Heute ist der 2. Dezember, und das bedeutet wir dürfen schon das zweite Türchen im Adventskalender öffnen. Doch für alle iPhone-Besitzer hält der heutige Tag keine süße Schokolade sondern eher eine bittere Pille versteckt. Das iPhone mag dieses Datum nämlich nicht und schickt alle Geräte auf denen irgendeine Art von Erinnerungsfunktion läuft in einen Soft Reboot bzw. einen Respring, der von vielen Nutzern als solcher interpretiert wird.
Vor wenigen Tage haben die Marktforscher von IDC die aktuellen Zahlen zu den Marktanteilen der Smartphone-Hersteller veröffentlicht, und jetzt lege sie mit den gleichen Zahlen für den Tablet-Markt noch einmal nach. Dieser ist seit Jahren rückläufig und konnte sich auch im abgelaufenen dritten Quartal nicht erholen. Auch die Machtverhältnisse sehen hier deutlich anders aus, als bei den Smartphones.
Weltweit gibt es nur noch zwei bedeutende Smartphone-Betriebssysteme, das ist bekannt: Android und iOS. Beide kommen zusammen mittlerweile auf weit über 99 Prozent Marktanteil und lassen der sehr kleinen Konkurrenz keine Chance mehr. Jetzt haben die Marktforscher vom Kantar World Panel die Zahlen für Deutschland und einige andere Länder veröffentlicht, in denen wir einen genaueren Blick auf die einzelnen Anteile bekommen.
In der Vergangenheit haben wir euch immer wieder darauf hingewiesen, wie man sich innerhalb weniger Sekunden Google Play-Guthaben verdienen kann - und zwar durch die Beantwortung von Umfragen. Google betreibt dafür bereits seit drei Jahren die Opinion Rewards-App, mit der das ganze sehr einfach und unkompliziert möglich ist. Ab sofort gibt es die App auch für iOS - die von ihrer Plattform profitieren und sich das Geld direkt auszahlen lassen können.
Gerade erst müssen Android-Nutzer damit klar kommen, dass Google die Blobs beerdigt hat und ab Android Oreo auf menschlichere bzw. näher am Standard orientierte Emojis setzt, da steht schon der nächste "Schock" vor der Tür: Auch der Messenger WhatsApp wird schon bald auf eine völlig neue Palette an Emojis setzen, die sich allerdings nicht ganz so weit vom bisherigen Set entfernt. Dennoch wird die Änderung auffallen.
Apple kocht gerne sein eigenes Süppchen und möchte sich nicht in Abhängigkeit zu einem bestimmten Unternehmen begeben - und genau so hatte man es seit vielen Jahren auch mit der Wahl der Suchmaschine auf dem iPhone gehalten. Dort hatte man sowohl Google als auch Bing von Microsoft im Einsatz - bis jetzt. Vor wenigen Stunden hat Apple einen Knopf umgelegt und benutzt ab sofort auch bei Siri und der Spotlight-Suche die Google Websuche.
Googles Tastatur-App Gboard steht nicht nur für Android bereit, sondern ist seit langer Zeit auch für das iPhone erhältlich und erfreut sich dort ebenfalls großer Beliebtheit. Schon seit einiger Zeit soll es aber wohl Probleme mit der automatischen Korrektur beim tippen oder swipen geben, die noch nicht behoben worden sind. Ein Googler gibt nun Tipps, wie sich dieses Problem vielleicht auch ganz ohne Update lösen lässt.
Meist bemüht sich Google, den Funktionsumfang der eigenen Apps auf allen Plattformen ungefähr gleich zu halten und neue Features gleichzeitig auszurollen - aber das klappt eben nicht immer. Jetzt wird ein Update für die Google-App für iOS ausgerollt, das gleich zwei Funktionen nachrüste, die es schon seit längerer Zeit unter Android gibt.
Wenn man Googles eigenen Aussagen glauben darf, dann steht der Google Assistant mittlerweile allen deutschen Nutzern zur Verfügung und ist auf allen kompatiblen Android-Smartphones angekommen. Nachdem man diese Hürde nun genommen hat, folgt jetzt der nächste Schritt, um ihn auf die restlichen Smartphones zu bringen: Ab sofort steht der Google Assistant auch für Apples iOS zur Verfügung und kann somit auf dem iPhone genutzt werden.
Obwohl Google und Apple seit Jahren große Konkurrenten sind, haben beide Unternehmen eine langjährige Kooperation miteinander, die bisher in jedem Jahr verlängert wurde und für beide Seiten sehr lukrativ ist. Google zahlt Apple jährlich einen hohen Betrag dafür, dass Apple die Websuche weiterhin als Standard-Suchmaschine verwendet. Mittlerweile ist der Betrag allerdings so exorbitant hoch, dass man sich kaum vorstellen kann dass es auf Dauer so weitergehen kann.