Google Anfang Oktober viele neue Produkte vorgestellt, die die Hardware nicht nur in die nächste Generation gebracht haben, sondern in allen Fällen auch neue Marken oder abgewandelte Namen im Gepäck hatten. Spätestens jetzt wird deutlich, dass die Aufteilung in die Marken Nest und Google nicht nur Vorteile hat und vielleicht nicht von Anfang an auf absehbare Zeit durchdacht gewesen ist. Das birgt die Problematik, dass das gesamte Portfolio für Außenstehende nicht leicht zu überblicken ist.
Auf und ab bei Nest: Gerade erst hat die Google-Marke einige neue Produkte vorgestellt und nun zieht man gleich einer gesamten Produktlinie schon nach wenigen Jahren den Stecker - und das hat es in sich. Google hat Produktion und Vertrieb des gesamten Nest Secure Systems eingestellt. Auf absehbare Zeit müssen sich alle Nutzer also eine neue Lösung suchen, um ihr Smart Home abzusichern.
Google hat kürzlich viele neue Produkte vorgestellt und nun legt die Tochtermarke Nest mit zwei neuen Produkte nach: Erst vor wenigen Tagen wurden die Mesh-Lösung Google Nest Wifi aktualisiert und nun wurde das schon seit einigen Wochen in der Gerüchteküche schwirrende neue Nest Thermostat vorgestellt, das den bald zehn Jahre alten Vorgänger beerben soll. Vorerst wird es in Europa allerdings nicht zu haben sein.
Google hat vor wenigen Tagen viele neue Produkte vorgestellt, denen man eine mehr oder weniger große Bühne bescheren wollte - aber das heißt nicht, dass das Jahr Hardware-technisch bereits gelaufen ist. Das kürzlich erstmals geleakte Nest Thermostat ist nun wieder aufgetaucht und soll schon im Laufe der nächsten Wochen in den Verkauf gehen - inklusive der bei den Pixel-Smartphones eingesparten Gestensteuerung Soli.
Google wird morgen neue Smart Home-Geräte vorstellen und mit diesen wohl auch ein neues Feature einführen, das in den letzten Tagen mehrfach aufgetaucht ist und kurz vor dem Rollout steht: Anhand mehrere Signale soll der Google Assistant sehr genau erkennen können, ob die Smart Home-Bewohner zu Hause sind bzw. ob sich eine Person im Haus befindet oder nicht. Jetzt wurden Details veröffentlicht, wie das funktionieren soll.
Google wird in wenigen Tagen einige neue Produkte vorstellen, zu denen aller Voraussicht nach mindestens ein neues Smart Home-Gerät gehören wird: Der neue Nest Audio Smart Speaker steht vor der Tür und könnte von neuen Google Assistant-Funktionen sowie einem Thermostat begleitet werden. Außerdem könnte der Smart Speaker eine Neuerung im Gepäck haben, die bisher niemand auf dem Zettel hatte.
Die Liste der bereits bekannten, aber noch nicht vorgestellten, Google-Hardware wächst weiter an: Nach vielen Jahre dürfte auch ein neues Nest Thermostat vor der Tür stehen, das nun bei der US-amerikanischen Zulassungsbehörde FCC aufgetaucht ist und dort einige interessante Details zum erwarteten Gerät verrät. Unter anderem erfahren wir, dass die vom Pixel 4 bekannte Gestensteuerung Motion Sense wohl Einzug in das erste sinnvolle Produkt halten wird.
Viele Menschen verwenden das Smart Home nicht nur für den Komfort, sondern auch zur Sicherung der eigenen Vier Wände. Google bietet unter der Marke Nest mittlerweile ein recht umfangreiches Sortiment an Sicherheitslösungen, die ihre Stärke erst mit dem neuen Nest Aware Abo ausspielen können. Google hat diesem Abo vor wenigen Tagen nicht nur eine völlig neue Preisgestaltung, sondern auch einige neue Funktionen verpasst.
Google konzentriert sich mit der Marke Nest nicht nur auf die komfortablen Seiten des Smart Homes, sondern bietet unter dieser Marke auch eine ganze Reihe von Überwachungslösungen an - allen voran natürlich die Nest Überwachungskameras. Damit diese sinnvoll genutzt werden können, sollte ein Nest Aware-Abo abgeschlossen werden, das Google nun erneut überarbeitet. Ab sofort gilt ein neues Preismodell, das gerade Besitzer vieler Kameras entgegenkommt.
Die Google-Tochter Nest besitzt heute ein großes Portfolio an Smart Home-Geräten sowie Überwachungskameras, hat aber ursprünglich in einem ganz anderen Bereich begonnen - nämlich mit dem nach wie vor populären Nest Thermostat. Anlässlich des bevorstehenden Tag der Erde hat Google nun bekannt gegeben, dass die Thermostate seit ihrem Markteintritt nicht weniger als 50 Milliarden Kilowattstunden Energie eingespart haben.