Die Google Maps verfügen für sehr viele Einträge über Öffnungszeiten von Geschäften, Büros und anderen Einrichtungen. Dadurch kann der Nutzer zwar jederzeit sehen wann er sich auf den Weg dort hin machen kann und wann nicht, aber wann dort am meisten los ist kann er nur selbst erahnen. Die Google Maps wollen diese Lücke nun schließen und können jetzt für viele Orte auch anzeigen, wann dort am meisten los ist und wann man mit möglichst kurzen Wartezeiten rechnen kann.
Googles Produkte sind regelrecht vollgestopft mit Eastereggs und in der neusten Version der Google Maps-App gibt es nun wieder ein neues: Auch während man sich im Navigationsmodus befindet, lassen sich die Maps per Sprache steuern und die Route beeinflussen oder bestimmte Dinge wiederholen. Doch man kann die Maps auch fragen, wie weit man noch vom Ziel entfernt ist. Wenn man das aber übertreibt, dann zeigen sich die Maps genervt und drohen dem Nutzer sogar mit Eiscreme-Entzug!
Schon seit Jahren erfasst Google den Standort von Android-Nutzern und zeichnet diese Daten, wenn es denn die Location-Einstellungen erlauben, auf. In der Vergangenheit gab es dann Angebote wie etwa Google Latitude, mit dem man den Standort auch teilen und den eigenen Verlauf zurück verfolgen konnte - doch das Angebot wurde irgendwann eingestellt. Die Daten wurden aber (natürlich) weiter aufgezeichnet und werden nun ab sofort endlich auch dort angeboten wo sie am meisten Sinn machen: In den Google Maps.
Wenn es derzeit ein Thema neben Griechenland gibt das die Gemüter der Menschen hochkochen lässt, dann sind es Flüchtlinge und deren vorübergehende Unterkünfte in Deutschland. Das musste auch Google in den vergangenen Tagen spüren und musste eine Entscheidung treffen, die ebenfalls nicht gerade zur Glättung der Wogen beigetragen hat. Eine öffentliche My Maps-Karte hatte alle Flüchtlingsheime in Deutschland aufgelistet und mit einer rassistischen Überschrift versehen. Doch nach dem Löschen taucht die Karte immer wieder auf.
Eigentlich sollte man meinen, dass das Teilen eines Kartenausschnitts in den Google Maps ein Leichtes sein sollte, doch bis vor wenigen Tagen gab es tatsächlich keine Möglichkeit um einen Ort vom Desktop auf das Smartphone zu senden. Hat man die neueste Version der Google Maps-App auf seinem Smartphone installiert, erscheint nun ein neuer Teilen-Link in den Maps auf dem Desktop.
Nach über sieben Jahren hatte Google Anfang Mai diesen Jahres das Tool Map Maker geschlossen um den Review-Prozess komplett zu überarbeiten - was aufgrund von gehäuften Vorfällen vor einigen Monaten auch dringend nötig gewesen ist. Jetzt gibt es konkrete Hinweise darauf, wann und wie das Tool wieder geöffnet wird: Ab Anfang August sollen wieder Änderungen am Maps-Datenmaterial möglich sein und die Moderation soll nun vor allem von der Community übernommen werden.
Immer mehr Menschen verlassen sich beim Auto fahren komplett auf ihr Navigationssystem und schalten dabei teilweise den Verstand aus und folgen stumpf den vorgegebenen Routen - und nicht selten kommen dabei mittlerweile auch die Google Maps zum Einsatz. Dadurch ergibt es sich, dass die großen Anbieter von Navigationslösungen zusammen einen großen Einfluss auf den Verkehr haben und so den gesamten Verkehrsfluss lenken und in dem Fall vielleicht auch Unfälle verhindern können. Jetzt hat der New Yorker Verkehrsausschuss aber eine sehr kuriose Forderung an Google gerichtet.
Mit dem letzten großen Redesign der Google Maps App für Android wurde die Oberflächer nicht nur deutlicher aufgeräumter und schlanker gestaltet, sondern auch viel mehr Platz für die eigentliche Karte geschaffen. Doch immer noch versperren im schlimmsten Fall gleich vier Elemente den freien Blick auf die Karte, die auf einem kleinen Smartphone-Display ohnehin schon nur einen sehr begrenzten Platz hat. Mit dem letzten Update der Maps-App ist Google dieses Problem nun endlich angegangen und erlaubt das Ausblenden der Elemente.
Trotz aller Diskussionen und rechtlichen Probleme erfreuen sich CarSharing- und Taxi-Apps wie Uber oder MyTaxi immer größerer Beliebtheit, so dass der Markt und die Anzahl der Anbieter fast täglich wächst. Auch Google wird nun in dieses Geschäft einsteigen und möchte Fahrten bzw. Fahrzeuge vermitteln - allerdings vorerst nur in Israel und auch nur in einer relativ kleinen Testphase.