Die Google-App ist unter Android sehr häufig der Ausgangspunkt zum Aufruf von Webseiten, sowohl über die Websuche als auch über den Discover Feed. Jetzt testet Google wieder eine neue Browser-Oberfläche, die zum Öffnen der Links innerhalb der App geöffnet wird und scheint sich dabei immer stärker an den Chrome Custom Tabs zu orientieren. Fraglich, warum man diese nicht weiterhin unterstützt und nun bereits drei verschiedene Browser anbietet.
Vor wenigen Wochen wurde Google Chrome 87 für alle Nutzer der Desktop- und mobilen Betriebssysteme ausgerollt, das eine ganze Reihe von Neuerungen in den Browser gebracht hat. Nun erhält die Android-Version des Browsers erneut ein kleines Update, das serverseitig angestoßen wird und die Übersicht im langen Chrome-Menü verbessert. In diesem findet sich nun zu jedem Eintrag ein Icon.
Einige Google-Apps bieten unter Android einen Inkognito Modus, dessen Hauptzweck darin besteht, die in diesem Modus durchgeführten Aktionen nicht lokal auf dem Smartphone zu speichern. Das schließt im Chrome-Browser auch die Möglichkeit zur Aufnahme eines Screenshots ein - zumindest bisher. Nun hat das Chrome-Team verkündet, dies schon bald ändern zu wollen und die Aufnahme von Screenshots wieder zu erlauben.
Google Chrome hat den Browsermarkt vor über zehn Jahren gehörig aufgemischt und die überladenen Oberflächen durch wenige Elemente ersetzt - was sehr schnell von allen anderen Browsern kopiert wurde. Auf dem Smartphone hingegen nahm Google es bisher an einer Stelle nicht ganz so genau, denn das Hauptmenü im Chrome-Browser gleicht einem Dschungel aus Funktionen. Das soll nun durch Separierungen und Icons aufgelockert werden und kann bereits ausprobiert werden.
Google Chrome ist auf nahezu allen Plattformen der weltweit meistgenutzte Browser und hat in puncto Marktanteile derzeit keine echte Konkurrenz zu befürchten. Microsoft gibt allerdings mit dem hauseigenen Chromium Edge richtig Gas und bewirbt den Browser immer wieder recht aggressiv im Windows-Betriebssystem. Dem will Google nun mit ähnlichen Benachrichtigungen begegnen, die bald ausgerollt werden könnten.
Googles Entwickler arbeiten an einigen Performance-Verbesserungen für den Browser, die vor allem auf dem Desktop greifen werden. Aber auch in der Android-Version des Browsers wurde nun eine interessante Neuerung entdeckt, die möglicherweise schon ab der Version 86 für alle Nutzer ausgerollt werden könnte: Eine Funktion zum Verschieben oder Planen von Downloads. Dafür wird der Browser zwei verschiedene Möglichkeiten bieten.
Google bringt immer wieder neue Funktionen in den Chrome-Browser und hat vor allem die Desktopversion in den letzten Monaten stark ausgebaut. Die Android-Version des Browsers fällt dagegen manchmal unter den Tisch und kann längst nicht mit so vielen Features aufwarten, wie der große Bruder. Ein Blick zur Konkurrenz bzw. alternativen Chromium-Browsern kann in Spezialfällen wie der Nutzung von Erweiterungen oder den Entwicklertools sehr hilfreich sein. Im Gegenzug hat Chrome für Android nun ein praktisches neuen Overlay erhalten.
Googles Designer arbeiten schon seit längerer Zeit daran, die Navigation des Chrome-Browsers für Android an den unteren Rand zu bringen und haben das Ziel auch nach gut vier Jahren (!) nicht erreicht. Nachdem man kürzlich das Langzeit-Experiment Chrome Home begraben hat, zeigt sich nun eine neue Variante, die bereits in der Beta angekommen ist und sich durchsetzen könnte: Die Tableiste am unteren Displayrand.
Die Google Websuche ist auf allen Plattformen tief im Chrome-Browser integriert und ist häufig nur wenige Klicks über die Suchleiste oder das Kontextmenü entfernt. Jetzt verkürzt Google den Weg für alle Android-Nutzer auf das absolute Minimum und kann die Websuche bereits mit einem einzigen Touch auf ein Wort innerhalb einer Webseite darstellen. Das Ergebnis wird inklusive Definition in einem Overlay präsentiert.
Der Browser Google Chrome steht auf vielen Plattformen zur Verfügung, die sich zum Teil sehr stark in ihrer Oberfläche und auch dem Funktionsumfang unterscheiden. Ein Bastler hat sich nun einem sehr großen Brocken angenommen und die fehlenden Entwicklertools in einer eigenen Chromium-Version ergänzt. Diese sind gerade für Entwickler im Desktopbrowser sehr wichtig und können somit nun auch mobil genutzt werden.