Die Google-Produkte werden nicht nur von Privatpersonen genutzt, sondern kommen auch häufig in Unternehmen, Behörden oder in der Politik zum Einsatz - in den meisten Fällen wohl über Google Workspace. Wie nun bekannt wurde, kamen die Google-Produkte auch bei der ehemaligen Regierung Afghanistans zum Einsatz, die unter anderem GMail zur Kommunikation verwendet haben. Nun hat Google diese Konten aus Schutz vor den Taliban gesperrt.
Google hat GMail unter Android vor wenigen Tagen ein neues Design spendiert, das erste Bestandteile von Material You in die App bringt. Aber auch im Web wird es in Kürze ein großes Redesign geben, mit dem sich GMail in etwas verwandeln könnte, das es schon seit vielen Jahren sein möchte: Eine Kommunikationsplattform mit integrierten Messenger-Produkten. Auf ersten Screenshots ist bereits zu sehen, wohin die Reise geht. UPDATE: Google hat das Ganze nun offiziell angekündigt.
Der langsame Rollout von Material You erreicht in diesen Tagen immer mehr Apps und nun ist die mit Android 12 eingeführte neue Designsprache erstmals in der Android-App von GMail aufgetaucht. Im Zuge dessen greift man aber nicht nur in den Farbtopf, sondern ändert auch einige Elemente an der Oberfläche. Diese sieht nun aufgeräumter aus, lässt aber auch Kontraste vermissen.
GMail bietet eine ganze Reihe von Möglichkeiten, um Ordnung im Posteingang zu halten und bietet neben den von Nutzern angelegten Labels eine eigene Smart Label-Funktion. Diese Label sind zur einfachen Unterscheidung mit verschiedenen Farben versehen, die nun in der Android-App sowohl in der Standardoberfläche als auch im Dark Mode angepasst werden. Sieht dann auch schicker aus als bisher.
Googles Mail-Plattform GMail bietet mit den praktischen Labels eine starke Möglichkeit zur Organisation aller E-Mail, sodass sich Konversationen sehr schnell wiederfinden lassen. Ab einem gewissen Mail-Aufkommen ist das manuelle Vergeben von Labels allerdings eher kontraproduktiv, sodass man sich einem weiteren Hilfsmittel zuwenden sollte: Den Filtern. Mit den Filtern lassen sich alle E-Mails mit einfachsten Mitteln sortieren und sowohl der Posteingang als auch das Archiv passiv sauber halten.
Googles Mail-Plattform GMail bietet allen Nutzern eine Reihe flexibler Möglichkeiten zur Organisation der eingegangenen und ausgehenden Nachrichten - unter anderem mit der praktischen Label-Funktion. Wir haben euch bereits gezeigt, wie sich verschachtelte Label anlegen lassen und nun gibt es einige weitere Tipps & Tricks zur optimalen Nutzung der Labels, die sich als überraschend starkes Werkzeug entpuppen.
Wer viel per E-Mail kommuniziert, hat bei GMail verschiedenste Möglichkeiten, die Konversationen zu organisieren und sich ein ganz eigenes Ordnungssystem anzulegen. Dafür kommen hauptsächlich die Suchfunktion oder die Labels zum Einsatz, die bei umfangreicher Nutzung aber auch schnell unübersichtlich werden können. Mit einem kleinen Trick, der vermutlich nicht allen Nutzern bekannt ist, könnt ihr Ordnung sowie tiefere Strukturen in den Labels schaffen.
Mit der engen Anbindung zwischen GMail und Google Kontakte ist es möglich, die von den Kontakten oder selbst festgelegten Profilbilder neben den Konversationen darzustellen. Was als praktisches Hilfsmittel begonnen hat, wird nun zu einem weiteren Sicherheitsfeature: Wenn Bilder von einem vertrauenswürdigen und Google bekannten Absender stammen, kann dessen Logo dort auftauchen.
Im vergangenen Jahr hat Googles Messenger-Karussell wieder Fahrt aufgenommen und durch die erfolgte Öffnung von Google Meet sowie Google Chat das nächste Kapitel aufgeschlagen. Das zeigt sich auch in GMail, denn mittlerweile sind drei verschiedene Kommunikationslösungen in die Web-Oberfläche integriert (!). Wir zeigen euch, wie ihr diese wieder ausblenden könnt.