Mit dem Start von Google Chrome 93 hat der Browser nur wenige Veränderungen an der Oberfläche erhalten, doch unter der Haube wurden einige interessante Experiment integriert, die ihr ab sofort ausprobieren könnt. Dazu gehört das Feature "Web Notes", mit dem sich aus jedem Text sehr schnell eine Grafik im Meme-artigen Stil erstellen lässt. Die Ergebnisse können sich schon jetzt sehen lassen.
Vor wenigen Tagen wurde mit dem Rollout von Google Chrome 93 begonnen, der zwar nur wenige Neuerungen an die Oberfläche bringt, aber dafür unter der Haube umso mehr Möglichkeiten bietet. Zu den kommenden Neuerungen zählt die verstärkte Nutzung der Neuer Tab-Seite, die auch auf dem Desktop zusätzliche Inhalte anzeigen kann. Wer möchte, kann das schon jetzt mit einigen Inhalten ausprobieren.
Der neue Google Chrome 93 ist da! Gut sechs Wochen nach dem Rollout von Chrome 92 kommt nun die nächste Version auf die Betriebssysteme Windows, Mac, Linux, iOS und Android. Chrome 93 hat zusätzliche Elemente für die Neuer Tab-Seite im Gepäck, die dort unter anderem Inhalte aus Google Drive anzeigen kann. Außerdem gibt es Verbesserungen für die Tabgruppen sowie ein neues Icon in der Adressleiste.
Der Browser Google Chrome verfügt seit vielen Jahren über einen Inkognito Modus, von dem viele Nutzer ein privates Surfvergnügen erwarten, dieses aber völlig falsch verstehen. Nachdem Google großen öffentlichen Druck erhalten hat und möglicherweise vor einer Milliardenstrafe steht, wird man die Startseite dieses Modus wohl in Kürze umbauen und umfassender über die Möglichkeiten und Nicht-Möglichkeiten informieren.
Die Browsertabs von Google Chrome haben sich auf den ersten Blick in den vergangenen Jahren kaum weiterentwickelt, bieten aber in einigen Situationen praktische Features. In Kürze soll ein Feature zurückgehen, mit dem sich die Audio-Ausgabe eines Tabs mit nur einem Klick stummschalten lässt. Diese Funktion gab es schon einmal, wurde aber schnell wieder zurückgezogen.
Der Browser Google Chrome bietet allen Desktop-Nutzern eine Reihe von Möglichkeiten, geöffnete Webseiten in der Oberfläche zu organisieren. Die meistgenutzte Variante dürften ohne Frage die Tabs sein, aber geöffnete Webseiten lassen sich auch in Tabgruppen oder Fenstern organisieren. Wer lieber die Ordnung des Betriebssystems nutzt, kann mit einem kleinen Trick ein Chrome-Fenster benennen.
Mit dem Start von Android 12 wird Google nach langer Entwicklungszeit endlich die Scrolling Screenshots einführen, mit denen sich auch scrollbare App-Oberflächen ablichten lassen. In den Beta-Versionen lässt sich das schon testen, doch bisher waren der Chrome-Browser und einige andere Apps von diesem Feature ausgeschlossen. Das könnte sich bald ändern, denn die Chrome-Entwickler wollen die Unterstützung in Kürze aktivieren.
Der Chrome-Browser bietet seit vielen Jahren den Inkognito Modus, mit dem mehr oder weniger privat gesurft werden kann, ohne dass die Daten auf dem eigenen Gerät gespeichert werden. Damit die besuchten Webseiten wirklich vor fremden Augen geschützt sind, soll es in Kürze eine neue Sicherheitsstufe geben, die beim Aufruf der Tabs eine erneute Entsperrung erfordert. Mit einem neuen Flag wird das schon bald möglich sein.
Googles neues Betriebssystem Fuchsia hat in den letzten Monaten einige Meilensteine genommen und konnte sogar schon auf die ersten Geräte ausgerollt werden, aber dennoch ist das Endprodukt noch längst nicht final fertiggestellt. Wie nun bekannt wurde, wird Google den Chrome-Browser vollständig in Fuchsia integrieren, was wiederum eine interessante Entwicklung für Chrome OS sein könnte.