Google betreibt schon seit einigen Jahren zwei Navigations-Aps, die voneinander vollkommen unabhängig sind und sich auch mal beim internen Konkurrenten inspirieren lassen: Jetzt bekommt Waze eine ganze Reihe von Updates, die die Navigation noch bequemer und vor allem auch sicherer machen sollen: Das Highlight ist die empfohlene Spurführung während der Navigation, aber auch musikalisch wird die Auswahl etwas breiter.
Google hat schon seit einigen Jahren gleich zwei Navigations-Apps im Portfolio, die sich immer weiter überschneiden: Google Maps und Waze. Jetzt erhält Waze eine praktische neue Funktion, die vielen Nutzern bereits von Google Maps bekannt ist und die Planung von Routen am Computer erleichtern soll: Fertig geplante Streckenführungen lassen sich per Klick direkt an das Smartphone senden.
Google betreibt schon seit vielen Jahren zwei Navigations-Apps, die trotz ähnlichem Einsatzgebiet offenbar jeweils völlig andere Zielgruppen bedienen und somit beide im Portfolio bleiben: Google Maps und Waze. Nachdem sich Waze gerade erst eine völlig neue Optik verpasst hat, erhält nun die App wieder ein Update: Ab sofort kann die Navigation auf Bahnübergänge hinweisen.
Mit Googles Infotainment-Plattform Android Auto lassen sich einige vom Smartphone bekannte Apps direkt auf dem Display im Fahrzeug nutzen - darunter natürlich auch die Navigation. Nachdem Google viele Jahre lang den Finger drauf gehalten und nur die eigenen Apps erlaubt hat, wird sich das schon in wenigen Monaten ändern. Ab dem kommenden Jahr sollen die ersten alternativen Navigations-Apps unter Android Auto verfügbar sein.
Mit Google Maps ist es schon seit bald einem Jahr möglich, den Musikplayer des Smartphones zu steuern und somit auch für diesen Zweck die Navigation nicht mehr verlassen zu müssen. Nun zieht auch Googles zweite Kartenplattform Waze nach und verkündet die Integration von YouTube Music direkt in der Oberfläche der App. Die Integration ist in diesem Fall deutlich besser gelungen als in der Maps-Variante.
Google Maps ist die weltweit populärste Kartenplattform und bekommt in Zukunft neue Konkurrenz von Apple Maps, das vor allem die Qualität des Angebots pusht. Interessanterweise gibt es aber auch seit einigen Jahren den internen Konkurrenten Waze, der sich auf die Navigation und die Meldung von Verkehrsstörungen konzentriert. Jetzt wurde der Rollout des Google Assistant für Waze gestartet, allerdings vorerst nur für US-Nutzer.
Erst vor wenigen Tagen hat Google Maps Blitzerwarnungen und Geschwindigkeitsbeschränkungen eingeführt und ist damit auf sehr gemischte Reaktionen gestoßen. Doch das sind noch längst nicht alle Meldungen, die die Nutzer in den Google-Angeboten Maps und Waze abgeben können. Jetzt hat die Polizei von New York das Unternehmen dazu aufgefordert, die Warnung vor Schwerpunktkontrollen der Polizei zu entfernen. Doch Google wird wohl kämpfen.
Vor 5 Jahre hat Google Waze übernommen und hat das Unternehmen seitdem komplett eigenständig weiter betrieben, ohne dass eine Brücke zwischen Google Maps und Waze geschaffen wurde. Für die Waze-Community ist das sicher das bestmögliche Szenario, denn trotz theoretisch unendlicher Ressourcen ist man praktisch eigenständig. Dennoch ist die Übernahme durch Google nur das Zweitbeste, das dem Unternehmen bisher passiert ist.
Viele neue Funktionen in den diversen Google-Apps kündigen sich durch Testphasen oder Teardowns bereits Wochen oder gar Monate zuvor an - so auch ein neues Feature von Google Maps. Seit Wochen taucht immer wieder für einige Nutzer die Möglichkeit auf, Blitzer oder Verkehrsunfälle zu melden, ohne dass sie breit ausgerollt wurde. Seit heute gibt es einen weiteren Hinweis darauf, dass das Feature schon sehr bald ausgerollt werden könnte.