Google Earth und Google Maps zeigen von jedem beliebigen Punkt dieser Erde halbwegs aktuelle Satellitenbilder und lassen den Nutzer viele Regionen noch einmal völlig neu aus einer anderen Perspektive entdecken. Mit dem vor einigen Jahren gestarteten Timelapse-Projekt lassen sich diese Aufnahmen um über 30 Jahre zurückspulen und die Veränderungen in kurzen Videos beobachten. Jetzt steht das Tool mit einer erweiterten Datenbank auch für mobile Browser zur Verfügung.
Google Maps enthält unzählige Späße und Informationen aus vielen Bereichen und kann dem Nutzer auch bei der Navigation mit den verschiedensten Verkehrsmitteln sehr gute Dienste leisten. Seit einigen Monaten gehört dazu auch die Anzeige von Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Jetzt wurde diese Sektion erweitert und kann ab sofort Live-Informationen zur aktuellen Auslastung dieser Stationen anzeigen. Aber wieder einmal haben deutsche Nutzer nicht viel davon.
Heute ist nicht nur der Tag der Erde, sondern auch Ostermontag, an dem viele Menschen ebenfalls noch Ostereier suchen dürfen. Auch in den Google-Produkten sind noch viele Eastereggs versteckt, die wir euch in unserer Mini-Serie noch nicht vorgestellt haben. Am Samstag haben wir die besten Eastereggs in Chrome und Android gezeigt und gestern gab es einen Blick auf die Späße in der Websuche, Google-App und den Doodles. Im letzten Teil widmen wir uns heute Google Maps sowie dem Google Assistant.
Über Google Maps lässt sich durch die Eingabe oder das Kopieren einer Adresse in das Suchfeld jeder beliebige Ort auf der Karte finden. Das gilt aber längst nicht überall, denn Adressen sind längst nicht so selbstverständlich, wie man es zunächst annehmen würde. Aus diesem Grund haben Google-Ingenieure schon vor längerer Zeit die Plus Codes erdacht und diese in Google Maps integriert. Vielleicht habt ihr sie schon einmal gesehen oder gar genutzt, denn über die Maps-App sind sie sehr leicht herauszufinden.
Google Photos gehört für viele Nutzer zur Standardlösung wenn es um das Cloud-Backup und auch die Fotoverwaltung geht. Doch leider geizt Google mit dem Funktionsumfang und bietet eigentlich nützliche Funktionen wie etwa die Anzeige von Fotos auf einer Karte nicht (mehr) an. Eine praktische Android-App kann diese Lücke nun aber füllen und platziert alle in der Cloud gespeicherten Bilder auf der Weltkarte.
Die Google Maps-Entwickler arbeiten aktuell an vielen neuen Features für die Kartenplattform, die von der Auslastungs-Anzeige diverser Verkehrsmittel bis zu einer neuen Oberfläche für Local Guides reichen. Aber es dürfen gerne auch mal die kleinen Verbesserungen sein, die dem Nutzer einige Sekunden ersparen. Eine solche gibt es nun für das Suchfeld.
Google Maps lebt sehr stark von der Mitarbeit der Nutzer, die immer wieder zusätzliche Inhalte und Informationen beisteuern, die schlussendlich der gesamten Community zugutekommen - das jüngste Beispiel ist die Abfrage der Zug-Auslastung. Die vermeintlichen wertvolleren Beiträge kommen aber von den Local Guides, die in der Vergangenheit etwas stiefmütterlich behandelt worden sind. Jetzt wird eine neue Oberfläche für die Guides getestet, mit der das Beitragen von Inhalten erleichtert werden soll.
Der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) wird als Bestandteil von Google Maps immer wichtiger und wurde in den vergangenen Jahren stark ausgebaut. Mittlerweile gibt es umfangreiche Navigationshilfen für Pendler, die bisher allerdings einen nicht zu unterschätzenden Faktor völlig außer Acht gelassen haben: Die Auslastung der Verkehrsmittel. Jetzt geht man auch diesen Bereich an und setzt erneut auf die Hilfe aus der Community.
In Deutschland sind seit gut zwei Wochen wieder Streetview-Fahrzeuge unterwegs und werden auf den Straßen in sehr vielen Städten wieder ein Blickfang sein. Doch während hierzulande nur die Kamerafahrzeuge bekannt (und gefürchtet) sind, sind die Fotografen global auch mit anderen Fortbewegungsmitteln und Kameraaufbauten unterwegs. Hier stellen wir sie im Detail vor.
Google erfasst über den Standortverlauf ständig die Position von Hunderten Millionen Android-Nutzern bzw. deren Smartphones und verwendet diese Daten für ganz unterschiedliche Zwecke. Ein Zweck, über den das Unternehmen sicherlich nicht gerne redet, ist auch die Auskunft an Behörden, Justiz und die Polizei. Die New York Times hat nun einen sehr interessanten Einblick darin gegeben, wie diese Auskunft genau funktioniert. Zu beachten ist, dass es sich dabei um die Verhältnisse in den USA handelt und es hierzulande anders sein kann.