In den letzten zwei Wochen wurde sehr viel über Googles Erfassung von Standortdaten diskutiert und es ist sehr gut möglich, dass aufgrund dessen die nächste riesige Strafzahlung mit Auflagen auf das Unternehmen zukommt. Doch so sehr einige Menschen darüber empört sind, umso mehr wundern sich viel Nutzer, Beobachter und vermutlich auch das Unternehmen selbst über die Diskussionen. Tatsächlich wären viele Google-Angebote ohne diese ständige Standorterfassung gar nicht möglich.
Es geht wieder los! Nachdem die deutschen Fußball-Fans einiges einstecken mussten, beginnt heute der Start in die Fußball Bundesliga-Saison 2018/2019. Anlässlich dessen hat sich das Team von Google Maps Streetview auf den Weg nach München gemacht und die neu gestaltete Allianz Arena des FC Bayern München abgelichtet. Ab sofort kann sie virtuell von Innen und Außen begangen werden.
Als Smartphone-Nutzer hat man viele Möglichkeiten, um Traffic zu sparen und das wertvolle Daten-Kontingent zu schonen. Eine dieser Möglichkeiten ist die Verwendung von Offline-Karten in Google Maps, die sich sehr einfach herunterladen und dann auch ohne Internetverbindung nutzen lassen. Jetzt scheint Google die Gültigkeitsdauer dieser Karten zu erhöhen und die bisherige 30-Tage-Grenze stark zu dehnen.
Anfang der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Google trotz deaktiviertem Standortverlauf Positionsdaten sammelt und bei der Nutzung von Google Maps, der Websuche und einigen anderen Diensten den Standort des Nutzers erfasst. Stets war die Rede davon, dass das zwar mehrmals am Tag geschieht, aber eben nur dann, wenn der Standort des Nutzers für die angefragte Information relevant ist. Eine neue Studie zeigt nun ein ganz anderes Ergebnis.
Bereits seit einigen Monaten sind die Google Streetview-Fahrzeuge wieder in Deutschland unterwegs und wurden in den vergangenen Wochen häufig in deutschen Großstädten gesehen. Da die Angst vor den Streetview-Fahrzeugen bis heute besteht, sind sie immer wieder auch Ablehnung und gar Gewalt ausgesetzt - auch in Deutschland. Ein Fahrer hat nun einen Einblick in seinen Arbeitsalltag gegeben und auch über solche Probleme berichtet.
Anfang der vergangenen Woche wurde bekannt, dass Google trotz deaktiviertem Standortverlauf Positionsdaten sammelt und bei der Nutzung von Google Maps, der Websuche und einigen anderen Diensten den Standort des Nutzers erfasst. Obwohl es sich dabei, je nach Auslegung, nur um ein Verständnisproblem handelt, kann es für Google noch ernsthafte Folgen haben. In den USA wird nun eine Sammelklage angestrebt.
Am Anfang dieser Woche hat eine Nachrichtenagentur ein Verhalten von Google Maps aufgedeckt, das einigen Nutzern bekannt gewesen sein dürfte, aber dennoch viele überrascht und für einen kleinen Skandal gesorgt hat: Google sammelt trotz deaktiviertem Standortverlauf Positionsdaten. Jetzt hat Google Änderungen vorgenommen - allerdings nicht an der Tatsache, sondern nur an der Formulierung der Option.
Viele Nutzer senden über den Standortverlauf ständig ihre aktuelle Position an Google-Server und tragen so mit dazu bei, dass die Produkte verbessert werden bzw. dass einige Angebote überhaupt erst realisierbar sind. Wer das nicht möchte, kann dies jederzeit in den Einstellungen deaktivieren - aber das heißt nicht, dass Google nicht dennoch immer wieder Informationen über den Standort bekommt. Eine Untersuchung von Experten bringt Google deshalb nun in Bedrängnis.
Die Navigation gehört zu den grundlegenden Funktionen von Google Maps und wird immer weiter optimiert, um den Nutzer schnell und zuverlässig an sein Ziel zu bringen. An der Darstellung der Navigation hat sich schon seit längerer Zeit nichts mehr getan, aber das wird sich unter Android schon bald ändern: Der Navigationspfeil lässt sich in einer der kommenden Versionen durch ein vom Nutzer ausgewähltes Fahrzeug ersetzen.
Die Navigation gehört zu den wichtigsten Funktionen der Kartenanbieter und ist ein sehr umkämpftes Feld, denn natürlich will jeder die eigenen Nutzer schneller und mit einer exakten Zeitangabe an das Ziel bringen. Ein kanadisches Startup hat vor einigen Monaten die neue Navigations-App Live Roads vorgestellt, die nun auch in Deutschland, Österreich und weiteren Ländern nutzbar ist und Google Maps durch sehr viel präzisere Positionsangaben schlagen möchte. Dadurch soll es sogar möglich sein, die exakte Spur oder den Gehweg anzugeben.