Google hat die Update-Mechanismen in Android mit jeder neuen Version immer weiter ausgebaut und die Fragmentierung in den letzten Jahren spürbar in die richtige Richtung lenken - aber der große Durchbruch lässt noch auf sich warten. Doch das große Mainline-Update gibt Hoffnung darauf, dass die Version selbst in Zukunft vielleicht gar keine große Rolle mehr spielt. Löst sich das Problem im wahrsten Sinne des Wortes in Luft auf?
Mit den letzten Android-Versionen hat Google immerhin mehr Update-Turbos in das Betriebssystem gebracht, die dafür sorgen sollen, dass die Smartphones schneller und häufiger aktualisiert werden. Der größte Brocken der letzten zwei Jahre trägt die Bezeichnung Project Mainline und dürfte für die positive Entwicklung der jüngsten Zeit verantwortlich sein. Mit Android 11 hat Google dessen Reichweite verdoppelt.
Google hat vor wenigen Tagen die neuen Pixel-Smartphones sowie die neue Smart Home-Hardware vorgestellt, mit denen die Produktgruppen in die nächste Generation gebracht werden. Eine andere Produktgruppe hingegen hat man schon längst aufgegeben und zieht nun endgültig den Stecker: Die Virtual Reality. Nun hat man verkündet, dass die Unterstützung für Daydream mit Android 11 nicht weiter gepflegt wird.
Wie die Zeit vergeht: Googles neues Betriebssystem Android 11 wurde vor knapp vier Wochen veröffentlicht und sollte somit längst auf allen noch unterstützten Pixel-Smartphones angekommen sein. Damit wird es dann auch wieder Zeit, die Verteilung der Android-Versionen hier im Blog erneut zu betrachten, natürlich mit dem Schwerpunkt auf Android 11. Vermutlich werden die Zahlen schon sehr bald wieder völlig anders aussehen.
Mit etwas Verspätung hat Google vor knapp drei Wochen Android 11 veröffentlicht und mit dem Rollout der neuesten Version des Betriebssystems auf die Pixel-Smartphones begonnen. Einige weitere Hersteller haben bereits nachgezogen, doch mit vollständigen offiziellen Listen sieht es aktuell noch schlecht aus. Jetzt hat sich Nokia (versehentlich?) zu Wort gemeldet und verraten, welche Smartphones das Update auf Android 11 erhalten werden.
Vor genau zwei Wochen wurde Android 11 veröffentlicht und auf alle noch unterstützen Pixel-Smartphones ausgerollt - jetzt folgt die nächste Plattform. Google hat nun den finalen Release des Android 11-Unterbau für Android TV freigegeben. Dieser ist nicht wirklich aufregend und für Nutzer kaum relevant, dürfte aber die Weichen für das kommende Google TV stellen.
Vor knapp drei Wochen hat Google Android 11 veröffentlicht, das viele Neuerungen im Gepäck hatte, die bereits auf den Pixel-Smartphones und den ersten Geräten weiterer Hersteller angekommen sind. Noch nicht im Paket enthalten waren hingegen die Emojis aus dem Unicode 13.1-Standard. Nun hat Google die Bilder zu den neuen Emojis veröffentlicht, die im Laufe der nächsten Wochen oder Monate verfügbar sein werden.
Google hat vor wenigen Tagen nicht nur Android 11 vorgestellt, sondern zeitgleich auch das neue Logo bzw. Maskottchen des Betriebssystems präsentiert - und das lief nicht ohne Grund deutlich anders ab als in den Jahren zuvor. Die Marketing-Abteilung täte sehr gut daran, die Android-Maskottchen wieder aus ihrem Ruhestand zu holen und auch dem Betriebssystem wieder den süßen Beinamen zu verpassen. Es fehlt einfach.
Google arbeitet schon seit längerer Zeit am neuen Betriebssystem Fuchsia, dem natürlich irgendwann der Startschuss gegeben werden dürfte - in welcher Form auch immer. Sollten sich die hartnäckigen Gerüchte bewahrheiten, dass es eine Tages die Nachfolge von Android antreten soll, könnte ausgerechnet Huawei diesen Schritt verraten haben. Denn es zeigt sich, dass der Austausch des gesamten Betriebssystems auf einem Smartphone offenbar möglich ist.
Googles Infotainment-Plattform Android Auto ist seit jeher auf die Verbindung zum Smartphone angewiesen, denn ohne das mobile Gerät bleibt das Display schwarz. Diese leicht frickelige Lösung mag sehr praktisch sein, steht sich aufgrund der vielen Unbekannten oft selbst im Wege und langsam muss man sich fragen, ob die im vergangenen Jahr angestoßene tiefe Integration nicht ein Fehler gewesen ist.