Das Google Maps Streetview-Team ist seit über einem Jahrzehnt rund um die Welt unterwegs und nimmt ständig neue Fotos für die Straßenansichten der Kartenplattform auf. Dabei konzentriert man sich nicht nur auf neue Gebiete, sondern befährt auch längst digitalisierte Wege in unregelmäßigen Abständen erneut, um das Bildmaterial aktuell zu halten. Die alten Aufnahmen landen aber nicht im Nirvana, sondern lassen sich über ein gut verstecktes Menü wieder aufrufen. Auf zur virtuellen Zeitreise in die Vergangenheit mit Google Maps!
Google Maps ist die unangefochtene Nummer 1 unter den Kartenplattformen und hat sich durch die äußeren Umstände einen enorm großen Vorsprung in allen Bereichen erarbeitet. Dennoch gibt es viele Alternativen, die in ihren Bereichen sehr stark sind und sich großer Beliebtheit erfreuen. Eine dieser Alternativen möchten wir euch heute vorstellen, denn sie bietet ein Komplettpaket rund um die Kartenfunktionen und Navigation.
Es zeichnet sich langsam ab, dass Huawei nie wieder ein Smartphone mit Google-Diensten auf den Markt bringen wird und längst für meisten Google-Produkte einen Ersatz gefunden hat. Google Maps gehörte bisher nicht dazu und gilt als eines der absoluten Google-Zugpferde, das sich kaum ersetzen lässt. Huawei versucht es dennoch und konnte nun verkünden, in Zukunft auf die Hilfe von TomTom zu setzen. Ob das so eine gute Idee ist?
Google Maps hat vor vielen Jahren die frei verschiebbare Kartenansicht etabliert, die sehr schnell auf allen Kartenplattformen zum Standard geworden ist. Auch auf dem Smartphone gibt es eine Reihe von Gesten zur flexiblen Anpassung der Kartenansicht, wobei eine ganz besondere Geste nur den wenigsten Nutzern bekannt sein dürfte: Die Ansicht lässt sich auf dem Smartphone mit nur einem Finger und ein klein wenig Geschick zoomen.
Alle Augen sind nach Australien gerichtet - aus den verschiedensten Gründen. Auf dem Kontinent wüten schon seit Wochen verheerende Feuer, denen man als Europäer nur hilflos zusehen, spenden, und das Beste hoffen kann. Aber auch das RTL Dschungelcamp hat wieder seine Pforten geöffnet und wird in den nächsten zwei Weihnachten die Heimat der deutschen C-Prominenz. Wer sich für das Camp aus der Erfolgsshow 'Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!' interessiert, kann es sich direkt auf Google Maps ansehen.
Die Google Maps Routenplanung ist ein sehr starkes Werkzeug, das für den Nutzer in den meisten Fällen den besten Weg von A nach B findet und dafür zahlreiche Verkehrsmittel anbietet. Vor einigen Tagen haben wir euch gezeigt, wie sich die vorgeschlagene Route anpassen und optimieren lässt und heute gehen einen Schritt zurück. Wir zeigen euch, wie ihr den Zugriff auf die Routenplanung beschleunigen und ebenfalls optimieren könnt.
Google Fotos verfügt über eine sehr starke Suchfunktion, die viele Bereiche abdeckt und den Nutzer sowohl nach Personen, Objekten als auch Zeit- und Ortsangaben suchen lässt. Seit wenigen Tagen wird eine Verbesserung für die Fotoplattform ausgerollt, die die Suche nach Orten erleichtert und weiter personalisiert. Bei vielen Nutzern ist diese Suchfunktion nun mit den Labels aus Google Maps verknüpft.
Mit Google Maps kann man als Nutzer immer wieder interessante Dinge zu entdecken: Vor allem die Satellitenfotos erfreuen sich dabei sehr großer Beliebtheit und füllen ganze Communitys, die immer wieder merkwürdige oder amüsante Dinge finden und mit der Welt teilen. Meist ist das eher belanglos, doch was ein US-Amerikaner vor einigen Monaten entdeckt hat, hatte dann doch eine ganz andere Dimension: Er entdeckte tatsächlich ein versunkenes Fahrzeug und löst damit einen zwei Jahrzehnte alten Vermisstenfall.
Die Google Maps Navigation bzw. die davor gelagerte Routenplanung ist eine der Kernfunktionen der Kartenplattform. Während die Navigation sinnvollerweise nur auf dem Smartphone nutzbar ist, punktet die Routenplanung im Desktopbrowser mit einem Feature, das es bis heute nicht auf das Smartphone geschafft hat: Das Anpassen der vorgeschlagenen Routen per Drag & Drop, was in vielen Fällen sehr praktisch sein kann.
Mit Google Maps können wir praktisch jeden Winkel unserer Erde erkunden und dank der Straßenkarten, Satellitenfotos, Streetview-Bilder und auch den Nutzerbildern jeden beliebigen Ort virtuell per Mausklick besuchen. Aber damit ist noch längst nicht Schluss, denn mit Google Maps lassen sich auch weitere Planeten des Sonnensystems besuchen - und das jetzt auch stilecht. Seit wenigen Tagen zeigt Google Maps eine nette Star Wars-Animation an, wenn ihr von einem Planeten zum anderen springt.