In vielen Apps und Webseiten ist es mittlerweile selbstverständlich, dass man bestimmte Inhalte anklicken oder antippen und damit bestimmte Aktionen ausführen kann. Ausgerechnet innerhalb von GMail war dies aber bisher nicht möglich und wird erst jetzt im Laufe der nächsten Tage nach vielen Jahren nachgerüstet. Mit der neuen Funktion kann man nun sowohl Telefonnummern als auch E-Mail-Adressen und normale Adressen anklicken.
Wer häufig mit Google-Apps auf dem Smartphone oder im Browser arbeitet, wird wohl auch eine Reihe von Tastenkombinationen und Gesten kennen, mit denen sich die Oberflächen schneller bedienen und Aktionen einfacher ausführen lassen. Eine der bekanntesten Gesten ist das "Swipe-to-Archive" aus der GMail-App. Diese hat nun ein kleines Update bekommen und wird nun grafisch anders dargestellt. Außerdem gibt es eine Integration der Account-Einstellungen.
Seit mittlerweile mehr als zwei Wochen ist Android Oreo nun schon auf dem Markt, und über das OTA-Update kommt das Betriebssystem nun bei immer mehr Nutzern der Google-Smartphones Pixel und Nexus an. Dadurch vergrößert sich natürlich auch der Kreis der Nutzer und es tauchen immer wieder kleinere Bugs und Kinderkrankheiten auf, die in der langen Phase der Developer Previews offenbar niemandem aufgefallen sind. Diesmal ist GMail betroffen.
Mit GMail hat Google vor weit über einem Jahrzehnt die Landschaft der Freemail-Anbieter ordentlich durchgeschüttelt und revolutioniert: Plötzlich musste man keine E-Mails mehr löschen und kann alle jemals verschickten und empfangenen Nachrichten sowie die Anhänge für die Ewigkeit aufbewahren - was mittlerweile mehr als 1 Milliarde Nutzer auch tun. Doch was kaum jemand weiß: Mit einer einzigen GMail-Adresse kann man sich unendlich viele E-Mail-Adressen erstellen, die alle im gleichen Posteingang auflaufen.
Googles Entwickler sind, wenn es um die beiden Apps zur Verwaltung des Posteingangs geht, nicht gerade für ihre Experimentierfreudigkeit bekannt und haben vor allem GMail in den vergangenen Jahren sehr konservativ weiter entwickelt. Jetzt gibt es Hinweise im Quellcode der GMail-App, dass sich das zumindest für die Auflistung der Mails im Posteingang schon bald ändern könnte: Für diesen wird es schon bald verschiedene Methoden zur Sortierung geben.
Als Betreiber der weltweit größten Suchmaschine kann man eigentlich davon ausgehen, dass Google auch bei den zahlreichen anderen Angeboten umfangreiche Suchfunktionen integriert. Das ist zwar nicht immer der Fall, aber der E-Mail Dienst GMail geht mit einem guten Beispiel voran, und hat neben den über die Oberfläche zugänglichen Optionen noch eine ganze Reihe von undokumentierten Filtern, die wir hier nun einmal kurz vorstellen möchten.
Googles E-Mail-Angebot GMail erfreut sich praktisch seit dem Start im Jahr 2004 sehr großer Beliebtheit und ist der Konkurrenz immer wieder mal mit innovativen und technisch besser gelösten Funktionen voraus gewesen. Vor wenigen Minuten hat Google die vielleicht wichtigste Änderung am GMail-Angebot seit 13 Jahren angekündigt: E-Mails werden in Zukunft nicht mehr von den Algorithmen zur Anzeige von Werbung gescannt.
Die Übernahme von Yahoo! durch Verizon ist gerade erst unter Dach und Fach gebracht worden, als der letzte CEO des Unternehmens, Marissa Mayer ihren Rücktritt von allen Posten offiziell verkündet hat. Über einen eventuellen neuen Job ist derzeit noch nichts bekannt, aber in einem ihrer ersten Statements nach dem Rücktritt lobt sie ausgerechnet ihren ehemaligen Arbeitgeber Google und freut sich darauf, endlich wieder GMail verwenden zu dürfen.
GMail verfügt praktisch seit dem Start des Angebots im Jahr 2004 über einen der besten Spamfilter auf dem Markt und hält den Posteingang der eigenen Nutzer zuverlässig sauber von unerwünschten E-Mails. In einem jetzt veröffentlichten Bericht konnte man verkünden dass dieser Filter mittlerweile mit einer Zuverlässigkeit von 99,9 Prozent funktioniert, und dieser nun in punkto Sicherheit noch einmal erweitert wird, um auch die letzten Mails mit gefährlichen Inhalte herauszufiltern.
Schon seit vielen Jahren besteht Googles Websuche nicht nur aus globalen Ergebnissen aus dem Web, sondern zeigt auch persönliche Ergebnisse für den Nutzer aus den diversen Google-Diensten an. Diese Ergebnisse haben in der Websuche nun einen eigenen Tab bekommen und können so noch gezielter aufgerufen werden. Das deutet darauf hin dass es demnächst wohl noch mehr Integrationen von weiteren Diensten in die Websuche geben wird.