Etwa alle sechs Wochen veröffentlicht Google eine neue Version des Chrome-Browsers und dazwischen kann es immer wieder kleinere Sicherheitsupdates geben, die dringliche Bugs und Sicherheitslücken beheben. Wie eine interessante Studie nun zeigt, könnte sich Google durch einen internen Wechsel sehr viel Arbeit ersparen, denn 70 Prozent aller Sicherheitslücken haben die gleiche Ursache - Tendenz aktuell steigend.
Vor wenigen Tagen hat Google den neuen Chrome 83 veröffentlicht, der sehr viele Neuerungen im Gepäck hatte und unter anderem die seit Jahren nahezu unveränderte Tableiste optimiert. Weil die neuen Tab-Gruppen aber nicht das Platzproblem lösen, sondern eher noch verschärfen, könnt ihr euch mit einer praktischen und seit vielen Jahren etablierten Chrome-Erweiterung helfen, die sofort für Ordnung sorgt.
Google wagt den großen Sprung und lässt, wie bereits vor einigen Wochen angekündigt, Chrome 83 auf Chrome 81 folgen - und tatsächlich macht der Browser mit diesem Release so große Schritte, dass sie locker für zwei Releases reichen würden. Mit Google Chrome 83 finden zahlreiche Sicherheitsfunktionen ihren Weg in den Browser, die neuen Tab-Gruppen werden für alle Nutzer freigeschaltet und vieles mehr.
Google hat den Chrome-Browser von Beginn an mit einem Fokus auf Sicherheit entwickelt und im Laufe der letzten zehn Jahre zahlreiche Verbesserungen in diesem Bereich vorgenommen - und nun folgt der nächste große Schwung. In puncto Sicherheit bleibt kaum ein Stein auf dem anderen, denn es kommen neue Sicherheitschecks, Einstellungen und Erweiterungen werden verschoben, DNS-over-HTTPS aktiviert und auch der Umgang mit Drittanbieter-Cookies wird verschärft. Außerdem gibt es schon sehr bald die neuen einklappbaren Tabs mit Wow-Effekt.
Google hat kürzlich die neuen Tab-Gruppen im Chrome-Browser eingeführt, die für Ordnung in der Tableiste sorgen und Tabs beliebig zusammenfassen sollen. Allerdings lösen diese Gruppen nicht das Platzproblem, sondern verschärfen es in gewisser Weise sogar noch - zumindest jetzt noch. In der aktuellen Chrome Canary-Version ist nun ein interessantes Flag aufgetaucht, das die Tab-Gruppen um eine sehr praktische Funktion erweitert.
Google hat die Tab-Gruppen im Chrome-Browser für alle Nutzer der Beta-Version freigeschaltet und schon jetzt können auch viele Nutzer der stabilen Version die Möglichkeit zur Gruppierung von Tabs verwenden. Auch wenn es sich dabei hauptsächlich um ein visuelles Update handelt, kann diese Gruppierung sehr praktisch sein. Wir zeigen euch, wie ihr diese Tab-Gruppen sinnvoll einsetzen und optimal nutzen könnt und wie sie sich, falls noch nicht geschehen, sehr einfach aktivieren lassen.
Den Progressive Web Apps gehört auf allen Plattformen die Zukunft, zumindest wird das seit Jahren behauptet und langsam geht die Entwicklung auch immer weiter in diese Richtung. Jetzt führt Google mit der aktuellen Version des Chrome Canary-Browsers eine neue Möglichkeit ein, mit der sich die von vielen Nutzern verwendeten App Shortcuts auch mit den PWA-Icons nutzen lassen. Das kann gerade bei Web Apps viele Klicks und Zeit einsparen.
Google hat die Tabs im Chrome-Browser in den letzten Jahren immer wieder überarbeitet und einige Neuerungen in diesen Bereich gebracht, doch der richtig große Schritt folgt erst jetzt: Die seit langer Zeit in Entwicklung befindlichen Tab-Gruppen sind nun für alle Nutzer der Beta-Version freigeschaltet und werden mit dem für nächste Woche erwarteten Update auf Chrome 83 für alle Nutzer aktiviert. Jetzt hat Google sie offiziell angekündigt.
Das Unternehmen Google ist mit seinen zahlreichen Produkten in sehr vielen Branchen aktiv und hat in einigen Bereichen die Marktführerschaft oder gar Dominanz erreicht. In den letzten Wochen haben wir den Aufstieg der erfolgreichsten Google-Produkte ausführlich begleitet und heute schauen wir uns das Portfolio auf einen Blick an. Die Erfolgsgeschichten der Google Websuche, Google Chrome, Android und GMail.
Auf vielen Webseiten befinden sich Videos, die auf den unterschiedlichsten Wegen eingebettet sind und vor allem bei redaktionell gepflegten Portalen zum Einsatz kommen. Gerade mediale Inhalte können aber auch vergänglich sein, sodass es sich manchmal lohnen kann, die eingebetteten Videos herunterzuladen - was häufig von den Webmastern gesperrt wird. Eine kostenlose Chrome-Erweiterung macht den Download dennoch möglich und hat einige weitere praktische Features im Gepäck.