Zum Hardware-Lineup der Google-Schwester Nest gehören nicht nur die smarten Thermostate und Rauchmelder sondern auch die Überwachungskameras für den Innen- und Außenbereich. Beide erfreuen sich großer Beliebtheit und sollen nun laut Informationen von AndroidPolice noch in diesem Monat einen Nachfolger bekommen. In der kommenden Woche soll Nest eine neue Kamera mit 4K-Auflösung ankündigen, der keine Bewegung mehr entgeht.
Mit der steigenden Menge an Informationen in den diversen Cloud-Diensten achten immer mehr Nutzer verstärkt auf die Sicherheit ihrer Daten und setzen auf sichere Passwörter oder zusätzliche Sicherheitsbarrieren wie einer Zwei-Faktor-Authentifizierung. Jetzt hat die Google-Schwester Nest angekündigt, dass auch der Account zur Steuerung der diversen Geräte ebenfalls mit einer zweiten Stufe abgesichert werden kann.
Vor genau einem Monat hat die Alphabet-Tochter Nest angekündigt, dass einige Produkte aus dem Sortiment schon bald auch in Deutschland auf den Markt kommen soll - und heute war es nun soweit. Seit dem heutigen 15. Februar stehen, wie versprochen, nun drei der vier bekanntesten Produkte auch in Deutschland und Österreich. Damit macht Alphabet/Google hierzulande den ersten Schritt in Richtung Heimautomatisierung.
Über einige Jahre hat die ehemalige Google-Tochter Nest die smarten Produkte zur Heim-Automatisierung nur in den USA verkauft. Mittlerweile gehört das Unternehmen zur Google-Mutter Alphabet und ist nach einigen Schwierigkeiten im vergangenen Jahr nun auf Expansionskurs. Ab heute können drei der vier populären Produkte auch in Deutschland und Österreich vorbestellt werden und werden schon in wenigen Wochen auf den Markt kommen.
Anfang des Jahres kam die Alphabet-Tochter Nest nicht mehr aus den negativen Schlagzeilen und stand mit dem Rücken zur Wand. Trotz einiger Maßnahmen scheinen sich die Perspektiven für das Unternehmen aber nicht wirklich verbessert zu haben, denn jetzt scheint eine Filetierung anzustehen: Laut einem Bericht des US-Magazins Fortune werden viele Entwickler und Ingenieure des Unternehmens zu Google versetz und sollen dort endlich die Plattform aufbauen, an der Nest in den letzten Jahren gescheitert ist.
Immer wieder reicht Google interessante und teilweise auch merkwürdige Patentanträge ein, die in einigen Fällen verraten woran das Unternehmen gerade forscht oder arbeitet. Der jetzt aufgetauchte und zugesprochene Patentantrag bezieht sich auf die Noch-Tochter Nest und bezieht sich im weitesten Sinne auf die Heim-Automatisierung. Patentiert wurde ein smartes Gitterbett für Kleinkinder.
Nach dem Weggang von Tony Fadell schien die Zukunft von Nest unklarer sein als jemals zuvor, doch der neue CEO hat jetzt klar gestellt, dass er nicht zur Demontage oder zum Verkauf des Unternehmens eingesetzt worden ist. Stattdessen blickt er in eine große Zukunft für die Alphabet-Tochter und kündigt zugleich "große Produkte" für das kommende Jahr an. Vorerst wird es sich dabei aber wieder einmal nur um Kameras und Thermostate handeln.
Als Google Anfang 2014 den Hersteller der intelligenten Thermostate Nest übernommen hat, hatte man große Pläne mit der Tochter und wollte rund um das Unternehmen herum ein Ökosystem für die Heim-Automatisierung aufbauen. Doch daraus ist zumindest bis zum heutigen Tage nichts geworden und das Unternehmen machte nur durch negative Schlageilen rund um den CEO Tony Fadell von sich reden. Jetzt hat Fadell darauf reagiert und ist mit sofortiger Wirkung als Nest-CEO zurückgetreten.
Obwohl Google vor allem mit den Nexus-Smartphones einer breiten Öffentlichkeit in punkto Hardware bekannt ist, scheint das Unternehmen seine Liebe zur Hardware noch nie so richtig entdeckt zu haben - und das soll sich jetzt ändern. Der ehemalige Motorola-CEO Rick Osterloh, der in dieser Funktion bereits einmal bei Google gearbeitet hat, bekommt die Kontrolle über eine neu gegründete Abteilung. In dieser noch namenlosen Sparte werden alle Hardware-Aktivitäten von Google gebündelt.
In den letzten Wochen gab es viele negative Schlagzeilen rund um die Alphabet-Tochter Nest und laut einigen Medienberichten soll das Unternehmen sogar kurz vor der Schliessung stehen. Jetzt geht Nest-CEO Tony Fadell in die Offensive und verteidigt sein Unternehmen gegen all die schlechten Berichte der letzten Wochen. Laut seinen Aussagen sei alles gar nicht so schlimm und die Berichte weit überzogen.