Es gibt einige Bereiche, in denen Google trotz einiger Mühen einfach nicht auf einen grünen Zweig kommt und sich selbst im Weg steht - dazu gehört die große Kategorie der Aufgabenverwaltung. Jetzt hat man ein Update für Google Tasks angekündigt, das sich schon seit längerer Zeit abzeichnet und eine gemeinsame Aufgabenverwaltung zwischen Tasks, Google Kalender und Google Assistant ermöglicht. Endlich!
Nutzer des Google Kalender müssen sich schon bald von einer praktischen Funktion verabschieden, die in diesen Tagen bereits zurückgefahren wird: Die Rede ist von den Zielen, die die Kalender-Algorithmen für den Nutzer verwaltet haben. Jetzt nennt man einige weitere Details und zeigt den Nutzern zwei Alternativen auf, mit denen eine ähnliche Wirkung in der Kalender-App erreicht werden kann.
Der Google Kalender gehört zu den Anwendungen, die nicht wirklich aufregend sind, aber dennoch zuverlässig ihre Aufgabe erfüllen. Die Nutzer erwarten keine großen Sprünge oder experimentelle Funktionen, aber in Kürze müssen sie sich von gleich zwei Spezialfeatures verabschieden, die den Kalender um mehr als nur Termine erweitert haben: Sowohl die Erinnerungen als auch die Ziele werden sehr bald eingestellt.
Mit dem Google Kalender lassen sich nicht nur Termine verwalten, sondern im Laufe der Jahre kamen einige weitere Typen zur zeitlichen Koordinierung dazu - so wie etwa Erinnerungen, Aufgaben oder Ziele. Die Ziele wurden bereits 2016 eingeführt, von Google aber niemals aktiv beworben oder weiterentwickelt und jetzt stehen sie kurz vor der Einstellung. Es zeigt, dass der Google Kalender schlanker werden soll, denn auch die Erinnerungen werden eingestellt.
Mit dem Google Kalender lassen sich nicht nur Termine verwalten, sondern im Laufe der Jahre kamen einige weitere Typen zur zeitlichen Koordinierung dazu - so wie etwa Erinnerungen, Aufgaben oder Ziele. Die Ziele wurden bereits 2016 eingeführt, von Google aber niemals aktiv beworben oder weiterentwickelt und jetzt stehen sie wohl kurz vor der Einstellung. Es zeigt, dass der Google Kalender schlanker werden soll.
Der Google Kalender ist ein sehr praktisches Tool zur Verwaltung von Terminen und Meetings aller Art, ohne das (oder Alternativen) vielen Menschen wohl Probleme bei der Organisation hätten. Doch der Google Kalender ist in der Vergangenheit auch immer wieder negativ als Spamschleuder aufgefallen, die in Form von Einladungen massenhaft versendet werden. Jetzt gibt es eine weitere Stufe, um dies zu verhindern.
Rund um den Google Kalender und einige angebundene Produkte gibt es derzeit größere Umbauarbeiten, die den Bereich der Erinnerungen und Aufgaben betreffen. Das muss nicht unbedingt vorteilhaft für die Nutzer sein, denn jetzt hat ein Teardown ergeben, dass eine vielleicht sehr beliebte Funktion eingestellt wird: Die ortsbasierten Erinnerungen wird es auch im Google Kalender nicht mehr geben.
Googles Betriebssystem Chrome OS hat eine rasante Entwicklung hinter sich, aber dennoch gibt es einige recht simple Baustellen, die man nach und nach angehen will: Schon seit längerer Zeit ist bekannt, dass der Google Kalender tiefer integriert werden soll und nun ist es soweit: Mit Chrome OS 99 soll es für alle Nutzer eingeführt werden, aber mit dem aktuellen Chrome OS 97 könnt ihr es jetzt schon testen.
Mit dem Google Kalender lassen sich Termine und Aufgaben sehr leicht verwalten und auch über viele Apps und Plattformen hinweg synchronisieren. Nun hat Facebook eine neue Schnittstelle geschaffen, mit der sich alle Daten aus den Facebook-Veranstaltungen mit nur wenigen Klicks zum Google Kalender übertragen lassen. Ähnliches bietet Facebook schon seit längerer Zeit für Google Fotos an.
In keinem anderen Betriebssystem sind die Google-Produkte so tief integriert wie in Chrome OS, was auch nicht weiter verwunderlich ist. Nun steht die nächste Integration vor der Tür, die mehr als sinnvoll erscheint und in Kürze von interessierten Nutzern ausprobiert werden kann: Die Integration des Google Kalender in die Kalender-Oberfläche im Tray-Bereich des Betriebssystems.