Vor knapp einem Jahr wurde Google Inbox eingestellt und bis heute haben die Entwickler ein damals abgegebenes Versprechen nicht gehalten: Es sollten alle wichtigen Features zu GMail kommen - und das noch vor der Einstellung des alternativen Posteingans. Das betraf insbesondere die Bundles, die ihren Weg nie zu GMail gefunden haben. Doch jetzt gibt es wieder Hinweise in der aktuellen Version der GMail-App, die auf ein ähnliches Feature schließen lassen.
GMail gehört zu den populärsten Webmailern und bietet sowohl Anfängern als auch Powernutzern jede Menge Möglichkeiten zur Anpassung der Oberfläche. Im Browser lassen sich schon seit langer Zeit mehrere Posteingänge nebeneinander anzeigen, um die volle Übersicht zu behalten und den normalen Posteingang nicht aus den Augen zu verlieren. Jetzt hat das GMail-Team große Veränderungen für dieses Feature angekündigt, das vollständig überarbeitet wird.
Als Vorbereitung auf die entsprechende Möglichkeit von Android 10 wurden im vergangenen Jahr sehr viele Google-Apps mit einem optionalen Dark Mode ausgestattet - darunter auch die GMail-App. Allerdings scheint das bei GMail eine wahre Raketenwissenschaft zu sein, denn nach dem Hin und Her im vergangenen Jahr ist der Dark Mode nun wieder aus der Android-App verschwunden. Aber natürlich nicht für alle Nutzer.
Google verfolgt seit vielen Jahren eine für außenstehende Nutzer undurchsichtige Messenger-Strategie, die bekanntlich nur selten zum Erfolg geführt hat. Das hält das Unternehmen aber nicht davon ab, immer wieder neue Pläne zu schmieden und neue Messenger und Kommunikations-Tools zu entwickeln. Laut einem Medienbericht arbeitet das G Suite-Team derzeit an einer ganz neuen Kommunikationsplattform, die mehrere Google-Produkte zusammenführen soll.
Google hat mit GMail vor mittlerweile weit über 15 Jahren den Markt der Mail-Plattformen revolutioniert und damit auch das Medium E-Mail noch einmal auf eine neue Stufe gehoben. Das lag vor allem daran, dass plötzlich nichts mehr gelöscht werden musste, sodass jeder Nutzer auch ohne Desktop-App ein großes Archiv aufbauen konnte. Aber wusstet ihr, dass ihr mit nur einem einzigen GMail-Konto praktisch unendlich viele E-Mail-Adressen besitzt? Wir zeigen euch, wie ihr die alternativen Adressen verwenden könnt und wozu das benötigt wird.
Googles Designer lieben es, immer wieder etablierte Oberflächen und Elemente zu ändern und manche Nutzer damit in den Wahnsinn zu treiben. Das gilt allerdings nicht für alle Oberflächen, denn einem ganz bestimmten Bereich haben sich die Designer seit 15 Jahren (!) nicht mehr angenommen und niemals grundlegend überarbeitet. Die Rede ist von den GMail-Einstellungen, die auch heute noch so aussehen, wie sie im Jahr 2004 das Licht der Welt erblickt haben.
GMail hat in diesem Jahr bereits seinen 15. Geburtstag gefeiert und hat in diesen eineinhalb Jahrzehnten bereits mehrfach einen neuen Anstrich und natürlich viele neue Funktionen erhalten. Die Web-Oberfläche ist etabliert und intuitiv zu bedienen, aber vielleicht ist sie an einigen Stellen auch zu sehr überladen. Mit einer Reihe von Tricks könnt ihr sowohl die Oberfläche als auch die Nutzung von GMail optimieren - und das bis auf eine Ausnahme ganz ohne Hilfsmittel und nur mit Bordmitteln. Und wer schon mal dabei ist, kann auch gleich noch die Chrome-Adressleiste optimieren.
GMail bietet allen Nutzern sehr viele Möglichkeiten, um E-Mails mit Anhängen zu versehen, denn es werden sowohl unterschiedliche Medien als auch Plattformen unterstützt. Nun hat man sich diesen Bereich dennoch nach langer Zeit wieder einmal vorgenommen und bringt eine kleine, aber sehr willkommene Neuerung in die Web-Oberfläche der App. Ab sofort lassen sich auchb ganze E-Mail Konversationen als Anhang versenden. Sehr einfach per Drag & Drop.
Viele Google-Produkte haben sich zu Standardlösungen entwickelt und teilweise entsprechende Desktop-Produkte abgelöst, die nicht selten aus dem Hause Microsoft stammten. Mittlerweile gibt es bekanntlich auch sehr viele Microsoft-Produkte im Web, die nun wiederum offenbar schon bald auf eine tiefe Integration einiger Google-Dienste setzen. Die ersten Nutzer bekamen nun schon die Möglichkeit angeboten, GMail, Google Kalender und Google Drive in die Weboberfläche von Outlook zu integrieren.
GMail hat in diesem Jahr bereits den 15. Geburtstag gefeiert und ist als populärster Freemailer nicht mehr aus dem Alltag vieler Nutzer wegzudenken. Aus vielerlei Gründen erfreute sich Google Maildienst schon von Beginn an sehr großer Beliebtheit, was vielleicht auch daran lag, dass man für damalige Verhältnisse einen gigantischen Speicherplatz geboten hat und die Nutzer nichts mehr löschen mussten. Um das zu untermauern, wurden damals neun Gründe für die Archivierung veröffentlicht, die auch heute noch interessant sind.