Der Google Assistant gehört zu den neuen großen Hoffnungsträgern von Google und bekommt einen immer größeren Funktionsumfang, der ihn auch abseits der klassischen Websuche oder dem Beantworten von Fragen einsetzbar macht. In den USA hat Google nun eine neue Funktion gestartet, die es dem Assistant erlaubt im Aufrag des Nutzers Waren in diversen Onlineshops zu bestellen - und das mit nur einem einzigen Satz.
Heute Nacht fand eines der größten Sportereignisse des Jahres statt, und natürlich hatte auch dieses wieder viel zu bieten: Ein bis zum Schluss spannendes Match, eine sensationelle Halbzeitshow und natürlich auch die Millionen-schweren Werbespots der großen Unternehmen. Auch Google war vertreten und hat den Heim-Assistenten Google Home beworben. Bei den Millionen Zuschauern zu Hause löste man damit allerdings ein kleines Chaos aus.
Seit dem vergangenen Jahr nimmt Google den Geschäftsbereich Hardware sehr ernst und hat im Herbst 2016 eine große Hardware-Offensive gestartet. Aus dieser gingen viele neue Produkte hervor, die in Zukunft für das Unternehmen noch sehr wichtig sein werden. Eines dieser neuen Produkte ist Google Home, das beim morgigen Super Bowl beworben werden soll.
Der Google Assistant ist nicht nur dafür da um Fragen zu beantworten oder Befehle entgegen zu nehmen, sondern man sich in einigen Fällen sogar mit ihm unterhalten und kürzere Konversationen führen. Ein Unbekannter Nutzer hat diese Möglichkeit nun auf die Spitze getrieben und hat zwei Assistenten direkt nebeneinander gestellt, die sich mehr als 30 Stunden lang über Gott und die Welt unterhalten haben.
Die smarten Assistenten von Google, Amazon und Microsoft buhlen nicht nur auf dem Smartphone um die Gunst der Nutzer, sondern sind mittlerweile auch in Hardware gegossen worden und können mitten ins Wohnzimmer gestellt werden. Beide Assistenten hören dabei ständig auf ihren eigenen Namen und sind jederzeit bereit zur Aufnahme von Fragen oder Befehlen. Ein Besitzer von beiden Assistenten hat es nun geschafft, dass sich beide gegenseitig unterhalten und in einer Endlosschleife gefangen sind.
Die Experten von iFixit können es gar nicht mehr erwarten neue Hardware in die Hände zu bekommen, um diese dann ausgiebig und bis ins kleinste Detail zu zerlegen. Nachdem sie bereits vor einigen Wochen Das Pixel-Smartphone zerlegt haben, haben sie sich nun den Heim-Assistenten Google Home vorgenommen und ins Innere geschaut. Dabei kommt Googles Designer-Stück sehr gut weg und bekommt eine Wertung von 8 Punkten.
Mit dem smarten Lautsprecher Home hat Google eine neue Plattform zur Heim-Automatisierung geschaffen, die nicht nur die Websuche und den Assistant in das Wohnnzimmer bringen, sondern auch Inhalte auf andere Geräte streamen soll. Diese Bezeichnung wird nun auch für die gesamte Stream-Funktionalität von anderen Geräten verwendet und die Android-App 'Google Cast' wurde nun ebenfalls in 'Google Home' umbenannt.
Vor genauer einer Woche hat Google den smarten Lautsprecher Home gemeinsam mit einer Reihe von weiteren Produkten vorgestellt. Aus der kurzen Präsentation ging der Funktionsumfang allerdings noch nicht vollständig hervor, aber auch diesen hat man nun nachgereicht. Eine jetzt von Google veröffentlichte Liste enthält alle Apps, die bereits mit Home zusammen arbeiten oder von dem Assistenten gesteuert werden können. Und dabei handelt es sich nicht nur um Google-Apps.
Auf dem gestrigen Event hat Google eine ganze Reihe von Hardware vorgestellt, darunter auch den Heim-Assistenten Google Home. Dieser enthält nicht nur den Google Assistant sondern kann auch über die Cast-Technologie Inhalte auf den Fernseher oder das Radio übertragen. Da Home in Zukunft im Mittelpunkt der Heim-Automatisierung stehen soll, wird nun auch die Cast-App ein weiteres mal umbenannt und nennt sich in Zukunft ebenfalls "Google Home".
Das wars. Googles großes Event ist mit einer Dauer von ungefähr eineinhalb Stunden über die Bühne gegangen und hielt leider keine Überraschungen bereit. Neben den lang erwarteten beiden neuen Pixel-Smartphones wurde auch eine Reihe weiterer Hardware vorgestellt. Alle Produkte waren allerdings durch die vielen Leaks der Vergangenheit bereits bekannt, so dass man keine große Begeisterung wecken konnte. Eine Zusammenfassung aller vorgestellten Produkte.