In Südkorea haben die Gerichte und Behörden derzeit gut zu tun: Nicht nur der mit Abstand größte Konzern des Landes, Samsung, steht im Fokus der Ermittlungsbehörden, sondern auch Google ist nun ins Visier gelangt. Die Wettbewerbsbehörde sammelt seit einiger Zeit Hinweise darauf, dass Google die Entwicklung von Samsungs Betriebssystem Tizen behindert und praktisch auch verhindert haben soll - zugunsten von Android.
Der Kampf um die Gunst des Nutzers unter den virtuellen Assistenten ist längst in vollem Gange, aber noch steht der gesamte Markt am Anfang und die besten Plätze sind bisher noch nicht verteilt. In diesem Jahr will nun auch Samsung mit seinem seit längerer Zeit in Entwicklung befindlichen Assistenten "Bixby" einsteigen und hat dabei durch die hohe Verbreitung der eigenen Smartphones gute Chancen. Doch einen Konkurrenzkampf mit Google soll es nicht geben, viel mehr möchte man gerne zusammen arbeiten.
Jetzt hat auch Samsung geliefert: Nachdem bereits vor zwei Tagen die neuen Chromebooks von ASUS und Acer vorgestellt worden sind, die völlig unterschiedliche Einsatzgebiete haben und den Markt ordentlich anschieben können, ist nun auch der damalige Branchen-Primus wieder mit in der ersten Reihe. Nach Monaten der Leaks um das Gerät, hat Samsung nun das Chromebook Pro vorgestellt.
Viele große IT-Unternehmen verfügen mittlerweile über eigene Sprach-Assistenten und sind gerade dabei, diese zu etablieren und sich entsprechend weit vorn im Markt zu platzieren. Auch Samsung soll schon einiger Zeit an einem eigenen Assistenten arbeiten und wollte diesen eigentlich mit dem nächsten Flaggschiff im Jahr 2017 ausliefern. Doch nun soll Google dies verhindert haben und Samsung davon überzeugt haben, doch lieber auf den Google Assistant zu setzen.
Viele große Tech-Unternehmen arbeiten derzeit an Geräten und Software für Virtual Reality, und setzen dabei jeweils auf eine eigene proprietäre Plattform. Da aber praktisch alle Unternehmen in die gleiche Richtung forschen, hat man nun die Gründung einer neuen Gemeinschaft beschlossen, in der die Kräfte gebündelt werden sollen. Die GVRA soll VR schneller voranbringen und neue Einsatzgebiete erforschen.
Chromebooks erfreuen sich schon seit längerer Zeit großer Beliebtheit und werden für immer mehr Menschen zu einer echten Alternative zum vollwertigen Desktop-PC oder Notebook mit Windows oder Mac OS. Schon bald wird auch Samsung wieder groß in diesen Markt einsteigen und bringt mit dem Samsung Chromebook Pro ein wahres Power-Paket auf den Markt - allerdings wurde es bisher noch nicht vorgestellt. Jetzt gibt es weitere Details zu dem Chromebook.
Es gibt dutzende Chromebooks auf dem Markt und für die Hersteller ist es daher nicht einfach, sich von der Konkurrenz abzuheben und in dem Nutzer ein Will-Haben-Gefühl zu wecken. Unter anderem deshalb hat Google vor einigen Jahren das Chromebook Pixel vorgestellt, dass die technische Messlatte deutlich nach oben gelegt hat. Jetzt wurde ein neues Samsung-Chromebook geleakt, das sich ebenfalls mit seiner Leistung und mit einer Stiftbedienung abheben möchte.
Der Jubel über das neue Flaggschiff Galaxy Note 7 ist bei Samsung ganz schnell verpufft - im wahrsten Sinne des Wortes. Nachdem die wohl größte Smartphone-Rückrufaktion aller Zeiten angelaufen ist, steht man nun vor einem neuen "Problem": Um die neuen Smartphones von den Alten unterscheiden zu können, hat Samsung eine Reihe von winzigen Änderungen und Hinweisen vorgenommen - auch an der Oberfläche des Betriebssystems. Auch an den "alten" Geräten gibt es eine kleine Ändeurng - doch genau dies stößt nun bei Google auf Kritik.
In den Jahren des großen Smartphone-Booms waren Samsung & Android eine Traumpaarung und haben sich gegenseitig von einem Erfolg zum nächsten gesteigert. Doch schon vor einiger Zeit soll die Beziehung zwischen Google und Samsung einen Knacks bekommen haben, der langfristig weitreichende Folgen haben könnte. Ein neuer Bericht behauptet nun, dass Samsung nun tatsächlich den kompletten Ausstieg aus Android vorbereitet und nur noch auf das eigene Betriebssystem Tizen setzen möchte.
Auf dem Desktop sind Adblock-Plugins für den Browser für viele Nutzer nicht mehr wegzudenken und gehören zur Standard-Ausrüstung. In den mobilen Browsern ist das ganze schon etwas komplizierter, da diese in den meisten Fällen keine Plugins unterstützen. Seit kurzer Zeit hat aber auch Samsung in seinem Smartphone-Browser den Einsatz von Adblockern erlaubt, was von vielen Nutzern positiv aufgenommen wurde. Doch Google hat jetzt durchgegriffen und hat die App aus dem Play Store entfernt.