Mit Google Cast-Technologie kann jeder Nutzer in einem WLAN-Netzwerke Inhalte von kompatiblen Apps auf entsprechend Cast-fähige Geräte streamen und steuern. Seit einiger Zeit hat aber nicht nur der Nutzer selbst die Kontrolle über den gestreamten Inhalt, sondern auch alle anderen Nutzer werden über den Stream informiert und können diesen steuern. Eine kleine Design-Änderung soll nun die Missverständnisse dieses Features ausräumen.
Mit dem Assistant und Home ist Google gerade dabei ein neues Ökosystem aufzubauen, mit dem sich nicht nur Fragen beantworten sondern auch Aufgaben ausführen und Aufträge erteilen lassen. Gemeinsam mit Mercedes-Benz kommt man dem nun wieder einen Schritt näher, denn ab sofort wird in jedem Neuwagen der smarte Assistent Google Home integriert sein bzw. die Fahrzeug-App lässt sich mit Googles Ökosystem verbinden und per Sprache fernsteuern.
Mit dem smarten Lautsprecher Google Home kommt der Assistant in die Wohnzimmer der Nutzer und kann dort ständig und überall Fragen beantworten und Aufgaben entgegen nehmen. Jetzt wird ein großes Update für Home bzw. die Home-App ausgerollt, mit der eine seit Anfang an beworbene und von den Nutzern geforderte Funktion nachgerüstet wird: Die Unterstützung für mehrere Nutzer gleichzeitig.
Schon seit mehreren Monaten ist der smarte Lautsprecher Google Home in den USA auf dem Markt und erfreut sich dort bei der Zielgruppe großer Beliebtheit. Offenbar geht der Trend aber mittlerweile sogar zum Zweit-Home, um den gesamten Wohnbereich abzudecken - doch was anfangs nach einer guten Idee klingt, stellt sich im Alltag als großer Herausforderung heraus. Erfahrungsberichte zeigen, dass sich die einzelnen Geräte gegenseitig behindern.
Nicht nur auf den Smartphones machen sich die Sprachassistenten mittlerweile breit, sondern über Geräte wie Google Home oder Amazon Echo stehen sie in Zukunft auch in vielen Wohnzimmern und hören ständig auf Anfragen und Befehle. Das hat sich die Burgerkette Burger King nun zu Nutze gemacht und hat im Laufe des heutigen Tages einen Werbespot im US-Fernsehen ausgestrahlt, mit dem die Geräte entführt wurden und den Nutzer über den Whopper informieren.
Im vergangenen Jahr hat Google den smarten Heim-Assistenten Google Home vorgestellt, mit dem man sich den Assistenten in Hardware gegossen direkt ins Wohnzimmer holen kann. Im Gegensatz zum Smartphone soll diese Hardware aber nicht nur von einer Person, sondern gleich von der ganzen Familie genutzt werden. Um dies zu ermöglichen, wird Home schon bald auch Unterstützung für mehrere Nutzer gleichzeitig bekommen.
Im vergangenen Jahr wurde der smarte Heim-Assistent Google Home vorgestellt, mit dem der Assistant ständig in den eigenen vier Wänden zur Verfügung steht und auch ohne Smartphone verwendet werden kann. Pünktlich zum 1. April stellt Google nun den ersten Ableger des Geräts vor, dass die smarten Funktionen auch in den Garten der Nutzer bringen soll: Google Gnome.
Vor knapp einem halben Jahr hat Google auf einem großen Hardware-Event gleich ein ganzes Line-Up an neuen Geräten vorgestellt und sich in vielen neuen Kategorien ausgebreitet. Neben den Pixel-Smartphones sind damals auch Google Home und Google Wifi herausgestochen, die es bisher aber nur in den USA zu kaufen gab. Jetzt hat Google angekündigt, dass sie ab der kommenden Woche auch in Großbritannien erhältlich sind.
Googles smarter Lautsprecher inklusive Heim-Assistent, Google Home ist in den USA schon seit einigen Monaten auf den Markt und erfreut sich dort großer Beliebtheit. Doch so viel Geld und Mühe Google auch in die Entwicklung gesteckt hat, umso enttäuschender kann der integrierte Assistant im Alltag sein. Ein derzeit in den Sozialen Netzwerken kursierendes Video zeigt das ganze sehr simpel und eindrucksvoll.
Nach einiger Zeit der Exklusivität bemüht sich Google mittlerweile darum, den Assistant auf möglichst viele Geräte zu bringen und zur ersten Anlaufstelle der Nutzer zu werden. Natürlich muss auch dieses Produkt eines Tages monetarisiert werden, und gestern hat man den Nutzern in den USA einen Vorgeschmack darauf gegeben, wie diese Monetarisierung aussehen könnte. Plötzlich hat der Assistant einen Werbspot für den neuen Disney-Film Die Schöne und das Biest abgespielt.