Alle sechs Wochen verteilt Google eine neue Chrome-Version und schon in den nächsten Tagen steht das Update auf die mit vielen Neuerungen ausgestattete Version 76 an. Doch zuvor rollt Google seit gestern ein Sicherheitsupdate für den Browser aus, das alle Nutzer so schnell wie möglich installieren sollte. Mit diesem werden zwei Lücken geschlossen, die in einem Fall als "hoch" und im anderen als "mittel" eingestuft werden.
Viele Plattformen streamen Musik und Videos auf dem Desktop direkt über den Browser und benötigen keine zusätzliche App. Das bringt allerdings den kleinen Nachteil mit sich, dass die Kontrollelemente nur im eigenen Browsertab zur Verfügung stehen und der Nutzer stets zu diesem wechseln muss. Unter Android gibt es dafür seit längerer Zeit eine eigene Lösung, die schon bald auch Einzug auf dem Desktop halten könnte und in der Canary-Version bereits ausprobiert werden kann.
Google Chrome zeigt nicht nur die vom Nutzer angesteuerten Webseiten und Web-Apps an, sondern enthält auch eine lange Liste von internen Seiten. Diese zeigen Statusmeldungen des Browsers, geben Zugriff auf versteckte Einstellungen oder ermöglichen es sogar, den Browser bewusst zum Absturz zu bringen. Bis auf wenige Ausnahmen dürften den meisten Nutzern diese Seite nicht bekannt sein. Hier zeigen wir euch eine Auflistung der wichtigsten internen Seiten.
In wenigen Wochen wird Microsoft die erste stabile Version des Chromium Edge-Browsers veröffentlichen und damit endgültig in die Welt der Chromium-Browser einsteigen. Microsoft wird aber nicht nur von dem Projekt profitieren, sondern hat auch viele Begrüßungsgeschenke im Gepäck, die schlussendlich allen Browsern zugutekommen. Auch die hauseigene Windows-Rechtschreibkontrolle hat im Zuge dessen nun den Weg zu Chromium gefunden und lässt sich in Chrome Canaray bereits aktivieren.
So wie sehr viele andere Browser, bietet Google Chrome eine Autofill-Funktion für Formulare und kann neben Standards wie Adressen oder Passwörtern auch Kreditkartendaten automatisch einsetzen. Diese werden über die Sync-Funktion stets auf allen Geräten aktuell gehalten, die aber längst nicht von allen Nutzern aktiviert wurde. Jetzt hat das Chrome-Team eine Neuerung verkündet, denn der Browser kann nun auch ohne Synchronisierung auf die in Google Pay hinterlegten Kreditkartendaten zugreifen.
Googles Chrome-Browser steht auf allen größeren Plattformen zur Verfügung und unterscheidet sich zwischen Mobil und Desktop doch recht stark vom Funktionsumfang und natürlich auch der Oberfläche. Schon bald kommt noch eine dritte Variante dazu, die aber wohl nur für eine recht kleine Zielgruppe interessant sein wird: Der Tochless Chrome - ein Browser für Android-Smartphones ohne Touchscreen. Nun gibt es viele Informationen und Screenshots dieses Browsers.
Die erste stabile Version des Chromium Edge-Browsers wird nicht mehr lange auf sich warten lassen und Microsoft den Wechsel zu dem von Google vorangetriebenen Browserunterbau endgültig vollziehen lassen. Das neue Microsoft, wie man es ja fast schon nennen muss, möchte aber nicht nur von Chromium profitieren, sondern auch die gesamte Plattform voranbringen. Beispielhaft hier drei Verbesserungen, die möglicherweise schon bald auch Einzug in Google Chrome finden werden.
Google und einige andere Unternehmen sehen in den Progressive Web Apps eine große Zukunft und eine Chance, vollständig plattformübergreifende Apps zu ermöglichen. Trotz einer vergleichsweise recht simplen Technologie, lässt die Umsetzung auf vielen Plattformen aber noch zu wünschen übrig. Unter Windows sollen die Web-Apps zukünftig den nativen Apps noch ähnlicher werden und auch auf dem bekannten Weg deinstalliert werden können.
Google hat mit dem Chrome-Browser den Inkognito-Modus eingeführt, der in derselben oder leicht abgewandelten Form in allen großen Browsern zur Verfügung steht. Mittlerweile ist dieser Modus dem Browser entwachsen und wird auch den Weg zu einigen weiteren Google-Produkten wie Maps oder Keep finden. Während die technisch versierten Nutzer sehr genau wissen, was dieser Modus eigentlich bewirkt, sieht das beim Durchschnittsnutzer allerdings ganz anders aus. Viele Nutzer glauben tatsächlich, dass sie mit diesem Modus vollständig anonym unterwegs sind.
Im vergangenen Jahr hat die Oberfläche des Chrome-Browsers pünktlich zum 10. Geburtstag eine Frischekur erhalten und es wurde an vielen Stellen - allen voran den Tabs - gebastelt. Nun scheint es vor allem darum zu gehen, dass die Nutzer die Oberfläche des Browsers stärker nach ihren Wünschen anpassen können und in den Farbtopf greifen dürfen. Es ist sehr gut möglich, dass die klassischen Themes im Zuge dessen vollständig verschwinden werden.