Google hat kürzlich die neuen Tab-Gruppen im Chrome-Browser eingeführt, mit denen für Ordnung in der Tableiste gesorgt werden soll. Nach einer sehr langen Testphase lässt sich diese neue Gruppierung endlich von allen Nutzern verwenden, aber nur die wenigsten dürften sie bisher genutzt haben bzw. deren Stärken kennen. Wir zeigen euch, wie ihr mit den Tab-Gruppen für Ordnung im Chrome-Browser sorgen könnt.
Gerade erst hat Google den neuen Chrome-Browser veröffentlicht, da kündigt man schon Änderungen für das Ökosystem an - konkret geht es mal wieder um die Chrome-Erweiterungen. In den letzten zwei Jahren wurden die Daumenschrauben für die Entwickler immer fester angezogen und nun gibt es den nächsten Schritt: Innerhalb der nächsten zwei Monate müssen alle Entwickler genauestens angeben, welche Daten sie sammeln und wofür diese benötigt werden.
Es sind wieder sechs Wochen seit dem Start von Google Chrome 86 vergangenen, der zahlreiche Neuerungen in den Browser gebracht hat und nun steht die nächste Version vor der Tür: Der Rollout von Google Chrome 87 hat begonnen und soll vor allem eine gesteigerte Performance des Browsers im Gepäck haben. Aber auch bei den Tabs und der Adressleiste wird es größere Verbesserungen geben.
Einige Google-Apps bieten unter Android einen Inkognito Modus, dessen Hauptzweck darin besteht, die in diesem Modus durchgeführten Aktionen nicht lokal auf dem Smartphone zu speichern. Das schließt im Chrome-Browser auch die Möglichkeit zur Aufnahme eines Screenshots ein - zumindest bisher. Nun hat das Chrome-Team verkündet, dies schon bald ändern zu wollen und die Aufnahme von Screenshots wieder zu erlauben.
Vor knapp zwei Monaten hat Google das neue Betriebssystem Android 11 veröffentlicht, das viele neue Features im Gepäck hatte, aber auch eine versprochene Funktion vermissen ließ: Die Scroll-Screenshots. Schon vor dem Release wurde mitgeteilt, dass diese mit einer späteren Version nachgereicht werden und nun gibt es Hinweise im Chrome-Browser, dass es wohl nicht mehr zu lange auf sich warten lässt.
Google ist auf vielen Plattformen und in zahlreichen Browsern die Standard-Suchmaschine - und das lässt man sich einiges kosten. Jährlich fließen mehrere Milliarden Dollar in die Taschen der Browserhersteller und Plattformbetreiber, um Google als Standard im Suchschlitz zu behalten - auch in Richtung Mozilla. Doch damit könnte es vielleicht bald vorbei sein, denn die Kartellklage gegen Google nimmt genau diese Dinge unter die Lupe.
Interessante Neuerungen bei Google Chrome: Gerade erst wurde bekannt, dass der Browser eine Seitenleiste sowie eine Später Lesen-Funktion bekommt und nun gibt es schon die nächste "Verbesserung". Diese dürfte allerdings längst nicht jedem Nutzer gefallen, Google dafür aber umso mehr einbringen: Ein Shopping-Widget auf der Neuer Tab-Seite des Browsers.
Vor wenigen Wochen ist der neue Google Chrome Browser erschienen, der auf allen Plattformen viele Verbesserungen im Gepäck hatte und vor allem in puncto Sicherheit nachgelegt hat. Nun gibt es recht eindeutige Hinweise darauf, dass der Browser an der Oberfläche gleich zwei große neue Features erhalten wird: Eine Seitenleiste und eine Später Lesen-Funktion. Beides ist in der Form bereits von Microsoft Edge bekannt.
Der Browser Google Chrome gehört zu den wichtigsten und populärsten Produkten des Unternehmens, aber wenn es nach dem Willen einiger Wettbewerbshüter geht, dann könnte sich das bald ändern: Google soll den Chrome-Browser verkaufen, um wieder fairen Wettbewerb zu ermöglichen. Bisher ist das zwar nur Wunschdenken der Behörden, aber dennoch wäre es ein solch großer Einschnitt, dass wir die möglichen Folgeszenarien einmal durchspielen möchten.
Google ist es gelungen, den Chrome-Browser innerhalb weniger Jahre von Null an die Spitze zu bringen und die Marktanteile immer weiter zu steigern. Weil die Konkurrenz in vielen Ländern nur noch eine Statisten-Rolle hat und der Browser für das Unternehmen eine enorme Bedeutung hat, könnte das schon bald zu einem großen Knall führen: US-Wettbewerbshüter prüfen derzeit die Möglichkeit, Google zum Verkauf des Chrome-Browsers zu zwingen.