Künstlichen Intelligenz (sowohl Gemini als auch die Dienste der Konkurrenz) bewältigt werden kann. Doch der Bedarf an Rechenpower und Energie wird in den nächsten Jahren deutlich zunehmen, sodass man bei Google ganz neue Wege gehen will: Mit dem Project Suncatcher sollen KI-Rechenzentren in das Weltall ausgelagert werden.
Die großen KI-Unternehmen liefern sich einen Wettlauf um die Nutzer, die Partner und natürlich auch um die Nutzerdaten, wobei Anbieter wie OpenAI oder Google ganz vorn mitspielen. Eine neue App zeigt jetzt, was vielen Beobachtern schon seit langer Zeit bekannt ist - nämlich den Wert der gesammelten Daten. Es unterstreicht, welche Werte viele Nutzer bereitwillig von sich Preis geben.
Google ist im Bereich der Künstlichen Intelligenz enorm erfolgreich und jetzt kann man den nächsten großen Schritt verkünden, der die Stellung von Google Cloud im KI-Markt weiter stärkt. Das nach wie vor als Startup einzustufende Anthropic will Rechenleistung für einen zweistelligen Milliardenbetrag kaufen und ist damit in guter Gesellschaft.
Smartphone-Betriebssysteme haben sich seit ihrem Durchbruch vor bald zwei Jahrzehnten massiv weiterentwickelt, lassen sich oftmals umfangreich anpassen, sind aber dennoch recht statisch. Dabei soll es aber nicht mehr lange bleiben, denn der Smartphone-Hersteller Nothing hat jetzt das KI-Betriebssystem der Zukunft angeteasert, das sich vollständig auf die Bedürfnisse der Nutzer anpassen bzw. überhaupt erst zugeschnitten auf diese zusammengestellt werden soll.
Googles Videoplattform YouTube ist für viele Menschen die erste Anlaufstelle für Videos aller Art und wird dies auf absehbare Zeit auch bleiben. In den letzten Monaten ist allerdings eine Entwicklung zu beobachten, die Grund zur Besorgnis gibt und die Glaubwürdigkeit auf eine harte Probe stellt: YouTube manipuliert immer häufiger Videos, ohne dass die Nutzer oder Uploader darüber informiert werden.
Die Künstliche Intelligenz bzw. die zahlreichen KI-Anwendungen dringen immer tiefer in den digitalen Alltag ein und jetzt hat der Smartphone-Hersteller Nothing eine interessante neue Technologie vorgestellt, die das noch beschleunigen soll: Eine auf dem Smartphone laufende KI erstellt auf Nutzerwunsch eine App, die sofort und dauerhaft genutzt werden kann. Dafür benötigt es nur einen Prompt.
Auch auf Googles Videoplattform YouTube spielt die Künstliche Intelligenz rund um Gemini eine immer größere Rolle und hat bereits die eine oder andere Integration erhalten. Jetzt scheinen die Entwickler für die nächsten Schritte bereit zu sein, denn mit dem neuen YouTube Labs will man ausgewählten Nutzern immer wieder experimentelle KI-Funktionen zugänglich machen.
Google gehört seit vielen Jahren zu den größten Anbietern von Onlinediensten und hat im Laufe der Jahre eine gewaltige Infrastruktur aufgebaut, die diesen Anforderungen gerecht wird. Mit dem breiten Ausbau der Künstlichen Intelligenz ist die notwendige Rechenpower durch die Decke gegangen und dennoch ist man dazu in der Lage, der Konkurrenz umfangreiche Kapazitäten zur Verfügung zu stellen. Hat Google Rechenpower ohne Ende?
Jeden Tag werden auf Googles Videoplattform mehr als 20 Millionen Videos hochgeladen, die von allen Nutzern angesehen werden können. Doch spätestens seit dieser Woche können wir uns gar nicht mehr so sicher sein, ob die Inhalte in der gezeigten Form tatsächlich von den Creatorn stammen. Denn YouTube manipuliert unbemerkt Videos und überschreitet damit eine Grenze, die man besser nicht angerührt hätte.
Google ist bekanntlich nicht erst seit Gemini im KI-Bereich aktiv, sondern hat die Künstliche Intelligenz schon vor sehr vielen Jahren zu einem der Unternehmensschwerpunkte erklärt - und das zahlt sich jetzt aus. In dieser Woche hat sich erneut gezeigt, wie extrem gut Google mit der eigenen Infrastruktur aufgestellt ist und welche gewaltigen Reserven darin noch schlummern müssen. Selbst die größten Konkurrenten sind auf Googles Rechenpower angewiesen.
Googles Videoplattform YouTube hat schon vor längerer Zeit angekündigt, intensiven Gebrauch von Künstlicher Intelligenz zu machen und diese auch schon in vielen Bereichen integriert. Wie jetzt bekannt geworden ist, hat man die KI in den letzten Monaten aber auch zur Manipulation von Videos eingesetzt, ohne die Nutzer oder gar Uploader darüber zu informieren.
Die großen Tech-Unternehmen kämpfen um die Vorherrschaft im KI-Bereich und gehen dabei manchmal auch recht überraschende Schritte - so wie Meta. Jetzt hat die Facebook-Mutter angekündigt, KI-Rechenpower bei Google Cloud in Höhe von zehn Milliarden Dollar einzukaufen. Das unterstreicht Googles erhebliche KI-Power, aber auch Metas gigantische Pläne.
Die Google Websuche befindet sich in einem großen Umbruch, der das Produkt völlig auf den Kopf stellt und je nach genutztem Modus gar die Grundzutaten über Bord wirft. Sowohl bei den Nutzern als auch Webmastern kommen die neuen Tools nicht immer gut an, sodass Google jetzt möglicherweise etwas zurückrudert. Mit dem neuen Google Web Guides-Modus zeigt man einen interessanten Zwischenschritt.
Google ist mit der generativen Künstlichen Intelligenz längst in den visuellen Bereich gedrängt und will deren Möglichkeiten im Bild- und Videobereich nicht nur für die entsprechenden Generatoren verwenden: Jetzt hat man die eine ganz neue App vorgestellt, die eine digitale Kleideranprobe ermöglicht, ohne dass die Nutzer unzählige Vermessungen vornehmen und Daten eingeben müssen. Stattdessen reicht ein Foto, um sich virtuell neu einzukleiden.