Google setzt seit vielen Jahren auf Web-Apps und bringt immer mehr Apps in den Browser, die im besten Fall so flott reagieren sollen wie eine native Desktop- oder Smartphone-App. Um auch viele andere Web-Entwickler davon zu überzeugen, ihre Apps und Webseiten auf Geschwindigkeit zu optimieren, wird Google in Zukunft im Chrome-Browser die ersten Daumenschrauben anlegen. Die Nutzer sollen in Zukunft vor langsamen Webseiten regelrecht gewarnt werden.
Googles Entwickler basteln nicht nur ständig an neuen Funktionen für den Chrome-Browser, sondern nehmen auch bei den bereits bestehenden Features immer wieder Änderungen vor. Eine der komfortabelsten Funktionen vieler Browser ist es, Formularfelder automatisch auszufüllen, was natürlich auch vom Chrome-Browser beherrscht wird. Jetzt wird eine völlig neue Umsetzung getestet, die all diese Möglichkeiten in die Oberfläche der Tastatur-App verfrachtet.
Die Chrome-Entwickler arbeiten schon seit einiger Zeit daran, die Zwischenablage über die Cloud zu synchronisieren und haben dafür bereits verschiedene Möglichkeiten und Datentypen für den Versand zwischen Computer und Smartphone angeboten. Bisher war das aber alles nur Text, was zwar sehr praktisch, aber wenig flexibel ist. In Zukunft sollen sich auch Bilder in der Zwischenablage über die Google-Server synchronisieren lassen.
Das Internet ist gefühlt unendlich groß, aber im Alltag dürften die meisten Nutzer nur wenige Dutzend Webseiten für sich entdeckt haben, die regelmäßig angesteuert werden. Sehr wahrscheinlich kommt dazu die Favoritenleiste des Browsers zum Einsatz, in der die wichtigsten Links abgelegt sind. In den letzten Wochen haben wir euch gezeigt, wie sich die Leiste mit einigen Tipps stark optimieren lässt. Heute schauen wir uns an, wie der Umgang mit den Favoriten optimiert werden kann.
Vor wenigen Tagen hat Google mit dem Rollout von Chrome 78 begonnen und hatte dabei einige Neuerungen für die Nutzer unter Windows, Mac und Linux im Gepäck. Nun folgt wieder das Beta-Update auf die Version 79, die ebenfalls eine Reihe von interessanten neuen Funktionen im Gepäck hat, die sehr wahrscheinlich Anfang Dezember ihren Weg in die stabile Version finden werden. Dazu gehören auch die eingefrorenen Tabs.
Google hat schon mit der ersten Version des Chrome-Browsers vor knapp 11 Jahren ein System eingeführt, mit dem sich Tabs einfach aus dem Browser herausziehen lassen und dann ein eigenständiges Fenster bilden. Genauso ist es möglich, die einzelnen Tabs per Drag & Drop zwischen mehreren Chrome-Browsern zu organisieren und beliebig zu verschieben. Glaubt man aktuellen Hinweise im Chrome Canary, soll das schon bald auch Browser-übergreifend möglich sein.
Vor wenigen Tagen hat Google mit dem Rollout von Chrome 78 für den Desktop begonnen und bringt viele neue Funktionen in die Browser-Oberfläche für Windows, Mac sowie Linux. Zu diesen Neuerungen gehört die Tab-Vorschau, die mit dieser Version den ersten Schritt hin zu einer völlig neuen Tab-Ansicht macht und noch stark ausgebaut wird. Wer sich daran im aktuellen Stadium stört, kann es aber auch sehr einfach abschalten.
Und schon wieder sind sechs Wochen seit dem Release von Chrome 77 vergangen und es steht der Nachfolger vor der Tür: Google hat mit dem Rollout von Chrome78 begonnen und bringt auch mit dieser Version wieder einige interessante Neuerungen an die Oberfläche und auch unter die Haube des Browsers. Die neue Version wird ab sofort für Windows, Mac OS sowie natürlich auch für Linux ausgerollt.
Auf der Suche nach Informationen im Web dürften wohl so gut wie alle Nutzer Suchmaschinen wie Google verwenden und dabei immer wieder neue Webseiten besuchen. Bleibt man dann einmal auf einer guten Webseite hängen, wird sie oft in den Favoriten abgelegt, um sie schnell wieder zu finden oder gar mit nur einem Klick aufrufen zu können. Damit die im Browser angezeigte Favoritenleiste nicht aus allen Nähten platzt, könnt ihr mit einem kleinen Trick sehr schnell Ordnung hereinbringen.
Der Browser ist für viele Nutzer längst zur wichtigsten und vielleicht auch zur einzigen App geworden, die auf dem Desktop benötigt wird. Dank der mit immer mehr Möglichkeiten ausgestatteten Web-Apps lässt sich so gut wie alles im Browser erledigen, was ihn gewissermaßen auch zu einem Launcher macht. Weil die Browser dafür rein vom Konzept aber nicht ausgelegt sind, muss man sich etwas behelfen, um genügend Platz in der Favoritenleiste zu haben. Das haben auch Googles Designer erkannt.