Mit GMail hat Google vor mittlerweile gut 15 Jahren die Landschaft der Freemail-Anbieter ordentlich durchgeschüttelt und revolutioniert: Plötzlich musste man keine E-Mails mehr löschen, kann alle jemals verschickten und empfangenen Nachrichten sowie die Anhänge für die Ewigkeit aufbewahren und sehr vieles mehr. Schon bald werden E-Mails dank AMP sogar interaktiv. Und dann gibt es noch etwas anderes, das nur wenige wissen: Mit einer einzigen GMail-Adresse lassen sich unendlich viele E-Mail-Adressen erstellen, die allesamt im gleichen Posteingang auflaufen.
Google AMP-Format steht aktuell in der Kritik, ist durch die tiefe Integration in die diversen Google-Dienste aber dennoch weit verbreitet und soll zukünftig auch an anderer Stelle zum Einsatz kommen. Vor gut einem Jahr wurde AMP for Email angekündigt, mit dem das Format auch bei E-Mails zum Einsatz kommen und dort ganz neue Möglichkeiten bringen soll. Möglicherweise wird es bald soweit sein, denn auch die GMail-App soll die dynamischen E-Mails nun unterstützen.
Bis zur Einstellung von Inbox in wenigen Monaten hat das GMail-Team noch einiges vor sich, denn das Versprechen der Feature-Parität steht weiterhin im Raum - und bisher ist davon nicht viel zu sehen. Jetzt gibt es aber erst einmal ein kleines Update für die Browserversion, auf das vielleicht nicht ganz so viele gewartet haben, das aber dennoch nette Features mitbringt.
In den letzten Monaten hat Google Pay vor allem durch Aktionen oder auch die neue Konkurrenz von Apple von sich Reden gemacht, aber natürlich geht es auch bei der Google Pay-App etwas voran. In der neuesten Version gibt es nun einige kleine Änderungen und Korrekturen bei den Benachrichtigungen, aber auch einen Hinweis auf ein interessantes kommendes Feature: Der Import von Informationen aus dem GMail-Konto.
Viele Google-Apps sind auf mehr als einer Milliarde Smartphones installiert und haben teilweise auch eine ebenso große Nutzerbasis. GMail gilt eines der am meisten genutzten Google-Produkte überhaupt und ist somit ein guter Gradmesser für die Reichweite der populären Dienste des Unternehmens. Jetzt konnten das Team verkünden, dass GMail 1,5 Milliarden aktive Nutzer hat.
In wenigen Monaten wird Google Inbox eingestellt und die treuen Nutzer des smarten Posteingangs müssen wieder zu GMail zurückwechseln. Google hat versprochen, dass sich Inbox-Nutzer nun auch bei GMail wohlfühlen werden, denn alle wichtigen Funktionen werden auch dort zu finden sein. Das stimmt bisher allerdings nur zum Teil, denn eines der populärsten Features steht bisher noch nicht zur Verfügung. Aber das könnte sich sehr bald ändern.
Vor ziemlich genau einem Jahr hat Google die Add-On Unterstützung in GMail integriert und ermöglicht es seitdem, Apps von Drittanbietern direkt in der Oberfläche des Mail-Dienstes zu nutzen. Mittlerweile gibt es eine < ahref="https://www.googlewatchblog.de/2018/07/neue-gmail-add-ons/">recht umfangreiche Auswahl an Apps, die bisher aber nur in der Seitenleiste Platz gefunden haben. Ab sofort können Apps nun auch einen prominent platzierten Button im Mail Schreiben-Popup bekommen.
In der vergangenen Woche haben wir euch gezeigt, wie sich GMail-Dateianhänge trotz Blockade herunterladen lassen - was auf mindestens vier Wegen möglich ist. Heute schauen wir uns die andere Richtung an, denn vielleicht möchte man auch einmal eine der ausführbaren Dateien versenden. Dafür gibt es mindestens sechs verschiedene Möglichkeiten, die man nutzen kann, wenn es auf irgendeinem Grund nicht anders geht.
Aus Sicherheitsgründen blockiert GMail schon seit vielen Jahren den Versand bzw. Empfang von bestimmten Dateitypen und stellt die Nutzer damit vor einige Probleme. Mittlerweile gehören selbst JavaScript-Dateien dazu und lassen sich über Googles Plattform nicht mehr versenden. Doch was, wenn man eine solche Datei von einem anderen Nutzer zugesendet bekommen hat? Es gibt vier Möglichkeiten, dennoch an die Datei(en) zu kommen.
In dieser Woche hat Google den 20. Geburtstag gefeiert und anlässlich dessen nicht nur viele Einblicke in die Vergangenheit gegeben, sondern hat auch Tipps & Tricks rund um die bestehenden Produkte veröffentlicht. Die Produktmanager der populärsten Produkte haben nun im Google-Blog jeweils die aus ihrer Sicht drei nützlichsten und vielleicht auch unbekanntesten Tricks gesammelt und veröffentlicht.