Google E-Mail-Dienst GMail feiert in wenigen Tagen den 16. Geburtstag und ist somit fast schon volljährig. In diesen mehr als eineinhalb Jahrzehnten hat die Plattform mehrfach einen neuen Anstrich und viele zusätzliche Funktionen erhalten. Die Web-Oberfläche ist etabliert und für die meisten Nutzer intuitiv zu bedienen, aber vielleicht ist sie an einigen Stellen auch schon zu überladen. Mit einer Reihe von Tricks lässt sich sowohl die Oberfläche als auch die Nutzung von GMail optimieren - und das bis auf eine Ausnahme ganz ohne Hilfsmittel und nur mit Bordmitteln.
Die Aufgabenverwaltung Google Tasks hätte eigentlich ein großes Potenzial, das aus unbekannten Gründen von Google aber nicht genutzt wird. Dennoch möchte man es den Nutzern nun erleichtern, Aufgaben direkt aus einer E-Mail heraus zu erstellen und führt zu diesem Zweck einen neuen Button in der GMail-Oberfläche ein. Mit diesem lassen sich Aufgaben mit nur einem Klick erstellen.
Trotz aller Alternativen gehört die E-Mail nach wie vor zu den meistgenutzten und wohl auch beliebtesten Kommunikationswegen, die ihre ganz eigenen Regeln hat. Eine ungeschriebene Regel ist es, dass an vielen E-Mails eine Signatur angehangen ist, sowohl im geschäftlichen als auch im privaten E-Mail-Verkehr. GMail bietet nun allen Nutzern die Möglichkeit, die Signatur mit nur wenigen Klicks zu wechseln.
GMail hat einen steilen Aufstieg hingelegt und ist heute der mit großem Abstand populärste E-Mail-Dienst. Weil das Bearbeiten von E-Mails eine sehr zeitraubende Aufgabe sein kann, hat Google nun zehn einfache Tipps veröffentlicht, mit denen sich der E-Mail-Alltag optimieren und somit auch viel Zeit gewinnen lässt. Die meisten Tipps sind sehr Allgemein gehalten und somit auch auf vielen anderen Plattformen anwendbar.
Googles GMail ist heute mit großem Abstand der meistgenutzte E-Mail-Dienst, der durch die reine Dominanz neue Richtlinien und Funktionen im E-Mail-Verkehr praktisch im Alleingang durchdrücken kann und alle Konkurrenten in eine passive Rolle rutschen lässt. Aber wie kam es zu dieser Dominanz und was hat den Aufstieg GMails, das immerhin in den Augen vieler Menschen als Aprilscherz begonnen hat, tatsächlich vorangetrieben? Ein sehr interessantes Video zeigt nun, wie sich die Marktanteile der E-Mail-Dienste von 1997 bis heute entwickelt haben.
Googles GMail besitzt nicht nur einen sehr starken Spamfilter, sondern nach eigenen Angaben auch einen sehr zuverlässigen Schutz vor Malware und schadhaften Anhängen. Jetzt hat das GMail-Team einen sehr interessanten Einblick in den Umfang dieser Erkennungsraten gegeben und dabei auch deutlich gemacht, dass mehr als die Hälfte aller schadhaften Anhänge in Form von Office-Dokumenten versendet werden. Und das in einer gigantischen Menge.
Googles GMail ist der weltweit meistgenutzte E-Mail-Dienst und bietet den Nutzern nicht nur sehr viel Speicherplatz und eine vergleichsweise schlanke Oberfläche, sondern auch eine Reihe von Integrationen weiterer Google-Dienste - diese muss man nur für sich zu Nutzen wissen. In einem Blogbeitrag gibt das GMail-Team nun vier Tipps zur optimalen und schnelleren Nutzung von GMail.
Google bietet zahlreiche Apps und Dienste an, in denen die Nutzer ihre Daten verwalten und viele verschiedene Dateitypen hochladen können. Je nach Produkt und Plattform gelten dafür völlig unterschiedliche Limitierungen und schon vor Jahren wurde das merkwürdige Konstrukt aus Google Fotos, Google Drive und GMail geschaffen. Mit einem Blick auf das große Ganze muss man sich fragen, ob diese Aufteilung nicht längst überholt ist und angepasst werden müsste.
GMail erfreut sich sehr großer Popularität und ist mit über 1,5 Milliarden Nutzern mit Abstand der größte Freemailer - und das hat viele Gründe. Die Suchfunktion dürfte wohl eher kein triftiger Grund zur Nutzung von GMail sein, denn diese wurde nicht nur seit dem Start der Plattform kaum verbessert, sondern setzt auch einiges an Fachwissen voraus. Das wird sich nun ändern, denn in den nächsten Tagen wird eine völlig neue Suchfunktion ausgerollt.
Phishing war uns ist ein großes Thema im Internet und dürfte im Laufe der Jahre vielen Menschen große Probleme bereitet haben. Mittlerweile sind zwar die meisten Nutzer auf diesen Datenklau sensibilisiert, aber grundsätzlich scheint es auch heute noch ein lohnendes Geschäft für die zwielichtigen Organisationen dahinter zu sein. Google arbeitet seit Jahren aktiv an der intelligenten Phishing-Bekämpfung, will aber auch die Nutzer selbst in die Verantwortung nehmen. Mit einem lohnenswerten Quiz der neuen Google-Tochter Jigsaw, das gerne weiterempfohlen werden darf, werden hilfreiche Tipps gegeben.