Mit Google Lens wurden dem an vielen Stellen zur Verfügung stehenden Google Assistant gewissermaßen Augen gegeben, die es ermöglichen, Bilder zu erkennen und Kontextinformationen anzubieten. Jetzt geht es offenbar darum, Google Lens weiter zu verbreiten und die Bilderkennung an noch mehr Stellen anzubieten. Erst kürzlich wurde Google Lens in der Suchleiste gesichtet und schon bald wird es auch in den mobilen Chrome-Browser integriert.
Der Chrome-Browser ist gerade erst in der Version 76 erschienen und hatte eine besonders umstrittene Änderung sowie viele weitere Verbesserungen im Gepäck. Mit der Version 77 wird es schon bald ein praktisches neues Feature für die Android-Smartphones geben, die es sowohl den Nutzern als auch den Web-Apps leichter macht, Kontaktdaten auszutauschen. Die Apps bekommen eine Möglichkeit, auf das Adressbuch des Nutzers zuzugreifen.
Gestern hat Google angekündigt, dass EU-Nutzer künftig die Standard-Suchmaschine auswählen können und das Betriebssystem ab dem kommenden Jahr einen neuen Auswahldialog anbieten wird. Doch hinter diesem unscheinbaren Dialog steckt eine große Brisanz, denn Google hat ein Auktionssystem geschaffen, für das die anderen Suchmaschinen tief in die Taschen greifen müssen. Das dürfte sich schlussendlich für Google mehr lohnen als für die Konkurrenz und das System mal wieder ad absurdem führen.
Manchmal dauert es etwas länger und manchmal wird es zu einer unendliche Geschichte - das kennt man bei Google aus vielen Fällen. Seit gut zwei Jahren versucht das Chrome für Android-Team, dem Browser eine neue Oberfläche zu verpassen und hat das bis heute nicht geschafft. Nun könnte die vielversprechende Chrome Duet-Oberfläche schon wieder begraben worden sein, denn es wird ein Nachfolger getestet. Der neueste Anlauf nennt sich nun Start Surface und kann bereits getestet werden.
Viele Google-Apps haben in den letzten Monaten einen Dark Mode spendiert bekommen - erst vor wenigen Tagen kam die Google Sounds-App dazu. Andere Produkte wie etwa der Chrome-Browser wurden bereits früher bedacht, sind aber noch längst nicht vollständig umgestellt. Der Browser soll nämlich auch Webseiten selbstständig abdunkeln, was mal mehr und mal weniger gut funktioniert. Jetzt hat dieser Modus einen großen Sprung gemacht.
Googles Chrome-Browser steht auf allen größeren Plattformen zur Verfügung und unterscheidet sich zwischen Mobil und Desktop doch recht stark vom Funktionsumfang und natürlich auch der Oberfläche. Schon bald kommt noch eine dritte Variante dazu, die aber wohl nur für eine recht kleine Zielgruppe interessant sein wird: Der Tochless Chrome - ein Browser für Android-Smartphones ohne Touchscreen. Nun gibt es viele Informationen und Screenshots dieses Browsers.
Es ist bereits schon mehr als zwei Dutzend Android-Apps von Google und Facebook gelungen, die magische Marke von 1 Milliarde Installationen über den Play Store zu durchbrechen. Doch in den vergangenen Monaten hat sich eine ganz neue Dimension geöffnet, die die bisherige Rekordmarke sehr klein erscheinen lässt. Als mittlerweile fünfte App hat nun auch der Chrome-Browser für Android die Marke von 5 Milliarden Installationen durchbrochen und füllt die noch immer sehr exklusive Gesellschaft weiter.
Es sind schon wieder sechs Wochen seit dem Release der letzten Chrome-Version 74 vergangen und nun steht schon wieder der Nachfolger vor der Tür: Vor wenigen Stunden hat Google mit dem Rollout von Chrome 75 für den Desktop und die Android-Smartphones begonnen. Diese Version bringt einen stärker integrierten Passwortmanager auf das Smartphone und unterstützt das plattformübergreifende Scroll Snap Stop.
Googles Designer und UI-Experten arbeiten schon seit mindestens zwei Jahren daran, die Navigation in der mobilen Version des Chrome-Browsers umzustellen und haben dabei bereits mehrere Anläufe genommen. Die aktuelle Umsetzung nennt sich Chrome Duet und wurde auch nach mehrmonatiger Testzeit noch immer nicht für alle Nutzer ausgerollt. Jetzt wird eine neue Variante getestet, die deutlich mehr Platz benötigt und die einzelnen Icons beschriftet.
Der Chrome-Browser steht sowohl auf dem Desktop als auch auf dem Smartphone zur Verfügung und erscheint stets in der gleichen Version für beide Plattformen. Das war es dann aber auch schon wieder mit den Gemeinsamkeiten, denn beide Browser sind aufgrund völlig anderer Endgeräte sehr unterschiedlich und bieten verschiedene Funktionen. Das soll sich nun aber bald ändern, denn Google-intern gibt es nun das Projekt One Chrome, das dem Desktop-Browser sogar das Telefonieren ermöglichen soll.