Auf dem Desktop ist Google Chrome mit großem Abstand der dominierende Browser und wird das auf absehbare Zeit wohl auch bleiben, aber dennoch arbeitet Google stets daran, die Nutzer schon aus reiner Bequemlichkeit zu binden. Jetzt zeigt sich eine interessante Neuerung, die es in der Form bisher noch nicht gegeben hat: Google Chrome kann sich ohne weitere Interaktion selbst als Windows-Standardbrowser festlegen.
Wieder ist ein Monat vergangen und etwas später als erwartet wurde Google Chrome 104 für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Linux, Mac sowie für Android, iOS und ChromeOS veröffentlicht. Durch den schnellen Release-Zyklus gibt es weniger Änderungen als in den Jahren zuvor, aber auch Version 104 hat einiges im Gepäck: Verbesserte Ladezeiten, eine flexiblere Bildschirmaufnahme sowie die bereits angekündigten Neuerungen des Chrome OS Sommer-Update.
Das Team des Google Chrome-Browsers arbeitet seit langer Zeit daran, die Favoriten-Funktion mit neuen Features zu versehen und auch die besuchten, nicht gespeicherten, Seiten umfangreicher auszuwerten. Jetzt wurde ein interessantes neues Feature entdeckt, mit dem sich Notizen für die gesamte Webseite oder einzelne Elemente ablegen lassen. In der Canary-Version zeigt sich, wie das funktioniert.
Der Browser Google Chrome hat einige Zeit sehr stark auf die Progressive Web Apps gesetzt, in denen Google eine große Zukunft gesehen hat, aber die Entwicklung gefühlt längst einschlafen ließ. Jetzt gibt es endlich Neues zu vermelden, denn die Installation der Web-Apps über die Browseroberfläche soll etwas motivierender gestaltet und möglicherweise auch um Screenshots erweitert werden.
Der Browser Google Chrome bietet seit langer Zeit die Möglichkeit, ganze Webseiten vollständig zu übersetzen, was je nach zuvor festgelegten Einstellungen automatisch angeboten werden kann. Jetzt möchte man die Integration von Google Translate weiter ausbauen und es ab einer der kommenden Versionen ermöglichen, nur einzelne Sätze oder markierte Stellen zu übersetzen.
Wieder ist ein Monat vergangenen und pünktlich zur vorletzten Woche wurde Google Chrome 103 für die Desktop-Betriebssysteme Windows, Linux, Mac sowie für Android, iOS und Chrome OS veröffentlicht. Durch den schnellen Release-Zyklus gibt es weniger Änderungen als in den Jahren zuvor, aber auch Version 103 hat einiges im Gepäck: Ein veränderter Passwortmanager, schnellere Ladezeiten, intelligentere Benachrichtigungen und mehr.
Das Onlineshopping ist ein wichtiger Bestandteil des Internets und gehört somit zum Aufgabengebiet des Chrome-Browsers. Google hat in der Vergangenheit immer wieder an Funktionen rund um das Onlineshopping gearbeitet und jetzt steht ein neues Projekt vor der Tür: Mit 'Fast Checkout' soll der Einkauf in Onlineshops wohl noch schneller als bisher abgeschlossen werden, wobei einige bereits bekannte Funktionen zum Einsatz kommen dürften.
Die Oberfläche des Chrome-Browsers hat sich seit vielen Jahren nicht wesentlich verändert, auch nicht unter Android. Doch jetzt dürfen sich Nutzer der Android-Version über einen neuen Button in der Navigationsleiste freuen, der in diesen Tagen immer häufiger auftaucht. Das jüngste Update bringt einen magischen Button, der verschiedene Funktionen übernehmen kann und prognostizieren soll, was der Nutzer wohl als Nächstes tun möchte.