Samsungs Sprachassistent Bixby beschäftigt die Nutzer schon das ganze Jahr lang, allerdings nicht aus den Gründen die der Hersteller gerne hätte. Stattdessen waren die Nutzer nur damit beschäftigt, den lästigen Assistenten loszuwerden oder zumindest dem Button auf ihrem neuen Smartphone den Garaus zu machen. Aber das hält Samsung nicht von der Weiterentwicklung ab, und so hat man heute Bixby 2.0 vorgestellt.
Gestern Abend hat Google die lang erwarteten beiden neuen Pixel 2-Smartphones vorgestellt und hat damit in einigen Punkten mit den Modellen der anderen Hersteller gleichgezogen. Mit den neuen Pixels ist nun die Runde der großen Herbst-Flaggschiffe abgeschlossen, so dass jetzt die potenziellen Nutzer an der Reihe sind, sich dafür zu entscheiden welches der Smartphones unter dem Weihnachtsbaum liegen soll. Ein kleiner Vergleich der Spezifikationen.
Seit etwas mehr als zwei Wochen sorgt eine Lücke in der Bluetooth-Umsetzung für Unruhe und betrifft Milliarden von Geräte. Aufgrund der Schwere dieser Lücke wurde sie auf eine Bezeichnung getauft und ist als Blueborne bekannt. Besitzer eines aktuellen Samsung-Smartphones sollten aber nicht mehr (lange) von der Sicherheitslücke betroffen sein, denn eine Reihe von Geräten soll bereits einen entsprechenden Fix bekommen haben.
Während die meisten populären Sprachassistenten immer wieder mit neuen Features von sich reden machen, sorgte Bixby von Samsung nur durch seine Aufdringlichkeit für Aufmerksamkeit. Jetzt reagiert Samsung darauf und nimmt den hauseigenen Assistenten durch eine neue Funktion aus der Schusslinie: Der Sprachassistent kann nun offiziell und vollständig über die Einstellungen deaktiviert werden.
Im Verhältnis zu den relativ kleinen Displays haben Smartphones schon heute eine extrem gute Auflösung und bieten teilweise eine bessere Bildqualität als ein teurer Fernseher - aber es geht natürlich immer noch eine Stufe besser. Auf den ersten Smartphones unterstützt die YouTube-App jetzt auch die Wiedergabe von Videos im HDR-Modus, der im vergangenen Jahr vollkommen ohne Geräte-Unterstützung eingeführt wurde.
Im Smartphone-Markt sind eigentlich schon seit Jahren die Spitzenplätze vergeben: Android führt mit einem gigantischen Vorsprung vor iOS und dahinter kommt lange lange lange Zeit gar nichts. Doch bei den Hardware-Herstellern sieht das schon etwas anders aus, denn in diesem Markt werden die Karten womöglich bald neu gemischt: Erstmals hat nun der chinesische Smartphone-Produzent Huawei den langjährigen zweiten Apple abgelöst.
Vor wenigen Minuten ging die Präsentation des Samsung Galaxy Note 8 zu Ende und hat Samsung hat endlich den Nachfolger des schon im vergangenen Jahr sehr populären Galaxy Note 7 vorgestellt. Das Smartphone punktet vor allem mit dem riesigen Display, dem überarbeiteten S-Pen und der laut eigenen Aussagen derzeit weltbesten Smartphone-Kamera. Erscheinen wird es in etwa drei Wochen, es kann aber schon jetzt bei Amazon vorbestellt werden.
Kalendarisch haben wir zwar noch den Sommer, aber so langsam aber sicher beginnt nun schon wieder die Herbstzeit - und damit auch die nächste Hardware-Welle vor dem langsamen anlaufen des Weihnachtsgeschäfts. Wie in jedem Jahr legt Samsung wieder vor und wird in gut zwei Stunden das Galaxy Note 8 vorstellen, und damit die Messlatte wieder ein kleines Stückchen nach oben legen. Das Event kann natürlich auch wieder Live bei YouTube angesehen werden.
Samsung hatte mit seinem Sprachassistenten Bixby einen mehr als holprigen Start hingelegt und hat somit nicht nur die eigenen Nutzer verärgert, sondern sie auch gleich zur Konkurrenz getrieben. Langsam aber sicher macht der Assistent nun Fortschritte, wenn auch mit kleinen Schritten: Ab sofort steht der Sprachassistent weltweit in allen Ländern in der englischen Sprache zur Verfügung.
Wenn man etwas im Internet suchen möchte, denkt man in erster Linie sofort an Google und wird sehr wahrscheinlich auch die Dienst der bunten Suchmaschine in Anspruch nehmen - zumindest sieht es in den meisten Ländern dieser Welt so aus. Aber tatsächlich muss sich Google den Platz als Standard-Suchmaschine teuer erkaufen: Wie nun bekannt wurde, zahlt Google an Samsung ganze 3,5 Milliarden Dollar für den festen Platz auf den Smartphones.