Google hat mit den letzten Android-Versionen immer wieder neue Update-Turbos in das Betriebssystem gebracht, die einen großen Aufgabenbereich erfüllen: Die Smartphones sollen schneller, häufiger und zuverlässiger aktualisiert werden. Mit dem Project Mainline arbeitet das Unternehmen seit einiger Zeit daran, das gesamte Betriebssystem modularer zu gestalten und mit Android 12 kommen neue Komponenten dazu. Verschaffen wir uns noch einmal einen Überblick.
Google hat in den letzten Jahren einige Update-Turbos in Android integriert, um die Verbreitung der aktuellen Versionen des Betriebssystems voranzubringen. Jetzt müssen auch App-Entwickler wieder ihren Beitrag leisten und alle weiteren Entwicklungen mindesten auf Android 10 auslegen. Das kann für viele Nutzer älterer Versionen bedeuten, dass sie nicht mehr alle neuen Funktionen zur Verfügung gestellt bekommen.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto hat in den letzten Monaten große Schritte gemacht und auch in puncto Verbreitung sehr stark zugelegt: Innerhalb von wenigen Monaten wurde die zur Nutzung der Google-Dienste im Auto benötigte App mehrere Hundert Millionen mal installiert. Heute konnte sie die magische Marke von einer Milliarde Downloads brechen - allerdings nicht aus eigener Kraft.
Google hat die Update-Mechanismen in Android mit jeder neuen Version immer weiter ausgebaut und die Fragmentierung in den letzten Jahren spürbar in die richtige Richtung lenken - aber der große Durchbruch lässt noch auf sich warten. Doch das große Mainline-Update gibt Hoffnung darauf, dass die Version selbst in Zukunft vielleicht gar keine große Rolle mehr spielt. Löst sich das Problem im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf?
Wie die Zeit vergeht: Googles neues Betriebssystem Android 11 wurde vor knapp vier Wochen veröffentlicht und sollte somit längst auf allen noch unterstützten Pixel-Smartphones angekommen sein. Damit wird es dann auch wieder Zeit, die Verteilung der Android-Versionen hier im Blog erneut zu betrachten, natürlich mit dem Schwerpunkt auf Android 11. Vermutlich werden die Zahlen schon sehr bald wieder völlig anders aussehen.
Google hat vor wenigen Tagen nicht nur Android 11 vorgestellt, sondern zeitgleich auch das neue Logo bzw. Maskottchen des Betriebssystems präsentiert - und das lief nicht ohne Grund deutlich anders ab als in den Jahren zuvor. Die Marketing-Abteilung täte sehr gut daran, die Android-Maskottchen wieder aus ihrem Ruhestand zu holen und auch dem Betriebssystem wieder den süßen Beinamen zu verpassen. Es fehlt einfach.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist seit jeher auf die Verbindung zum Smartphone angewiesen, denn ohne das mobile Gerät bleibt das Display schwarz. Diese leicht frickelige Lösung mag sehr praktisch sein, steht sich aufgrund der vielen Unbekannten oft selbst im Wege und langsam muss man sich fragen, ob die im vergangenen Jahr angestoßene tiefe Integration nicht ein Fehler gewesen ist.
Google hat vor wenigen Tagen den Startschuss für Android 11 gegeben und die neueste Version des Betriebssystem für alle noch unterstützen Pixel-Smartphones ausgerollt. Das nehmen wir zum Anlass, um noch einmal die Android-Verteilung hier im Blog festzuhalten - und zwar tagesgenau rund um den Release. Die Entwicklung ist gleichermaßen überraschend als auch für unsere Verhältnisse erwartbar.
Google wird schon bald das neue Pixel 4a in Deutschland auf den Markt bringen, das ab kommender Woche vorbestellt werden kann. Und in wenigen Tagen folgen Pixel 4a 5G und Pixel 5. Auch wenn das Smartphone bereits offiziell vorgestellt wurde und in den USA längst am Markt ist, bleiben noch einige Fragen rund um die Android-Updates offen. Jetzt hat Google endlich das offizielle Dokument aktualisiert und verrät, wie lange das Pixel 4a noch mit Updates versorgt wird.
Google wird in wenigen Tagen die finale Version von Android 11 veröffentlichen und damit nicht nur viele neue Funktionen auf die Smartphones bringen, sondern auch die Betriebssystem-Fragmentierung erneut auf die Probe stellen. An unseren Zahlen zur aktuellen Verteilung der Android-Versionen lässt sich allerdings ablesen, dass das gar keine so großen Kopfschmerzen mehr bereitet, wie in den Jahren zuvor.