Google wird in wenigen Monaten die erste Pixel Watch auf den Markt bringen, über die in den letzten Wochen und Monaten bereits viele Details bekannt geworden sind - nicht zuletzt durch die offizielle Ankündigung. Doch eine vielleicht ganz wichtige Information fehlt noch und könnte bis kurz vor dem Release im Dunkeln bleiben: Wird sich Googles Smartwatch mit dem iPhone nutzen lassen? Es gibt immerhin positive Signale.
Google arbeitet schon seit langer Zeit an einer neuen Plattform, mit der man den Wechsel von iOS zu Android so einfach wie möglich machen möchte. Die App Switch to Android soll den Prozess weitestgehend automatisieren und steht als Gegenstück zum Apple-Produkt "Move to iOS" in den Startlöchern. Nach dem Start für die Pixel-Smartphones im April hat man die App jetzt für alle Nutzer von Android 12 geöffnet und ermöglicht den einfachen Umzug.
Der große Neustart des Smartwatch-Betriebssystems Wear OS steht kurz bevor, denn schon in wenigen Tagen kommt die erste neue Smartwatch, die nicht von Samsung stammt, auf den Markt - und viele weitere sollen folgen. Bisher stand allerdings ein großes Fragezeichen hinter der Kompatibilität mit anderen Betriebssystemen, das weder Google noch Samsung aufklären wollten. Das übernimmt jetzt Qualcomm.
Google hat mit Android ein Betriebssystem im Portfolio, das den Smartphone-Markt in sehr vielen Ländern dominiert und auch in Deutschland auf sehr hohe Marktanteile kommt. Jetzt haben Marktforscher neue Zahlen zur Verbreitung von Android und iOS in Deutschland veröffentlicht, die wirklich sehr interessant sind und zeigen, dass Android sukzessive Anteile gegen Apples Betriebssystem verliert.
Google hat vor wenigen Tagen die neue App Switch to Android gestartet, die sich zwar noch nicht für ihren eigentlichen Zweck nutzen lässt, aber schon jetzt alle Details verraten hat. Mit der App soll der Umzug vom iPhone zum Android-Smartphone so leicht wie möglich gemacht werden, um so manchen Nutzer vielleicht doch noch vom anderen Ökosystem zu überzeugen. Leider ist Googles App selbst nur wenig überzeugend.
Google hat vor wenigen Tagen die neue App Switch to Android veröffentlicht, die den Wechsel des Smartphone-Betriebssystems vereinfachen soll - natürlich in die von Google bevorzugte Richtung. Auf vielen Screenshots und in einem Hands-on-Video ist nun zu sehen, wie das funktioniert und worauf sich die Nutzer beim vollständigen Start der Plattform freuen dürfen. Leider haben es nicht alle Bereiche in die App geschafft.
Google arbeitet schon seit langer Zeit an einer neuen Plattform, mit der man den Wechsel von iOS zu Android so einfach wie möglich machen möchte. Die App Switch to Android soll den Prozess weitestgehend automatisieren und steht als Gegenstück zum Apple-Produkt "Move to iOS" in den Startlöchern. Jetzt hat Google die App im Apple App Store freigeschaltet und wird die Plattform wohl in wenigen Wochen starten.
Die meisten Smartphone-Nutzer dürften sich zwischen für eines der beiden großen Ökosysteme entscheiden und für lange Zeit bei Googles Android oder Apples iOS bleiben. Wenn man dann doch die Seiten wechseln oder über den Tellerrand blicken möchte, kann das je nach Richtung und Umfang schwierig werden. Google will den Wechsel schon bald mit der neuen Switch to Android-App erleichtern, die auch iCloud-Bilder direkt zu Google Fotos übertragen können soll.
Über die Jahre ist die Bereitschaft vieler Nutzer gestiegen, für Apps und Spiele auf dem Smartphone zu bezahlen, statt auf rein werbefinanzierte Alternativen zu setzen. Das Geschäftsmodell dreht sich dabei zunehmend vom Einmalkauf zum Abo, das für viele Entwickler lohnender ist und die Nutzer länger bindet. Aktuelle Zahlen der Marktforscher zeigen ein Wachstum von mehr als 41 Prozent auf über 18 Milliarden Dollar pro Jahr.
Google und Apple beherrschen gemeinsam den Smartphone-Markt, doch zwischen den beiden Ökosystemen Android und iOS gibt es aus verständlichen Gründen kaum offizielle Brücken. Eine sehr wichtige Brücke könnte allerdings iMessage, um das in den letzten Tagen eine öffentliche Fehde entbrannt ist, die bisher allerdings sehr einseitig verläuft. Nun legt Googles Android-Chef Hiroshi Lockheimer noch einmal mit einem ausführlicheren Statement nach.