Das Made by Google-Event rückt mit großen Schritten näher und wird uns am 9. Oktober viel neue Google-Hardware bescheren. Im Mittelpunkt des Events werden, trotz vielen anderen Geräten, die Pixel 3-Smartphones stehen, die schon seit Monaten für Diskussionen sorgen. Jetzt hat Google eine neue Landingpage freigeschaltet, die zwar mehr als simpel gehalten ist, aber bereits einiges über das Marketing verrät.
Mit dem Pixel 2 und dem Pixel 2 XL verzichtet Google auf einen 3,5 Klinkenstecker für Kopfhörer. Letztes Jahr im Herbst hat Google einen Kopfhöreradapter USB-C-Digital auf 3,5 mm Klinke bereits als Zubehör im Google Store veröffentlicht und den Preis später gesenkt. Jetzt gibt es eine neue Version, die aber 3 Euro mehr kostet.
Googles Smart Speaker erfreuen sich auch hierzulande großer Beliebtheit, wobei derzeit der Original-Home als auch der Google Home Mini in Deutschland und seit kurzem auch in Österreich zum Kauf zur Verfügung stehen. Möglicherweise wird aber schon in den nächsten Tagen auch der im vergangenen Herbst vorgestellte Google Home Max käuflich zu erwerben sein. Seit heute Vormittag ist das Gerät bereits im Google Store gelistet.
Seit "Made by Google" meint es Google ernst mit der eigenen Hardware und ist sehr bemüht darum, die eigenen Gadgets weltweit nahezu zeitgleich in den Verkauf zu bringen. Österreich und die Schweiz gehören meist nicht zur ersten Riege, können sich aber häufig mit den Produkten aus Deutschland behelfen. Ab sofort stehen Googles Smart Home-Gadgets auch offiziell in Österreich zur Verfügung.
Im Laufe der letzten Jahre hat sich Google immer mehr in Richtung Hardware-Hersteller gewandelt und hat ein immer weiter wachsendes Line-Up an Geräten im Angebot. Diese sind in erster Linie dafür gedacht, die eigenen Dienste zu promoten und noch näher an die Nutzer heranzurücken. Allerdings ist der Verkauf von Hardware längst nicht so leicht wie man sich das vielleicht gedacht hat, und aus diesem Grund steht der Google Store nun wohl vor einem Neustart.
Um die Menschen zu immer mehr Neuerwerbungen zu motivieren, betreiben viele (Online-)Shops mittlerweile einen Trade-In Service, bei dem alte Geräte zurückgegeben und in Zahlung gegeben werden können. Auch der Google Store betreibt in den USA seit einigen Monaten ein solches Programm und kauft vor allem Smartphones im Premium-Bereich an. Leider hatte man für den Versand aber auf eine mehr als unvorteilhafte Verpackung gesetzt. Das Problem wurde nun glücklicherweise behoben.
Wer ein neu erschienenes Smartphone nicht unbedingt sofort braucht, ist immer gut beraten einige Monate zu warten - denn dann kann der Verkaufspreis schon einmal um Hundert(e) Euro nach unten sinken. Google geht nun mit der aktuellen Generation der Pixel-Smartphones den ersten Schritt und senkt den Preis beider Geräte nun erst einmal um 50 Euro. Allerdings nur für einen kurzen Zeitraum, dafür aber in Verbindung mit einer weiteren Aktion.
Der Black Friday ist zwar erst morgen, aber auch bei Google steht schon die ganze Woche im Zeichen dieses Aktionstages und Beginn des Weihnachtsgeschäfts. Im Google Store kann man derzeit bei einigen Geräte ordentlich sparen und bekommt bis zu 50 Euro Rabatt beim Kauf eines smarten Assistenten. Aber auch beim Kauf eines Chromecast kann man nun einige Euro sparen und sie sich kostenlos nach Hause liefern lassen.
Abgesehen von den regelmäßigen Doodles gibt es auf Google Startseite normalerweise nur wenige Veränderungen und sie ist recht konstant durch die letzten Jahre gegangen. Jetzt gibt es eine für Google-Verhältnisse riesige Änderung auf der US-Version der Startseite, mit der man sich wohl auch das Ankurbeln der eigenen Umsätze erhofft: Ein direkter Link zum Google Store und eine damit einhergehende kleine Umstrukturierung der weiteren Links.
Google hat den hauseigenen Google Store gestern Abend aktualisiert und hat nicht nur ein überarbeitetes Design ausgerollt, sondern hat natürlich auch die vielen neuen Produkte eingepflegt. Was auf den ersten Blick aber kaum jemand gemerkt hat: Man hat auch ordentlich aufgeräumt und hat viele Produkte entfernt, die nicht mehr den eigenen Anforderungen entsprochen haben - darunter auch alle Produkte aus der Android Wear-Linie.