Googles GMail ist der weltweit meistgenutzte E-Mail-Dienst und bietet den Nutzern viele Vorteile, die vom riesigen Speicherplatz über die starken Spam-Filter bis hin zur Integration weiterer Google-Dienste reichen. Natürlich muss man diese Vorteile auch zu nutzen wissen. In einer kurzen Videoserie gibt das GMail-Team nun vier Tipps zur optimalen und schnelleren Nutzung der Plattform.
Googles E-Mail-Dienst GMail hat vor wenigen Tagen in aller Stille den 18. Geburtstag gefeiert und ist somit endlich Erwachsen geworden. Weil das Bearbeiten von E-Mails auch heute noch eine sehr zeitraubende Aufgabe sein kann, hat Google schon vor längerer Zeit zehn einfache Tipps veröffentlicht, mit denen sich der E-Mail-Alltag optimieren und viel Zeit gewinnen lässt. Die meisten Tipps sind sehr Allgemein gehalten und somit auch auf vielen anderen Plattformen anwendbar.
Immer mehr Apps und Plattformen werden sowohl auf Computer als auch Smartphone genutzt - nicht selten zumindest passiv parallel. Ohne Frage dürfte GMail bei vielen Nutzern zu diesen Produkten gehören, sodass sich das Problem der doppelten Benachrichtigungen ergibt. Nach vielen Jahren geht man dieses endlich an und startet nun ein neues Feature, das den Nutzern die Möglichkeit gibt, Benachrichtigungen auf dem Smartphone zu pausieren.
Einige Apps und Plattformen werden sowohl auf Computer als auch Smartphone genutzt - manchmal auch gleichzeitig. Ohne Frage dürfte GMail bei vielen Nutzern zu diesen Produkten gehören, sodass sich das Problem der doppelten Benachrichtigungen ergibt. Nach vielen Jahren möchte man dieses endlich angehen und bietet ersten Nutzern die Möglichkeit, Benachrichtigungen auf dem Smartphone zu pausieren.
Den allermeisten Google-Nutzern dürfte die Oberfläche von GMail wohlbekannt sein, denn es ist DAS zentrale Produkt, um das das gesamte Google-Konto herum aufgebaut ist. Dieser Rolle soll es mit einem neuen Design nun auch bei der Nutzung gerecht werden. Kurz vor dem breiten Rollout für alle Nutzer hat Google die neue Struktur nun im Detail gezeigt und erklärt, wie sich die Bereiche aufteilen.
Viele Nutzer werden sich noch an Google Inbox erinnern, das vor gut zwei Jahren endgültig eingestellt wurde und offenbar eine Lücke hinterlassen hat. Jetzt gibt es einen inoffiziellen Nachfolger, der alle bekannten Funktionen wieder im Gepäck hat: Bundles, eine Snooze-Funktion, das Anpinnen von E-Mails im Posteingang und sogar das Design ist vollständig dem damaligen Produkt nachempfunden. Und das ist noch nicht alles.
In den nächsten Tagen wird für viele Nutzer von GMail eine Überraschung geben, denn die kürzlich vorgestellte neue Oberfläche für die Mail-Plattform wird nun doch für alle Nutzer ausgerollt. Google hat jetzt den Start für alle Nutzer angekündigt und das neue Design mit der tiefen Integration der Messenger noch einmal ausführlicher vorgestellt. Schon jetzt wird deutlich, dass in Zukunft wohl mehr Apps integriert werden.
Google hat GMail im Laufe der Jahre immer wieder einem kleinen Facelift unterzogen, das hier und da an der Darstellung schraubt oder neue Elemente mitgebracht hat. Schon sehr bald steht für Workspace-Nutzer die nächste Runde an, denn innerhalb des Business-Pakets wird GMail eine neue Oberfläche erhalten, die nicht unbedingt als übersichtlich beschrieben werden kann. Da entwickelt sich etwas in die falsche Richtung...
Viele Nutzer von GMail müssen sich in Kürze an eine neue Oberfläche gewöhnen, die in den letzten Monaten bereits mehrfach zu sehen war und nun vor dem breiten Rollout steht. Die größte Neuerung besteht aus einer zusätzlichen Seitenleiste am linken Rand, von der sich Google wohl eine verstärkte Nutzung der weiteren Workspace-Dienste versprechen dürfte. Zur besseren Übersicht trägt es allerdings nicht bei.
Da hat sich Google was eingebrockt: Die Geschichte rund um die Einstellung der G Suite-Konten erhält täglich ein neues Kapitel und geht auch heute weiter. Nachdem man sich in den ersten Tagen vollständig unflexibel gezeigt hat, sieht es nun schon ganz anders aus. Neben neuen Optionen für Bestandsnutzer soll es in Kürze auch einen Übergang zu einem GMail-Konto geben. Das könnte aber problematisch werden.