Am Freitag hat Google den 21. Geburtstag gefeiert und dafür weltweit ein nostalgisches Doodle geschaltet, auf dem einer der ersten Computer des Unternehmens sowie eine frühe Version der Websuche zu sehen war. Wer sich für die Geschichte des Unternehmens interessiert, das natürlich stilecht in einer Garage begonnen hat, bekommt hier nochmal einen besonderen Leckerbissen: Die Gründer-Garage kann sowohl von Innen als auch von Außen bei Google Maps Streetview betrachtet und virtuell begangen werden.
Bei Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken. Durch die weltweit verfügbaren Satellitenfotos und Millionen von Streetview-Aufnahmen kann man es in einem Leben kaum schaffen, alle Aufnahmen anzusehen. Ein interessantes Projekt hat es sich deswegen zur Aufgabe gemacht, die Satellitenbilder von Google Maps nach Landschaftsformen zu durchsuchen, die wie Gesichter aussehen. Herausgekommen ist eine nette kleine Sammlung.
Google Maps enthält sehr viele Informationen, die dem Nutzer direkt oder auf Anfrage auf der Karte angezeigt werden können - in vielen Fällen auch schon in Form von Live-Daten. Vor wenigen Monaten wurden in Indien die Warnungen vor Naturkatastrophen eingeführt und nun scheinen sie auch ihren Weg in andere Regionen dieser Erde zu finden. Gut möglich, dass diese Warnungen auch in Deutschland angezeigt werden können.
Die Google Maps-Navigation hat in den vergangenen Monaten mehrere große Updates erhalten und wird auch in Zukunft weiter aufgerüstet. In der aktuellen Beta-Version der App wurde nun ein neuer Eyes Free-Modus entdeckt, der für die Fußgänger-Navigation angeboten werden soll und es den Nutzern durch häufigere Sprachanweisungen ermöglichen soll, seltener auf das Smartphone zu blicken.
Googles Streetview-Fahrzeuge sind seit vielen Jahren rund um die Welt unterwegs und fertigen immer wieder neue Aufnahmen an, die wenige Monate später von allen Google Maps-Nutzer angesehen werden können. Aber auch einige andere Kartenplattformen sind seit längerer Zeit mit eigenen Fahrzeugen unterwegs und lichten ebenfalls die Straßen für den eigenen Kartendienst ab. Dass es dabei irgendwann zu einem Zusammentreffen kommt, war also nur eine Frage der Zeit. Die Begegnung zwischen Google Maps und Bing Maps ist auch heute noch zu bestaunen.
Google Maps kann nicht nur auf dem Smartphone, sondern auch im Desktopbrowser sehr Ressourcen-hungrig sein und je nach Systemausstattung längere Wartezeiten verursachen. Für das Smartphone haben wir euch kürzlich Google Maps Go ausführlich vorgestellt, die sehr schlanke Alternative zur wuchtigen App. Glücklicherweise lässt sich genau diese Progressive Web App auch auf dem Desktop im Browser verwenden.
In den vergangenen Monaten hat Google für einige Apps einen Inkognito Modus angekündigt, dazu gehört auch die Kartenplattform Google Maps. Doch auch vier Monate nach der Ankündigung hat es dieser Modus noch nicht zu den Nutzern geschafft, aber das dürfte sich sehr bald ändern. Auf ersten Screenshots ist der Modus nun für Google Maps in der Android Auto-Version sowie in der Smartphone-Version zu sehen.
Google Maps ist eine sehr mächtige Plattform, die weit über den Kartendienst und die Navigation hinausgewachsen ist. Seit wenigen Tagen macht Google Maps den ÖPNV-Apps Konkurrenz und bietet auch viele weitere Zusatzfunktionen an, die die Android-App immer weiter aufblasen. Wer allerdings nur die Grundfunktionen benötigt und schlanke Oberfläche bevorzugt, könnte auch einmal einen Blick auf die abgespeckte Variante Google Maps Go werfen.
Mit Google Maps gibt es immer wieder etwas zu entdecken und dank der weltweit zur Verfügung stehenden Satellitenfotos oder auch Streetview-Aufnahmen geht das Bildmaterial für die digitalen Reisen niemals aus. Doch was ein US-Amerikaner kürzlich auf den Google Maps Satellitenfotos entdeckt hat, hatte eine ganz andere Dimension: Er entdeckte bei Google Maps ein versunkenes Fahrzeug und löste einen 22 Jahre alten Vermisstenfall.
Bewertungen spielen bei Google Maps eine sehr große Rolle und gehören für viele Nutzer zum Herzstück der Kartenplattform. Kein Wunder also, dass Google Maps die Nutzer immer wieder daran erinnert bzw. darum bittet, Bewertungen für besuchte Orte und Unternehmen abzugeben. Nun soll diese Funktion auch auf Dienstleister ausgeweitet werden, die den Kunden zu Hause besuchen. Dafür zapft Google Maps eine Reihe von weiteren Google-Produkten an.