Google Chrome hat mit der Omnibox vor vielen Jahren eine große Stärke in den Browser gebracht, die viele Nutzer vermutlich nicht vollständig nutzen und mit einigen Tipps noch mehr rausholen können. In der vergangenen Woche haben wir euch gezeigt, wie ihr direkt über die Adressleiste des Browsers alle Favoriten durchsuchen könnt und heute weiten wir diese Funktion auf einen weiteren Bereich aus. Mit einer weiteren speziellen Suchmaschine durchsucht ihr euren gesamten Browserverlauf in sekundenschnelle.
Das Team des Chrome-Browsers hat sich in den letzten Monaten recht intensiv mit dem Datenaustausch beschäftigt und neue Möglichkeiten integriert, um Webseiten, Telefonnummern oder bald auch Medien von einer Plattform auf die andere zu übertragen. Nun arbeitet man an einer weiteren Möglichkeit, um URLs sehr schnell auf das Smartphone zu übertragen. Ein eingebauter QR-Code-Generator soll für den Ausbruch aus der Chrome-Plattform sorgen.
Browser sehen an der Oberfläche sehr einfach und simpel aus, aber im Hintergrund stecken über viele Jahre gewachsene starke Technologien, die alles andere als unfehlbar sind. Und so kommt es immer wieder vor, dass ein Tab des Chrome-Browsers abstürzt und den Nutzer mit einer wenig informativen Fehlerseite alleine lässt. Das soll sich in Zukunft ändern, sodass erfahrene Nutzer und Entwickler zumindest den Grund für den Absturz erfahren.
Google Chrome ist trotz sehr vieler Funktionen und Technologien im Hintergrund ein handlicher Browser mit einer sehr schlanken Benutzeroberfläche. Aber davon darf man sich nicht täuschen lassen, denn auch aus dieser Oberfläche lässt sich sehr viel herausholen und der eine oder andere Ablauf stark optimieren. Heute zeigen wir euch, wie ihr die Favoriten bzw. Lesezeichen sehr schnell und einfach durchsuchen könnt.
Google hat mit dem Chrome-Browser vor weit über zehn Jahren die Verschmelzung der Adressleiste und des Suchfeldes eingeführt und daraus die Omnibox geschaffen. Heute bietet die Adressleiste einen deutlich größeren Funktionsumfang und kann - was kaum einer weiß, vom Nutzer sehr komfortabel konfiguriert werden. Mit nur wenigen Klicks legt ihr euch eine eigene Suchmaschine an, die durch ein einfaches Kürzel aufgerufen werden kann.
Der Google Assistant gehört laut vielen Vergleichstests zu den schlausten Sprachassistenten und liegt in puncto Funktionsumfang oder Informationsgehalt nicht selten aus dem ersten Platz. Aber natürlich enden dessen Möglichkeiten an der Stelle, wo es keine Assistant-Anbindung oder moderne Technologien gibt. Diesen Nachteil, den alle Sprachassistenten haben, möchte Google mit dem neuen Duplex-Assistenten wettmachen, bei dem es sich aber nur um eine Übergangstechnologie handeln kann.
Googles UI-Designer haben mit den letzten Versionen im Chrome-Browser aufgeräumt und das Kontextmenü der einzelnen Browser-Tabs zusammengestrichen. Dabei ging es vor allem darum, das Menü zu verkürzen und viele unnötige Einträge zu entfernen - allerdings ist es natürlich Ansichtssache, was unnötig ist und was nicht. Leider ging auch die Möglichkeit zum Öffnen des zuletzt geschlossenen Tabs verloren, die sich aber sehr leicht weiterhin nutzen lässt.
Der Google Assistant hat sich sehr schnell zu einem der zentralsten Google-Produkte überhaupt entwickelt und begrüßt alle Nutzer auf immer mehr Plattformen - mit einem ersten Ableger sogar schon direkt im Chrome-Browser. Genau auf diesem Wege könnte sich der Google Assistant nun endlich auch auf dem Weg auf den Desktop machen, denn aus kaum nachvollziehbaren Gründen wird diese nach wie vor sehr wichtige Plattform von Google in vielen Punkten ignoriert. Das kann sich irgendwann rächen.
Vor einigen Monaten wurde der neue Google Assistant angekündigt, der nicht nur sehr viel schneller auf noch mehr Anfragen antworten kann, sondern der auch einen neuen Ableger mitbringen wird: Google Duplex. Google Duplex war bisher vor allem als der 'telefonierende Google Assistant' bekannt, aber nun wurde das Produkt weiterentwickelt und tritt als Google Assistant on Chrome erstmals im Browser auf. Dort hilft er den Nutzern nun beim Reservieren von Kinotickets.
Beim Chrome-Browser stehen derzeit sehr viele Neuerungen vor dem Rollout und an vielen Stellen wird auf allen Plattformen kein Stein auf dem Anderen bleiben. Ein neuer Name sollte aber eigentlich nicht auf dem Programm stehen, aber dennoch kam es nun dazu - denn die Canary-Version des Browsers hat plötzlich eine andere Bezeichnung und auch ein völlig neues Icon bekommen. Clankium.