Die Videokonferenzlösung Google Meet hat aufgrund der Situation in den letzten Wochen einen gewaltigen Aufstieg hingelegt und für Google an Relevanz gewonnen - auf vielen Ebenen. Im Zuge dessen wurde Google Meet nicht nur für alle Nutzer zur kostenlosen Verwendung freigegeben, sondern auch in GMail integriert - was längst nicht jedem Nutzer gefällt. Nun soll sich dieses Meet-Widget wieder ausblenden lassen.
Google bastelt aktuell an den Suchfunktionen einiger Produkte und scheint dafür eine neue Geheimwaffe gefunden zu haben: Die sogenannten Search Chips. Vor einigen Monaten wurden diese für alle GMail-Nutzer in der G Suite eingeführt und nun finden sie endlich auch ihren Weg in die Version für alle Privatnutzer. Mit den neuen Filtern, die jetzt auch im Play Store zu finden sind, lassen sich Suchergebnisse schneller einschränken.
Das Unternehmen Google ist mit seinen zahlreichen Produkten in sehr vielen Branchen aktiv und hat in einigen Bereichen die Marktführerschaft oder gar Dominanz erreicht. In den letzten Wochen haben wir den Aufstieg der erfolgreichsten Google-Produkte ausführlich begleitet und heute schauen wir uns das Portfolio auf einen Blick an. Die Erfolgsgeschichten der Google Websuche, Google Chrome, Android und GMail.
Googles Videokonferenzplattform Meet erlebt seit einigen Wochen einen echten Höhenflug, dem mit der Öffnung der Plattform für alle Nutzer weiter Aufwind verliehen werden soll. Jetzt geht Google den nächsten Schritt und integriert Meet in die Oberfläche von GMail, sodass sich Videokonferenzen noch schneller und bequemer starten lassen sollen. Allerdings kommt ein solcher Schritt wohl viele Jahre zu spät und es steht ja auch schon der nächste Messenger vor der Tür.
Wenn das kostenlose Kontingent bei den drei Produkten Google Drive, Google Fotos oder GMail zur Neige geht, könnt ihr euch mit zahlreichen Tipps zum Einsparen von Speicherplatz behelfen oder zusätzlichen Speicherplatz bei Google One kaufen. Die für dieses Angebot aufgerufenen Preise sind marktüblich und durchaus fair, mit einiges Tipps und Tricks könnt ihr aber noch mehr sparen und schlussendlich sogar Gewinn machen.
Googles GMail hat die Nutzer nicht nur zum dauerhaften Speichern aller E-Mails erzogen, sondern nutzt diese auch seit langer Zeit als Datenbasis für viele weitere Features in der Mail-Oberfläche, der Websuche, im Kalender und sogar bei Google Maps. Jetzt finden die seit vielen Jahren in der Web-App eingesetzten Info-Karten auch den Weg in die mobilen Apps und werden ab sofort bei bestimmten Mail-Typen unter Android und iOS dargestellt.
Viele Nutzer verwenden GMail ganz klassisch im Browser und nutzen die seit mittlerweile 16 Jahren etablierte Weboberfläche zur Verwaltung aller in der Cloud gespeicherten E-Mails. Mit steigendem Funktionsumfang ist auch die Oberfläche immer weiter aufgepumpt worden, worunter die Übersicht manchmal etwas leiden kann. Eine kostenlose Chrome-Extension, die vom "Vater von Google Inbox" entwickelt wird, kann die Oberfläche deutlich verschlanken.
Google bietet zahlreiche Produkte und Plattformen an, auf denen die Nutzer ihre Daten hochladen und dauerhaft in der Cloud ablegen können. Dazu gehören unter anderem GMail, Google Drive und Google Fotos, die einen gemeinsam genutzten Speicherplatz von 15 Gigabyte anbieten. Wenn das Kontingent langsam zur Neige geht, muss man zusätzlichen Speicherplatz kaufen oder versuchen, möglichst viele unnötige Daten zu löschen. Und das kann wahre Wunder wirken.
Google hat mit dem Start von GMail vor über 16 Jahren den Wandel eingeleitet, dass E-Mails nicht mehr gelöscht, sondern nur noch archiviert und für die Ewigkeit aufgehoben werden. Für viele Nutzer ist das heute bei den allermeisten Mails quasi selbstverständlich, aber irgendwann läuft dann natürlich der verfügbare Speicherplatz voll - bei manchen mehr, bei manchen weniger schnell. Heute zeigen wir euch, wie ihr in der Not schnell Speicherplatz bei GMail freischaufeln könnt.
Google E-Mail-Dienst GMail feiert in wenigen Tagen den 16. Geburtstag und ist somit fast schon volljährig. In diesen mehr als eineinhalb Jahrzehnten hat die Plattform mehrfach einen neuen Anstrich und viele zusätzliche Funktionen erhalten. Die Web-Oberfläche ist etabliert und für die meisten Nutzer intuitiv zu bedienen, aber vielleicht ist sie an einigen Stellen auch schon zu überladen. Mit einer Reihe von Tricks lässt sich sowohl die Oberfläche als auch die Nutzung von GMail optimieren - und das bis auf eine Ausnahme ganz ohne Hilfsmittel und nur mit Bordmitteln.