Google hat vor wenigen Tagen die erste Entwicklervorschau von Android 15 veröffentlicht, die bereits einige interessante Neuerungen im Gepäck hat, aber auch viele weitere unter der Haube vorbereitet. Jetzt ist im Rahmen eines Teardowns ein neues Feature entdeckt worden, das die Sicherheit beim Login per 2FA erhöhen soll. Nur noch autorisierte Apps sollen auf sensible Nachrichten zugreifen können.
Rund um den Messenger Google Messages gab es zuletzt viele neue Funktionen, die die App in eine ganz andere Richtung drängen, als das bisher der Fall gewesen ist. Auch ein kommendes Feature, das schon vor einigen Wochen im Rahmen eines Teardowns entdeckt wurde und jetzt erstmals aktiviert werden konnte, passt sehr gut dazu: Bereits versendete Nachrichten sollen sich schon bald nachträglich bearbeiten lassen.
Der Messenger Google Messages hat zuletzt größere visuelle Updates erhalten, die unter anderem aus grafischen Effekten bestanden, die unter anderem in Form der "Screen Effects" im Vollbild gezeigt werden können. Jetzt tauchen diese mehrere Wochen nach der ersten Ankündigung bei vielen Nutzern auf und dürften vor allem zum gestrigen Valentinstag sehr auffällig gewesen sein.
Der Messenger Google Messages ist vor vielen Jahren als SMS-App gestartet, die sich nach und nach unter Android verbreitet hat, aber kaum Aufmerksamkeit erhielt. Mittlerweile ist die App auf vielen Millionen Smartphones zu finden, dürfte den meisten Nutzern aber dennoch kaum geläufig sein. Google scheint dies durch Hinzufügen zahlreicher Features ändern zu wollen, doch dabei droht man wieder einmal über das Ziel hinauszuschießen und sich zu verzetteln.
Der Messenger Google Messages hat zuletzt einige große Updates erhalten, bei denen wenig überraschend auch die Künstliche Intelligenz eine Rolle spielt - zumindest im Ansatz. Der große KI-Schritt könnte schon bald folgen, denn aus einem Teardown geht nun hervor, dass Google Bard tief integriert werden soll. Das erinnert sehr stark an das damalige Messenger-Projekt Allo.
Der Messenger Google Messages hat zuletzt größere Updates erhalten, die hauptsächlich für Beta-Nutzer freigeschaltet wurden und erst in einem späteren Schwung nach und nach freigeschaltet werden. Jetzt hat Google im Zuge der Galaxy S24-Neuerungen einen breiteren Rollout der Features angekündigt. Neben dem bereits bekannten Magic Compose für automatische Nachrichten kommen auch visuelle Effekt dazu.
Rund um den Messenger Google Messages hat sich in den letzten Monaten sehr viel getan, doch die Entwickler sind offenbar noch lange nicht am Ende und schalten in diesen Tagen ein interessantes neues Feature frei. Das bereits im Mai vergangenen Jahres angekündigte Magic Compose soll Nutzern mit KI-Hilfe das Verfassen von Nachrichten erleichtern. Nach einem langen Testlauf öffnet man sich für den internationalen Markt und startet in Kürze für Samsung Galaxy S24-Nutzer.
Rund um den Messenger Google Messages hat sich in den letzten Monaten sehr viel getan, doch die Entwickler sind offenbar noch lange nicht am Ende und schalten in diesen Tagen ein interessantes neues Feature frei. Das bereits im Mai angekündigte Magic Compose soll Nutzern mit KI-Hilfe das Verfassen von Nachrichten erleichtern. Nach einem langen Testlauf öffnet man sich für den internationalen Markt.
Google versuchte über einen langen Zeitraum, Apple von der RCS-unterstützung zu überzeugen und hat dabei auch den Weg an die Öffentlichkeit mit kuriosen Methoden gewählt. In der Hochphase ist man dazu übergegangen, die Fakten mehr oder weniger witzig aufzubereiten und Apple somit unter Druck zu setzen - zunächst mit überschaubarem Erfolg. Der Spot rund um den rückständigen iPager bildete den Höhepunkt.
Die Entwickler von Google Messages legen ein hohes Tempo vor und bringen derzeit beinahe wöchentlich neue Features in den Messenger - allen voran, um den eigenen Standard RCS weiter zu etablieren. Jetzt wird eine visuelle Verbesserung ausgerollt, die nur RCS-Nutzern vorbehalten ist: Konversationen können ein Hintergrundbild erhalten, das zukünftig vielleicht auch synchronisiert wird.