Es ist der 1. Januar, die Neujahrsvorsätze halten noch und so mancher könnte sich vielleicht vorgenommen haben, etwas mehr Ordnung ins digitale Leben zu bringen - angefangen mit dem Posteingang. Jetzt gibt das Team von GMail eine Reihe von praktischen Tipps und Hilfsmitteln, mit denen ihr Zeit sparen und Unordnung vermeiden könnt. Einige Strategien zum Aufräumen des GMail-Posteingangs.
Die Einträge im Google Kalender stammen nicht nur von den Nutzern selbst, sondern können auch über extern eingebundene Kalender oder automatisiert erstellt werden - etwa durch den Import aus GMail. Das funktioniert normalerweise sehr gut, doch in den letzten Tagen berichten viele Nutzer von einer wahren Spam-Flut in ihrem Kalender, die offenbar durch einen zu laxen Filter verursacht wird.
Die Mail-Plattform GMail gehört seit vielen Jahren zu den populärsten Freemailern und bietet allen Nutzern eine ganze Reihe praktischer Funktionen. Das gilt nicht nur für die Oberfläche, sondern reicht bis in die Grundstruktur der Plattform, die mit nur einem einzigen Konto unzählige Mail-Adressen anbietet. Mit mehreren Tricks könnt ihr verschiedene Adressen nutzen, die allesamt im selben Posteingang ankommen.
Vor einigen Tagen ist die neue GMail-Oberfläche zum Standard geworden und lässt sich nicht mehr deaktivieren. Das neue Design zeichnet sich durch einige Anleihen beim Material You-Design aus, hat aber auch eine sehr auffällige Neuerung im Gepäck, die so manchem Nutzer möglicherweise ein Dorn im Auge ist: Die Messenger-Leiste am linken Displayrand. Wir zeigen euch, wie ihr diese einfach ausblenden könnt.
Den allermeisten Google-Nutzern dürfte die Oberfläche von GMail wohlbekannt sein, denn es ist DAS zentrale Produkt, um das das gesamte Google-Konto herum aufgebaut ist. Dieser Rolle soll es mit einem neuen Design nun auch bei der Nutzung gerecht werden. Jetzt hat man angekündigt, dass die neue Oberfläche mit der Messenger-Seitenleiste zum alleinigen Standard wird und der Wechsel zum alten Design nicht mehr möglich ist
Google möchte die Popularität von GMail dafür nutzen, die beiden eigenen Messenger Meet und Chat anzuschieben, die vor allem im Privatnutzerbereich kaum verbreitet sein dürften. Um das zu erreichen, hat man vor einiger Zeit die Messengerleiste eingeführt, die nicht bei allen Nutzern gut angekommen ist. Ungeachtet dessen wird sie nun auch innerhalb von E-Mails angezeigt.
Google bietet schon seit vielen Jahren eine Reihe von Möglichkeiten, um Pakete zu tracken und die Nutzer auf Wunsch auch aktiv über den veränderten Status zu informieren. Für erste Nutzer werden externe Google-Tools aber nicht mehr notwendig sein, denn ein Update für GMail bringt dieses Paket-Tracking direkt in die Oberfläche der Android-App und kann auch über Verspätungen informieren.
Google hat GMail im Laufe der Zeit viele Zusatzfunktionen spendiert, die den Umgang mit E-Mails verbessern, das Verfassen von E-Mails erleichtern und den Nutzern sogar einiges an Tipparbeit abnehmen können - aber wie weit geht das noch? Jetzt hat man einen sehr interessanten Blogbeitrag veröffentlicht, in dem es um die Ausbesserung von E-Mails durch Experten geht und einige einfache Beispiele gezeigt werden. Wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch das automatisiert wird.
Die Oberfläche der GMail-App hat unter Android immer wieder kleine Updates erhalten und in diesen Tagen ist es mal wieder soweit, denn die Navigationsleiste am unteren Rand wird in der Höhe geschrumpft. Das dürfte vielen Nutzern zusagen, aber tatsächlich verstößt man mit dieser Bottom-Navigation seit jeher gegen die Material You-Richtlinien und das jüngste Update bringt einen weiteren Verstoß.