Google hat vor einigen Monaten die FLoC-Technologie vorgestellt, mit deren Einsatz man auf das klassische Nutzer-Tracking verzichten möchte - allerdings mit fadem Beigeschmack. Mittlerweile ist die Technologie in Chrome integriert und für die ersten Nutzer freigeschaltet, aber der Gegenwind wird immer heftiger. Viele wichtige Onlinegiganten stellen sich gegen das Google-Tracking, sodass man mittlerweile davon ausgehen kann, dass das Projekt in der geplanten Form kaum noch umsetzbar ist: Update: Google hat die Einführung nun verschoben.
Der Browser Google Chrome dürfte von vielen Nutzern auf mehreren Plattformen verwendet werden und bietet zu diesem Zweck eine ganze Reihe von Möglichkeiten, diese miteinander zu verbinden. Eine Möglichkeit ist es, geöffnete Tabs von einem Gerät per Knopfdruck an ein anderes zu senden. Nun steht diese Variante in Version 2.0 vor der Tür, die das System unabhängiger gestalten und ohne System-Benachrichtigungen auskommen soll.
Google hat im Laufe der Jahre nicht nur unzählige neue Produkte auf den Markt gebracht, sondern auch sehr viele Angebote aus den unterschiedlichsten Gründen eingestellt - das dürfte jedem bekannt sein. Doch Googles Strategien sind bekanntlich sehr dynamisch und so scheint es nun tatsächlich im Bereich des möglichen, dass der ehrwürdige Google Reader ein Comeback feiert, wenn auch in völlig neuem Gewand. Eine erste Umsetzung ist nun im Chrome-Browser für Android nutzbar.
Google Chrome bietet dank des integrierten PDF-Moduls seit vielen Jahren die Möglichkeit, Dokumente in diesem Format inklusive simpler Zusatzfunktionen darzustellen. Zu diesen zusätzlichen Features gehört unter anderem, dass sich interaktive Dokumente im Browser ausfüllen, aber leider nach wie vor nicht in dieser Variante speichern lassen. Google wollte dieses Thema zwar angehen, hat eine alternative Funktion aber nach wie vor nicht in den Browser gebracht. Aber es gibt einen simplen Workaround.
Das Team von Google Chrome führte über mehrere Jahre einen "Kampf gegen die URL" und beharrte darauf, dass einer der Hauptbestandteile eines Browsers in Zukunft weitestgehend verschwinden sollte. Dieses Vorgehen hat Google sehr viel Kritik von allen Seiten eingebracht und mittlerweile hat man eingesehen, dass man mit diesem Konzept wohl auf dem Holzweg gewesen ist. Und damit endet die fast vierjährige Odyssee - vorerst.
Nach vielen Jahren kaum veränderter Oberflächen hat Google vor einiger Zeit die Chrome Tabgruppen eingeführt, mit denen sich Tabs sowohl visuell als auch organisatorisch sinnvoll miteinander verknüpfen lassen. Nun steht das nächste große Update für diese Tabgruppen vor der Tür, das sich bereits auf einem Screenshot zeigt. Dieses bringt einen veränderten organisatorischen Umgang mit den Tabgruppen in den Bookmarks sowie im Verlauf.
Vor knapp zwei Wochen wurde Google Chrome 91 veröffentlicht und hatte sehr viele Neuerungen im Gepäck, die längst bei allen Nutzern angekommen sein sollten. Nun schiebt Google das übliche Sicherheitsupdate hinterher, das man in diesem Monat nicht auf die leichte Schulter nehmen und sofort installieren sollte. Es gibt Anzeichen, dass ein größerer Angriff unmittelbar bevorsteht.
Google veröffentlicht seit vielen Jahren alle sechs Wochen eine neue Chrome-Version, die im Stable-Channel für alle Nutzer ausgerollt wird. Das gilt sowohl für den Browser als auch das Betriebssystem Chrome OS. Nun wurde eine Änderung dieses Zyklus angekündigt, der ab dem dritten Quartal dieses Jahres auf vier Wochen verkürzt wird. Im Zuge dessen wird außerdem eine neue Extended Stable-Variante eingeführt, die alle vier Wochen ein großes Update erhält.
Browser-Erweiterungen sind seit vielen Jahren eine Selbstverständlichkeit und die allermeisten Nutzer dürften wohl mehrere Extensions in Chrome, Firefox, Edge oder Safari installiert haben. Nun haben sich die Entwickler hinter diesen Browsern zusammengetan und möchten gemeinsame Standards für Browser-Erweiterungen erarbeiten: Das wird ein hartes Stück Arbeit, das Google, Mozilla, Microsoft und Apple da vor sich haben.
Google musste im vergangenen Jahr die Suchmaschinen-Auswahl in Android einführen, die allen EU-Nutzern schon bei der Einrichtung des Betriebssystems die Wahl lässt, welche Suchmaschine sie als Standard einstellen möchten. Aber auch ohne diese Auswahl bei der Ersteinrichtung ist das Ändern oder auch Hinzufügen einer weiteren Suchmaschine mit nur wenigen Schritten erledigt. Wir zeigen euch, wo ihr dies im Chrome-Browser finden könnt.