Google hat der Smart Home-App Google Home kürzlich eine ganz neue Oberfläche mit neuen Funktionen spendiert, die die Kontrolle über die angebundenen Geräte verbessern soll. Jetzt geht man den nächsten Schritt und rollt eine neue Fernbedienung für Smart TVs und Streaminggeräte aus, die in der App angebunden sind. Das soll die klassische Fernbedienung ersetzen, die somit nicht mehr gesucht werden muss.
Google hat der Smart Home-App Google Home kürzlich eine ganz neue Oberfläche mit neuen Funktionen spendiert, die die Kontrolle über die angebundenen Geräte verbessern soll. Jetzt taucht bei vielen Nutzern ein weiteres Gerät auf, das sich über die App steuern lässt und somit weitestgehend die klassische Fernbedienung ersetzen kann. Es lassen sich Fernseher von Samsung und LG steuern.
In vielen Millionen Haushalten finden sich Smart Speaker oder Smart Displays, die rund um die Uhr den Stimmen der Bewohner lauschen und auf das festgelegte magische Keyword zur Aktivierung warten. Von Kritikern werden die Geräte immer wieder als smarte Wanzen bezeichnet und zumindest im Fall älterer Google Home Smart Speaker war das gar nicht so verkehrt. Denn wie erst jetzt bekannt wurde, ließen sich diese von Hackern abhören und vollständig fernsteuern.
Smartwatches und das Smart Home waren für Google in diesem Jahr wichtige Themen und jetzt rollt man zum Abschluss noch einige Updates für die Google Home App auf Wear OS aus, die praktisch beides unter einen Hut bringt. Nutzer der Preview-Version dürfen sich auf eine optimierte Oberfläche freuen, können leichter einsteigen und auch Geräte steuern, die ihrem eigenen Smart Home bisher gar nicht zugeordnet sind.
Die Android-App von Google Home hat schon eine lange Entwicklung hinter sich und hat sich eher zufällig zur Smart Home-Zentrale entwickelt, die vor allem den Google Assistant unterstützen sollte. Jetzt will Google den gestiegenen Anforderungen endlich gerecht werden und bringt mit dem 'next generation'-Design eine ganze neue Oberfläche mit zusätzlichen Funktionen. Wer möchte, kann sich jetzt für den Zugang bewerben.
Google legt im Smart Home-Bereich nach und wird der App Google Home schon bald eine völlig neue Oberfläche spendieren, die den stark gewachsenen Smart Home-Bedürfnissen der Nutzer gerecht werden sollen. Nach der ersten Ankündigung und geschlossenen Preview öffnet man die neue Oberfläche jetzt für alle Nutzer. Wir zeigen euch das neue Design im Detail und zeigen, wie ihr dieses bereits jetzt mit etwas Geduld freischalten könnt.
Google legt im Smart Home-Bereich mit neuen Geräten nach und kündigt passen dazu ein großes Update für die Google Home-App an. Schon vor einigen Monaten hatte man ein großes "next level design" in Aussicht gestellt, dann wurde es kürzlich offiziell angekündigt und jetzt ist es eingeschränkt verfügbar. Tatsächlich sind nicht nur die Designer aktiv geworden, denn die App wird eine völlig neue Oberfläche mit zusätzlichen Möglichkeiten erhalten.
Mit dem Google Home-Ökosystem und dem Nest-Portfolio ist Google recht stark im Smart Home-Bereich vertreten, hat sich aber lange darauf ausgeruht und die Plattform kaum weiterentwickelt. Das ändert sich jetzt endlich, denn im Zuge des Google Home-Neustarts hat man kürzlich eine Web-App geschaffen, die nun als Preview bereitsteht. Wir zeigen euch den aktuellen Stand der Plattform, mit der sich die Nest-Kameras ansteuern lassen.
Google ist in vielen Bereichen mit eigenen Produkten aktiv, tritt manchmal aber auch als Plattformbetreiber auf, der sowohl Nutzer als auch andere Hersteller bedienen will. In der Vergangenheit war man damit recht erfolgreich, doch in den letzten Wochen deutet sich immer stärker ein Strategiewechsel an, der den Fokus hin zu den eigenen Produkten verschiebt. Zwischen den Zeilen wurde das kürzlich auch von CEO Sundar Pichai bestätigt.
Die Smart Home-Plattform Google Home macht derzeit große Schritte und wird auf allen Endgeräten ausgebaut: Erst vor wenigen Tagen hat man den langsamen Rollout des 'next generation'-Design angekündigt und jetzt schiebt man eine experimentelle Web App hinterher. In diesen Tagen bekommen die ersten Nutzer die Möglichkeit, das Livebild ihrer Nest-Kamera(s) direkt im Browser abzurufen.