Laut offiziellen Angaben werden auf der Kartenplattform Google Maps Tag für Tag Millionen von Änderungen vorgenommen, um die Daten zu korrigieren, aktuell zu halten oder zu ergänzen. Eine dieser Änderungen sorgt jetzt wieder für große Diskussionen und hat auch politische Brisanz: Seit wenigen Tagen heißt der Lake Ontario plötzlich Lake America - aber wie kam es eigentlich dazu?
Google bastelt weiter an Android Auto und zeigt dabei auch immer wieder neue Funktionen, die es in der getesteten Variante vielleicht nicht unbedingt in das finale Produkt schaffen: Jetzt zeigt sich im Rahmen eines Teardowns der aktuellen Version eine völlig neue Darstellung des Wetters. Dabei setzt man auf ein hierzulande kaum bekanntes Meme inklusive Animation.
Google ist mit den Pixel-Smartphones immer erfolgreicher, sodass man auch als Vorbild für andere Hersteller dient oder gar Nachahmer auf den Plan ruft - etwa in Nordkorea. Tatsächlich ist dort jetzt ein Smartphone aufgetaucht, das dem Pixel 8 vom Design bis zur Farbe zum Verwechseln ähnlich sieht und diesem aus technischer Sicht in vielen Punkten sogar überlegen ist. Ein YouTube-Video zeigt einen ausführlichen Vergleich.
Die auf Googles Videoplattform YouTube verfügbaren Videos laufen normalerweise linear, aber dennoch ist es Bastlern in der Vergangenheit immer wieder gelungen, gewisse Interaktionen hereinzubringen. Jetzt gibt es ein neues Beispiel, das in diesen Tagen für Aufmerksamkeit sorgt: Jetzt lässt sich eine Runde Mario Kart direkt im YouTube-Player spielen - ohne jegliche externe Software.
Vor wenigen Tagen ist der neue Google Earth Flugsimulator gestartet, der eine ganz neue Darstellungsform in die Webversion der App bringt. Dabei handelt es sich um die Umsetzung einer seit vielen Jahren am Desktop verfügbaren Funktion, die längst in Vergessenheit geraten ist und durch die neue Variante jetzt wieder in den Mittelpunkt rückt. Wir zeigen euch, wie das funktioniert.
Es gibt ein spaßiges Update für Google Earth, das eine neue Funktion in die Webversion bringt, die Desktopnutzern seit vielen Jahren bekannt ist: Jetzt lässt sich direkt im Browser der integrierte Flugsimulator starten, mit dem sich die Nutzer in ein virtuelles Flugzeugcockpit schwingen und über beliebige Gebiete fliegen können. Zu Beginn eine echte Herausforderung.
Erst vor wenigen Wochen hat Google eine neue KI-Funktion für den Pixel Launcher eingeführt, die bisher nicht viel Beachtung gefunden hat, aber spätestens jetzt ihren großen medialen Auftritt bekommt: Pixel-Nutzer haben jetzt die Möglichkeit, alle Icons auf ihrem Homescreen in ein Discokugel-Design zu verwandeln. Der überraschend schicke Effekt geht auf eine Spotify-Aktion zurück.
Die großen KI-Modelle und deren dazugehörige ChatBots geben sich gern allwissend und treten mit ihren Antworten recht überzeugt von sich selbst auf - bekanntlich nicht immer zurecht. Derzeit sorgt ein Spaß rund um Google und Gemini für Aufsehen und zeigt einmal mehr, dass man den KIs nicht unbedingt vertrauen sollte. Sie scheitern regelmäßig am Zählen und Buchstabieren.
Geht es nach Googles Vorstellungen, sollen die Nutzer ihre Inhalte nur noch mit Gemini erstellen und sich Medien jeder Art von der KI zusamenstellen lassen. In dieser Woche wurden viele Neuerungen angekündigt und Beispiele gezeigt, doch eines ist für mich besonders herausgestochen: Google Docs Live. Die neue Funktion ist geradezu ein Paradebeispiel für Ressourcenverschwendung.
Die autonomen Fahrzeuge der Google-Schwester Waymo sind enorm erfolgreich unterwegs und sorgen immer wieder für neue Rekorde und Erstaunen über die Zuverlässigkeit. Doch bei der nach wie vor jungen Technologie gibt es auch immer wieder Stolpersteine, die Beobachter zum Schmunzeln bringen, für die Betroffenen aber vielleicht nicht ganz so lustig sind. Heute berichten wir von einem neuen Fall.
Googles Tastatur-App Gboard bietet den Nutzern eine ganze Reihe von Einstellungsmöglichkeiten an, mit denen sich sowohl das Design als auch die verfügbaren Tasten umfangreich anpassen lassen. Bei Bedarf lassen sich auch alternative Keyboards verwenden, die weit mehr nur als Zahlenreihen oder Umlaute verschieben: Eine kaum bekannte Variante ermöglicht das Tippen per Morsecode.
Mit modernen KI-Modellen wie Gemini lassen sich sehr viele Aufgaben erledigen, Informationen organisieren oder auch umfangreiche Inhalte erstellen. Doch bei einigen vermeintlich simplen Dingen versagen sie aufgrund ihrer Architektur und werden daher an so manchem Bereich noch länger zu knabbern haben: Googles KI-Modell ist noch nicht einmal dazu in der Lage, ein Sudoku zu lösen.
Die Entwickler der Tastatur-App Gboard sind offenbar dauerhaft auf der Suche nach neuen Ideen, um die Produktkategorie der Tastaturen voranzubringen und konnte dabei schon einige interessante Konzepte präsentieren. In den letzten Jahren hat man gleich fünf verschiedene Ideen präsentiert, die auf einen gemeinsamen Nenner setzen: Die Tastaturen besitzen nur einen einzigen Knopf.
Die Kartenplattform Google Maps ist sehr bildgewaltig, denn sie hält von Satellitenbildern über Nutzerfotos bis hin zu Streetview-Aufnahmen sehr viele Abbildungen unserer Welt bereit. Das scheint die Entwickler jetzt dazu verleiten, die KI-Bildbearbeitung Gemini Nano Banana zu integrieren, um den Nutzern die Möglichkeit zu geben, die favorisierten Orte ganz neu zu gestalten.