Auf der Kartenplattform Google Maps finden sich nicht nur endlose Informationen zu allen Orten dieser Welt, sondern die App sammelt und speichert auch selbst zahlreiche Daten des Nutzers. Um dieses Verhalten abzustellen und die Datensammlung stark einzuschränken, wurde im vergangenen Jahr der Inkognitomodus eingeführt, der die Verläufe und auch Personalisierungen aus der App entfernen kann.
Das Telefonieren ist die absolute Grundfunktion eines Smartphones und gehört gleichzeitig zu der Kategorie, in der sich in den letzten Jahren kaum noch etwas getan hat - aber das wollen Googles Entwickler ändern: In den nächsten Tagen oder Wochen dürfte der Rollout einer neuen Funktion für die Google Telefon-App beginnen, die je nach Region für große Diskussionen sorgen kann: Die Aufnahme von Telefongesprächen.
Millionen von Android-Smartphones senden in regelmäßigen Abständen ihren Standort an die Google-Server, wo diese Daten dauerhaft aufgezeichnet und für die verschiedensten Produkte verwendet werden. Vor wenigen Tagen haben wir euch gezeigt, wie ihr diese Standortdaten im Google Maps Standortverlauf abrufen könnt. Heute beschäftigen wir uns anlässlich des aktuellen Corona-Trackings damit, in welchen Produkten und Dienstleistungen Google diese Daten einsetzt - und das sind ziemlich viele.
Viele Android-Smartphones ermitteln in regelmäßigen Abständen den Standort des Nutzers und senden diesen an die Google-Server, wo dieser dauerhaft protokolliert und für viele Produkte rund um Google Maps verwendet wird. In diesen Wochen bleiben natürlich sehr viele Menschen aufgrund des Coronavirus zu Hause und verzichten auf Besuche, Ausflüge und sonstige nicht notwendige Aktivitäten außerhalb der eigenen Vier Wände. Dennoch kann ein Blick in den Google Maps Standortverlauf immer wieder sehr interessant sein, der bei vielen Nutzern viele Jahre zurückreichen dürfte. Wir zeigen euch, wie ihr den Standortverlauf aufrufen und nutzen könnt.
WhatsApp ist in vielen Ländern der mit Abstand populärste Messenger und für die allermeisten Menschen das primäre Werkzeug zur Kommunikation. Die zahlreichen Konversationen lassen sich direkt über den Messenger auf dem Google Drive sichern und natürlich zu einem späteren Zeitpunkt auch sehr leicht und mit wenigen Schritten wiederherstellen. Weil die Chats bisher unverschlüsselt gespeichert worden sind, arbeitet WhatsApp nun an einer neuen Funktion zur Verschlüsselung dieses Cloud-Backups.
Vor wenigen Tagen wurde bekannt, dass Google an neuen Profilkarten in der Websuche arbeitet und somit eventuell den Grundstein für ein neues Social Network legt. Bisher sind nur wenige Details zu diesem neuen Anlauf sowie wenige Screenshots bekannt, es ist aber sehr gut möglich, dass das schon seit langer Zeit bestehende Google-Profil mit dem Produkt in Verbindung stehen könnte. Vielleicht ein sehr guter Grund, mal wieder in eurem eigenen Profil vorbeizuschauen und die Daten zu aktualisieren oder zu entfernen.
Seit gestern sorgen die unberechtigten PayPal-Abbuchungen über Google Pay für große Diskussionen und auch Sorgen bei den Nutzern, denn bei diesem Angriff geht es um sehr viel Geld - das Geld der Nutzer. Trotz dieser großen Tragweite und dem damit entstehenden Vertrauensverlust haben sich sowohl PayPal als auch Google Pay nur sehr zurückhaltend geäußert, sodass kaum gesicherte Informationen vorliegen. Es zeichnet sich aber ab, dass der Fehler eher bei PayPal als bei Google Pay zu suchen ist.
Google sammelt über diverse Plattformen und Apps zahlreiche Daten, die durch eine Verknüpfung noch sehr viel interessanter werden und Informationen liefern können, die es bisher nicht gegeben hat. Jetzt hat die interne Google-Tochter Area 120 das neue Angebot DEMAND gestartet, das sich praktisch an die gesamte Musikbranche richtet und sowohl bei der Planung als auch der Analyse von Live-Musik bzw. Konzerten wertvolle Einblicke liefern soll.
Vor einigen Monaten hat Google die Übernahme von Fitbit bekannt gegeben, die man sich 2,1 Milliarden Dollar kosten lassen wird und die Bereiche Wearable und Fitness endlich voranbringen soll. Auch wenn zwischen den beiden Unternehmen längst alles in trockenen Tüchern ist, ist die Übernahme bisher noch nicht abgeschlossen - die EU bremst. Jetzt hat die Europäische Datenschutzbehörde ernste Bedenken angemeldet, die die Übernahme noch einmal ins Wanken bringen könnte.
Google Chrome ist mit großem Abstand der weltweit populärste Browser und wird plattformübergreifend von mehr als einer Milliarde Nutzer verwendet. Diese Popularität hat seine Gründe - einer davon wird die tiefe Integration der Google-Dienste sein. Andere wiederum sehen genau das als Schwachstelle bzw. No-Go im Browser. Genau für diese Nutzer könnte der Ungoogled Chrome interessant sein.