Die Android-App von Google Home hat schon eine lange Entwicklung hinter sich und hat sich eher zufällig zur Smart Home-Zentrale entwickelt, die vor allem den Google Assistant unterstützen sollte. Jetzt will Google den gestiegenen Anforderungen endlich gerecht werden und bringt mit dem 'next generation'-Design eine ganze neue Oberfläche mit zusätzlichen Funktionen. Wer möchte, kann sich jetzt für den Zugang bewerben.
Google forscht seit vielen Jahren an der Radar-Technologie Soli, die erst kürzlich in Ripple umbenannt wurde und zukünftig in mehreren Projekten zum Einsatz kommen soll. Anschließend hatte man einen kleinen Ausblick darauf gegeben, wie die Nutzung von Soli bzw. Ripple in Zukunft aussehen könnte. Leider sind die Möglichkeiten nach wie vor sehr begrenzt und es scheint, als wenn Google mit der Technologie nicht vorankommt.
Google arbeitet seit mehreren Jahren am neuen Betriebssystem Fuchsia, das seit jeher auf der Suche nach der eigenen Identität und auch Geräten ist, auf denen es genutzt werden könnte. Aktuell zeichnet sich ab, dass Smart Speaker zur neuen Fuchsia-Heimat werden, denn Google arbeitet wohl an mehreren solcher Geräte mit dem Betriebssystem. Aber soll das wirklich alles sein?
Mit dem Google Home-Ökosystem und dem Nest-Portfolio ist Google recht stark im Smart Home-Bereich vertreten, hat sich aber lange darauf ausgeruht und die Plattform kaum weiterentwickelt. Das ändert sich jetzt endlich, denn im Zuge des Google Home-Neustarts hat man kürzlich eine Web-App geschaffen, die nun als Preview bereitsteht. Wir zeigen euch den aktuellen Stand der Plattform, mit der sich die Nest-Kameras ansteuern lassen.
Google hat das Betriebssystem Fuchsia in den letzten eineinhalb Jahren auf zwei Nest Hub Smart Displays ausgerollt und dürfte damit gute Erfahrungen gemacht haben. Jetzt blickt man in die Zukunft und arbeitet an einer Handvoll weiterer Fuchsia-Geräte. Zwei davon sind bereits auf dem Markt und zwei weitere dürften als erste Produkte überhaupt mit vorinstalliertem Fuchsia als Neugerät auf den Markt kommen.
Google ist in vielen Bereichen mit eigenen Produkten aktiv, tritt manchmal aber auch als Plattformbetreiber auf, der sowohl Nutzer als auch andere Hersteller bedienen will. In der Vergangenheit war man damit recht erfolgreich, doch in den letzten Wochen deutet sich immer stärker ein Strategiewechsel an, der den Fokus hin zu den eigenen Produkten verschiebt. Zwischen den Zeilen wurde das kürzlich auch von CEO Sundar Pichai bestätigt.
Die Smart Home-Plattform Google Home macht derzeit große Schritte und wird auf allen Endgeräten ausgebaut: Erst vor wenigen Tagen hat man den langsamen Rollout des 'next generation'-Design angekündigt und jetzt schiebt man eine experimentelle Web App hinterher. In diesen Tagen bekommen die ersten Nutzer die Möglichkeit, das Livebild ihrer Nest-Kamera(s) direkt im Browser abzurufen.
Nach knapp fünf Jahren Entwicklungszeit hat Google im vergangenen Jahr mit dem Rollout von Fuchsia begonnen, das als neues Betriebssystem auf die ersten Nest Hub Smart Displays ausgerollt wurde. Jetzt zeigt ein Blick auf die öffentlich zugänglichen Sourcen, dass im kommenden Jahr der erste Smart Speaker mit Fuchsia vor der Tür steht. Google arbeitet an Clover, das auf das bisherige Cast OS verzichten soll.
Mit der Smart Home-Plattform Google Home lassen sich zahlreiche smarte Geräte steuern, deren Status ablesen, Informationen abrufen und einiges mehr. Wirklich interessant wird das erst mit den Abläufen, die in diesen Tagen bei den ersten Nutzern einen neuen Trigger erhalten: Ein geänderter Gerätestatus kann jetzt weitere Aktionen auslösen und ermöglicht damit viele weitere smarte Abläufe.
Beim Onlinehändler Amazon gelten nur heute die Prime-exklusiven Angebote, die sich den Prime Day als Vorbild genommen haben und am 11 und 12. Oktober eine Reihe von starken Aktionen bereithalten. Wir haben euch bereits die rabattierten Google-Produkte gezeigt und ebenfalls nur noch bis morgen gibt es zahlreiche Amazon-Produkte stark vergünstigt. So gibt es etwa Fire TV-Sticks oder Echo Smart Speaker für unter 20 Euro.