Viele Nutzer senden über den Standortverlauf ständig ihre aktuelle Position an Google-Server und tragen so mit dazu bei, dass die Produkte verbessert werden bzw. dass einige Angebote überhaupt erst realisierbar sind. Wer das nicht möchte, kann dies jederzeit in den Einstellungen deaktivieren - aber das heißt nicht, dass Google nicht dennoch immer wieder Informationen über den Standort bekommt. Eine Untersuchung von Experten bringt Google deshalb nun in Bedrängnis.
Die Navigation gehört zu den grundlegenden Funktionen von Google Maps und wird immer weiter optimiert, um den Nutzer schnell und zuverlässig an sein Ziel zu bringen. An der Darstellung der Navigation hat sich schon seit längerer Zeit nichts mehr getan, aber das wird sich unter Android schon bald ändern: Der Navigationspfeil lässt sich in einer der kommenden Versionen durch ein vom Nutzer ausgewähltes Fahrzeug ersetzen.
Die Navigation gehört zu den wichtigsten Funktionen der Kartenanbieter und ist ein sehr umkämpftes Feld, denn natürlich will jeder die eigenen Nutzer schneller und mit einer exakten Zeitangabe an das Ziel bringen. Ein kanadisches Startup hat vor einigen Monaten die neue Navigations-App Live Roads vorgestellt, die nun auch in Deutschland, Österreich und weiteren Ländern nutzbar ist und Google Maps durch sehr viel präzisere Positionsangaben schlagen möchte. Dadurch soll es sogar möglich sein, die exakte Spur oder den Gehweg anzugeben.
Viele Webmaster integrieren extern eingebundene Karten in ihre Webseiten, um den Besuchern Interaktionsmöglichkeiten zu geben. Google Maps gehörte zu den ersten Produkten, die ein solches Feature anboten und erfreut sich bis heute sehr großer Beliebtheit. Doch die neue Preisgestaltung der Google Maps Platform hat viele Nutzer verschreckt, die nun nach Alternativen suchen. Jetzt steigt auch die ehemalige Nokia-Tochter Here stärker in diesen Konkurrenzkampf ein.
Als Datenlieferant hat Google in vielen Bereichen des digitalen Lebens eine große Macht und genießt noch immer ein sehr großes Vertrauen bei den Menschen. Das führt dazu, dass über ein Google-Produkt verbreitete Falschinformationen plötzlich als Wahr hingenommen werden und damit auch einen großen Einfluss haben können. Am Beispiel von Google Maps zeigt sich, dass die Plattform ganze Nachbarschaften und Regionen einfach umbenennen kann.
Google Maps lässt sich auf vielen Plattformen nutzen und ermöglicht bekanntlich das rein- und rauszoomen mit sehr vielen Zwischenstufen. Jetzt hat Google eine kleine aber sehr feine Änderung für die niedrigste Zoomstufe angekündigt, bei der die gesamte Erde zu sehen ist. Statt einer flachen Scheibe wird dort nun ein interaktiver Erdball dargestellt, der einen deutlich besseren Blick auf die Erde gibt.
Seit dem vergangenen Jahr bietet Google Maps eine sehr praktische Funktion auf dem Smartphone an, die man bisher nur aus Messengern oder speziellen Apps kannte: Die Freigabe des eigenen Standorts für einen oder mehrere Nutzer. Das kann in ganz verschiedenen Situationen sehr praktisch sein, auf der negativen Seite aber auch am Akku ziehen. Aus diesem Grunde wurde die Funktion zur Anzeige des Akkustands der beobachteten Person nun ausgebaut.
Google Maps enthält nicht nur Straßenkarten und Satellitenaufnahmen, sondern in der nicht ganz so bekannten 3D-Ansicht auch Aufnahmen und 3D-Ansichten von vielen Gebäuden. Diese Ansichten sind zwar ganz spannend, aber vor einigen Jahren gab es einmal ein sehr interessantes Projekt, das heute leider keine Teilnahme mehr ermöglicht, aber nicht weniger unterhaltsam ist: Aus LEGO-Steinen gebaute Google Maps-Gebäude.
Nahezu alle Google-Produkte haben in den letzten Jahren einen starken Wandel durchgemacht, der vor allem vom Design und den aufgeräumten Oberflächen geprägt ist. Während solche Änderungen meist kleckerweise ausgerollt werden, gab es in dieser Woche sehr viele Entwicklungen in puncto Design, die vielleicht in der Flut der Meldungen untergegangen sind. Neben einem Redesign gab es auch überraschend viele Ausblicke auf zukünftige Oberflächen einiger populärer Produkte.
Google Maps gibt es nicht nur in der "großen Version" mit einem sehr reichen Funktionsumfang für die Android-Smartphones, sondern seit Anfang des Jahres auch als Google Maps Go-Version. Diese Version ist sehr schlank und richtet sich vor allem an Smartphones mit wenig Speicherlatz und Rechenpower, lässt allerdings eine wichtige Funktion vermissen: Die Navigation. Mit einer Zusatz-App lässt sich das nun nachrüsten.