Auf der 'Neuer Tab'-Seite des Chrome-Browsers wird es schon bald große Veränderungen und möglicherweise auch eine völlig neue Oberfläche mit veränderten Inhalten geben. Die Backdrop-Funktion schwirrt schon seit einigen Wochen durch den Quellcode des Browsers und hat nun wieder neue Informationen hervorgebracht. Außerdem lässt sich diese Seite schon jetzt im Browser aufrufen und nach dem aktuellen Stand testen.
Bei Google Chrome stehen die Zeichen auf große Veränderungen - und das gleich auf allen Plattformen. Im Betriebssystem Chrome OS kommt möglicherweise die Windows-Kompatibilität, unter Android wartet die neue Duplex-Oberfläche und auch auf dem Desktop lässt ein umfangreiches Redesign nicht mehr lange auf sich warten. Jetzt gibt es wieder neue Informationen zum Backdrop-Hintergrundbild, das sich schon bald in den Browser legen lässt.
Google zieht die Daumenschrauben im Chrome-Browser weiter an: In diesem Jahr wurde der Werbeblocker eingeführt, unsichere Verbindungen werden immer mehr abgestraft und auch Autoplay-Videos hat man den Kampf angesagt. Jetzt hat man den nächsten Schritt angekündigt, der schon sehr bald aktiv wird: In Zukunft lassen sich Chrome Extensions ausnahmslos nur noch über den Chrome Web installieren.
Google Chrome enthält seit knapp vier Jahren einen der wohl bekanntesten und meistgenutzten Eastereggs überhaupt: Das berühmte Dino-Spiel. Sobald die Internetverbindung abbricht und eine Seite nicht geladen werden kann, wird das kleine Jump'n'Run angezeigt, bei dem man sich kurzzeitig wünscht, dass die Verbindung noch länger unterbrochen ist. Jetzt scheint es bald einen Easteregg im Easteregg zu geben - einen Birthday Mode.
Erst vor wenigen Tagen wurde die Chrome-Version 67 für die Desktop-Betriebssysteme und für die Android-Smartphones ausgerollt und nun steht schon wieder die nächste Version im Beta-Status vor der Tür. Im Gegensatz zur sparsamen Version 67, bringt die Beta 68 wohl wieder einige größere Änderungen mit sich, die weiter mit den Ärgernissen des Web-Alltags aufräumen.
Die ‚Neuer Tab‘-Seite des Chrome-Browsers hat sich in den vergangenen Jahren immer wieder mal verändert und unterscheidet sich auch von Plattform zu Plattform. Nun steht die nächste große Änderung an, die bereits in der vergangenen Woche erstmals entdeckt wurde: Die Webseite kann in Zukunft mit einem Hintergrundbild versehen werden. Jetzt ist die Funktion erstmals in der Canary-Version des Browsers aufgetaucht, ist aber leider noch sehr unstabil.
Im Herbst dieses Jahres wird der Chrome-Browser seinen 10. Geburtstag feiern und anlässlich dessen eine runderneuerte Oberfläche bekommen, bei der kaum ein Stein auf dem anderen bleibt. Die neue Oberfläche steht über zahlreiche Flags bereits seit einiger Zeit zum Testen zur Verfügung und bekommt immer wieder einige Veränderungen. Jetzt gibt es einen neuen Flag in der Canary-Version, mit der sich alle Experimente gleichzeitig aktivieren lassen.
Googles Chrome-Browser kann nicht nur über das Internet ausgelieferte Webseiten anzeigen, sondern enthält auch eine lange Liste von internen Webseiten, die Statusmeldungen des Browsers anzeigen, versteckten Einstellungen ermöglichen oder auch den Browser zum Absturz bringen können. Bis auf wenige Ausnahmen dürften den meisten Nutzern diese Seite nicht bekannt sein. Hier gibt es nun eine Auflistung der wichtigsten internen Seiten.
Google arbeitet schon seit längerer Zeit an den Progressive Web Apps und wird sie in Zukunft wohl stark pushen. Seit gestern Abend steht auch Google Photos als Progressive Web App zur Verfügung und kann sowohl auf dem Smartphone als auch am Desktop als App installiert werden. Auf dem Desktop benötigt es allerdings noch eine kurze Vorbereitung, da die Funktion noch nicht standardmäßig freigeschaltet ist.
Browser gehören heute zu den wichtigsten Anwendungen überhaupt und werden von den meisten Nutzern für alle alltäglichen Aufgaben verwendet. Sicherheitslücken sind dementsprechend schwerwiegend und können, wenn sie erfolgreich ausgenutzt werden, auch Daten abgreifen, an die es auf normalem Wege eigentlich kein Herankommen gäbe. Im Chrome-Browser und auch im Firefox gab es über ein Jahr lang eine Lücke, die mithilfe von CSS unbefugt Daten abgreifen konnte - wenn auch nur in geringem Umfang.